Völlig Meschugge?!

Macher: Andreas Steinhöfel, Melanie Garanin
Verlag: Carlsen

Inhalt:

Nicht für Umweltschützerin Charly, nicht für den syrischen Flüchtlingsjungen Hamid und auch nicht für Benny, dessen Opa im Sterben liegt. Zum Abschied gibt der seinem Enkel einen Davidstern, und erst als Benny den öffentlich trägt, wird allen bewusst, dass er Jude ist. Und Hamid ist Moslem! Schlagartig sprudeln aus den Jugendlichen die tradierten Ressentiments der Erwachsenenwelt – aber die drei kämpfen um ihre Freundschaft.

Meine Meinung:
Meschugge (משוגע) ist ein jiddisches Wort, das am am besten mit „verrückt“ übersetzen kann. Und verrückt und emotional ist es, womit man dieses Buch gut beschreiben kann.

Auf dem Cover sieht man die 3 besten Freunde Charlie, Benny und Hamid. Charlie ist sehr umweltbewußt, Hamid ist gerade aus Syrien geflohen und Benny ist… Jude. Und seitdem Bennys Opa gestorben ist, zeigt Benny das auch, indem er die vom Opa geerbte Kette mit dem Davidstern trägt.

Das sorgt – leider muss man noch immer sagen – natürlich für Spannungen in der Gruppe. Hamid als Moslem wurde erzogen, Juden nicht besonders toll zu finden. Hamids Bruder hasst Juden und erzählt Hamid auch bei jeder Gelegenheit, wie schlimm Juden sind.

Benny lernt auf die harte Tour, dass Antisemitismus nicht nur bei seinem besten Freund vorhanden ist, sondern es wird überall immer schlimmer. Benny wird gemobbed. An der Schultafel ist plötzlich ein riesiges Hakenkreuz. In der Schule werdnen Handys geklaut und Benny wird, als gieriger Jude (Vorurteile gibt’s da nämlich auch überall) als erster verdächtigt.

Das wäre alles schon schlimm genug, aber tatsächlich wird Benny irgendwann sogar von anderen Jugendlichen verprügelt. Hamid ist sogar Augenzeuge und hilft seinem Freund nicht. Als Benny dann spurlos verschwunden ist und niemand ihn finden kann, kann Hamid sich vielleicht doch noch besinnen?

Die Graphic Novel ist von Melanie Garanin wunderbar gezeichnet worden. Die Figuren sehen dabei nicht „comichaft“ aus, vielmehr sind die Bilder oft eine Aneinanderreihung von eindrucksvollen Strichzeichnungen. Es ist auch keine lustige Geschichte, da passt dieser grafische Stil einfach wunderbar. David Füleki hat hier die Manga Zeichnungen auch toll umgesetzt.

Die Geschichte basiert auf einem Drehbuch von einer KiKa-Serie, die ich mir demnächst auch mal anschauen werde.


#rezension
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Greta Gespür für Geister

unbezahlte Werbung / Rezensionsexemplar

Autorin: @evamurges
Illustratorin: Nadine Reitz
Verlag: @kiwiform@thienemannesslinger_kinderbuch

Inhalt:

Gretas neues Schuljahr schreit danach, großartig zu werden – oder auch nicht! Denn ihre ziemlich ausgeflippte Hippie-Oma Gigi hat sich das Bein gebrochen und reist kurzerhand mit ihrem Glitzerfunkel-Wohnwagen zu ihr und ihren beiden Vätern. Statt coolen Mädelstreffen mit ihrer neuen Mitschülerin steht nun Omasitten auf dem Plan. Doch als Greta zufällig entdeckt, dass ihre Oma durch die Mikrowelle mit Geistern sprechen kann, sind die Nachmittage gleich gar nicht mehr so doof. Oma Gigi betreibt nämlich eine Geisteragentur und vermittelt gelangweilten Spukgestalten einen Job, zum Beispiel in Filmen, Freizeitparks oder Museen. Und als eines Tages Geist Bruno nicht mehr von seinem Auftrag an einem Filmset zurückkehrt, begibt Greta sich kurzerhand auf die Suche nach dem verschwundenen Spuk …

Meine Meinung:
Greta lebt mit ihren beiden Vätern in London in Baden Württemberg. Als ihre Oma Gigi sich das Bein bricht rauscht sie mit ihrem Glitzerfunkel-Wohnmobil heran und wohnt nun in Gretas Garten.

Für Greta bedeutet dies nun, dass sie nicht mit ihren Freundinnen abhängen kann, sondern Omasitten muss. Greta Begeisterung hält sich da echt in Grenzen. Als sie aber mitbekommt, dass Oma Gigi eine Geisteragentur durch ihre Mikrowelle betreibt ist das ganze auf einmal gar nicht mehr so langweilig.

Oma Gigi vermittelt nämlich Geistern verschiedene Jobs. Dummerweise ist Geist Bruno seit seinem letzten Job bei einem Filmset verschwunden. Nun sitzt Oma Gigi die Geisteroberagentur im Nacken. Wenn Bruno nicht in 48 Stunden wieder da ist muss die Agentur für immer schließen. Ob Greta ihrer Oma helfen kann?

Mir hat diese Geistergeschichte total gut gefallen. Die Hippi-Oma Gigi bringt Gretas Leben ganz schön durcheinander.

Greta und ihre Freunde finde ich total sympathisch. Wie sie zueinanderhalten und sich gegenseitig unterstützen mochte ich sehr. Greta ist total mutig und ich mag, dass sie nicht so schüchtern ist.

Ich finde die ganze Geschichte total gut. Es gibt wirklich viele lustige Stellen. Die Ideen sind teilweise total irre. Aber ich mag das genau so richtig gerne. Das Ende hat mich dann aber auch komplett überrascht.

Das mega-coole Cover und die schönen Illustrationen geben dem Buch dann den letzten Schliff. Ich bin begeistert und liebe Oma Gigi. Bei uns darf sie auch gerne mal Halt machen.

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Spekulatius der Weihnachtsdrache – Ein Adventskalenderbuch in 24 Kapiteln

unbezahlte Werbung / Rezensionsexemplar

Autor: @tobias_goldfarb
Illustratorin: Martina Leykamm
Verlag: @schneiderbuchverlag

Inhalt:
Spekulatius ist mehr als nur ein Keks!
Für Mats ist der Start in den Dezember ziemlich ungewöhnlich. Er bekommt statt einer Schnur mit 24 kleinen Päckchen nur einen Adventskalender mit blöden Sprüchen. Doch dann schenkt ihm eine mysteriöse Frau Karma ein Ei. Ein goldenes Ei, aus dem ein kleiner Drache schlüpft. Mats stellt schnell fest, dass der Kleine ein Weihnachtsdrache ist. Er duftet nach Weihnachtsgebäck und so tauft Mats ihn Spekulatius. Specki, der Weihnachtsdrache überrascht Mats und seine Schwester Mathilda jeden Tag aufs Neue. Das Leben der Kinder steht Kopf: So viel Weihnachten, so viel Chaos und so viel Abenteuer haben sie noch nie erlebt – und das alles in 24 Tagen!
Ein bezauberndes Adventsbuch in 24 Kapiteln zum Vor- und Selberlesen mit vielen farbigen Illustrationen!

Meine Meinung:
In diesem Adventskalenderbuch begleitet man Mats und Matilda durch die Adventszeit.

Mats hat dieses Jahr „nur“ einen Sprüchekalender bekommen.  Laut seinen Eltern ist er zu groß für Firlefanz. Enttäuscht geht er spazieren und trifft Frau Kramer. Diese möchte ihn trösten und macht ihm versehentlich ein unglaubliches Geschenk: 

Ein goldenes Ei, aus dem ein Weihnachtsdrache schlüpft. Spekulatius ist so ein zuckersüßer kleiner Drache. Er frisst nur Weihnachtsgebäck. Mir ist er beim Lesen total an Herz gewachsen. 

Gut gefallen hat mir, wie toll Mats und Matilda zusammenhalten. Oft streiten Geschwister ja nur oder sind eifersüchtig aufeinander.  Das ist hier vielleicht ganz am Anfang kurz so, aber dann halt nicht mehr. Die zwei sind ein tolles Team und halten super zusammen. 

Gemeinsam schaffen sie es, den kleinen Weihnachtsdrachen vor ihren Eltern verborgen zu halten, ihn auch vor Gefahren zu schützen und sich richtig gut um ihn zu kümmern.

Dieses Adventskalenderbuch fand ich ganz besonders schön. Ich musste beim Lesen viel grinsen. Die Ideen sind total knuffig und haben mich immer wieder lächeln lassen.

Dieses Buch ist ein tolles Buch für die Adventszeit. Ich würde es auf jeden Fall empfehlen.

Buchreihe:
Spekulatius der Weihnachtsdrache – Ein Adventskalenderbuch in 24 Kapiteln
Spekulatius der Weihnachtsdrache rettet das Fest
Spekulatius, der Weihnachtsdrache. Abenteuer auf der Weihnachtsinsel
Spekulatius und Bammelchen der Osterhase
Spekulatius der Weihnachtsdrache und das Lebkuchenwunder
Spekulatius der Weihnachtsdrache – Spekulatius und das Abenteuer im Herbstwald.
Spekulatius der Weihnachtsdrache – Spekulatius geht in die Schule
Spekulatius der Weihnachtsdrache – Spekulatius macht Ferien
Spekulatius der Weihnachtsdrache und der Schneeriese

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Tschakka! Freunde in Sicht

Autorin: @mara.andeck.autorin
Illustratorin: @phiniphi
Verlag: @fischer_kinder.jugendbuch

Inhalt:

Wusch! Die Verwandlung in Superhelden haben Tabea und Freund Einstein schon echt gut drauf. Nun müssen sie nur noch lernen, wie ihr Flauschhuhn Mafalda so pickt … äh … tickt. Denn das scheint trotz großer Huhnrettung gar nicht glücklich. Ist es etwa krank?! Tabea und Einstein sind ratlos.

Als wäre das nicht genug, taucht auch noch Oberfiesling Luis auf und macht ihnen das Leben schwer. Doch zum Glück sind neue Freunde in Sicht! Und die haben richtig coole Heldenpower!  

Meine Meinung:
Nachdem Tschakka und Einstein im ersten Teil das Huhn Mafalda gerettet haben müssen sie es ja nun auch so richtig versorgen. Das hinzubekommen, ohne das andere und ganz besonders die Erwachsenen das mitbekommen ist echt nicht so einfach. Mafalda ist auch irgendwie gar nicht glücklich in Dörte und frisst einfach nichts mehr. Tschakka und Einstein versuchen herauszufinden wie sie es schaffen das aus Mafalda ein glückliches Huhn wird.

Meine Ferien beginnen ja nun auch morgen. Bisher habe ich noch nicht so viel geplant, aber ich weiß jetzt schon dass ich nicht ausversehen Besitzer eines Huhnes werde. Aber bei Tschakka und Einstein hört sich das total spannend an. Die zwei lernen noch richtig was über Hühner.

Klar treffen wir auch in diesem Teil wieder auf Luis, der mir manchmal echt auf den Zeiger geht.
Klasse finde ich, dass aus zweien drei geworden sind. Da bin ich echt gespannt wie sich das weiter entwickelt.

Dieser zweite Teil hat mir auch wieder super Spaß gemacht. Der Schreibstil ist immer noch locker, fluffig, lustig. Ich konnte mir Tabea und Co. super vorstellen. Kopfkino pur, das gefällt mir mega gut. Also hier gibt es eine Leseempfehlung. Ich freue mich nun schon total auf den dritten Teil, der schon bald erscheint

Buchreihe:

Tschakka! – Huhn voraus!

Tschakka! – Freunde in Sicht!

Tschakka! – Jetzt wird`s stachelig!

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Sea Monsters – Ungeheuer weckt man nicht!

Unbezahlte Werbung/Rezensionsexemplar

Autorin: @ilandolschewski
Illustrator: @timogrubing_illustration
Verlag: @verlagarsedition

Inhalt:

Als die Kinder einer kleinen schottischen Insel Finn zu einer Mutprobe überreden, ahnen sie nicht, welch hohe Wellen ihre unbedachte Idee auslösen wird. Denn der kleine steinige Flecken vor der Küste, auf dem Finn eine Nacht verbringen soll, ist ein schlafendes Meeresungeheuer! Und wenn so ein Wesen nach vielen hundert Jahren wieder aufwacht, dann braucht es ganz schön viel Mut, um sich ihm entgegenzustellen – und noch viel mehr Mut, um mit ihm Freundschaft zu schließen…

Meine Meinung:
Finn lebt auf einer kleinen schottischen Insel. Leider hat er, seit er einmal fast ertrunken ist, riesige Angst vor dem Wasser. Auf einer Insel ist das eher unpraktisch. Poppy zieht neu auf die Insel und ist total mutig. Die zwei landen durch eine Mutprobe und einem blöden Streich ihrer Mitschüler zusammen auf dem „verbotenen Fleck“, einer kleinen Felseninsel und sollen dort übernachten. Es kommt anders als gedacht, denn diese Insel ist nicht so wie die scheint. So machen die beiden eine absolut unglaubliche Entdeckung und finden sich plötzlich in einem Kampf zwischen Sea Monster und Inselbewohner wieder.

Der Schreibstil ist flüssig und total lebendig. Die Schrift nicht zu klein und die Kapitel nicht zu lang. Für Kinder also ideal.

Diese Geschichte hat mich total überrascht. Irgendwie habe ich etwas ganz anderes erwartet und bin nun total geflasht. Die Mischung der Geschichte aus Mut, der Überwindung von Angst, Spannung und Freundschaft ist @ilandolschewski perfekt gelungen. Die tollen Illustrationen von @timogrubing_illustration beleben das Ganze nochmal richtig schön.

Hier passt einfach alles. Ein super Buch das mich total in seinen Bann gezogen hat. Ich bin sehr gespannt auf die nächsten Teile dieser genialen Buchreihe.

Buchreihe:

Sea Monsters – Ungeheuer weckt man nicht

Sea Monsters – Bitte nicht füttern!

Sea Monsters – Ungeheuer nasse Freunde!

Die schlimmste Klasse der Welt

Autorin: @juma.kliebenstein
Illustrator: @zapf_zeichnet
Verlag: @edelkidsbooks

Inhalt:

„Das Leben als Schulkatze wäre geradezu unerträglich, wenn es nicht die Kinder aus der 5a geben würde. Wenn man mich fragt, sind sie nicht die schlimmste Klasse der Welt, sondern die beste.“

Na – das sehen zumindest die Lehrer der Gutenbergschule ganz anders als die räudige Schulkatze Bürste! Stell dir vor: 24 Schüler und einer ist schlimmer als der andere. In dieser Klasse herrscht Chaos pur: Hakim parkt Frau Sammets Auto an einem höchst ungewöhnlichen Ort, Rolfs Fürze zwingen die komplette Lehrerschaft in die Knie, und Ewald fackelt fast die Schule ab. Bei dieser Klasse läuft eben selten etwas wie geplant – und am Ende halten sie dann auch noch zusammen wie Pech und Schwefel.

Meine Meinung:
In diesem Buch geht es um die Klasse 5a der Gutenbergschule. Diese Klasse ist die schlimmste Klasse der Welt sagen deren Lehrer. Ok, Lehrer würde ich hier auch nicht unbedingt sein wollen.
Diese Klasse ist echt nicht ohne.

Am Anfang vom Buch findet man eine Vorstellung mehrerer Schüler*innen und Teilen des Lehrpersonals. Die Einführung macht dann Bürste die Schulkatze. Selbst diese ist leicht spooky. Es gibt viele gruselige Gerüchte die sich um Bürste drehen.

Das Buch ist nun in verschiedene kurze Geschichten aus dem Schulalltag der Klasse 5a unterteilt. Ich kann euch sagen, ich habe Tränen gelacht. Also sowas hab ich noch nicht erlebt. Diese Geschichten sind einfacn irre witzig (Stichwort: Riesen Furz, P!mmelding, Autofahrt, Stinkekäse)

Diese Klasse hält immer zusammen. Mit Bürste sind sie einfach nicht zu toppen. Das gefällt mir richtig gut.

Der Schreibstil von Juma Kliebenstein ist locker und super lustig. Diese Ideen waren einfach zum kaputt lachen.

Das Cover und die lustigen Illustrationen passen super.

Gut gefallen hat mir auch, dass Bürstes Gedanken in einer anderen Schriftart sind, genauso wie die Klassenbucheinträge.

Alles in allem ist dieses Buch genial. Wer einfach über mega Blödsinn lachen möchte ist hiermit richtig beraten. Ich hab mich total beömmelt. Natürlich weiß ich, dass ich das alles in meiner 5a nicht nachmachen darf. Aber das hier ist nur ein Buch und kein Ratgeber für Streiche. Ich bin auf jeden Fall begeistert. Mir hat dieses Buch mega viel Spaß gemacht und mich definitiv sehr gut unterhalten. Genau dafür lese ich.

Buchreihe:

Die schlimmste Klasse der Welt

Die schlimmste Klasse der Welt Rette sich, wer kann!

Die schlimmste Klasse der Welt – Jetzt erst recht!

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Jede*r kann die Welt verändern – Ich bin Anne Frank

Autor: @bradmeltzer
Illustrator: Christopher Eliopoulos
Verlag: @egmont_baeng

Inhalt:

Wie verändert man die Welt? Das Tagebuch der Anne Frank, das ihre Flucht vor den Nazis und ihr Leben im Versteck beschreibt, bewegt auch heute noch Menschen aus aller Welt. Anne war ein jüdisches Mädchen, das dieselben Dinge mochte, wie viele Kinder: Zeit mit ihrer Familie verbringen, ins Kino gehen – und Geschichten schreiben. Als sich ihre Familie auf der Flucht vor den Nazis zum Rückzug in ein Geheimversteck gezwungen sah, fand Anne Trost im Schreiben ihres Tagebuchs, mit dem sie dieser schrecklichen Zeit eine Bedeutung verleihen konnte. Wie bedeutungsvoll ihre Worte für die ganze Welt werden sollten, konnte sie nicht ahnen. Die Biografienreihe „Jede*r kann die Welt verändern!“ ermutigt Kinder dazu, große und wichtige Träume zu haben. Jedes Buch und jede inspirierende Lebensgeschichte ist eine individuelle Bereicherung, denn sie lehren: Jede*r kann die Welt verändern!

Meine Meinung:
Dies ist der Auftakt zu einer Buchreihe in der es um Menschen geht die die Welt bewegt haben.

In diesem Buch geht es um Anne Frank. Wir dürfen sie in diesem super illustrierten Comicbuch bei einem Teil ihres Lebens begleiten. Diese Ungerechtigkeit kann ich gar nicht verstehen. Ich hab zwar mal gehört, dass das so war aber ohne ein richtiges Beispiel wie hier bei Anne Frank ist das doch alles zu unwirklich und erschreckend.

Hinten im Buch ist noch eine Doppelseite auf der man echte Fotos von Anne Frank, ihrem Zimmer usw. sieht. Hier ist auch ein Zeitstrahl auf dem ich gut sehen konnte was wann wo passiert ist.

Dieses Buch ist perfekt für Kinder wie mich. Ich konnte in diesem Buch einen interessanten Einblick in das Leben, die Ängste und Hoffnungen von Anne Frank gewinnen. Sie war mutig und gab einfach nicht auf.
Auch konnte ich einen kleinen Einblick bekommen wie schrecklich Juden damals behandelt wurden.

Ich freue mich auf jeden Fall auch auf die anderen Teile dieser Serie die hier unbedingt auch einen Platz im Bücherregal verdient haben.

Ein klasse Buch im Comicstyle, toll gemacht, interessant und lehrreich.

Buchreihe:

Jede*r kann die Welt verändern – Ich bin Anne Frank

Jede*r kann die Welt verändern – Ich bin Albert Einstein

Jede*r kann die Welt verändern – Ich bin Malala Yousafzai

Jede*r kann die Welt verändern – Ich bin Martin Luther King Jr.

Jede*r kann die Welt verändern – Ich bin Marie Curie

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Survivors – In die Tiefe

unbezahlte Werbung / Rezensionsexemplar

Autor: Boris Pfeiffer
Illustratorin: Theresa Tobschall
Verlag: Schneiderbuchverlag

Inhalt:

Zacky, Scir, Heuler und die anderen Survivors suchen nach einem Ort, an dem sie ein neues Riff aufbauen können. Das merkwürdige Menschengebilde, zu dem ihre Flucht sie geführt hat, riecht zwar süßlich, doch es scheint ihre Mägen zu vergiften und bietet keinen Nährboden für die letzten überlebenden Korallen. Ausgerechnet Maloy, der sie schon einmal in eine Falle gelockt hat, präsentiert eine Rettungsidee: Er hat in der Nähe ein Schiffswrack entdeckt, in dem die Flüchtlinge Schutz und sogar Plankton finden können. Die Survivors sehen nur einen Ausweg: Sie müssen Maloy noch einmal vertrauen und ihm in die Tiefe folgen.

Meine Meinung:
Auf dieses Buch habe ich richtig gewartet.  Die ersten beiden Teile waren absolut spannend und da wollte ich unbedingt wissen wie es mit den Survivors weitergeht.

Zacky, Scir, Heuler und all die anderen haben im letzten Teil ja etwas gefunden was sie als neue Heimat ansehen wollten.  Leider geht es ihnen hier immer schlechter und umso mehr sie fressen umso schlimmer wird es. Also geht die Reise bzw. Suche weiter.  Maloy taucht wieder auf und möchte sie zu einem von ihm entdecken neuen Ort führen.  Können die Survivors ihm vertrauen? Finden Sie ehrlich eine neue Heimat? Werden alle diese gefährliche Reise helle überstehen?

So viele Fragen. Dieses Buch knüpft gleich an den vorigen Band an.  Es hat nicht lang gedauert und ich war wieder komplett vertieft.  Dieses Buch war bisher auf jeden Fall das spannenste von allen.  Ich hatte das Gefühl kaum Luft holen zu können.  Immer war irgendwas neues.  Eine Bedrohung jagte die nächste. 

Die Themen die in diesem Buch behandelt werden sind aktuell. Ich denke Kinder können hier auf jeden Fall etwas draus mitnehmen. Ein toller dritter Teil der mich wieder komplett gefesselt und auch beschäftigt hat. Nun warte ich gespannt auf den 4. und letzten Band dieser Reihe. 

Buchreihe:

Survivors – Die Flucht beginnt

Survivors – Das Riff der Anderen

Survivors – In die Tiefe

Survivors – Die letzte Hoffnung

Meine krasse Monsterklasse – Zombiesport mit Weltrekord

Autor: @thomaskruegergl
Illustrator: @derantondotcom
Verlag:@sfischerverlage

Inhalt:

Hannah ist verzweifelt! Ihre Schule macht bei einem Sportwettbewerb mit. Soll Hannah sich auch noch beim Weitwurf und Hürdenlaufen von Lars und Caro mobben lassen? Katastrophe! In der Monsterklasse hingegen finden die Hilf-Olympischen Spiele statt. Die machen total Spaß, denn da geht es nicht nur ums Gewinnen, sondern auch ums Helfen. Weitspuken, Turnen mit Urnen, Hexenbesen-Rodeo, Schreckschwimmen – Hannahs Freundinnen Frieda und Monique freuen sich schon wie irre darauf. Und vielleicht können sie Hannah ja auch beim Sportfest ihrer Doof-Klasse helfen …
Jonglierende Mumien, turnende Zombies und unsportliche Einhörner – auch der dritte Band der monstermäßigen Schultagebuchserie ist ein großer Gruselspaß!

Meine Meinung:
Hannah hat magische Kräfte und geht deshalb in eine normale Schule für Menschen und eine Monsterschule mit magischen Wesen. Die „Menschenschule“ und die Monsterschule machen ein Sportfest. Das Menschensportfest ist eine Pflicht auf die Hannah gar keine Lust hatte. In diesem Buch lernen ihre „Menschenfreundinnen“ Leonie, Merle und Fabienne dann auch Hannas Freundinnen aus der Monsterwelt kennen: Monique, das flauschige grüne Monster vom Cover und Frieda, ein liebenswertes Gerippe. Natürlich sind die Freundinnen erst mal geschockt und werden ohnmächtig. Das kann ich komplett verstehen, weil ich vermutlich auch ohnmächtig werden würde, wenn auf einmal ein echtes Monster vor mir steht.

Wie beim ersten Buch auch, gibt es super viele lustige Zeichnungen und auch wenn Hannahs Freunde aus der Monsterschule total gruselig aussehen, sind das total liebe Menschen… äh… Wesen. Ich fand das Cover des Buches wunderschön und ich finde es gut, dass Magie und Zauberei hier für etwas gutes verwendet werden. Es ist nicht notwendig, die vorherigen Bücher zu kennen, aber natürlich kann es auch nicht schaden, die anderen Bücher von Thomas Krüger zu kaufen.

Buchreihe:

Meine krasse Monsterklasse Kettenrasseln mit Kellerasseln

Meine krasse Monsterklasse – Gruselschock mit Schottenrock

Meine krasse Monsterklasse – Zombiesport mit Weltrekord

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Survivors – Das Riff der Anderen

unbezahlte Werbung / Rezensionsexemplar

Autor: Boris Pfeiffer
Illustratorin@theresatobschall
Verlag: @schneiderbuchverlag

Inhalt:

Zacky, Scir, Heuler und die anderen Survivors sind den Squids um Flossenbreite entronnen. Doch wo sollen sie nun eine neue Heimat finden? Als sie kurz davor sind, vor Hunger und Erschöpfung aufzugeben, locken die Schneckenschwestern Jane und June mit ihrem Getrommel einige Wale an. In deren Mäulern gelangt der Schwarm ungleicher Fische zu einem neuen Riff, das alles bietet, was sie brauchen. Doch die Riffbewohner, die sie erwarten, sind nur auf den ersten Blick freundlich und einladend … Werden die Survivors auch diesen Kampf gemeinsam bestehen?

Meine Meinung:
Dieses Buch ist der zweite Teil der vierteiligen Survivors Reihe von Boris Pfeiffer.
Wir begleiten den seltsamsten Fischschwarm den es je gegeben hat auf seiner Reise durch das offene Meer. Die seltsame Truppe ist auf der Suche nach einer neuen Heimat.  Die Survivors haben Hunger und ihnen ist viel zu warm. Auf ihrer Reise treffen sie auf verschiedene Meeresbewohner. Der Mondfisch, die Wale und die verschiedenen Lebewesen an einem neuen Riff müssen erst näher kennengelernt werden.  Freund oder Feind, fressen oder gefressen werden, wem kann man vertrauen? Kann das gefundene Riff die neue Heimat der Survivors sein?

Nachdem wir im ersten Teil die einzelnen.Suvivors näher kennen gelernt haben wurde es in diesem Teil schon richtig spannend.  Das Gefühl beim Lesen war ganz klar ein anderes.  Ich habe mit Zacky, Scir und den anderen sehr mitgefiebert, habe mir Sorgen gemacht und sie angefeuert. Ich denke es ist gut wenn man diese Reihe in der richtigen Reihenfolge liest. 
Auch dieses Mal ist das Cover wieder toll gelungen. Die Illustrationen im Buch verdeutlichen das geschriebene wunderbar. 
Dieser zweite Teil hat mir sogar ein bisschen besser gefallen als der erste Teil.

Buchreihe:

Survivors – Die Flucht beginnt

Survivors – Das Riff der Anderen

Survivors – In die Tiefe

Survivors – Die letzte Hoffnung

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