Disney Prinzessin – Zauberhafte Märchenwelt

unbezahlte Werbung / Rezensionsexemplar

Autorinnen: Catherine Saunders und Beth Landis Hester
Übersetzerin: Anke Wellner-Kempf
Verlag: @dkverlag

Inhalt:
Dieses wunderschöne Buch widmet sich den 13 Disney Prinzessinnen. Als Disney Fan ist dieses Buch definitiv ein Muss in der Büchersammlung. Aber um wessen Geschichten geht es hier?

Schneewittchen und die sieben Zwerge
Cinderella
Dornröschen
Arielle, die Meerjungfrau
Die Schöne und das Biest
Aladdin
Pocahontas
Mulan
Küss den Frosch
Rapunzel – Neu verföhnt
Merida – Legenden der Highlands
Vaiana – Das Paradies hat einen Haken
Vaiana 2
Raya und der letzte Drache

Es wird immer die Geschichte der jeweiligen Prinzessin erzählt. Außerdem werden uns ihre Gefährten, Freunde und auch ihre Gegenspieler mit ihren Eigenarten in Steckbriefform näher gebracht. Gerade dies gefällt mir richtig gut, da die Figuren neben der Prinzessin sonst nicht so viel Beachtung bekommen.

Illustrationen:
Auf dem wirklich schönen Cover in Leinenoptik ist mittig ein goldenes Ornament mit dem Titel des Buches. Darum herum können wir alle 13 Prinzessinnen entdecken. Viele goldene Sterne runden das Ganze optisch ab. Der Farbschnitt selbst ist komplett golden gehalten und lässt das Buch sehr hochwertig und besonders wirken. Ein Highlight im Bücherregal.

Im Buch selber finden wir wirklich viele große farbige Illustrationen der Charaktere aus den jeweiligen Geschichten. So wird das Buch einfach nicht langweilig und lädt zum Entdecken ein.

Die Schrift ist groß gewählt. Perfekt zum Vorlesen oder auch erstem selber Lesen geeignet.

Fazit:
Als Leser wird man hier in die magische Welt der 13 originalen Disney Prinzessinnen entführt. Man bekommt einen einzigartigen Einblick, was mit sehr gut gefallen hat. Es gibt so viel zu entdecken. Die Mischung aus Geschichte, Lexikon und interessanten Fakten macht dieses Buch einfach zu etwas ganz Besonderem.

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Die Drachengreif Chroniken – Feuerherz

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Autor: @peinkofer_autor
Illustrator: @_nerdner
Verlag: @karibubuecher

Inhalt:
Seit die Prinzessin Alix und der Stalljunge Luk sich angefreundet haben, treffen sie sich jede Woche heimlich in ihrem Versteck namens „Wolkenheim“ im Wald. Dort tauschen sie Geschichten aus und verbringen gerne Zeit miteinander. Eines Tages erzählt Luk, dass die beiden verfeindeten Könige von Drakania und Gryphoria bald einen Friedensgipfel auf Burg Greifenwacht abhalten werden. Da Luk als Stallbursche dort eigentlich nichts zu suchen hat, freut er sich umso mehr, zumindest indirekt dabei zu sein. Als Alix‘ Familie ankommt, ist die Stimmung sofort angespannt. Um ihre geheimen Treffen zu verschleiern, beachtet Alix Luk nicht einmal.
Als der Gipfel beginnt, unterhalten sich die Könige über die wachsende Bedrohung durch die Rattengnome, die in letzter Zeit viel zu weit südlich ihres gewöhnlichen Jagdgebietes Dörfer überfallen. Aus purem Stolz weigern sie sich jedoch, sich gegenseitig zu helfen. Als der Streit zu eskalieren droht, taucht Adronides auf. Er berichtet, dass die Rattengnome vom bösen Zauberer Nachtfrost aus dem Norden geschickt wurden und es nur einen Weg gibt, sie aufzuhalten: Die Königreiche müssen sich verbünden!

Meinung:
Es ist eine wirklich tolle Geschichte und eine sehr gelungene Fortsetzung! Besonders gut gefällt mir Golly, der Fuxgänger. Er hat sonst eher eine überhebliche Art an sich, aber als er dann auf dem Drachen mitfliegen muss, ist er plötzlich sehr ängstlich – das war sehr lustig. Ein weiteres Detail, das ich toll finde: Der Drache Feuerherz ist grün, obwohl Feuerdrachen in den meisten anderen Geschichten normalerweise rötlich dargestellt werden. Das ist eine schöne Abwechslung!

Illustrationen:
Die Bilder von Pascal Nöldner passen auch in diesem Band wieder perfekt zur Geschichte. Sie fangen die Stimmung großartig ein und hauchen dem Abenteuer und den Figuren richtig Leben ein.

Fazit:
„Die Drachengreif-Chroniken – Feuerherz“ ist ein rundum spannendes Fantasy-Abenteuer über Freundschaft, Mut und Zusammenhalt. Wer spannende Geschichten mit Drachen und Greifen mag, wird dieses Buch lieben. Ich kann es (genau wie den ersten Band) allen Fantasy-Fans ab etwa 9 Jahren absolut empfehlen!

Buchreihe:
Die Drachengreif Chroniken – Federsang
Die Drachengreif Chroniken – Feuerherz

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Legende der Schattenwächter – Jagd nach dem Gjallarhorn

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Autor: @larsmeyer_autor
Illustratorin: @isabeau_backhaus_art
Verlag: @suedpolverlag

Inhalt:
Im ersten „Schattenwächter – Kampf um die magischen Schlüssel“ erfahren wir, dass Armin Sturm über das Dunkle Tor wacht. Er musste gegen einen von Hass zerfressenen Elfen kämpfen und lernte Nari und Viktora kennen. Sie erlebten jede Menge wilder Abenteuer. Am Ende erfuhr Armin, dass seine Mutter wohl doch nicht tot ist. Hier steigt der zweite Teil direkt ein. Auf der Suche nach Rune, Armins Mutter, geraten die Freunde in Troll-Labyrinthe, treffen auf jede Menge Monster und sind Zeuge von Verrat und Mord. Nicht zuletzt führt die Reise der Freunde sogar in die nordische Unterwelt.

Meinung:
Ich habe mich wahnsinnig auf diese Fortsetzung gefreut. Es handelt sich hier um einen waschechten Fantasy-Roman mit jeder Menge Magie und einigen sehr heftigen Szenen, die einen schon mitnehmen können. Dabei bedient sich Lars Meyer bei den üblichen Verdächtigen aus der Fantasy-Literatur, also Trollen, Elfen, Menschen und Magiern, aber er gibt den Charakteren ganz neue Eigenschaften.

Das Buch liest sich, wie ein richtig cooler Blockbuster und jedes Mal, wenn man das Gefühl hat, dass die Heldenreise nun ruhiger wird, kommt wieder eine neue, viel größere Gefahr.

Ich habe das Buch wirklich weggesuchtet und wollte diese Welt nicht verlassen. Ich habe auch sehr genossen, wie die Dynamik unter den Figuren immer tiefer wird.

Fazit:
Lars Meyer schreibt einfach total gut. Ich würde ja was schlaueres schreiben, aber ich bin komplett in der Geschichte gefangen gewesen. Es gibt keine Längen und gerade die Mutter von Armin ist ein vielschichtiger Charakter, deren Motive einerseits verständlich sind, aber anderseits möchte man sie schütteln und sagen, dass ihr Weg nicht richtig ist.

Buchreihe:
Legende der Schattenwächter – Kampf um die magischen Schlüssel
Legende der Schattenwächter – Jagd nach dem Gjallarhorn

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Ashfield Academy – Der Ruf des Wasserspeiers

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Autorin: @sophieoldenstein
Illustratorin: @isabelle_hirtz
Verlag: @beltzundgelberg

Inhalt.
Die Hauptprotagonistin Nicky bekommt ein Stipendium für die geheimnisvolle Ashfield Academy. Hier geht es schon etwas abgehoben zu. Blattgold im Essen scheint für viele ihre Mitschüler einfach normal zu sein. Nicky hätte lieber fettige Pommes aus dem Imbiß ihrer Eltern. Aber wie es immer so ist wenn man neu an eine Schule kommt, versucht man Anschluss zu finden. Hier muss Nicky herausfinden wem sie wirklich trauen kann und wem nicht.

Schnell kommt Nicky dahinter, dann an der Ashwood Academy nicht alles normal ist. So hört sie Dinge, die sonst niemand zu hören scheint. Auch ihre neuen Freunde haben besondere Fähigkeiten. Zusammen versuchen sie ihre Kräfte zu ergründen.

Ein Schüler ist verschwunden und niemand weiß was geschehen.

Ihre Freunde und sie beginnen die Sache näher zu erforschen und stoßen auf einen alten Kriminalfall der Ähnlichkeiten aufweist und dann verschwindet noch ein Kind…

Ist die Freundschaft der 4 Freunde stark genug um das kleine Dorf Ashfield zu retten und was für dunkle Mächte sind es von denen diese große Gefahr ausgeht.

Meinung:
Hier wurde ich definitiv positiv überrascht. Ich habe nicht mit einer so spannenden Geschichte gerechnet. Wie alles zusammenhängt ist einfach genial. Die actionreichen Momente sind so toll beschrieben. Ich fühle das kribbelige Gefühl, welches die Geschichte in mit ausgelöst hat immer noch wenn ich nur das Cover angucke.

Die Protagonisten sind sehr unterschiedlich und viele sehr sympathisch aber ich kann sie gut verstehen. Ok, bei einem hatte ich meine Probleme… aber wo die Liebe hinfällt.

Der Schreibstil von Sophie Oldenstein ist so locker leicht und das obwohl genau das die Geschichte nicht ist. Klar, gibt es auch schöne und witzige Momente, aber die Spannung die hier erzeugt wird ist einfach klasse.

Man rätselt die ganze Zeit was wirklich hinter der dunklen Bedrohung steckt und wie alles zusammenhängt. Die detaillierten Beschreibungen sorgen dafür, dass man wirklich das Gefühl hat man ist voll dabei und sollte gleich losrennen. Dazu kommen noch die vielen verschiedenen magischen Fähigkeiten die es zu ergründen gilt.

Illustrationen:
Das Cover ist ein Hingucker. Farbenfroh und doch mysteriös.

Fazit:
Ein mega Reihenauftakt. Hier ist klar, dass ich die Reihe weiterlesen muss. Eine Geschichte die Humor und Spannung so toll mit Magie, Rätseln und einer wirklich düsteren Bedrohung verbindet kann mich nur begeistern. Ich mag es wenn ich beim Lesen so richtig abgeholt werde und mich die Geschichte auch nach dem Lesen noch weiterbeschäftigt. Allein beim Schreiben gerade habe ich wieder dieses gruselig kribbelige Gefühl. Hier hat die Autorin einfach alles richtig gemacht.

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Soul Prophecy

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Autor: @chrisbradfordauthor
Übersetzer: Alexander Wagner
Verlag: @penguinkinderbuch cbt

Inhalt
In Soul Prophecy, dem zweiten Teil der Action-Fantasy-Trilogie von Chris Bradford, geht es um Genna, die nach den Ereignissen des ersten Bandes in Therapie sitzt und beginnt, alles Bisherige zu hinterfragen. Zuvor hatte sie gelernt, dass sie eine sehr alte Seele hat, welche das „Licht der Menschheit“ trägt. Doch die trügerische Ruhe währt nicht lange: Der skrupellose Anführer Tanas und der finstere Geheimbund der Inkarnaten machen weiterhin unerbittlich Jagd auf Genna, um dieses Licht auszulöschen.

Als die Gefahr sie auf brutale Weise in ihrer Heimat einholt, ist Genna gezwungen, in die USA zu fliehen. Ihr Ziel ist Los Angeles, wo sie ihren Guardian Phoenix finden und mit ihm untertauchen will. Doch kaum angekommen, gerät sie direkt in einen massiven Hinterhalt. Hilfe bekommt sie in letzter Sekunde von der Seelenkriegerin Jude. Gemeinsam machen sie sich auf eine riskante Suche nach Phoenix und Haven, dem einzigen sicheren Ort für erste Nachkommen. Was Genna nicht ahnt: Tanas hat längst seine eigenen Fäden gezogen.

Meinung:
Ich fand das Buch super. Chris Bradford hat insgesamt schon sehr viele gute Bücher geschrieben, wie zum Beispiel die Bodyguard-Reihe, und auch Soul Prophecy reiht sich nahtlos in diese spannenden Titel ein. Das Cover sieht sehr schick aus und besticht mit einem coolen Schwarz-Rot-Design. Die Story ist unheimlich kreativ und gut geschrieben, was ebenso für die Ausarbeitung der Charaktere gilt. Man fiebert richtig mit Genna mit, während sie sich ihrer Bestimmung stellen muss. Da es sich hier um einen 2. Teil handelt, empfehle ich DRINGEND, den ersten Teil zuerst zu lesen.

Fazit:
Eine absolut gelungene, rasante Fortsetzung, die Action und Fantasy gekonnt verbindet. Empfehlen würde ich das Buch allen ab 13 Jahren.

Buchreihe:
Soul Hunters
Soul Prophecy

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Starminster – Spiel um die Flügel

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Autorin: @meganrkhopkins
Illustratorin: @devinellekurtz
Übersetzerin: Petra Knese
Verlag: @beltzundgelberg

Dies ist nun der 2. Band der Starminster-Reihe von Megan Hopkins.

Inhalt:
Astrid lebt in Überlondon, einer Stadt über den Wolken und besucht hier die Schule Starminster. Am Ende vom letzten Band hat sie ihre lang ersehnten Flügel bekommen. Nur mit dem Fliegen, was in einer Wolkenstadt unerlässlich ist, scheitert es. Alle Schüler, die nach ihre flügge geworden sind fliegen schon durch die Lüfte. Die neue Rektorin setzt sie dann nach mehreren gescheiterten Versuchen auch noch unter Druck. Wenn sie nicht fliegen lernt muss sie Starminster verlassen und wieder unten auf der Erde leben.

Da kommt ein bisschen Ablenkung gerade recht. Die Festlichkeiten zum Geburtstmonat stehen an. Mit diesen zieht ein Zirkuszug ein. Hier werden die tollsten Darbietungen geboten und auch geheime Spiele gehören zum Programm. Dem Gewinner wird ein Wunsch erfüllt. Für Astrid ist klar, dass sie diese Chance nutzen wird, um nicht ihren Platz in Starminster zu verlieren. Auch die anderen Teilnehmer, darunter ihre beste Freundin Pent haben gute Gründe und Wünsche daran teilzunehmen.

Kann Astrid es schaffen die Prüfungen trotz fehlender Flugkraft zu bestehen und ihren größten Traum wahr werden zu lassen?

Meinung:
Astrid als Protagonistin wird charakterlich Stärker. Sie entwickelt sich, auch wenn sie teilweise noch etwas kindlich-naiv ist. Das ist aber bestimmt ihrem Alter geschuldet und nicht weiter schlimm. Sie jagt ihrem Traum hinterher und versucht alles um endlich durch die Lüfte zu schweben.

Für wirklich spannende Momente und ein thrillermäßiges Feeling sorgt ein Wiedersehen einer Person aus dem vorigen Band. Diese Person konnte ich längere Zeit null einschätzen, was die Spannung nur noch verstärkt hat.

Die Lehrer sind auch ein bunter Blumenstrauß. Nicht jeder ist mein Fall und auch nicht jedem würde ich nun blind vertrauen. Ich habe da noch so meine Zweifel an dem ein oder anderen.

Illustrationen:
Das Cover ist wieder ein echter Hingucker. Die Farbwahl springt einfach ins Auge. Zusammen mit dem tollen Farbschnitt ein echter Eyecatcher. Man sieht oberhalb ein leuchtendes Karussell und die Zelte, die zum Zirkus gehören. Im unteren Bereich leuchtet London und Astrid balanciert auf einer Brücke in den Lüften. Mit gefällt es ausgesprochen gut.

Fazit:
Dies ist eine Geschichte die begeistert. Der Spannungsbogen wird hier extrem hoch gehalten. Von Anfang an war ich wieder voll in die Welt versunken und wollte nicht mehr auftauchen. Der dritte und letzte Band ist zum Glück schon erschienen, so dass ich ganz bald weiterlesen kann. Ich muss einfach wissen wie es hier weitergeht. Zu viele Fragen schwirren noch durch meinen Kopf die dringend um Antworten betteln. Hier gibt es auf jeden Fall eine Leseempfehlung.

Buchreihe:
Starminster – Stadt in den Wolken
Starminster – Spiel um die Flügel
Starminster – Zeit der Wahrheit

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Mein geheimes Leben als Monsterjäger – Warum du niemals eine Göttin reizen solltest

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Autorin: @iris.genenz_autorin
Illustratorin: Corinna Böckmann
Verlag: @suedpolverlag

Inhalt:
Charly Hartnuss ist Portalwächter, obwohl diese zur Zeit alle verschlossen sind. Außerdem ist er irgendwie auch Monsterjäger. Aber da er gerade in seiner Heimatstadt Dunkelnest verweilt sollte er doch eigentlich seine Ruhe haben. Die Monster gehören schließlich in die magischen Anderlanden.

Nun möchte er doch einfach nur endlich mit Dalia ein zweites Date haben. Doch genau dieses wird natürlich von einem Monster gecrasht. Anstatt entspannt zusammen ein Eis zu essen wird, wie soll es bei Charly anders sein, gleich die ganze Eisdiele auseinandergenommen. An Action mangelt es in seiner Nähe ja nie so wirklich. Bestimmt hat er einen Monstermagneten am Popo. Naja, als wenn das nicht genug wäre kommt auch noch die Sphinx, die so gar nicht mehr versteinert, dafür aber stinkwütend ist vorbei, und erpresst Charly, damit dieser ihr ein Portal in die Anderlanden öffnet. Was nun? Wenn er das aber macht, nimmt die Sphinx die Anderlanden auseinander in der viele seiner Freunde leben und wenn er sich ihrem Willen widersetzt darf erst Dunkelnest und dann der Rest der Welt dran glauben….

Meinung:
Das 5. Abenteuer mit Charly und seinen Freunden hat mich wieder so gut unterhalten. Der Schreibstil von Iris Genenz ist so lebendig und absolut humorvoll. Ich mag die Protagonisten allesamt sehr gerne. Ein paar Figuren, die bisher eher am Rande Teil der Geschichte waren, haben hier eine größere Rolle gefunden und konnten mich dieses Mal echt überraschen. Es gab viele spannende, rasante und auch total süße Momente.

Auch dieses Mal hatte jedes Kapitel eine eigene passende Überschrift die ein schon ein wenig auf das was passiert einstimmen konnte.

Illustrationen:
Das Cover ist wieder toll geworden. Es ist farbenfroh und mit vielen Details versehen die auf die Geschichte schließen lassen. Auch die schwarz-weiß Illustrationen über den Kapiteln sind wieder klasse geworden.

Fazit:
Das war wiedermal herrlich. Iris Genenz schreibt ihre Geschichten so humorvoll und lebendig. Hier haben wir eine Geschichte mit so vielen irre lustigen Situationen und Wortwitzen, die aber trotzdem total fesselnd, aufregend und spannend ist. Diese Buchreihe hat einfach alles um einfach mal abzuschalten, Tränen zu lachen und trotzdem vollends im Spannungsbogen gefangen zu sein. Einfach nur klasse.

Buchreihe:
Mein geheimes Leben als Monsterjäger – Warum du niemals in einen Gully fallen solltest
Mein geheimes Leben als Monsterjäger- Warum du niemals an einem Riesenwurm hängen solltest!
Mein geheimes Leben als Monsterjäger – Warum du niemals in einen Monstersee springen solltest
Mein geheimes Leben als Monsterjäger – Warum du niemals einen Riesenfalter wecken solltest
Mein geheimes Leben als Monsterjäger – Warum die niemals eine Göttin reizen solltest

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Spekulatius auf Klassenfahrt

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Autor: @tobias_goldfarb
Illustratorin: Milla Kerwien
Verlag: @schneiderbuchverlag

Inhalt:
Der kleine Weihnachtsdrache Spekulatius kommt die Kinder Mats und Matilda dieses Mal mitten im Jahr besuchen. Er muss nämlich von der Drachenschule aus ein Kein-Quätsch-Mäch-Ptäktiküm machen. Wie passend, dass die Kinder auf eine Klassenfahrt fahren. Diese führt die drei auf eine Ritterburg und hier darf wirklich kein Quatsch gemacht werden. Diese Klassenfahrt ist nämlich die allererste auf dieser Burg und wenn alles gut läuft dürfen auch andere Schulklassen hier eine tolle Zeit verleben.

Natürlich gibt es auf der Klassenfahrt auch Kinder die für alles irgendwie zu cool sind und nur Blödsinn im Kopf haben. Diese muss man hier genauer im Auge haben, schließlich sucht Herr Audit nach Gründen um Klassenfahrten auf die Ritterburg zu unterbinden.

Nachts aber macht irgendwer richtig lauten Krach und morgens ist Salz im Zuckerstreuer. Wer macht denn sowas. Spekulatius macht sich auf die Suche und entdeckt jemanden, dem unbedingt geholfen werden muss.

Meinung:
Ich mag Specki mit seinen Sprachfehler einfach so gerne. Egal wie alt ich bin, diese Geschichten sind einfach zuckersüß und machen Spaß.

Mats und Matilda sind super liebe Kinder und versuchen immer zu helfen wo sie nur können. Auch wenn es vorkommen kann, dass sie doch mal etwas über die Strenge schlagen. Man darf sich einfach nicht provozieren lassen. Umso schöner, dass hier aus Fehlern auch gleich gelernt wird.

Zusammenhalt und Freundschaft sind hier wie immer wichtige Themen. Specki, Mats und Matilda finden zusammen immer eine Lösung für die in ihren Abenteuern anfallenden Probleme.

Illustrationen:
Die vielen farbigen Illustrationen sind wunderbar passend zur Geschichte gewählt. Sie lassen das Gelesene lebendig werden, wodurch ich noch viel mehr Spaß hatte.

Fazit:
Hier haben wir wieder ein tolles Buch für Erstleser. Aber auch zum Vorlesen eignet sich die Geschichte perfekt. Durch den Sprachfehler bevorzuge ich sogar das Vorlesen ein wenig mehr. Der kleine Weihnachtsdrache ist einfach herzlich und toll. Die Abenteuer die er zusammen mit Mats und Matilda erlebt sind einfach toll zu lesen. Ich hatte viel Spaß und freue mich hier auf jeden Fall auf noch viel mehr Abenteuer. Wie wäre es mal mit einer Halloweengeschichte?

Buchreihe:
Spekulatius der Weihnachtsdrache – Ein Adventskalenderbuch in 24 Kapiteln
Spekulatius der Weihnachtsdrache rettet das Fest
Spekulatius, der Weihnachtsdrache. Abenteuer auf der Weihnachtsinsel
Spekulatius und Bammelchen der Osterhase
Spekulatius der Weihnachtsdrache und das Lebkuchenwunder
Spekulatius der Weihnachtsdrache – Spekulatius und das Abenteuer im Herbstwald.
Spekulatius der Weihnachtsdrache – Spekulatius geht in die Schule
Spekulatius der Weihnachtsdrache – Spekulatius macht Ferien
Spekulatius der Weihnachtsdrache und der Schneeriese
Spekulatius der Weihnachtsdrache – Spekulatius und der kleine Donnerdrache
Spekulatius der Weihnachtsdrache – Spekulatius auf Klassenfahrt

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Happy Head

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Autor: @joshsilverauthor
Übersetzerin: @jessikakomina und @sandraknu
Verlag: @magellan.young.new

Inhalt:
In dem dystopischen Jugendthriller HappyHead von Josh Silver geht es um den siebzehnjährigen, unsicheren Seb. Er wird für die Pilotrunde der Einrichtung „HappyHead“ ausgewählt, dabei handelt es sich um ein verpflichtendes Mental-Health-Programm, das die globale Depressionskrise der Jugend durch therapeutische Maßnahmen und die Förderung von Selbstvertrauen heilen soll. Seb und seine Eltern sind zunächst begeistert, in der Hoffnung, dass diese Chance ihn positiv verändert und seine Eltern endlich einmal stolz auf ihn sein können.

Doch kurz nach der Ankunft, bemerkt Seb, dass das Programm äußerst strange ist. Die Jugendlichen werden in Teams eingeteilt. Sebs Gruppe besteht aus drei weiteren Personen: dem mysteriösen und rebellischen Finn, Ash sowie der ehrgeizigen Streberin Eleanor. Den Jugendlichen wird direkt ein Chip unter die Haut gepflanzt, die Mitarbeiter lächeln ununterbrochen geradezu unheimlich, und die Methoden schwanken extrem: Neben harmloser Meditation werden Seb und sein Team beispielsweise auch für mehrere Stunden(!) in einen Käfig gesperrt. Zudem müssen die Teilnehmer täglich ihre Zimmer wechseln. Von den insgesamt 150 Zimmern sind die niedrigsten Nummern die luxuriösesten und die höchsten die schlimmsten.

Gemeinsam müssen sie stressige Challenges wie Campen im Wald oder die Suche nach einem passenden Partner meistern. Laut „HappyHead“ dienen die Aufgaben dazu, Kreativität, Teamwork und Selbstvertrauen zu stärken. Tatsächlich ist die Organisation selbst der wahre Antagonist, der die Kinder anhand ihrer Leistungen in den brutalen Prüfungen rigoros aussortiert. Das wahre Ziel von „Happy Head“ ist dabei so bösartig, dass ich es hier gar nicht spoilern will. Nur soviel: Es geht mal wieder um die Schere zwischen arm und reich.

Meinung:
Das Buch hat mir extrem gut gefallen! Es ist durchgehend spannend, baut eine übelst beklemmende Atmosphäre auf und glänzt mit einem großartigen, rasanten Erzähltempo. Auch optisch macht das Buch mit seinem wunderschönen Design und dem coolen Farbschnitt richtig was her.
Besonders stark sind die Charaktere geschrieben. Man fühlt mit jedem Einzelnen mit, da ihre inneren Konflikte wunderbar authentisch dargestellt werden. Während der Prüfungen fängt Eleanor an, mit Seb zu flirten, was dieser jedoch gar nicht mag. Hier entspannt sich eine subtile queere Geschichte, die sich aber nicht in die Handlung aufdringt.

Fazit:
HappyHead ist ein fesselnder, psychologischer Abenteuerritt mit starken Twists, der einen komplett in seinen Bann zieht. Die miesen Methoden der Organisation und die emotionale Reise der vielschichtigen Figuren machen die Geschichte zu einem echten Leseerlebnis. Nach dem offenen Ende freue ich mich schon riesig auf den zweiten Teil („Dead Happy“). Ich empfehle das Buch jedem ab 13 Jahren!

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Mika Mysteries – Die Spur der Meisterdiebin

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Autor: @johan.rundberg
Übersetzerin: Franziska Hüther
Verlag: @magellanverlag

Dies ist der 2. Band der Reihe Mika Mysteries in der uns Johan Rundberg nach Stockholm entführt.

Inhalt:
Der schrecklich kalte Winter im Jahr 1880 neigt sich dem Ende. Der Frühling naht und mit diesem ein ganz besonders Ereignis. Das Forschungsschiff Vega kehrt nach ihrer langen Reise zurück.

Die 13-jährige Mika ist ein Waisenkind, welches nun auch unter anderem im Waisenhaus arbeitet. Allerdings verhalten sich ein paar der älteren Waisenkinder seltsam und Mika macht sich Sorgen was die Kinder im Schilde führen. Da kommt auch noch Kommissar Valdemar Hoff und bittet sie um Hilfe bei den Ermittlungen zu einer mysteriösen Diebstahlserie. Mika ist davon überzeugt, dass die beiden Dinge miteinander zu tun haben. Durch ihre Ermittlungen gerät sie aber selber in allzu große Gefahr. Kann Mika auch dieses Mal den Fall lösen?

Illustrationen:
Das Cover gefällt mir sehr gut. Es spiegelt durch die schwarzen, wichtigen Akzente das mysteriöse Feeling der Geschichte wieder.

Meinung:
Mika als Protagonistin finde ich klasse. Sie ist schlau. Hinterfragt Dinge und wächst, wie ich finde mit der Geschichte. Ihre Herkunft ist mir noch ein Rätsel. Auch die anderen Waisenkinder in der Geschichte kann ich total gut verstehen. Kommissar Valdemar Hoff ist mir sympathisch aber ich hätte was ihn betrifft doch noch ein paar offene Frage. Ich hoffe hier kommt Aufklärung im nächsten Band.

Die Geschichte selbst hat ein düsteres Setting. Dies ist also kein super fröhliches, heile Welt Kinderbuch. Hier haben die Kinder einen schweren Start in die Zukunft, wenn sie denn eine Zukunft haben. Gehör finden gefühlt nur die Reichen und so kann es sein, dass ärmere Menschen für etwas verurteilt werden was sie nicht getan haben.

Fazit:
Ein Kinderkrimi der mir absolut unter die Haut gegangen ist. Rätselhaft, mysteriös und etwas düster. Johan Rundberg hat hier ein Setting geschaffen, dass irgendwie einfach echt wirkt. So könnte es wirklich gewesen sein. Der Schreibstil ist sehr detailliert, was es beim lesen vereinfacht, sich absolut in der Geschichte zu verlieren.
Ich bin auf jeden Fall begeistert. Die Story war spannend und bewegend. Ich freue mich hier total auf den nächsten Band.

Buchreihe:
Mika Mysteries – Der Ruf des Nachraben
Mika Mysteries – Die Spur der Meisterdiebin

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