Gorm Grimm – Schule der Wikinger

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Autor: @patrick_wirbeleit
Illustrator: @kim_comiczeichner
Verlag: @kibitzverlag

Inhalt:
„Bei den Wikingern hat einem keiner gesagt, was man tun soll!“ Wann immer Julius sein Zimmer aufräumen oder Hausaufgaben machen muss, denkt er voller Neid an seinen Wikinger-Freund Gorm Grimm, der vor 1.000 Jahren unbeschwert in den Tag leben konnte. Wenn Julius wüsste! Tatsächlich droht Gorm nämlich ein ernstes Wörtchen seiner Mutter, sollte er sich nicht endlich zu benehmen lernen. Gorms Angst vor der strengen Hilde Balkenbrech setzt turbulente Ereignisse in Gang, durch die es Julius in die Welt der Wikinger verschlägt. Die Welt der Freiheit! Die Welt der Selbstbestimmung! Die Welt des, äh… wie jetzt, Holz hacken? Ich?! Wie, sonst von der Klippe werfen? Mich?! Gorm zurück! Patrick Wirbeleit & Kim erhören den lauten Ruf nach einem neuen Abenteuer ihres liebenswert-verrückten Wikingers. Der vierte Band der begeisternden Kindercomic-Reihe.

Meine Meinung:
Hausaufgaben – boah nee. Keiner mag Hausaufgaben, auch Julius nicht. Aber seine Mama sagt, dass man die unbedingt machen muss. Julius denkt sich: „Cool, Emre kann mir die abfotografieren und schicken, dann bin ich schnell fertig“, aber so schlau ist Julius’ Mutter auch, deshalb sackt sie das Handy ein.

Frustriert geht Julius erst mal eine Runde spazieren, weil Emre ihm am Festnetztelefon sagt, dass Julius die Aufgaben nicht abschreiben darf. „Aber wir können die zusammen machen“, das kriegt Julius schon nicht mehr mit, weil er genervt das Telefon wegschmeißt.

Beim Spaziergang passiert etwas Seltsames: Julius wird in die Wikingerwelt teleportiert und Gorm wird in die Jetztzeit teleportiert und trifft auf Emre.

In der Wikingerwelt kennen die meisten Julius noch nicht, aber er kann sie alle davon überzeugen, dass er ein Freund von Gorm ist. Bei den Wikingern gibt’s auch Hausarbeit, also soll Julius Holz hacken (kann er nicht, zu schwach) oder Wäsche waschen (kann er auch nicht, zu langsam) und irgendwie gibt’s gar nichts, wobei Julius den Wikingern helfen könnte. Gorm ergeht es in der Jetztzeit auch nicht anders. Er will einem Jäger helfen und das geht schief, er will Skischuhe anziehen und mit Emre eine Schneeballschlacht machen, das geht auch schief.

Ich habe Gorm und die Illustrationen von Kim sehr vermisst. Die Comics der beiden sind zum Brüllen komisch und ich liebe die Kombination aus Julius und Gorm einfach sehr. Ich hatte wirklich sehr viel Spaß beim Angucken und Lesen und die Geschichte ist mal wieder sehr, sehr cool.

Gorm Grimm ist einfach spitze. Als Kinderbuch für sehr junge Lesende funktioniert es richtig gut, aber auch ältere Leser und sogar Erwachsene können wirklich viel aus diesen Büchern gewinnen. Es gibt schon vier Gorm-Bücher und man kann sie alle unabhängig voneinander lesen, aber natürlich ist es nicht verkehrt, die Hintergründe zu kennen, deshalb lege ich euch diese Buchreihe unbedingt noch mal sehr ans Herz.

Buchreihe:
Gorm Grimm – Gross, stark, hungrig
Gorm Grimm – Lesen, schreiben, hämmern
Gorm Grimm – Schule der Wikinger

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Maggie Müller ermittelt – Ein GANS furchterregender Fall

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Autorin: @riekepatwardhan
Illustratorin: @ina.hattenhauer
Verlag: @carlsen_kinderbuch

Inhalt:
Maggie Müller ist mutig, unerschrocken und hat einen festen Lebensplan: Sie will später in Schottland als Detektivin arbeiten. Als die beiden Gänse ihrer schrulligen Nachbarin Violetta spurlos verschwinden, wittert sie ihren ersten Fall. Doch Violetta ist ihr leider keine große Hilfe, denn sie hat einfach vor allem und jedem Angst. Zum Glück ist da noch Maggies bester Freund Samuel, der ein gutes Händchen für »komische Menschen« hat. Schon bald sind die drei zu einem perfekt eingespielten Ermittlerteam zusammengewachsen. Und am Ende kann Violetta ihre Gänse überglücklich in die Arme schließen.

Ein rasanter Kinderkrimi mit extra viel Herz und jeder Menge Witz 

Meine Meinung:
Maggie Müller ist ein wenig seltsam. Sie spielt Dudelsack, will unbedingt Detektivin werden und irgendwie hat sie auch nicht wirklich Freunde. Außer Samuel, der mit ihrer schrulligen Art wunderbar zurecht kommt und generell ein Typ ist, der gute Menschenkenntnisse hat und sich – im Gegensatz zu Maggie – sehr gut in andere Menschen hinein versetzen kann.

Alles beginnt, als die Kinderbuchautorin Violetta Winkelmann in Maggies Klasse etwas aus ihrem Kinderbuch über eine Waschbärenbande vorliest. Maggie hatte zuerst ja sogar richtig Lust auf diese Waschbären. Denn das sind doch sicher Diebe und Verbrecher. Doch leider wurde sie enttäuscht, Violettas Geschichte war nur eine süße Geschichte über tapsige Waschbärenkinder, die in die Schule gehen und da lustige, harmlose, süße Abenteuer erleben.

Violetta vergaß nach ihrer Lesung ihre Mütze und Maggie, die nur eine Straße weiter wohnt, bekam die Aufgabe, diese zurück zu bringen. Dort lernte sie dann die Gänse von Violetta kennen, Wachgänse – um genau zu sein. Denn die Autorin ist super schreckhaft. Als die Gänse dann entführt werden, beginnen Maggie und Samuel mit ihren Ermittlungen.

Rieke Patwardhan hat mit Maggie Müller eine sehr schräge, aber nette Hauptfigur erschaffen, die einem ans Herz wächst, auch wenn die doch irgendwie sehr seltsam ist. Dudelsackspielen und Essensplan bestimmen und überall einen Fall wittern, ist schon verrückt, auf eine gute Art und Weise. Auch die Nebenfiguren machen sehr viel Spaß. Die Illustrationen von Ina Hattenhauer gefallen mir auch sehr gut.

Ich glaube, das Buch ist super für Lesende um die 8 Jahre. Es ist natürlich nicht zu spannend, dass man Alpträume bekommt. Sehr gut gefallen haben mir auch so Sprüche wie: „Das habe ich aus meinem Buch gelernt – Nahkampf für Hobbyköche“ – Also man hat ihr auch viel zu Lachen und Schmunzeln.

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Na toll, ein Weihnachtstroll

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Autorin: Annette Moser
Illustratorin: @julia_bierkandt
Verlag: @loewe.kinderbuch

Inhalt:
Der Troll Rübli landet eines Abends im Weihnachtswichteldorf. Sein größter Traum geht in Erfüllung, als er in einem Menschenhaus seine ganz eigene Wichteltür einbauen darf. Dort trifft er jedoch auf den griesgrämigen, alten Jan Jansson, der definitiv keinen Troll bei sich haben möchte. Das hält Rübli aber nicht davon ab, mit frechen Streichen und seltsamen Nachrichten für Weihnachtstimmung zu sorgen …

Meine Meinung:
Der kleine Troll Rübli ist so anders als all die anderen Trolle. Er pupst und rülpst nicht so gut, hat es gerne ordentlich und lacht gerne. Nachdem die anderen Trolle ihn wiedereinmal verhöhnt haben hat er die Faxen dicke und haut ab. Durch seine trolltastischen Fähigkeiten oder einfach puren Zufall findet er den Zugang zum Weihnachtswichteldorf. Perfekter geht es doch gar nicht. Rübli würde nämlich nur allzu gerne ein Weihnachtstroll werden. Die Begeisterung bei den Wichteln ist nicht sonderlich groß aber sie geben ihm trotzdem einen Crashkurs für Weihnachtswichtel und teilen ihm einen Menschen zu.

So landet Rübli bei Jan Jansson der ziemlich grummelig und mürrisch wirkt. Das kann ja was werden. Die Begeisterung bei Jansson fällt auch eher gering aus. Ein Weihnachtsbaum und Plätzchenduft sind in seinem Haus schon lange nicht vorhanden.

Aber Rübli gibt sein bestes um Jansson in Weihnachtsstimmung zu versetzen. Chaos ist hier natürlich vorprogrammiert. Aber es ist ein lustiges und so liebevolles Chaos, dass einem das Herz aufgeht. Mit Hipp-Hopp-Plätzchen, Zahnpastabrötchen und Honigklecksereien gibt Rübli einfach alles um den alten Jansson fröhlich zu sehen und ihn in Weihnachtsstimmung zu versetzen.

Ich habe ja schon viele Geschichten über Wichtel gelesen aber dieses fand ich wirklich besonders schön. Ok, es ist ja auch ein Troll und kein Wichtel. Aber Rübli ist so fleißig, so bemüht und hängt sich einfach voll rein um Jan Jansson zum lachen zu bekommen. Da macht es einfach so viel Spaß diese Geschichte zu lesen.

Die vielen farbenfrohen und ausdrucksstarken Illustrationen, sowie das schöne Cover von Julia Bierkandt runden die Geschichte perfekt ab. Es gibt einfach so viel zu entdecken. Eine richtig schöne Geschichte für die Weihnachtszeit

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Plötzlich wach! – Mit Schneewittchen Zwerge zähmen

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Autorin: @majavonvogel
Illustratorin: @anne.behl.illustration
Verlag@carlsen_kinderbuch

Inhalt:
Verwachst und zugenäht! Crazy Caro, Annemies Vorfahrin und Gründerin von »Wunderlichs Wachsfigurenkabinett«, wurde entführt. Und als wäre das nicht schon schlimm genug, machen auch noch Oma Fritz‘ magisch-giftige Pflanzen schlapp. Doch ohne die können die Wachsfiguren nicht mehr lebendig werden! Klarer Fall: Jetzt muss Gift-Expertin Schneewittchen helfen. Annemie, Leo und die Prinzessin versuchen die Lage zu retten. Gar nicht so einfach mit zwei zankenden Zwergen im Schlepptau … 

Meine Meinung:
Annemie und Leo sind mit ihrer Mutter ins Wachsfigurenmuseum der Oma Fritz gezogen. Das krasse an diesem Wachsmuseum ist, dass die Figuren „lebendig“ werden können. Das hat mit einem geheimen Rezept zu tun.

Doch was ist, wenn die Pflanzen, die man für das Rezept benötigt, plötzlich krank werden? Dann hat man ein Problem. Gottseidank gibt’s die Giftexpertin „Schneewittchen“. Also wird sie zum Leben erweckt. Leider geht das ein wenig schief und auch zwei zankende Zwerge turnen nun im Museum herum. Nicht zuletzt wird auch Caro, die Gründerin des Museums entführt.

Was können Annemie und Leo nun tun?

Maja von Vogel hat mit der Plötzlich Wach-Reihe eine wunderbare Reihe für Märchenfans gemacht. Die Idee, Wachsfiguren lebendig werden zu lassen, ist auch nach 4 Büchern noch großartig und die Zeichnungen von Anne-Kathrin Behl lassen auch die Fantasie toben.

Man muss nicht unbedingt die vorherigen Bücher gelesen haben, um die Geschichte zu verstehen. Aber wie immer bei Reihen: Es ist halt wunderschön, die „folgenübergreifende“ Entwicklung der Charaktere zu beobachten.

Ich habe mich beim Lesen des Buches sehr amüsiert.

Buchreihe:
Plötzlich wach! – Mit der Queen ’ne Kutsche kapern
Plötzlich wach! – Mit Dracula im Dunkeln munkeln
Plötzlich wach! – Mit Piraten über Planken wanken
Plötzlich wach! – Mit Schneewittchen Zwerge zähmen

#plötzlichwach #MitSchneewittchenZwergezähmen #Wachsfiguren #Museum #Magie #Rezept #lebendig #Giftexpertin #Schneewittchen #Zwerge #Chaos #Entführung #Humor #Rezension #rezensionsexemplar #unbezahltewerbung #Bookstagram #kinderbuchblog #kinderbuchblogger #bookblogger #Bookbrothers #jungsaufbookstagram #kinderbuch #Jungslesenauch #bookstagramgermany #instabook

Plötzlich wach! – Mit Piraten über Planken wanken

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Autorin: @majavonvogel
Illustratorin: @anne.behl.illustration
Verlag: @carlsen_kinderbuch

Inhalt:
Arrr! Pirat Schwarzbart steht plötzlich in Oma Fritz‘ Küche und schwingt seinen Degen. Die Wachsfigur des berühmten Seeräubers ist lebendig und immer zum Kampf bereit … aber niemals gegen die eigene Mannschaft! Da haben Annemie und Leo noch mal Glück gehabt. Gemeinsam mit dem wilden Schwarzbart machen sie sich auf die Suche nach dem verschwundenen magischen Glasauge. Denn wer immer es gestohlen hat, will Oma Fritz nichts Gutes. Und er hätte die Macht über die Wachsfiguren – das müssen Annemie und Leo unbedingt verhindern!

Meine Meinung:
In Wunderlichs Wachs-Museum geht es heiß her, denn bald wird entschieden, ob Annemies Oma Fritz weiterhin die Hüterin des Magischen Auges bleibt, jenes Artefakts, das die Wachsfiguren zum Leben erweckt.

Im letzten Buch hatte Frida Bockmann Oma Fritz’ Rolle als Hüterin in Frage gestellt. Deshalb muss nun eine Neuwahl abgehalten werden, mit allen Schwestern der Schwesternschaft, nicht nur denjenigen, die gerade anwesend sind.

In diesem Band findet der sogenannte Wachssaloon statt, bei dem auch die Wahl durchgeführt wird. Währenddessen passt der gefürchtete Piratenkapitän Schwarzbart, eine zum Leben erwachte Wachsfigur, auf das Magische Auge auf. Der Wachssaloon verläuft friedlich, und Oma Fritz wird tatsächlich wiedergewählt.

Doch als sie zu Schwarzbart zurückkehren, ist das Unglück geschehen: Der Pirat ist eingeschlafen, und das Magische Auge wurde gestohlen!

Maja von Vogel hat mit der „Plötzlich Wach!“-Reihe einfach eine total fantastische Idee gehabt. Wachsfiguren, die lebendig werden können und dabei in jeder Geschichte andere Ereignisse in Gang setzen. Das macht einfach in jedem Buch Spaß. Insbesondere dann, wenn sich die Figuren eben nicht so verhalten, wie man das erwarten würde. Klar ist Schwarzbart ein typischer Pirat, aber dann halt irgendwie doch nicht.

Ich mochte auch die richtig genialen Zeichnungen von Anne-Kathrin Behl sehr, sehr gerne.

Es ist eine richtig gute Geschichte, vor allem der Teil, in dem beschrieben wird, wie Kapitän Schwarzbart sich vor jedem Kampf eine brennende Lunte in seinen Bart flocht. Das war einfach cool!

Buchreihe:
Plötzlich wach! – Mit der Queen ’ne Kutsche kapern
Plötzlich wach! – Mit Dracula im Dunkeln munkeln
Plötzlich wach! – Mit Piraten über Planken wanken
Plötzlich wach! – Mit Schneewittchen Zwerge zähmen

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Venatrix – Dämonenjäger von nebenan

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Autor: @hendriklambertus
Illustrationen: @sarahlisahleb
Verlag: @carlsen_kinderbuch

Inhalt:
Als Dämonenjäger bekämpfen Gero und Belladonna die scheußlichen Kreaturen, die andauernd aus Infernalia entkommen und die Menschenwelt unsicher machen. Egal ob Zähne, Krallen oder Fäuste – ein Mitglied der Familie Venatrix kann so schnell nichts erschrecken!
Doch als den Geschwistern ein Hund zuläuft, stecken sie plötzlich in der Zwickmühle. Denn Fünkchen ist zottelig, supersüß und … spuckt manchmal ein bisschen Feuer! Er ist ein Höllenhund und damit als Haustier absolut verboten. Aber wie sollen Gero und Belladonna einen feuerspuckenden Hund vor ihrer Dämonenjäger-Familie verbergen? Die beiden schmieden einen Plan, der sie mitten ins finstere Reich der Dämonen führt …
Bei den Venatrix liegt die Dämonenjagd in der Familie! Irgendwer muss sich ja schließlich um die scheußlichen Kreaturen kümmern, denn Dämonen sind fies, heimtückisch und gefährlich! Naja, zumindest meistens…

Meine Meinung:
Die Parallelwelt Infernalia ist ein gruseliger Ort. Dort leben Dämonen, die immer wieder in die Menschenwelt gelangen und eine ernsthafte Gefahr für die Menschheit darstellen. Es gibt Dämonen in allen möglichen Größen und mit verschiedenen Fähigkeiten. Dämonenjäger wie die Familie Venatrix sind darauf spezialisiert, diese zu jagen und zurück in die Welt der Dämonen zu verbannen.

Die Zwillinge Gero und Belladonna Venatrix sind ebenfalls Dämonenjäger. Gero ist der Buchnerd; er will alles über die Monster wissen, die gejagt werden. Belladonna hingegen ist eine Art Kriegerin und Ninja: Sie schlägt zuerst zu und stellt später Fragen. Im Verlauf einer Mission treffen sie auf Fünkchen, einen süßen Hund. Zumindest wirkt Fünkchen auf den ersten Blick süß. Problem: Er spuckt Feuer. Das deutet ziemlich deutlich darauf hin, dass Fünkchen in der Menschenwelt nichts zu suchen hat. Zurück nach Infernalia bringen? Behalten? Verstecken?

Ich finde die Geschwister ziemlich cool, denn sonst ist meist der Junge der Kämpfer und hat eine smarte Leserin dabei. Die Geschichte ist sehr kurzweilig geschrieben, und ich habe die zwei sofort ins Herz geschlossen. Insgesamt ist die ganze Familie sehr gelungen beschrieben, und es macht wahnsinnigen Spaß, der Handlung zu folgen. Ich liebe auch die Illustrationen von Sarah-Liesa, die eine tolle Ergänzung zu dieser Geschichte sind. Grundsätzlich gefällt mir auch das Setting, das sowohl in der Menschenwelt als auch in Infernalia spielt. Und was soll ich noch sagen? Der Humor kommt in dieser Geschichte nie zu kurz. Lasst euch vom etwas gruseligem Cover nicht ablenken — das Buch ist wirklich witzig.

Wer Action, Humor und Fantasie liebt, sollte sich dieses Buch sofort besorgen. Es macht Laune, man fliegt durch die Seiten, und es gibt keine Längen. Wenn ich überhaupt etwas kritisieren kann, dann dass die Reihe erst nächstes Jahr fortgesetzt wird. Das Ende des Buches funktioniert ohne fiesen Cliffhanger, aber ich habe Belladonna und Gero so lieb gewonnen, dass ich am liebsten sofort weiterlesen würde

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Schule des Schreckens – Die Gruftis sind los!

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Autor@autorboriskoch
Illustrator: Michael Hülse
Verlag: @woowbooks_verlag

Inhalt:
Ständig fallen bei Kilian die Unterrichtsstunden aus: Lehrermangel. Was Kilian nicht weiter stört, treibt seine Eltern in den Wahnsinn. So sehr, dass sie sogar umziehen und Kilian auf eine neue Schule schicken. Denn auf dem Internat Buchenschlag im Teufelsforst soll alles anders werden. Kilian und seine neuen Freunde Ole und Yunai erfahren ziemlich schnell, warum: Ehemalige Lehrerinnen und Lehrer des Internats haben zu Lebzeiten geschworen, die Schule zur Not auch über den Tod hinaus zu unterstützen. Und so steigen die Untoten tagsüber aus ihrer Gruft und unterrichten die Kinder mit teils unterirdischen Lehrmethoden. 

Was irrwitzig klingt, ist genau das: manchmal irre, meistens witzig – findet zumindest Kilian. Doch andere sehen diesen Pakt nicht so gelassen und planen eine teuflische Verschwörung … 

Meine Meinung:
An Kilians bisheriger Schule fallen dank Lehrermangel immer wieder Stunden aus. Das kennen wir ja wahrscheinlich alle nur zu gut. Nun bekommen seine Eltern das perfekte Jobangebot. Im Internat Buchenschlag soll seine Mutter die Friedhofsgärtnerin sein und sein Vater der Steinmetz. Zum Job dazu gehört ein Wohnhaus für die Familie dazu und Kilian darf das Internat besuchen an dem wirklich keine Stunden ausfallen.

Begeistert ist der Junge natürlich nicht. Aber ziemlich schnell lernt er Ole und Yunai kennen und freundet sich mit ihnen an. Aber auf der Schule sind nicht nur nette Kinder. Es gibt auch so richtig abgehobene, die sich für etwas besseres halten. Auf Kinder wie Kilian, die die Schule nur besuchen dürfen, weil ihre Eltern im Internat arbeiten wird extrem herabgesehen. Kilian aber lässt sich nicht unterkriegen und gibt Parolie.

Kommen wir aber zurück auf das Internat. Dieses ist nämlich eine besondere Schule. Seit diesem Sommer gibt es viele neue Lehrer. Naja, neu sind sie nicht. Es sind die ehemaligen Lehrer. Lehrer die bisher auf dem Friedhof lagen und nun leben. Geister, Zombies und Skelette sind nun das neue Lehrpersonal und haben schnell den Namen Grufties weg. Ihre Lehrmethoden sind auch nicht unbedingt das, was wir aus der Schule kennen.

Natürlich sind nicht alle von den Grufties begeistert. Elternbeschwerden trudeln ein und auch für die Presse ist dies ein gefundenes Fressen.

Gefahr ist nun aber für die Grufties in Verzug. Jemand plant, die Grufties ein für allemal loszuwerden. Können Yunai, Kilian und Ole es schaffen dies zu verhindern?

Ich mochte die Geschichte richtig gerne. Sie hat total viele Überraschungen geboten, war lustig und spannend. Ich bin begeistert und freue mich schon total auf den nächsten Band.

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Lunar & Eisenhauer – Das mysteriöse Ministerium der tödlichen Dinge

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Autor: @sergio.dudli
Verlag: @dtv_verlag

Inhalt:
Alexander Lunar hat das, was sich alle wünschen – eine Superkraft! Allerdings findet er sie supernervig! Im Dunkeln sehen zu können, bringt ihm nur Schlafstörungen. Nach dem Tod seines Großvaters erbt Alexander einen Schlüssel, einen Colt und einen abgetrennten Zeh und entdeckt wenig später in einem Gewölbe voller seltsamer Artefakte den Eisenmann John Eisenhauer. Von John erfährt er, dass seine Familie magische Artefakte sammelt und beschützt – und dass Alexanders Großvater ermordet wurde. Das ungewöhnliche Duo nimmt die Ermittlungen auf. Dabei geraten sie in Hinterhalte, liefern sich halsbrecherische Verfolgungsjagden, lüften so manches Geheimnis – und bringen Licht ins Dunkel um Alexanders Erbe.

Meine Meinung:
In „Lunar und Eisenhauer“ geht es um Alexander Lunar, der etwas besitzt, das viele sich wünschen würden: eine Superkraft. Er kann im Dunkeln sehen. Doch Alexander hält diese Fähigkeit für nutzlos, sie beschert ihm nur Schlafprobleme. Als Kind wurde er deshalb häufig zu Ärzten gebracht, aber niemand konnte herausfinden, warum er diese Fähigkeit hat.

Nach dem Tod seines Großvaters erbt Alexander eine schwarze Truhe, die er jedoch zunächst vergisst zu öffnen. Als eines Tages ein roter Stein aus einem geheimen Zimmer im Haus gestohlen wird, begegnet er einem zwei Meter großen Sheriff-Eisenmann, der sich als Eisenhover vorstellt. Dieser behauptet, ein alter Freund von Alexanders Großvater zu sein.

Eisenhauer erzählt Alexander von einer geheimen Organisation, für die sein Großvater, sein Vater und viele seiner Vorfahren, alle aus der Familie Lunar, gearbeitet und sie sogar geleitet haben. Diese Menschen wurden „die Lunaren“ genannt, weil sie alle im Dunkeln sehen konnten.

Gemeinsam mit Eisenhauer beginnt Alexander, den Tod seines Großvaters zu untersuchen. Dabei geraten sie immer wieder an mysteriöse Wesen, finstere Gestalten, die sie bestehlen, bedrohen, belauschen und sogar beinahe töten.

Das Buch ist spannend und witzig zugleich. Es gibt viele gelungene Sprüche, die ernste Szenen auflockern, aber nie so zahlreich sind, dass sie die Spannung zerstören. Die Geschichte ist eine Mischung aus Detektivroman und Action-Abenteuer, denn während Alexander und Eisenhover ermitteln, geraten sie selbst in große Gefahr.

Eisenhauer ist ein besonders lustiger Charakter, da er sehr selbstverliebt ist und sich den Menschen in jeder Hinsicht überlegen fühlt.

Ich empfehle das Buch für alle ab 11 Jahren.

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Keeper of the Lost Cities – Enthüllt

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Autorin@sw_messenger
Übersetzerin: Doris Attwood
Verlag@verlagarsedition

Inhalt:

Bitte sei vorsichtig. Bitte sei glücklich. Und BITTE vergiss mich. So ist es für alle am besten.

Das sind die letzten Worte, die Keefe an Sophie schreibt, bevor er in die Verbotenen Städte flieht. Keefe will nicht gehen, doch er muss untertauchen. Es ist die einzige Möglichkeit, um seine Freunde in Sicherheit zu bringen und herauszufinden, wie er seine beängstigenden neuen Kräfte kontrollieren kann. Doch auf der Suche nach Antworten findet Keefe so viel mehr als nur ein Abenteuer im Reich der Menschen …

Meine Meinung:
Hier ist er nun der. 9,5 Band der Keeper of the Lost Cities Reihe. Dieses Mal aber nicht aus der Sicht von Sophie, sondern von Keefe.

Keefe ist ja, um seine Freunde vor sich und seinen neuen Fähigkeiten zu schützen, in die verbotenen Städte abgetaucht. Aber was hat er in der ganzen Zeit überhaupt gemacht? Auch Lord Hammerhaar sitzt ja nicht nur rum und dreht Däumchen.

Ich fand es sehr interessant mitzuerleben wie Keefe auf verschiedene Dinge in unserer Welt reagiert hat, auch das Rätselraten in welcher Stadt er sich nun gerade aufhält war ganz lustig. Er hat aber auch Entdeckungen gemacht die vielleicht für den weiteren Hauptstrang der Keeper of the Lost Cities Reihe nicht uninteressant sind.

Es gab ein paar Längen die sich etwas gezogen haben. Aber Keefe wäre nicht Keefe, wenn das Buch nicht trotzdem unterhaltsam gewesen wäre.

Auch war Keefe nicht die ganze Zeit alleine. Er hat einen überraschenden Wegbegleiter gefunden der wieder ein wenig Würze in die Storyline gebracht hat. Wer dies ist wird aber natürlich nicht verraten.

Keefe hat sich mit seinen neuen Kräften und den Plänen seiner Mutter auseinandergesetzt. Auch hat er Antworten erhalten mit denen er so nicht gerechnet hat.

Klar, ich muss sagen, Sophie und die anderen haben mit in diesem Band gefehlt. Aber es geht ja nunmal hier darum, was Keefe erlebt hat, als er in den verbotenen Städten abgetaucht war.

Ich finde dieser Band ist ein interessanter und aufschlussreicher Zwischenband, der mich auch wieder sehr gut unterhalten hat. Gerade Keefe sorgt immer dafür, dass das Lachen nicht zu kurz kommt.

Buchreihe:

Band 1: Keeper of the lost Cities – Der Aufbruch
Band 2: Keeper of the lost Cities – Das Exil
Band 3: Keeper of the lost Cities – Das Feuer
Band 4: Keeper of the Lost Cities – Der Verrat
Band 5: Keeper of the Lost Cities – Das Tor
Band 6: Keeper of the Lost Cities. Die Flut
Band 7: Keeper of the Lost Cities. Der Angriff
Band 8: Keeper of the Lost Cities. Das Vermächtnis
Band 8,5: Keeper of the Lost Cities. Entschlüsselt
Band 9: Keeper of the Lost Cities – Sternenmond
Band 9,5: Keeper of the Lost Cities – Enthüllt

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Immerland – Die Stadt der Ewigkeit

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Autor: @derflix.de
Verlag: @hanser.hey

Inhalt:

Spektakulär, witzig und bildgewaltig – als hätte Flix es gezeichnet. Flix erzählt von den Abenteuern des 12 5/6 Jahre alten Mika, der in den scheinbar ödesten Sommerferien aller Zeiten über sich hinauswachsen muss. Dass er dafür mit dem Auto durch die dunkle Nacht rast, um seine Oma zu retten – Kleinigkeit. Und mit einem Luftschiff in die fremde Stadt fährt? Geschenkt! Aber warum geht dort plötzlich alles in Erfüllung, was er sich wünscht? Wieso erledigen Affen das, worauf er keine Lust hat? Und weshalb findet er sogar im Club der großen Geister mit Leichtigkeit Freunde? Irgendetwas stimmt nicht, und Mika dämmert es langsam: Dies ist keine gewöhnliche Reise, sondern eine Frage von Leben und Tod! Eine rasante Geschichte voller unerwarteter Wendungen, die zeigt, was für ein großes, wildes Abenteuer es ist, erwachsen zu werden.

Meine Meinung:
Urlaub bei Oma. Das kann super sein, aber für Mika, den fast 13-Jahre alten Gamer ist das die Hölle. Oma kann nicht kochen, sie kann auch nicht backen und zu allem Überfluß wohnt sie auch noch in einer komplett Handy-Netz-freien Zone. So hat sich Mika seine Ferien nicht vorgestellt. Als Oma dann auch noch in der Küche zusammenbricht, muss Mika sie mit ihrem Geländewagen dringend in ein Krankenhaus bringen. Telefon und Notruf haben nämlich nicht funktioniert.

Nach einem Unfall landen Mika und Oma dann doch endlich in einer Stadt und Oma kommt in ein Krankenhaus. Mika scheint unverletzt. Aber das ist eine sehr, sehr seltsame Stadt. Es gibt hier Affen, die als Kellner arbeiten, es gibt Armbänder, mit denen man sich alles „kaufen“ kann und nicht zuletzt wird Mika hier nicht mehr gemobbt, so wie in der Schule. Nach einer Weile, und weil Oma sowieso im Krankenhaus noch heilen muss, gewöhnt Mika sich an seine neue Umgebung. Er lernt sogar Freunde kennen. So glücklich, wie jetzt, war er schon lange nicht mehr, doch ist das alles ein Traum oder sogar ein schlimmer Alptraum?

Felix Görmann kennen wir alle als Comiczeichner. Das hier ist sein erster Jugendroman und – soviel kann ich schonmal direkt sagen – das Buch ist so unfassbar fantasievoll. Direkt nach einem Unfall in einer „anderen Welt“ aufzuwachen erinnert schon so ein bisschen an die „Brüder Löwenherz“. Insofern ist uns als Lesern schon klar, dass die Stadt nicht normal ist. Flix schafft es, eine riesige Welt zu erschaffen mit richtig vielen, schönen Charakteren und es ist ihm gelungen, so einige Handlungs-Twists einzubauen. Wer gut ist und wer nicht, kann sich im Verlauf der Geschichte schon ändern.

Ich den Roman innerhalb eines Tages wirklich verschlungen. Es ist super verständlich geschrieben und von der ersten bis zur letzten Seite wahnsinnig spannend. Ein paar Szenen fand ich auch sehr, sehr gemein und musste doch einmal hart schlucken, weil die Szene wirklich unfair und grausam war. Aber das muss sein, das macht die Geschichte halt auch wirklich „gefährlich“ für Mika.

m Buch selbst sind noch einige kleine Illustrationen, die laut dem Cover von Mika selbst stammen, aber gut – die sind von Felix Görmann. Das er zeichnen kann, steht ausser Frage. Aber das er so toll schreiben kann, wusste ich nicht. Wer Fantasy und Spannung mag, wer sich auch gerne mit Robotern und Humor beschäftigt, kann gar nicht anders, als dieses Buch zu lesen. Ganz klare Leseempfehlung.

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