Es düst ein Rentier durch den Schnee

unbezahlte Werbung / Rezensionsexemplar

Autorin: @smilla_blau.buchsammlerin
Illustratorin: @susannegoehlich
Verlag: @fischer.sauerlaender_kids

Inhalt:
Papa Winterwald ist absolut sicher: Diese Weihnachtsferien werden Rentier-frei, denn die Familie verdrückt sich in den Skiurlaub! Doch kurz vor der Abreise klingelt es und ein riesiges Paket steht vor der Tür. Im Innern – Überraffung! – sitzt Rentier Flinn, der seit neuestem unter Flugangst leidet. Keine Chance, dass er dieses Jahr den Schlitten vom Weihnachtsmann ziehen wird. Und wer  könnte ihn besser heilen als Frieda, die sich schon im letzten Jahr so gut um Flinn gekümmert hat? Vielleicht verliert er beim Skifahren und Rodeln in den Bergen die Angst vor Höhe und Geschwindigkeit? Der Weihnachtsmann wünscht erholsame Ferien!

Meine Meinung:
Familie Winterwald freut sich auf einen tollen Winterurlaub. Doch kurz vor der Abreise klingelt es an der Tür und ein riesen Paket für Frieda wird abgegeben. In diesem steckt kein anderer als das Rentier Flinn. Die Freude ist groß. Der Weihnachtsmann hat Flinn wieder zu Frieda geschickt, weil diese sich im vergangenen Jahr so toll um das Rentier gekümmert hat als es krank war. Jetzt hat Flinn Flugangst. Dies ist für ein Rentier vom Weihnachtsmann natürlich ein etwas größeres Problem.

Also kommt Flinn mit in den Winterurlaub, denn wo lernt man besser fliegen als auf der Skipiste? Blöd nur, dass Flinn ziemlich ängstlich ist. Geschwindigkeit gefällt ihm gar nicht. Außerdem ist es auch nicht so einfach ein sprechendes Rentier im Hotel geheim zu halten. Kann Frieda es schaffen dem Rentier Flinn zu helfen, obwohl dieses so gar keine Lust auf Fliegen hat?

Auch dieses Mal hat die Autorin uns mit ihrer Geschichte überzeugt. Sie sprüht nur so vor Humor, Charme und Fröhlichkeit. Die Familie hält immer zusammen, überwindet ihre Probleme gemeinsam und ist einfach herzallerliebst. Die Familie Winterwald und auch Flinn muss man einfach ins Herz schließen. So ein turbulenter Urlaub kann doch einfach nur Spaß machen.

Die richtig tollen, farbigen Illustrationen sind lustig gestaltet. Sie geben dem Buch einfach den letzten Pfiff.

Ich bin begeistern und werde auch dieses Buch definitiv weiterempfehlen.

Buchreihe:
Es niest ein Rentier vor der Tür
Es düst ein Rentier durch den Schnee

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Na toll, ein Weihnachtstroll

unbezahlte Werbung / Rezensionsexemplar

Autorin: Annette Moser
Illustratorin: @julia_bierkandt
Verlag: @loewe.kinderbuch

Inhalt:
Der Troll Rübli landet eines Abends im Weihnachtswichteldorf. Sein größter Traum geht in Erfüllung, als er in einem Menschenhaus seine ganz eigene Wichteltür einbauen darf. Dort trifft er jedoch auf den griesgrämigen, alten Jan Jansson, der definitiv keinen Troll bei sich haben möchte. Das hält Rübli aber nicht davon ab, mit frechen Streichen und seltsamen Nachrichten für Weihnachtstimmung zu sorgen …

Meine Meinung:
Der kleine Troll Rübli ist so anders als all die anderen Trolle. Er pupst und rülpst nicht so gut, hat es gerne ordentlich und lacht gerne. Nachdem die anderen Trolle ihn wiedereinmal verhöhnt haben hat er die Faxen dicke und haut ab. Durch seine trolltastischen Fähigkeiten oder einfach puren Zufall findet er den Zugang zum Weihnachtswichteldorf. Perfekter geht es doch gar nicht. Rübli würde nämlich nur allzu gerne ein Weihnachtstroll werden. Die Begeisterung bei den Wichteln ist nicht sonderlich groß aber sie geben ihm trotzdem einen Crashkurs für Weihnachtswichtel und teilen ihm einen Menschen zu.

So landet Rübli bei Jan Jansson der ziemlich grummelig und mürrisch wirkt. Das kann ja was werden. Die Begeisterung bei Jansson fällt auch eher gering aus. Ein Weihnachtsbaum und Plätzchenduft sind in seinem Haus schon lange nicht vorhanden.

Aber Rübli gibt sein bestes um Jansson in Weihnachtsstimmung zu versetzen. Chaos ist hier natürlich vorprogrammiert. Aber es ist ein lustiges und so liebevolles Chaos, dass einem das Herz aufgeht. Mit Hipp-Hopp-Plätzchen, Zahnpastabrötchen und Honigklecksereien gibt Rübli einfach alles um den alten Jansson fröhlich zu sehen und ihn in Weihnachtsstimmung zu versetzen.

Ich habe ja schon viele Geschichten über Wichtel gelesen aber dieses fand ich wirklich besonders schön. Ok, es ist ja auch ein Troll und kein Wichtel. Aber Rübli ist so fleißig, so bemüht und hängt sich einfach voll rein um Jan Jansson zum lachen zu bekommen. Da macht es einfach so viel Spaß diese Geschichte zu lesen.

Die vielen farbenfrohen und ausdrucksstarken Illustrationen, sowie das schöne Cover von Julia Bierkandt runden die Geschichte perfekt ab. Es gibt einfach so viel zu entdecken. Eine richtig schöne Geschichte für die Weihnachtszeit

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Ein Wichtel wohnt in unserem Haus

unbezahlte Werbung / Rezensionsexemplar

Autorin: Ann-Katrin Heger
Illustratorin: Marina Krämer
Verlag@arena_verlag_kids

Inhalt:
„Oh, du fröhliche, oh du mehlige …“ oder wie ging das noch mal? Egal! Weihnachtswichtel Mikki freut sich auf den Advent : Plätzchen stibitzen, Lichterketten bewundern und heimlich Geschenke aufmachen. Ahh, Weihnachten bei den Menschen, da kann man sich als Wichtel doch ausruhen und ein bisschen unsichtbar sein. Und dann wird Mikki am 1. Dezember ausgerechnet zu Familie Grützinger geschickt. Alles absolute Weihnachtsmuffel – bis auf Molly, die Jüngste. Sie wünscht sich ein richtig schönes Weihnachtsfest. Unmöglich, dass gerade der faule Wichtel Mikki da helfen kann! Oder etwa doch? Eine lustig-turbulente Weihnachtsgeschichte mit vielen Überraschungen.

Meine Meinung:
Mikki ist der faulste Weihnachtswichtel aller Zeiten. In der Weihnachtszeit wohnen die Wichtel aus dem Wichtelwald normalerweise bei irgendwelchen Familien und verbreiten Weihnachtsmagie. Mikki stellt sich das aber anders vor. Eher wie Urlaub. Er hat noch nie bei einer Menschenfamilie gewohnt, da er sich nicht darum gekümmert hat vermittelt zu werden. Jetzt aber hat er doch eine Familie gefunden, wo er seine Weihnachtszeit verbringen kann. Allerdings ist die Familie Grützinger eine Familie voller Leute, die Weihnachten nicht nur nicht feiern, sondern teilweise sogar richtig doof finden. Außer die kleine Molly, sie wünscht sich nichts sehnlicher als eine schöne Weihnachtszeit.

Das Buch besteht aus 24 sehr kurzen Kapiteln (jeweils 2 Seiten), die man super vorlesen kann. Dabei ist es total witzig, wie aus dem faulen Mikki ein Wichtel wird, dem es doch wichtig ist, dass die Grützinger-Tochter Molly endlich mal ein festliches Weihnachtsfest bekommt.

Das Buch ist wunderschön gestaltet. Die Illustrationen von Marina Krämer sind zum niederknien schön und detailreich. Die aufwändige Gestaltung der Grafiken beginnt beim Cover, aber selbst im Buch drin sind viele goldene, reflektierende Elemente eingearbeitet. Das Buch sieht einfach wunderschön aus.

Die Geschichte hat mir auch sehr gut gefallen. Mikkis „Bewerbungsschreiben“ an die Familie hat mich schon lächeln lassen. „Mikki kommt“ hat Mikki geschrieben und dazu eine total beknackte Zeichnung von sich selbst gemacht. Mikki und die Weihnachtsmuffelfamilie haben sich verdient. Die Charaktere sind auch allesamt sehr sympathisch. Es war aber super schön zu lesen, wie Mikki und die Familie dann doch weihnachtliche Gefühle entwickelt haben.

Ich finde, diese Geschichte kann man ab dem Kindergartenalter vorlesen, die ist wirklich super.

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Lotti & Otto – Die weihnachtliche Freundschaftsfamilie

unbezahlte Werbung / Rezensionsexemplar

Autorin: @collien_ulmen
Illustratorin: @carolasie
Verlag@karibubuecher

Inhalt:
Der ganze Wald ist in Weihnachtsstimmung! Mama Ottlinde trällert Weihnachtslieder, Familie DikDik baut einen langen Tisch für all ihre Weihnachtsgäste und die Igel-Zwillinge Iggy und Pop schmücken ihre Stacheln mit Weihnachtskugeln. Nur Lotti und Otto freuen sich nicht so richtig auf den 24. Dezember. Otto wird allein mit seiner Mama feiern und Lotti allein mit ihrem Papa. Das kann ja nur ein einsames, trauriges Fest werden – oder? Da fällt den beiden Otterkindern ein otterspitzenmäßiger Plan ein wie Weihnachten doch noch zu retten ist …

Meine Meinung:
In dieser Geschichte treffen wir auf zwei Biberkinder, Lotti und Otto. Die zwei sind beste Freunde und freuen sich schon sehr auf Weihnachten. Die fröhliche Lotti wächst bei ihrem Papa auf und lässt sich auch von seinen verkohlten Plätzchen nicht die Weihnachtszeit verhageln. Otto lebt bei seiner Mama und backt für sein Leben gerne.

Lotti und Otto streifen gemeinsam durch den Wald und treffen andere Tiere bei ihren Weihnachtsvorbereitungen an. Otto wird mit der Zeit aber immer trauriger. Ihn bedrückt, dass er Weihnachten ganz alleine mit seiner Mama feiern wird. Dabei würde er doch so gerne ein großes Weihnachtsfest feiern und für alle backen. Lotti und Otto fangen an eine Überraschung zu planen. Denn auch anderen Tiere geht es so und an Weihnachten soll doch wirklich niemand alleine sein.

Dies ist eine so herzerwärmende Geschichte. Es wird thematisiert wie verschieden Familien sein können. Wie die zwei es schaffen, dass wirklich niemand an Weihnachten traurig und alleine zuhause sitzen muss hat mir sehr gefallen.

Die Illustrationen sind so liebevoll und detailliert gestaltet. Allein diese haben mich beim lesen häufiger schmunzeln lassen. Ich sag nur Ottokleiderschrank. Das war einfach zu süß. Auch gibt es immer so viele Kleinigkeiten zu entdecken. Besonders haben mir hier die kleinen Mäuse gefallen.

Dieses Buch eignet sich besonders für etwas jüngere Leserinnen und Leser. Es ist super zum Vorlesen geeignet.

Hier also eine weihnachtliche Leseempfehlung meinerseits für die Weihnachtszeit.

Buchreihe:
Lotti und Otto – Eine Geschichte über Jungssachen und Mädchenkram
Lotti und Otto – Eine Geschichte über „echte Kerle“, alte Vorurteile und neue Freunde
Lotti und Otto – Neue Geschichten von Jungssachen und Mädchenkram
Lotti und Otto – Die weihnachtliche Freundschaftsfamilie

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Es niest ein Rentier vor der Tür

unbezahlte Werbung / Rezensionsexemplar

Autorin@smilla_blau.buchsammlerin
Illustratorin@susannegoehlich
Verlag@fischer.sauerländer_kids

Inhalt:
Frieda hat zu Weihnachten einen Arztkoffer geschenkt bekommen, doch niemand hat Zeit, ihr Patient zu sein. Als es am ersten Weihnachtsfeiertag an der Tür klingt, kann Frieda ihr Glück kaum fassen: Es ist eine Art Hirsch mit einem seeehr großen Geweih und roter Rotznase – und mit einem Brief vom Weihnachtsmann: »Rentier Flinn braucht Ruhe und allerbeste medizinische Versorgung.« Frieda ist begeistert und vergisst leider, dass sie keine Haustiere haben darf. Und das liegt nicht nur daran, dass das Klo mit den erstaunlichen Mengen an Rentierkacke nicht fertig wird, sondern an Tante Margarete. Egal, ist es nicht Friedas ärztliche Pflicht, sich um Flinn zu kümmern?

Meine Meinung:
Es ist der 1. Weihnachtstag und Frieda ist an sich glücklich. Der Weihnachtsmann hat ihr ihren Wunsch, einen Arztkoffer zu Weihnachten zu bekommen erfüllt. Doch niemand in ihrer Familie hat Zeit ihr Patient zu sein. Da läutet es an der Tür und davor steht ein Rentier mit einer richtig roten Rotznase, um seinen Hals hängt ein Brief vom Weihnachtsmann. Dieser bittet Frieda, sich um das Rentier Flinn zu kümmern bis es wieder gesund ist. Frieda freut sich im ersten Moment sehr, doch darf die Familie keine Haustiere halten.

Die ganze Familie packt aber nun mit an, um im Haus Platz für den unerwarteten Patienten zu schaffen. Ein Rentier im Haus birgt auf jeden Fall viele Probleme. So muss Flinn, da er Angst vor dem Keller hat in dem das Rentierklo steht, lernen auf die Toilette zu gehen. Leider sind unsere Kloschüsseln nicht für das Kacki von Rentieren und die Menge an Klopapier ausgelegt, die Flinn benutzt.

Flinn muss auch ein bisschen bei der Einnahme der Medizin ausgetrickst werden.

Richtig problematisch wird es erst als ihre Vermieterin, Tante Margarete, sich für Silvester ankündigt. So müssen alle Rentierspuren und Düfte beseitigt werden und Flinn muss gerade in der Silvesternacht alleine oben im Kinderzimmer bleiben und darf trotz tierischer Panik keinen Mucks von sich geben.

Es gibt einfach richtig viele urkomische Situationen in dieser winterlichen Geschichte. Mit hat besonders die Hilfsbereitschaft und der Zusammenhalt der Familie gefallen. Die Familie ist so liebevoll, fürsorglich und charmant, man muss sie einfach mögen.

Smilla Blau hat einen wundervollen Schreibstil. Locker und lustig fliegt man einfach so durch die Wörter. Beim Lesen dieser Geschichte musste ich mehrfach herzlich lachen.

Die wunderschönen auch auch komischen Illustrationen sind so toll gelungen und passen perfekt zu der Geschichte.

Es macht einfach so viel Spaß dieses Buch zu lesen. Hier gibt es eine klare Leseempfehlung meinerseits.

Buchreihe:
Es niest ein Rentier vor der Tür
Es düst ein Rentier durch den Schnee

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Pampiger Puderzucker

unbezahlte Werbung / Rezensionsexemplar

Autorin: @jzipperling
Illustrator: @kiranadraws
Verlag: @editionroterDrache

Inhalt:
Die siebenjährige Nami hat nur einen einzigen Wunsch zu Weihnachten: Endlich einmal Heiligabend mit beiden Eltern feiern! Doch wie jedes Jahr muss Mama ausgerechnet an diesem Tag arbeiten. Nami ist enttäuscht, doch dann entdeckt sie in Mamas marzipanduftigem Arbeitszimmer eine versteckte Tür hinter dem Bücherregal. Der geheime Gang führt zu einer zauberhaften Arbeitsstätte mit kichernden Weihnachtskugeln, einer Spielzeugeisenbahn, die mit Spekulatius beladen ist, und jeder Menge kleiner Wesen, die schrecklich beschäftigt sind. Schnell erfährt Nami: Das ist die Weihnachtswerkstatt! Ob das etwas damit zu tun hat, dass Mama ausgerechnet zu Heiligabend nie Zeit hat?

Meine Meinung:
Heute stellen wir euch schon das 3. Weihnachtsbuch von Jasmin Zipperling vor.

In dieser Geschichte geht es um Nami. Ihr größter Weihnachtswunsch ist es, dass sie Heiligabend einmal mit beiden Elternteilen feiern kann. Mama muss nämlich wirklich jedes Jahr arbeiten. So feiert ihre Familie immer erst am 1. Weihnachtstag gemeinsam.

In diesem Jahr aber kommt Nami hinter ein extrem gut gehütetes Geheimnis. Was dieses Geheimnis ist verraten wir euch natürlich nicht. Es soll ja spannend bleiben. Aber wir entdecken mit Nami die wunderbare Weihnachtswerkstatt, treffen Wichtel, fliegende Weihnachtskugeln und sie trifft auf ihre absoluten Lieblingstiere (Rentiere).

Wer die ersten beiden Teile darf sich auf ein Wiedersehen mit altbekannten Protagonisten freuen. Wer die Bücher aber nicht kennt kann dieses aber auch ohne Probleme lesen, obwohl sich die Frage stellt „warum ihr diese Bücher noch nicht gelesen habt?“.

Wir haben hier eine wunderbar weihnachtliche Geschichte in der mit Humor, Leichtigkeit und jeder Menge Herzenswärme doch wichtigen Themen versteckt sind. Diversität, Traditionen und verschiedene Sichtweisen oder der Glaube. Was ist an Weihnachten wirklich wichtig? Alles wunderbar verpackt ohne mit dem Finger zu zeigen oder zu verurteilen.

Dieses Buch ist aber nicht nur durch die puderzuckrige Geschichte, die sympathischen und herzallerliebsten Charaktere oder die weihnachtlichen Schimpfwörter so wundervoll, nein auch die Optik macht einiges her. Das Cover ist schlicht aber einfach genau richtig. Die Illustrationen sind aussagekräftig, detailliert und richtig schön.

Die einzelnen Kapitel sind auch nicht zu lang, so dass dieses Buch gerade für jüngere Kinder richtig gut geeignet ist.

Für diese tolle Geschichte sprechen wir sehr gerne eine Leseempfehlung aus.

Buchreihe:
Himmel Donner Glöckchen! – Hopsis Abenteuer in der Weihnachtswerkstatt
Zickiger Zuckerguss – Hopsis Abenteuer in der Weihnachtswerkstatt
Pampiger Puderzucker

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Ein Liekesch für Jascha

unbezahlte Werbung / Rezensionsexemplar

Autoren: @fraukeangel und @mehrnousch_zaeri_esfahani
Illustratorin: @barbara_jung_illustration
Verlag: @gerstenbergverlag

Inhalt:

Eine Geschichte zum Selberlesen für Kinder ab 8 Jahren, durchgehend farbig illustriert und in kurze Kapitel unterteilt. Warmherzig und humorvoll werden die Themen Integration und Freundschaft für kleine Leser verständlich vermittelt. Jascha braucht dringend stärkere Oberarme, um in der Klasse beliebter zu werde. Seine Sportlehrerin gibt ihm Tipps, aber Jascha versteht nur, dass er unbedingt ein Liekesch haben muss. Wo es das wohl gibt? Und was kostet so was? Jascha ist erst vor kurzem nach Deutschland gekommen und kennt sich noch nicht so gut aus. Aber vielleicht hat der kleine Sportladen an der Ecke ein Liekesch? Die Suche nach dem Liekesch führt nicht nur zu Frank, der den Sportladen besitzt, sondern auch zu allerhand Verwicklungen und Abenteuern … Und zu einer megastarken Freundschaft.

Meine Meinung:
Jascha ist noch nicht lange in Deutschland. Im Sportunterricht benötigt man aber keine Deutschkenntnisse. Seine Lehrerin sagt ihm nun aber, dass seine Oberarme zu dünn sind und hat eine Empfehlung für ihn. Jascha versucht sich gleich das Wort zu merken. Dies ist aber nicht ganz so einfach. Am Ende bleibt bei ihm Liekesch hängen. Ein Liekesch möchte er sich nun unbedingt besorgen. Seine Eltern wissen allerdings auch nicht was so ein Liekesch sein soll. So versucht er sein Glück im nahegelegenen Sportgeschäft. Hier muss man doch wissen, was so ein Liekesch ist, oder?

Frank, der muskelbepackte Besitzer des Sportgeschäfts hat allerdings auch keine Idee was ein Liekesch sein könnte. Er sucht aber unermüdlich immer weiter. Frank hat selber aber auch sein Päckchen zu tragen und eigene Sorgen. Seine Mutter ist kürzlich gestorben und er versucht mit Briefen an sie den Verlust zu verarbeiten.

Jascha kommt von nun an immer öfter ins Sportgeschäft. Zusammen versuchen die beiden dem Rätsel des Liekesch näher zu kommen. Frank unterstützt Jascha bei seiner Suche und ganz nebenbei trainieren die beiden dann auch zusammen. Es entwickelt sich eine Freundschaft zwischen Groß und Klein. Zusammen können die beiden das „Problem“ dann aber auf eine wundervolle Art lösen.

Das Cover erzählt schon viel von dem Buch. Man sieht Jascha mit dünnen Armen und dahinter den Schatten mit kräftigen Oberarmen. Die schönen farbigen Illustrationen im Buch sind auch richtig passend. Sie geben das Gelesen wunderbar wieder und machen die Geschichte noch ein wenig schöner.

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Knäckebrothelden oder wie man seine Familie rettet

unbezahlte Werbung / Rezensionsexemplar

Autorin: Judith Allert
Verlag: @carlsen_kinderbuch

Inhalt:

Nach Opas Tod spielt Samys Familie total verrückt. Mama denkt nur noch an die Arbeit, Papa ist so fröhlich, dass es wehtut, die Zwillinge nerven ohne Ende, und Oma sagt gar nichts mehr. So kann es nicht weitergehen! Die Rettung klemmt in der Sofaritze: ein Zettel mit Opas letztem Wunsch, einer Reise ans Meer. Also machen sich die sechs auf den Weg – mit Opas Asche in einer Knäckebrotdose! Was als harmloser Trip beginnt, wird schnell zum chaotischen Abenteuer. Zwischen Pannen, Zoff und schrägen Begegnungen lernt die Familie, dass sie gemeinsam alles schaffen und wie kraftvoll Erinnerungen sind.

Meine Meinung:
Wie geht man mit dem Verlust eines geliebten Menschen um? Für jeden gibt es einen anderen Weg. In der Familie von Samy ist ganz plötzlich der Opa verstorben. Dies ist für alle nicht einfach. Oma hat sich in sich selbst zurückgezogen und spricht kaum noch, Mama denkt nur noch an ihre Arbeit, Papa sprudelt über vor Fröhlichkeit und die Zwillinge sind einfach nur nervig. Das ist alles nicht normal und kann auch nicht lange gut gehen. Da wird ein Zettel in der Sofaritze gefunden. Der letzte Wunsch von Opa, eine Reise mit der Familie ans Meer. So beginnt für die Familie ein Roadtrip der verrückter kaum sein kann. Opas geklaute Asche liegt in der Knäckebrotdose auf dem Rücksitz, der alte, geliehene Bus hat seine besten Zeiten auch schon hinter sich. Diese Reise entpuppt sich als verrücktes Abenteuer für die ganze Familie. Pannen ohne Ende und zwischendurch wurde auch endlich mal wieder gestritten. Aber vielleicht braucht die Familie gerade genau das.

Das Buch fand ich von der Thematik her wirklich gut geschrieben. Die Idee gefällt mir auch sehr gut. Ich musste auch lachen, bei den vielen bekloppten Dingen die dieser Familie geschehen sind. Es war aber sehr schön zu lesen, wie die einzelnen Mitglieder der Familie sich selbst ein wenig wiedergefunden haben und wie sie auch wieder zueinander gefunden haben.

Ich sehe diese Geschichte wie ein reinigendes Gewitter. Erst der Tod, alles war still und ruhig und jeder in sich gekehrt. Dann wurde es stürmisch und es hat auch mal geknallt und nun nachdem das Gewitter durch ist scheint endlich wieder die Sonne.

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Flora Magica – Das Geheimnis der Nachtschatten

unbezahlte Werbung / Rezensionsexemplar

Autorin: Vanessa Walder
Illustratorin: MarieBeschorner
Verlag: @loewe.kinderbuch

Inhalt:

Als Flora Cunabula mit 107 Jahren stirbt, hinterlässt sie riesige Ländereien und ein noch größeres Geheimnis. Seit Generationen hüten die Cunabulas magische Pflanzen und bewahren sie vor der Ausrottung durch eine gnadenlose Organisation. Ein uraltes Buch hilft Floras Urenkeln Tierra, Sol, Avia und Zacharias, ihr Erbe zu begreifen. Doch sie können nur ahnen, wie berauschend die Magie der Pflanzen ist und wie groß die Gefahr, in der sie schweben. Die Zeit drängt: Eine mächtige Firma verspricht der Familie Unglaubliches. Floras Urenkel müssen eine Entscheidung treffen, die ihr Leben verändern wird.

Meine Meinung:
Mit 107 Jahren verstirbt Flora Cunabula. Sie hat in einem kleinen Ort in Österreich gelebt. Nun reist ihre Familie an um Abschied zu nehmen. Flora hat auf einem wunderschönen Anwesen gelebt. Nicht nur das hinterlässt sie ihrer Familien, sondern auch ein großes Geheimnis. Sie hat magische Pflanzen gehütet und beschützt. Ihre Urenkel, Tierra, Sol, Avia und Zacharias ahnen bei ihrer Ankunft noch nicht, welche riesige Entscheidung vor ihnen liegt.

Mithilfe einen uralten Buches kommen sie aber dem Familiengeheimnis auf die Spur, sie entdecken Fähigkeiten an sich, von denen sie vorher nichts geahnt haben. Natürlich gibt es auch die Bösen in dieser Geschichte. Diese trachten nach dem Anwesen und wahrscheinlich auch dem Wissen der Cunabulas. Alles dreht sich um die magischen Pflanzen. Die Kinder müssen nun entscheiden, nehmen sie ihr magisches Erbe oder kehren sie in ihr altes Leben zurück?

Diese Geschichte war jetzt erst einmal sehr ruhig würde ich sagen. Also nicht nicht spannend oder so. Die Familie wurde auf dem Anwesen willkommen geheißen, die ganze Stadt scheint den Cunabulas dankbar zu sein. Hier wird ein Ort beschrieben, an dem man sich einfach total wohl fühlen muss. Also ich würde auch in dem wunderschönen Anwesen leben mit dem Zimmer das all meinen Bedürfnissen entspricht.

Es dreht sich viel um das Familiengeheimnis, die Entdeckung der eigenen Fähigkeiten, dass erste kleinere Abenteuer und dann natürlich die Entscheidung, wie es für jeden von ihnen schlussendlich weitergeht.

Ich finde das Buch hat eine tolle Atmosphäre ausgestrahlt, es war spannend, witzig und auch magisch.

Es ist nun aber noch viel offen. Ich denke es wird nun mit dem nächsten Buch immer und immer spannender und das mit der Ruhe des ersten Teils dann erst einmal Schluss ist.

Hierauf bin ich auf jeden Fall schon einmal sehr gespannt.

Buchreihe:

Flora Magica – Das Geheimnis der Nachtschatten

Flora Magica – Die Gabe der bösen Kräuter

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Die Bibliothek der wahren Lügen

unbezahlte Werbung / Rezensionsexemplar

Autor: @canadasjesus
Illustratorin: Frauke Schneider
Übersetzerin: @lilli_l_punkt
Verlag: @coppenrathverlag

Inhalt:

Als Oskar den Schreibwettbewerb seines Lieblingsautors gewinnt, kann er sein Glück kaum fassen: Simon Bruma lädt ihn zu sich nach Hause ein, um ihn höchstpersönlich in die Kunst des Erzählens einzuweihen. Doch schon in der ersten Nacht wird der Traum zum Albtraum: Körperlose Schatten jagen ihn durch die Flure des Anwesens, der Autor und seine Tochter November scheinen verrückt zu sein. Das Mädchen ist schwer krank, und ihr Vater glaubt, dass nur Oskar ihr helfen kann. Und zwar ausgerechnet mit Papier und Schreibfeder …

Meine Meinung:
Oskar hatte es bisher nicht einfach in seinem Leben. Sein Papa ist gestorben, in der Schule wird er gemobbt und mit seinem Stiefvater kommt er so gar nicht klar. Um das hinter sich zu lassen flieht er immer wieder in die Bücher seines Lieblingsautoren, Simon Bruma.

Als Oskar an einem Schreibwettbewerb teilnimmt und auch noch gewinnt ist die Freude riesig. Denn Simon Bruma wird ihn in die Kunst des Schreiben einführen und dies auch noch bei sich zuhause.

Doch die Freude währt nicht lang. Das Haus ist richtig schaurig und gruselige Gestalten treiben hier umher. Simon und seine Tochter November sind auch recht seltsam. November ist nämlich schwer krank und die zwei scheinen zu glauben, dass nur Oskar die Mithilfe einer Geschichte retten kann.

Ich fange mal an Anfang an. Das Cover ist so genial und der Buchschnitt lässt dieses Buch nochmal etwas mehr aus der Masse herausstellen. Einfach nur wunderschön.

Die Geschichte ist sehr spannend aber auch etwas verwirrend. Hier spielt eine Geschichte in der Geschichte und diese verbinden mehrere verschieden Handlungsstränge. Manchmal mal bin ich hier nicht ganz mitgekommen.

Aufhören zu lesen konnte ich aber trotzdem nicht. Es war einfach zu spannend. Ich musste wissen wie es weitergeht und erst recht ob Oskar es schaffen wird November zu retten.

Hier hat der Autor mit seinem bildgewaltigen Schreibstil eine mitreißende, tiefgründige, märchenhafte und trotzdem auch lustige Geschichte erschaffen. Ok, am Schluss gab es dann doch Passagen die nichts für zarte Gemüter sind. Mir hat es aber doch sehr gut gefallen.

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