Die Schatzsinsel

unbezahlte Werbung / Rezensionsexemplar

Autor: Robert Louis Stevenson
Übersetzerin: Elisabeth Kessel
Überarbeitet von: Martin Engelmann
Illustrator@kai_wuerbs
Verlag@coppenrathverlag

Inhalt:
Als der junge Gastwirtssohn Jim Hawkins in den Besitz einer alten, geheimnisvollen Schatzkarte gelangt, ahnt er noch nicht, dass er den Schlüssel zum größten Abenteuer seines Lebens in den Händen hält. Gemeinsam mit dem tapferen Dr. Livesey, Gutsherr Trelawney und dem charismatischen Schiffskoch Long John Silver bricht er auf, um den legendären Schatz des berüchtigten Piratenkapitäns Flint zu finden. Doch schon bald muss Jim feststellen, dass an Bord der „Hispaniola“ nicht alles so ist, wie es scheint, und in den Schatten der Schiffsmasten dunkle Geheimnisse und Intrigen lauern… Während die Grenzen zwischen Freundschaft und Verrat immer weiter verschwimmen, entbrennt auf der sagenumwobenen Schatzinsel ein gnadenloser Kampf auf Leben und Tod…

Meine Meinung:
Robert Louis Stevensons „Die Schatzinsel“ ist die Piratengeschichte schlechthin und seit Generationen fester Bestandteil in jedem Kinderzimmer. Da unser Papa sie als sein absolutes Lieblingsbuch bezeichnet, habe ich mir die prachtvolle Schmuckausgabe aus dem Coppenrath-Verlag genauer angesehen.

Worum geht’s? Jim Hawkins gelangt zufällig in den Besitz der Schatzkarte des alten Seebären Billy Bones. Sie führt angeblich zum legendären Schatz von Captain Flint. Gemeinsam mit Dr. Livesey und John Trelawney wird ein Schiff gechartert, um die Insel zu suchen. Doch die Crew besteht größtenteils aus Freibeutern – der gefährlichste unter ihnen: Long John Silver. Es beginnt ein packendes Abenteuer voller Meutereien und Piratenkämpfe.

„Die Schatzinsel“ ist nicht ohne Grund ein Klassiker, der bereits über 20-mal verfilmt wurde. Unser heutiges Bild von Piraten beruht maßgeblich auf der romantischen Verklärung dieser Geschichte – das schließt moderne Blockbuster wie „Fluch der Karibik“ mit ein. Fast alle fiktiven Piraten wurden von Stevensons Charakteren beeinflusst. Da das Buch bereits 1880 erschienen ist, ließe es sich kaum noch spoilern, selbst wenn ich den gesamten Inhalt verraten würde.

Doch was macht ausgerechnet diese Ausgabe so besonders? Die Illustrationen von Kai Würbs sind wunderschön, doch das gesamte Buch ist ein haptisches Erlebnis. Neben den Zeichnungen finden sich darin Extras wie eine „echte“ Schatzkarte, Infomaterial zum „goldenen Zeitalter“ der Piraterie und sogar Posterausdrucke einer Disney-Verfilmung. Das schwere, hochwertige Papier verleiht dem Hardcover eine beeindruckende Wertigkeit.

Fazit:
Mit diesem Klassiker macht man nichts falsch. Wer Abenteuergeschichten und die etwas nostalgische, „hochgestochene“ Sprache mag, wird hier voll auf seine Kosten kommen. Ein Muss für jedes Bücherregal!

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Fjolla Hüterin der Schneelande

unbezahlte Werbung / Rezensionsexemplar

Autorin@kristina.schreibt
Illustratorin@mareikeammersken
Verlag@coppenrathverlag

Inhalt:
In Nevia, einem kleinen Städtchen im kalten Norden, lebt Fjolla mit ihrem Opa Jalo und ihrer zahmen Polarfüchsin Drifa. Sie ist ein echtes Schneemädchen und liebt ihre weiße Welt.

Doch der Winter verändert sich: Frostige Stürme peitschen über die Schneelande und überziehen alles mit einer unheilvollen Eisschicht, die Erde bebt – und immer wieder nähern sich Eisbären dem Ort. Fjolla spürt eine geheimnisvolle Verbindung zu den mächtigen Tieren. Aber erst zusammen mit ihren Freunden Yuki und Aubin kommt sie einem alten magischen Geheimnis auf die Spur, das einst ihre Familien entzweite. Die Schneelande sind in großer Gefahr und nur gemeinsam können die drei sich der Bedrohung zu stellen …

Meine Meinung:
Das Cover von diesem Buch ist einfach ein Traum. Der holografisch schimmernde Eisbär, das Dorf zugedeckt unter einer wunderschönen Schneedecke und die vielen silbernen Akzente verleihen diesem Cover etwas total magisches. Es ist definitiv ein Highlight.

Nun aber zur Geschichte. Hier geht es anfangs vorrangig um Fjolla, ein Mädchen, welches bei ihrem Opa Jola im kalten Norden aufwächst. Begleitet wird sie fast immer von ihrer Polarfüchsin Drifa. Fjolla liebt die Kälte und den Schnee der sie hier überall umgibt.

Aber nun beginnt sich alles zu verändern. Es wird kälter, die Winterstürme immer härter und die Erde bebt. Auch Eisbären kommen der Stadt Nevia immer näher, obwohl diese doch schon seit langem anderswo leben. Fjolla hat eine starke Verbindung zu den Eisbären, kann sich diese aber nicht erklären.

Mir ihren Freunden Aubin und Yubi entdeckt sie ein Geheimnis aus der Vergangenheit, dass nicht nur für die drei Freunde, sondern für ganz Nevia und auch die Eisbären über die Zukunft entscheiden kann. Werden die drei es schaffen, dass die Bedrohung gebannt wird und alle weiter gefahrlos in ihrer Eiswelt leben können?

Die Geschichte ist wie ein Sog. Sie ist langsam gestartet, man hat sich in den Schneelanden sehr wohl und heimelig gefühlt. Dann wird es immer und immer magischer, die Spannung steigt, immer mehr Geheimnisse kommen ans Licht und dann das spektakuläre Ende. Ich bin absolut begeistert. Ein so schönes Buch, eine so tolle Stimmung, das Vertrauen und die Freundschaft und das Miteinander der Freunde untereinander ist beeindruckend. Zusammen sind sie einfach stärker. Man darf nie vergessen über vergangenes zu reden, sonst kann so viel verloren gehen.

Ich kann dieses Buch einfach uneingeschränkt weiterempfehlen. Ein absolutes Lesehighlight.

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Storm Dragons – Verrat am Anfang der Zeit

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Autorin: @juliekagawaauthor
Übersetzerin: @tamarareisinger_books
Illustratorin: @melaniekorte_illustration
Verlag: cbj @penguinkinderbuch

Inhalt:
Einst beherrschten sagenumwobene Drachen die Magie, nach der auch die Menschen von Galecia strebten. Als das Königreich ins Wanken gerät, beginnt die Suche nach den fantastischen Wesen. Doch die gefährliche Reise bringt Düsteres ans Licht.

Nachdem Remy und Prinzessin Gem das Gewitter am Ende der Welt knapp überlebt haben, erhalten sie einen Hinweis auf das Versteck eines Wahren Drachen. Gemeinsam folgen sie der Spur bis in scheinbar verlassene Gebiete der schwebenden Welt.
Während Gem hofft, mithilfe der magischen Kreatur den Absturz ihrer Heimat verhindern zu können, nutzt Remy die Zeit, um sich mit seinem Drachen auf einen Einsatz als Himmelsritter vorzubereiten.
Doch als sie ihr Ziel erreichen, kommt alles anders als erwartet – und das Wissen um einen schrecklichen Verrat zwingt die Kinder zu einem Beweis, dass aus ihnen inzwischen ein Team geworden ist.

Meine Meinung:
Storm Dragons, Verrat am Anfang der Zeit ist der zweite Band der Storm Dragons-Reihe. Er knüpft direkt an die Ereignisse des ersten Teils an und führt die Figuren auf eine neue, stürmischere Reise voller Drachenmagie, Geheimnisse und gefährlicher Entdeckungen.

Prinzessin Gemillia (Gem), Remy, ihre Drachen Cloud und Storm und die Mannschaft von Kapitänin Flinke Klinge haben eine große Mission: Sie wollen die „Wahren Drachen“ finden, um das Königreich der schwebenden Inseln vor der drohenden Katastrophe zu bewahren. Denn die magischen Kristalle, die diese schwebenden Inseln stabilisieren, beginnen zu versagen.

Ihre Reise führt sie zur Insel, auf der Sir Bart bzw. Bartello einst gestrandet ist, dort soll auch Aerunal, der sagenumwobene wahre Drache, leben. Auf dieser Insel stoßen sie auf einen Drachen, der zunächst leblos erscheint, sich aber als geschwächt, nicht tot herausstellt. Er übermittelt Storm entscheidendes Wissen: Die Elfeninsel, ein Ort, der für die Reparatur der Kristalle wichtig ist, liegt in einer Parallelwelt. Nur mit Drachenmagie ist sie erreichbar.

Neben diesem großen Abenteuer gibt es Begegnungen, Charaktere und Konflikte, die das Bild vervollständigen: Lysander, ein schlagfertiger Magier; Gems wachsende Zauberkraft; die Beziehung zwischen Remy und Storm; Kapitänin Flinke Klinge mit ihrer nüchternen Art. Auch Bartellos Vergangenheit wird wichtiger und zeigt Verantwortung und Schuld, die er tragen muss.

Das Cover von Melanie Korte finde ich auch richtig cool.

Das wirklich schöne an den Storm-Dragons-Büchern ist die Mischung von Seefahrerromantik, Fantasy, Drachen und Abenteuer. Die Geschichte ist richtig spannend und total fesselnd geschrieben. Ich freue mich schon sehr darauf, die weiteren Teile zu lesen.

Buchreihe:
Storm Dragons – Gewitter am Ende der Welt
Storm Dragons – Verrat am Anfang der Zeit

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Lunar & Eisenhauer – Das mysteriöse Ministerium der tödlichen Dinge

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Autor: @sergio.dudli
Verlag: @dtv_verlag

Inhalt:
Alexander Lunar hat das, was sich alle wünschen – eine Superkraft! Allerdings findet er sie supernervig! Im Dunkeln sehen zu können, bringt ihm nur Schlafstörungen. Nach dem Tod seines Großvaters erbt Alexander einen Schlüssel, einen Colt und einen abgetrennten Zeh und entdeckt wenig später in einem Gewölbe voller seltsamer Artefakte den Eisenmann John Eisenhauer. Von John erfährt er, dass seine Familie magische Artefakte sammelt und beschützt – und dass Alexanders Großvater ermordet wurde. Das ungewöhnliche Duo nimmt die Ermittlungen auf. Dabei geraten sie in Hinterhalte, liefern sich halsbrecherische Verfolgungsjagden, lüften so manches Geheimnis – und bringen Licht ins Dunkel um Alexanders Erbe.

Meine Meinung:
In „Lunar und Eisenhauer“ geht es um Alexander Lunar, der etwas besitzt, das viele sich wünschen würden: eine Superkraft. Er kann im Dunkeln sehen. Doch Alexander hält diese Fähigkeit für nutzlos, sie beschert ihm nur Schlafprobleme. Als Kind wurde er deshalb häufig zu Ärzten gebracht, aber niemand konnte herausfinden, warum er diese Fähigkeit hat.

Nach dem Tod seines Großvaters erbt Alexander eine schwarze Truhe, die er jedoch zunächst vergisst zu öffnen. Als eines Tages ein roter Stein aus einem geheimen Zimmer im Haus gestohlen wird, begegnet er einem zwei Meter großen Sheriff-Eisenmann, der sich als Eisenhover vorstellt. Dieser behauptet, ein alter Freund von Alexanders Großvater zu sein.

Eisenhauer erzählt Alexander von einer geheimen Organisation, für die sein Großvater, sein Vater und viele seiner Vorfahren, alle aus der Familie Lunar, gearbeitet und sie sogar geleitet haben. Diese Menschen wurden „die Lunaren“ genannt, weil sie alle im Dunkeln sehen konnten.

Gemeinsam mit Eisenhauer beginnt Alexander, den Tod seines Großvaters zu untersuchen. Dabei geraten sie immer wieder an mysteriöse Wesen, finstere Gestalten, die sie bestehlen, bedrohen, belauschen und sogar beinahe töten.

Das Buch ist spannend und witzig zugleich. Es gibt viele gelungene Sprüche, die ernste Szenen auflockern, aber nie so zahlreich sind, dass sie die Spannung zerstören. Die Geschichte ist eine Mischung aus Detektivroman und Action-Abenteuer, denn während Alexander und Eisenhover ermitteln, geraten sie selbst in große Gefahr.

Eisenhauer ist ein besonders lustiger Charakter, da er sehr selbstverliebt ist und sich den Menschen in jeder Hinsicht überlegen fühlt.

Ich empfehle das Buch für alle ab 11 Jahren.

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Keeper of the Lost Cities – Enthüllt

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Autorin@sw_messenger
Übersetzerin: Doris Attwood
Verlag@verlagarsedition

Inhalt:

Bitte sei vorsichtig. Bitte sei glücklich. Und BITTE vergiss mich. So ist es für alle am besten.

Das sind die letzten Worte, die Keefe an Sophie schreibt, bevor er in die Verbotenen Städte flieht. Keefe will nicht gehen, doch er muss untertauchen. Es ist die einzige Möglichkeit, um seine Freunde in Sicherheit zu bringen und herauszufinden, wie er seine beängstigenden neuen Kräfte kontrollieren kann. Doch auf der Suche nach Antworten findet Keefe so viel mehr als nur ein Abenteuer im Reich der Menschen …

Meine Meinung:
Hier ist er nun der. 9,5 Band der Keeper of the Lost Cities Reihe. Dieses Mal aber nicht aus der Sicht von Sophie, sondern von Keefe.

Keefe ist ja, um seine Freunde vor sich und seinen neuen Fähigkeiten zu schützen, in die verbotenen Städte abgetaucht. Aber was hat er in der ganzen Zeit überhaupt gemacht? Auch Lord Hammerhaar sitzt ja nicht nur rum und dreht Däumchen.

Ich fand es sehr interessant mitzuerleben wie Keefe auf verschiedene Dinge in unserer Welt reagiert hat, auch das Rätselraten in welcher Stadt er sich nun gerade aufhält war ganz lustig. Er hat aber auch Entdeckungen gemacht die vielleicht für den weiteren Hauptstrang der Keeper of the Lost Cities Reihe nicht uninteressant sind.

Es gab ein paar Längen die sich etwas gezogen haben. Aber Keefe wäre nicht Keefe, wenn das Buch nicht trotzdem unterhaltsam gewesen wäre.

Auch war Keefe nicht die ganze Zeit alleine. Er hat einen überraschenden Wegbegleiter gefunden der wieder ein wenig Würze in die Storyline gebracht hat. Wer dies ist wird aber natürlich nicht verraten.

Keefe hat sich mit seinen neuen Kräften und den Plänen seiner Mutter auseinandergesetzt. Auch hat er Antworten erhalten mit denen er so nicht gerechnet hat.

Klar, ich muss sagen, Sophie und die anderen haben mit in diesem Band gefehlt. Aber es geht ja nunmal hier darum, was Keefe erlebt hat, als er in den verbotenen Städten abgetaucht war.

Ich finde dieser Band ist ein interessanter und aufschlussreicher Zwischenband, der mich auch wieder sehr gut unterhalten hat. Gerade Keefe sorgt immer dafür, dass das Lachen nicht zu kurz kommt.

Buchreihe:

Band 1: Keeper of the lost Cities – Der Aufbruch
Band 2: Keeper of the lost Cities – Das Exil
Band 3: Keeper of the lost Cities – Das Feuer
Band 4: Keeper of the Lost Cities – Der Verrat
Band 5: Keeper of the Lost Cities – Das Tor
Band 6: Keeper of the Lost Cities. Die Flut
Band 7: Keeper of the Lost Cities. Der Angriff
Band 8: Keeper of the Lost Cities. Das Vermächtnis
Band 8,5: Keeper of the Lost Cities. Entschlüsselt
Band 9: Keeper of the Lost Cities – Sternenmond
Band 9,5: Keeper of the Lost Cities – Enthüllt

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Die Oaknight-Chroniken – Vampirjagd liegt im Blut

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Autor: @a.e.leinkenjost
Illustrator: @trickwelt
Verlag: @coppenrathverlag

Inhalt:

Die Zwillinge Scott und Scarlett stehen vor einem Mysterium: Hamish, ihr Butler und Verbündeter bei der Werwolfjagd, ist spurlos verschwunden! Gemeinsam mit der Seherin Zavah folgen die Oaknights einer Spur von Geheimnissen und Rätseln bis tief in das finstere Fürstentum Vallachia hinein. Zu spät verstehen die Geschwister, dass sie durch ihre Nachforschungen schon längst zu Figuren in einem jahrhundertealten Spiel geworden sind. Denn in der nahenden Sonnenfinsternis erwacht bereits ein vor langer Zeit besiegt geglaubter Schrecken zu neuem Leben …

Meine Meinung:
Dies ist der 2. Band der Oaknight-Chroniken und ich kann jetzt schon sagen, dass diese Reihe eine meiner liebsten Buchreihe ist.

Nachdem die Zwillinge Scott und Scarlett im letzten Band herausgefunden haben, dass ihre Eltern Werwolfjäger waren und sie mit Hilfe ihres Butlers Hamish und der Seherin Zavah die gefährliche Bestia Enigma besiegt haben, wartet in diesem Band eine ganz andere Herausforderung auf sie.

Butler Hamish ist spurlos verschwunden. Durch Scotts messerscharfe Beoachtungsgabe finden die drei eine Spur. Ebendiese führt Scarlett, Scott und Zavah ins Fürstentum Vallachia, welches voller neuer Gefahren und auch Überraschungen steckt.

In dieser Geschichte geht es nämlich nicht um Werwölfe, sondern wie der Titel schon verrät, um Vampire. Und dieser sind extrem gefährlich. Sind die Zwillinge ohne die Anleitung von Hamish schon so weit, es mit so starken Gegnern aufzunehmen? Was ist mit Hamish geschehen und können sie ihn retten?

Ich habe die Beschreibung kurz gehalten da ich hier einfach nicht zuviel verraten möchte.

Ich war vom 1. Band so richtig begeistert und dieser 2. Band toppt das nochmal. Ich weiß kaum wie ich das in Worte fassen soll. Die Geschichte ist so fesselnd, mitreißend, spannend und gruselig. Scarlett und Scott sind zwei so tolle, sympathische und starke Protagonisten. Die zwei ergänzen sich einfach perfekt. Ein unschlagbares Duo. Auch Zavah mag ich sehr gerne. Hier bin ich sehr gespannt wie die sich entwickelt.

Hier erwartet einen beim Lesen eine wunderbar schaurige Geschichte voller Action und Herzrasen (vor Spannung) und Überraschungen bei dem einen die Ohren schlackern.

Ich mag den Schreibstil des Autoren super gerne.

Auch dieser Band hat wieder ein total geniales Cover und einen krassen Buchschnitt. Ein totaler Eyecatcher in jedem Bücherregal.

Hier gibt es ganz klar eine Leseempfehlung. Ich bin so begeistert. Wann bitte kommt Band 3? Ich möchte unbedingt jetzt schon weiterlesen 😃

Buchreihe:
Die Oaknight-Chroniken – Werwolfjagd ist Familiensache
Die Oaknight-Chroniken – Vampirjagd liegt im Blut
Die Oaknight-Chroniken – Dämonenjagd bleibt Zwillingssache

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Flüsterwald – Die magische Akademie – Gefährliches Zauberchaos

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Autor: @gesuchanekt
Illustrator: @timogrubing_illustration
Verlag: @ueberreuterverlag

Inhalt:

In dem atemlosen Auftakt der III. Flüsterwald-Staffel erwartet die Leserinnen und Leser ein fantastisches neues Abenteuer: Lukas und Ella dürfen endlich an die magische Akademie des Flüsterwalds, wo sie Unterricht im Zaubern erhalten! Doch kaum sind sie angekommen, gehen seltsame Dinge vor sich: Die magischen Kräfte aller Schülerinnen und Schüler wurden auf unerklärliche Weise vertauscht. Dadurch hext ein Schüler aus Versehen riesige Spinnen, Schlangen und andere gefährliche Flüsterwaldwesen herbei, die die Kinder durch die Akademie jagen. Noch ahnt niemand, dass für das Chaos eine unbekannte böse Macht verantwortlich ist …

Meine Meinung:
Das Cover beeindruckt erneut mit einer detaillierten Gestaltung. Im Hintergrund sieht man einen Durchgang mit zwei Fenstern, darüber thront der Staffel-Titel auf einem silbernen Emblem, begleitet vom Namen des Autors. Besonders spannend sind die kleinen Details: Erlenmeyerkolben, die ein aufgeschlagenes Buch umrahmen, und eine Szene, in der die Freunde gegen eine Schlange und eine Spinne kämpfen.

Mit dem Auftakt der 3. Staffel wird man in die magische Akademie des Flüsterwaldes entführt. Lukas und Ella erhalten eine Einladung, dort am Wochenende Unterricht in besonderen Fächern wie Delli-Reiten, Zaubertränke und Artefaktbau zu besuchen. Andreas hat hier auch einen total genialen Trick gemacht: Die Eltern der Kids wissen gar nicht, dass sie Kinder haben, aber nach dem Wochenende wissen sie es wieder. So können Ella und Lukas im Geheimen lernen. Doch kaum in der Akademie angekommen, gerät alles außer Kontrolle: Die magischen Kräfte der Schüler werden vertauscht, und das Chaos nimmt seinen Lauf. Natürlich sind auch Rani, Felicitas und Punchy nicht weit. Wie die Freunde mit der Situation umgehen und welche Geheimnisse die Akademie bereithält, sorgt für eine mitreißende Geschichte, die sowohl Spannung als auch Humor perfekt ausbalanciert. Ich mochte die anderen Teile schon sehr und Riesenspinnen, Magie und Schlangen sind natürlich mein Ding. Ich liebe Punchy, obwohl ich ja eigentlich mehr der Hundemensch bin.

Die Illustrationen von Timo Grubing unterstreichen das fantastische Setting und die abenteuerliche Handlung. Im Buch sind zur Einstimmung in das jeweilige Kapitel immer detailreiche, kleine Zeichnungen

Dies ist ein gelungener Auftakt der dritten Staffel und eines der besten Bände der Reihe. Die Mischung aus Spannung, Magie und humorvollen Ideen sorgt für ein Lesevergnügen für Jung und Alt. Auch wenn das Buch ohne Vorkenntnisse der vorherigen Staffeln verständlich ist, lohnt es sich, die gesamte Reihe zu entdecken, um die Entwicklung der Figuren in vollem Umfang zu genießen.

Buchreihe:
Flüsterwald – Das Abenteuer beginnt
Flüsterwald – Der verschollene Professor
Flüsterwald – Durch das Portal der Zeit
Flüsterwald – Der Schattenmeister erwacht

Flüsterwald – Eine neue Bedrohung. Der verborgene Meisterschlüssel
Flüsterwald – Eine neue Bedrohung. Die versteinerten Katzen
Flüsterwald – Eine neue Bedrohung – In den Fängen der Zauberin
Flüsterwald – Eine neue Bedrohung – Der letzte Funken Magie

Flüsterwald – Die magische Akademie – Gefährliches Zauberchaos
Flüsterwald – Die magische Akademie – Der dunkle Zirkel
Flüsterwald – Die magische Akademie – Gefangen auf der Spiegelseite

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Wächter der Magie – Die zwei Schicksale

unbezahlte Werbung / Rezensionsexemplar

Autorin: @lisa_mcmann
Übersetzerin: Doris Attwood
Verlag: @verlagarsedition

Inhalt:

Ein Land, in dem Kreativität und Magie verboten sind. Zwei Brüder, die alles verändern werden.
Mit seiner Ankunft in Artimé hat sich für Alex eine ganz neue Welt aufgetan. In Quill war Kreativität verboten, und künstlerisch begabte Jugendliche wurden von der Gesellschaft ausgeschlossen. In Artimé hingegen werden sie geschätzt, gefördert und erhalten eine künstlerische Ausbildung. Hier findet Alex Freunde und entwickelt seine besonderen magischen Fähigkeiten.

Doch sein neues Zuhause ist in größter Gefahr.

Die Herrscher von Quill wollen Artimé und alles Kreative zerstören, und sie schrecken vor nichts zurück. Alex und sein Zwillingsbruder Aaron stehen nun auf gegnerischen Seiten. Die Grenzen zwischen Gut und Böse verschwimmen. Können Alex und seine Freunde Artimé und die Welt der Kreativität retten?

Meine Meinung:
Die zwei Schicksale – Der zweite Band der „Wächter der Magie“-Reihe von Lisa McMann setzt nahtlos an seinen Vorgänger an und entführt Leserinnen und Leser erneut in die faszinierende Welt von Quill und Artimé. Dabei bleibt die Geschichte weiterhin spannend, tiefgründig und regt zum Nachdenken an.

Nach dem großen Kampf ist Artimé nun für alle offen, die dort Zuflucht suchen. Immer mehr „Notwendige“ verlassen Quill, um in Artimé ein neues Leben zu beginnen, was in Quill selbst zu massiven Problemen führt. Die Gewollten finden sich plötzlich in einer Welt wieder, in der sie für sich selbst sorgen müssen – eine Herausforderung, der sich viele von ihnen nicht gewachsen fühlen. Inmitten dieser gesellschaftlichen Umbrüche plant Aaron Stowe, Alex‘ Zwillingsbruder, seine Rache. Währenddessen muss Alex sich mit neuen Aufgaben als möglicher Nachfolger von Mr. Today auseinandersetzen, eine Rolle, in der er sich selbst nicht sieht.

Wie bereits im ersten Band stehen sich in „Die zwei Schicksale“ Licht und Schatten, Freiheit und Unterdrückung, Kreativität und „angepasst sein“ gegenüber. Ich mochte sehr, dass das Buch Bezüge zu undemokratischen, faschistischen Systemen zeigte. Leider ist das ja kein „historischer Fakt“ mehr, sondern wir sehen, wie totalitäre Systeme wieder erstarken.

Teil 1 war schon ziemlich finster, weil es hier auch schon um Krieg, Tod und Folterungen ging. Teil 2 legt hier eine Schippe drauf. Der Verlag empfiehlt das Buch schon ab 10, ich bin mir aber nicht so richtig sicher, ob das für so manchen 10-jährigen schon in Ordnung geht. In dem Fall sollten die Eltern vielleicht als Ansprechpartner das Buch auch lesen.

Ich würde das Buch allein schon deshalb empfehlen, weil es die Lesenden ernst nimmt und Ihnen durchaus auch was zumutet. Lisa McCann hat es geschafft, eine sehr spannende, düstere und realistische Geschichte über Machtverteilung und Regime zu schreiben. Dabei bin ich wirklich durch die Seiten geflogen und habe es manchmal vor Spannung kaum noch ausgehalten.

Buchreihe:

Wächter der Magie – Aufbruch nach Artimé

Wächter der Magie – Die zwei Schicksale

Wächter der Magie – Die Feuerinsel

Wächter der Magie – Insel der Legenden

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Ice Guardians – Der magische Eissplitter

unbezahlte Werbung / Rezensionsexemplar

Autorin: @annamariaprassler
Illustratorin: Kim Ekdahl
Verlag: @verlagsgruppe_oetinger

Inhalt:

Cléo hat die Aufnahme in die sagenumwobene Gletscherakademie geschafft und ist überglücklich! Dort angekommen, fühlt sie sich jedoch verfolgt. Hat es etwa jemand auf ihre eismagischen Fähigkeiten abgesehen? Denn die braucht es, um die Kräfte des Eissplitters zu erwecken, der aus der Akademie gestohlen wurde. In den falschen Händen stellt der mächtige Eissplitter eine riesige Gefahr für die Gletscherwelt dar! Und was hat das alles mit ihrer Mutter zu tun, die den Eissplitter einst hütete?

Meine Meinung:
Im ersten Teil von „Ice Guardians“ lernten wir Cléo kennen. Sie reiste mit ihrem Vater immer um die Welt und hatte bis dahin keine großen Ambitionen, neue Freunde zu finden, weil sie ohnehin nie lange an einem Ort geblieben ist. Später lernte sie ihre Großmutter kennen und erfuhr von einem geheimnisvollen Internat in den Alpen. Offenbar hat Cléo Kräfte, die mit Eis zu tun haben, und sie kann sich mit der Maus Rosalinde unterhalten. Das erste Buch sollte man also im Idealfall gelesen haben, bevor man sich mit Der magische Eissplitter befasst, denn dieser Teil knüpft direkt an den ersten an.

Cléo ist wahnsinnig happy darüber, dass sie es auf die geheimnisvolle Gletscherakademie geschafft hat. Aber irgendetwas stimmt nicht: Sie hat ständig das Gefühl, dass sie beobachtet wird und dass jemand plant, ihre magischen Kräfte auszunutzen. In den falschen Händen und mit genug Übung kann die Macht des geheimnisvollen Eissplitters entfesselt werden.

Der Schreibstil ist wunderbar flüssig, und ich fand es total schön, die Figuren um Cléo wiederzutreffen – insbesondere natürlich die vorlaute Maus Rosalinde. Jaques Frost bleibt weiterhin geheimnisvoll, und ich mag, wie Cléo endlich Freunde findet, die auch manchmal mit ihren magischen Kräften überfordert zu sein scheinen. Nicht zuletzt hat diese Geschichte neben der ganzen „Gletscherakademie“- und „Magie“-Thematik auch einen ernsten Hintergrund. Die Gletscherschmelze auf der Erde ist eine reale Gefahr. Abgesehen vom Anstieg der Meeresspiegel und der ungleichen Verteilung von Süß- und Salzwasser in einigen Gebieten kann es zu überraschenden Überschwemmungen kommen.

Mir hat diese Geschichte sehr viel Spaß gemacht, gerade weil Anna Maria Praßler es schafft, alles sehr anschaulich zu beschreiben.

Buchreihe:

Ice Guardians – Die Macht der Gletscher

Ice Guardians – Der magische Eissplitter


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24 sagenhafte Orte – Rätsel, Mythen, Geheimnisse

unbezahlte Werbung / Rezensionsexemplar

Text / Gestaltung: Christiane Leesker
Verlag: @coppenrathverlag

Inhalt:

Ein hochwertig ausgestattetes Schmuckbuch für Liebhaber: Jeden Tag im Advent kann eine Seite aufgeschnitten werden. Hinter den 48 Seiten verbirgt sich Wissenswertes und Erstaunliches über sagenumwobene Orte und ihre Geschichten. Entdecken und ergründen Sie die Geheimnisse der ägyptischen Pyramiden, Externsteine, Stonehenge u. v. m. Die Seiten sind aufwendig mit collagierten Fotos gestaltet. Ein Glitzer-Leinenrücken sowie Hoch- und Goldfolienprägung machen das Buch besonders edel. Ein etwas anderer Adventskalender.

Meine Meinung:
Dieses Adventskalenderbuch ist etwas besonderes. Anstatt Schokolade gibt’s hier auf jeder Seite Wissen über 24 unwirkliche, fantastische Orte, die es aber tatsächlich gibt. Jeder eite beginnt mit Bild und einem kleinen Text mit dem man raten kann auf welchen tollen Ort man auf der nächsten Dopplseite trifft.

Diese großen Steinköpfe von der Osterinsel in Chile sind zum Beispiel eine sehr beliebte Touristenattraktion und es ist noch immer nicht ganz klar, warum die Menschen damals tonnenschwere Köpfe gemeißelt haben. Waren das Götterbilder oder galten die Moai (so heißen die) als Bindeglied zwischen dem Diesseits und dem Jenseits?

Eine weitere Doppelseite befasst sich mit der chinesischen Mauer. Diese lange Mauer ist nicht nur eine Mauer, es sind sehr viele, teilweise zusammenhängende Mauern. Das bekannteste Teilstück ist die Mauer aus der Ming-Dynastie. Seit einigen Jahren gehört die Mauer auch zum Unesco Weltkulturerbe. Ganz so „unantastbar“ oder „heilig“ wurde die Mauer aber lange Zeit gar nicht betrachtet. Irgendwann fingen Dorf- und Stadtbewohner an, die Mauer als Steinbruch zu nutzen. Das ist mittlerweile zwar verboten, aber das ist etwas, das ich auch bisher gar nicht wusste.

Es gibt auch Kapitel über die Pyramiden oder Troja. Also du kannst jeden Tag eine Seite aufreißen (die Perforation hilft dir dabei) und dir eine Doppelseite mit Bildern und Fakten angucken. Abgeschlossen wird diese Doppelseite noch mit sehr kurzen Fakten, die du auswendig lernen und bestimmt mal im Unterricht sinnvoll einsetzen kannst.

Ich finde es ja gut, wenn man komplexes Wissen auf einfache Art präsentiert. Und ich mag es, wenn man sich mit Geschichte auseinandersetzen kann. Ich glaube nämlich, dass es wichtig ist, zu wissen, wo das alles herkommt, um später die Welt besser zu verstehen.

Hier haben wir ein Schmuckbuch, das richtig schön und edel gestaltet ist.

Ein tolles Adventskalenderbuch um die Welt zu entdecken.

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