Zane gegen die Götter – Schattenspringer

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Autor: j.c.cervantes
Verlag: @ravensburgerbuecher

Inhalt:

Wer mit den Göttern verwandt ist, braucht echt keine anderen Feinde …

Wenn du mir vor einem Jahr erzählt hättest, dass ich irgendwann mal mit einer 2.000 Jahre alten Dämonin um die Häuser ziehen würde, hätte ich dich glatt für verrückt erklärt. Tja, und nun ertrage ich Iktans fauligen Dämonenatem schon seit über drei Monaten, während wir andere Gottgeborene aufspüren, bevor ihnen ein durchgeknallter Fledermausgott den Kopf abreißen kann. Und das Schlimmste: Mom sagt, ich muss trotzdem meine Hausaufgaben machen! Als hätte ich nicht jede Menge andere Probleme …

Meine Meinung:
Der dritte Teil der Zane-Bücher schließt direkt am zweiten Teil an: Zane geht mit Iktan zu einem Laden, um Gottgeborene zu finden. Leider ist Iktan böse und greift Zane an, der nur dank Brooks Hilfe und seiner Kraft, ein inneres Feuer zu entzünden diesen feigen Angriff überlebt. Iktan entkommt. Zane geht mit seinen Freunden Hondo, Alana und Andrik zur SCHAFOMA, der SCHAmanenschule für FOrtgeschrittene MAgier.

Die spannenden Abenteuer gehen hier weiter, denn plötzlich sind alle Götter, die dort leben und unterrichten, verschwunden. Um die Götter wieder zu finden, muss Zane ein Labyrinth durchqueren, mit der „Verschlingenden“ reden, er trifft 400 Geisterjungen, einen Riesen namens Sipakna und nicht zuletzt reisen Zane, Brooks, Alana, Andrik und Ren sogar in das Jahr 1987 zurück.

Ihr merkt sicher schon, dass in dieser Geschichte sehr viele verschiedene Dinge gleichzeitig passieren. Zane ist natürlich schon lange nicht mehr der Loser, der er im ersten Buch war. Aber auch weil Zanes Fähigkeiten gewachsen sind, sind die Abenteuer immer spannender.

Ich fand die Idee mit der Zeitreise richtig gut, gerade weil hier auch noch eine Star Wars Party eingebaut wurde. Ich finde allerdings, dass der Titel „Zane gegen die Götter“ nicht so richtig passt, denn Zane versucht ja eigentlich, die Götter zu retten.

Buchreihe:

Zane gegen die Götter – Sturmläufer

Zane gegen die Götter – Feuerhüter

Zane gegen die Götter – Schattenspringer

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Fliegende Ratten

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Autor: @mariogastal.autor

Inhalt:

Für die neunjährige Arifa sind alle Tiere wundervolle Geschöpfe. Doch das sehen längst nicht alle Menschen so. Als sie mitbekommt, dass manche Tiere, wie Ratten oder Tauben, nicht gemocht werden, ist sie erschüttert. Selbst ihr eigener Papa sieht das so! Ein augenöffnendes Erlebnis nach dem anderen lässt Arifa schließlich erkennen, warum zwischen den Tieren solche Unterschiede gemacht werden – doch wird sie die Meinung ihres Papas ändern können? Wie kann sie ihm zeigen, dass alle Tiere gleich viel wert sind? Oder zeigen ihm das die Tiere kurzerhand selbst?

Meine Meinung:
Das Cover ist sehr fantasievoll. Sowas mag ich immer gerne. Man sieht Arifa im Wald auf einer Wiese stehen und über ihr fliegt eine Ratte mit Flügeln.

In diesem Buch geht es um Arifa. Sie liebt Tiere über alles. Auch Tiere, wie Ratten, Tauben, Mader etc., die sonst eher von den Menschen nicht gemocht werden finden in ihrem Herzen einen Platz.
In diesen Buch gibt es immer wieder Situationen in denen Arifa mitbekommt wie Menschen verschiedenen Tieren mit Vorurteilen begegnen und sie diese deswegen nicht mögen. Dies macht sogar ihr Vater. Arifa kann dieses Verhalten überhaupt nicht nachvollziehen. Dann kommt es aber zu einer Situation in der auch ihr Vater seine Meinung endlich überdenken muss.

Mir hat das Buch gut gefallen. Ich habe auch schon öfter gehört, dass Tauben „fliegende Ratten“ genannt werden. Aber vor diesem Buch habe ich darüber ehrlich gesagt nie nachgedacht.

Den Papa fand ich leider nicht ganz so nett. Er hat irgendwie nicht richtig zugehört und wirkte so gestresst.

Toll fand ich auch, dass am Ende die Geschichte noch einmal als Gedicht zusammengefasst ist.

Alles in allem fand ich, dass das Buch eine süße Geschichte ist. Ich habe sie gerne gelesen mochte Arifa sehr gerne und finde Vorurteile auf jeden Fall total doof.

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Leo & Lucy – Der dreifache Juli

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Autorin: @rebecca_elbs_autorin
Illustratorin: @juliachristiansart
Verlag: @carlsenverlag

Inhalt:

Oh Mann, beim Sommerfest in Chorweiler soll es ein Skater-Turnier geben! Diesmal muss Leo auf jeden Fall dabei sein. Doch Lucy hat ihn und Lius schon überredet, beim Theaterstück im Jugendzentrum mitzuspielen. Und außerdem muss Lius beim Stadtteillauf mitmachen, sagt seine Familie. Die findet nämlich, dass Lius zu dick ist. Als herauskommt, dass alles drei gleichzeitig stattfindet, sind die Freunde verzweifelt. Aber sie wären nicht das L-Team, wenn sie nicht eine geniale Lösung finden würden. Und zwar ganz ohne Wurmlöcher!

Meine Meinung:
In diesem zweiten Buch von Leo und Lucy wird es zeitlich ganz schön eng für das L-Team. Irgendwie ist es passiert, dass alle drei bei einem Theaterstück mitspielen. Lius muss aber zeitgleich beim Stadtteillauf mitrennen und Leo hat ein Skater-Turnier. Warum muss auch immer alles auf einmal sein. Die drei beginnen zu tüfteln und planen um alles irgendwie unter einen Hut zu bekommen. Das ist wirklich ein schwierige Unterfangen. Auch treffen wir wieder auf die Horror-Weg-Truppe… die sind immer noch so fies wie im ersten Teil. Kuchen gibt es natürlich auch jede Menge. Es wird nie langweilig. Chaos ist hier einfach vorprogrammiert.

Ich fand dieses Buch wieder richtig toll geschrieben. Hier werden wichtige Themen (Bodyshaming, Mobbing, Vaterprobleme) angesprochen. Dies aber so, dass die Geschichte trotzdem lustig und nicht frustrierend ist. Ich habe sie als amüsant und sehr fröhlich empfunden. Die Freundschaft von Leo, Lucy und Lius ist einmalig und die Bewohner in Lille 25 sind super süß und ein bisschen verrückt.

Beim Lesen habe ich hier richtig viel Spaß gehabt. Das L-Team hat mich gleich wieder komplett abgeholt. Eine tolle Geschichte die ich nur empfehlen kann.

Buchreihe:

Leo & Lucy – Die Sache mit dem dritten L

Leo & Lucy – Der dreifache Juli

Leo & Lucy – Chaos hoch drei

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Element High – Die Aufnahmeprüfung

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Autor: @manuelneff_fantasyautor

Inhalt:

Eine Schule, an der neben Elementarmagie auch Fächer wie Untiere, Botanik, magische Sprachen und Glück unterrichtet werden. Im ersten Zauberjahr wird jedes Kind anhand seines Namens einem Element zugeordnet. Erde, Wasser, Feuer oder Luft. Danach beginnt die Ausbildung zum Magier. Inhalt Band 1 von 4 Philip, ein magisches Kind aus Deutschland, muss seine persönliche Aufnahmeprüfung bestehen. Schon bald nachdem Philip mit seinem magischen Schlüssel die Schwelle zur Element High überschreitet, erfährt er, dass er besonders ist. Er ist ein Magier des sechsten Elements. Aufgrund seiner Gabe soll er dabei helfen, die seltsamen Vorfälle an der Schule aufzuklären. Als sich die Ereignisse plötzlich überschlagen, geraten Philip und seine Freunde in höchste Gefahr. Werden sie zusammen den Bösewicht entlarven und wird Philip seine persönliche Aufnahmeprüfung bestehen? Denn nur dann darf er an der Element High bleiben. Falls nicht, werden ihm alle Erinnerungen genommen und die Ausbildung zum Magier ist für immer und ewig beendet.

Meine Meinung:
Philipp ist eigentlich ein normaler Junge aus Deutschland, der allerdings von 2 seiner Mitschüler ständig geärgert wird. Auch sein Geschichtslehrer hat ihn auf dem Kieker und gibt ihm die Aufgabe, das gesamte Archiv der Schule aufzuräumen und das nur, weil Max und Tobias _seine_ Geschichtshausaufgaben rausgerissen und kaputt gemacht haben. Alles in allem läuft’s bei Philipp nicht so richtig gut.

Das ändert sich aber, als er einen seltsamen Schlüssel erhält, mit dem er die Element High betreten kann. In der Element High lernt man mit seiner Magie umzugehen. Und auch hier gibt’s 4 Gilden, die allerdings nicht Gryffindor oder so heißen. Jede Gilde entspricht einem der 4 Elemente: Wasser, Feuer, Erde und Luft. Allerdings darf man nur an der Element High bleiben, wenn man die Aufnahmeprüfung besteht. Falls man das nicht hinbekommt, werden einem sämtliche Erinnerungen an die Magie genommen und man muss danach sein normales Leben weiterführen.

Wer hier ein paar Ähnlichkeiten zu Harry Potter erkennt, irrt sich da nicht. Natürlich weiß Philipp erstmal nichts von seiner Magie und ohne seine Freunde Alika, Raban, Nanuk und Skeeter würde der sehr schüchterne Philipp die Aufnahmeprüfung vermutlich gar nicht schaffen.

Das Buch ist sehr spannend geschrieben und man kann es in einem Rutsch weglesen. Ich fand es toll, wie Philipp nicht nur der schüchterne, hilfsbereite Junge war, sondern sich zu einem selbstbewussten Magier entwickelt hat. Ich fänd es auch gut, wenn es dazu einen Film gäbe. Ich freue mich auf den zweiten Band.

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Mystery Hunter – Die kriechende Gefahr

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Autor: Max Held
Illustrator: @philippach_illustration
Verlag: @arena_verlag_kids

Inhalt:

Der naturwissenschaftlich begeisterte Caspar erhält eine leuchtende Bodenprobe per Post. Sofort ist sein Interesse geweckt. Zusammen mit seinem besten Freund Bob und dem kauzigen Wissenschaftler Doc nimmt er die Ermittlungen auf. Können die drei herausfinden, was die leuchtende Substanz mit der gigantischen Kreatur zu tun hat, die im Stausee am Wilderness Park ihr Unwesen treibt? Die Jungs kommen einem großen Geheimnis auf die Spur, doch ihnen läuft die Zeit davon, denn: Wenn die Bestie den Stausee verlässt, ist ganz Los Angeles in Gefahr.

Meine Meinung:
Diese neue Mystery-Reihe hat mich sehr neugierig gemacht. Das Cover sah schon super interessant aus und der Klappentext las sich sehr spannend.

Einmal angefangen zu lesen bin ich so durch das Buch geflutscht.

Caspar und Bob sind beste Freunde. Leider hat Caspar keine Eltern mehr. Seine Mama ist bei seiner Geburt gestorben und sein Papa ist bei einer Explosion im Labor ums Leben gekommen.
Caspar wird ein Päckchen geschickt in dem eine grüne leuchtende Flüssigkeit ist. Zusammen mit Bob versucht er nun herauszufinden was das genau sein soll.
Wir lernen im Laufe der Geschichte auch noch Alice kennen, diese unterstützt die beiden Jungs bei ihren Nachforschungen. Außerdem treffen wir auf Doc. Er ist so ein bisschen ein verrückter Professor. Ihn stell ich mir ein bisschen wie Doc aus „Zurück in die Zukunft“ vor.

Zusammen ermitteln sie und treffen auf ein riesiges Ungeheuer im Stausee. Wo kommt dieses Ungeheuer her, warum wurde das seltsame Paket Caspar geschickt, wer hat es geschickt, was hat Caspars Vater mit dem ganzen zu tun und noch viele weitere Fragen stellen sich im Laufe der Geschichte.

Ich fand dieses Buch richtig spannend. Auch die Illustrationen sind toll gemacht und fügen sich perfekt ein. Die Geschichte ist sehr flüssig und kindgerecht geschrieben, war durchgängig spannend und ist es auch jetzt noch…. Ich brauche ganz ganz dringend den zweiten Teil….

Man liest ich mochte dieses Buch sehr gerne. Ich bin nun auf jeden Fall angefixt und werde diese neue Mystery-Reihe auf jeden Fall weiter verfolgen.

Buchreihe:

Mystery Hunter – Die kriechende Gefahr

Mystery Hunter – Die achtbeinige Bedrohung

Mystery Hunter – Im Visier der Haie

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Wisperwasser – Es ist unser Geheimnis

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Autorin: @irmgardkramerautorin
Illustratorin: @florentine_prechtel
Verlag: @arena_verlag_kids

Inhalt:

Ausgerechnet Wisperwasser! Nachdem keine andere Schule Lani aufnehmen will, ist die berüchtigte Schulinsel ihre letzte Chance. Doch schon am ersten Tag kommt sie aus dem Staunen nicht heraus: Dieser Ort steckt voller Abenteuer! Die Häuser sind so besonders wie ihre Bewohner, es gibt leuchtende Höhlen und abends klettern die Kinder in riesige Schlafbäume.

Lani will am liebsten für immer bleiben, aber die Magie von Wisperwasser hat auch ihren Preis – kein Geheimnis darf die Insel jemals verlassen. Und noch etwas ist merkwürdig: Kurz nach Lanis Ankunft fließen die kunterbunten Flüsse von Wisperwasser plötzlich rückwärts. Die Insel ist in Gefahr! Wird Lani ihr neues Zuhause retten können?

Meine Meinung:
Das Cover ist hier wirklich gelungen.  Dieses hat gleich meine Aufmerksamkeit auf sich gezogen.  Man sieht Lani, Tante Inge und jede menge Wasser und Blasen. Zur Geschichte passt es wunderbar.  

Lani muss ihre Schule wechseln. Drei Schulen hat sie nun schon besucht und wieder verlassen. Luschenau, so heißt die 4. Schule, ist ihre letzte Chance wenn sie nicht über eine Stunde im Bus verbringen möchte.  Allerdings hat diese Schule einen wirklich üblen Ruf. Gerade angekommen wird Lani schon mit gemeinen Mitschülern und Mobbing konfrontiert. Lani aber macht hier nicht mit. 

Schnell findet sie heraus, dass die Schule gar nicht so ist wie sie scheint. So lernt Lani dann die Insel Wisperwasser und die wahre Schule kennen.  Hier gibt es so viel zu entdecken und viele Geheimnisse.  Keines davon darf die Insel je verlassen. 

Blöderweise geschehen seit Lani auf der Insel angekommen ist viele merkwürdige Dinge und leider denke viele,  dass Lani daran schuld ist.  Für Lani steht viel auf dem Spiel.  Sie möchte weiter auf Wisperwasser zur Schule gehen, nur wird ihr diese Chance gegeben? 

Mir hat das Buch sehr gut gefallen.  Der Einstieg in das Buch ging wunderbar.  Ich war von der ersten Seite an voll dabei.

Lani mag ich sehr gerne.  Sie ist ein taffes Mädchen das ihren eigenen Weg geht.  Ich muss aber sagen,  dass da noch Fragen offen sind. Gerade was die Familie von Lani betrifft bin ich noch neugierig.  

Hier hat Irmgard Kramer eine magische Geschichte geschrieben.  Als Leser war ich hier viel am rätseln. Das Buch hatte viele schöne und auch richtig spannende Stellen.  Die Illustrationen sind bunt und detailliert.  Die unterstreichen das geschriebene nochmal richtig gut.  

Ich kann also sagen,  dass mir dieses Buch als ganzes richtig gut gefallen hat. Ein tolles Werk das viele schöne Lesestunden beschert. Ich habe die Zeit auf Wisperwasser mit Lani und ihren Freunden (und natürlich Tante Inge) sehr genossen und bin schon gespannt auf den nächsten Teil.

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Millenia Magika – Der Schleier von Arken

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Autor: @zapf_zeichnet
Illustrator: @zapf_zeichnet
Verlag: @schneiderbuchverlag

Inhalt:

Arken – die langweiligste Stadt der Welt: kein Internet, kein Handynetz, kein Einkaufszentrum.
Und doch ist dies der Ort, an den sich Adrian flüchtet, als der Krach Zuhause und in der Schule zu groß wird. Er will sich dort nur ein paar Tage bei seiner Großtante zurückziehen, bis sich alles wieder beruhigt hat.
Wie kann er denn ahnen, dass mit dem Beginn des neuen Millenniums die Magie zurückgekehrt ist und dass ausgerechnet Arken der Ort ist, an dem sich Hexen, Ghule und magische Wesen vor dem Rest der Welt verstecken? Viel schlimmer ist aber, dass er scheinbar zu ihnen gehört.
Doch ihm bleibt keine Zeit sich darüber zu wundern, denn seine Tante ist spurlos verschwunden.
Die junge Hexe Jazz ist sich sicher, dass es sich dabei um ein magisches Verbrechen handelt, während Kleinstadttroll und Nerd Juri es als Teil ihrer Helden-Quest sieht, Adrians Tante wiederzufinden. Die drei können nicht wissen, dass das Schicksals Arkens und seiner Bewohner von ihnen abhängt.

Meine Meinung:
Adrian hat Stress zu Hause und in der Schule und verlässt sein Zuhause, um seine Tante in Arken zu besuchen. Arken ist der langweiligste Ort der Welt. Hier gibt’s kein Internet, kein Einkaufszentrum, einfach überhaupt nichts wirklich spannendes für Jugendliche. Sowieso sehen die Bewohner von Arken irgendwie seltsam aus. Da gibt’s zum Beispiel Jazz, die eigentlich recht normal wirkt, wenn sie nicht gerade Zeichnungen an den Händen hätte, die mal da sind und wieder verschwinden. Oder einen Typen, der offensichtlich kein _Mensch_ ist, sondern tatsächlich ein Troll, der Juri heißt. Am Anfang wird die Tante auch direkt entführt und Adrian, Juri und Jazz starten in ein Abenteuer, um Tante Lia wieder zu finden. Denn von ihr hängt das gesamte Schicksal von Arken ab. Der Schleier, der die Stadt schützt, wird immer schwächer, nachdem Adrians Tante entführt wurde. Der Schleier verschleiert Nicht-magischen Wesen den Zugang zu der Stadt.

Zu allem Überfluss hört Adrian auch noch Stimmen, was nicht nur in „Hogwarts“ kein gutes Zeichen ist, in Arken deutet das auch eher auf Gefahr hin.

Ich mag ja Fantasybücher. Die Figuren in dem Buch mögen diese Bücher auch. Speziell Juri ist auch noch ein Abenteuernerd und liebt alles von Herr der Ringe über die Scheibenwelt bis hin zu allen möglichen anderen Pen-and-Paper-Spielen. Es ist vermutlich auch kein Zufall, dass Falk Holzapfel die Stadt hinter dem Schleier Arken genannt hat. Immerhin ist der Arkenstein beim „Hobbit“ ein ziemlich wichtiger Gegenstand. Also die Figuren kennen Fantasy-Bücher und -Spiele und spielen auch immer wieder darauf an. So hat sich Jazz zum Beispiel den Film Willow auf VHS ausgeliehen und Juri hält das gesamte Abenteuer für eine Quest in einem Rollenspiel. Juri ist eh ein _Paradenerd_, denn auch wenn er ein Troll ist, ist er auch noch ein LARP-Spieler (Live Action Role Play) und leider auch sehr impulsiv. Er stürzt sich lieber direkt in die Konfrontation, ohne an die Folgen zu denken.

Ich habe irgendwann auch mal Ready Player One gelesen und oft haben mich diese ganzen Anspielungen auch an Ready Player One erinnert.
Es gibt Ghule, Hexen, Schamanen, Totems und supergefährliche Golems. Ich habe das Buch verschlungen, auch wenn ich einige Stellen gruselig fand. Es ist für die Helden nie wirklich gefährlich, aber gelegentlich sind einige Situationen für Kinder, die jünger sind als ich, schon ziemlich heftig. Dabei meine ich nicht mal die Wehrwölfe (kein Rechtschreibfehler, die heißen hier wirklich so!), die in eine tödliche Schlacht ziehen müssen oder die menschenfressenden Siechen. Es ist aber schon so, dass Falk hier keine Rücksicht auf die Figuren nimmt, was ich ziemlich gut finde.
Falk Holzapfel ist aber nicht nur ein guter Schriftsteller. Auch alle Zeichnungen in dem Buch sind von ihm. Und die gefallen mir auch richtig gut.

Buchreihe:

Millenia Magika – Der Schleier von Arken

Millenia Magika – Das Vermächtnis der Raben

Millenia Magika – Der Schlüssel zur Vergangenheit

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Die Schule der Wunderdinge – Simsala Schirm

unbezahlte Werbung / Rezensionsexemplar

Autorin: @kiragembri
Illustratorin: @kissikissi_illustration
Verlag: @arena_verlag_kids

Inhalt:

Tilly und die anderen Wunderschüler stehen vor einer großen Aufgabe: Sie sollen ihr erstes, eigenes Wunderding erschaffen! Doch kaum, dass sie damit anfangen wollen, taucht plötzlich ein Wunderdieb in Blasslingen auf. Und der hat es auf Pips Unsichtbarkeitsmantel abgesehen! Zusammen mit ihren Freunden müssen Tilly und ihr magischer Kerzenständer Lux in die Nachbarstadt gelangen, um dort den Wunderdieb zu stellen. Nur leider sind sie dabei ausgerechnet auf die Hilfe einer ganz und gar wunderlichen Flugmaschine angewiesen …

Meine Meinung:
Auf dieses Buch habe ich mich sehr gefreut. Der erste Teil hat mich super unterhalten und ich war gespannt, ob der zweite Teil hier nun mithalten kann. Ich kann nun sagen, dass ich nicht enttäuscht worden bin.

Das Cover ist absolut klasse. Wir sehen die Wunderschüler. Tilly und Lux sind im Vordergrund. Über das Cover ziehen sich silberne Glitzerspuren. Dies sieht richtig magisch aus und passt perfekt zum Buch.

In dieser Geschichte soll jeder Wunderschüler ein Wunderding herstellen. Doch es ist gar nicht so einfach „die“ Idee zu haben. Zeitgleich ist ein Wunderdieb unterwegs und dieser klaut Pips Tarnumhang. Für die Wunderschüler ist klar, der Dieb darf nicht entkommen und schon machen sie sich auf die nicht ungefährliche Suche…

Mehr möchte ich von der Geschichte selber nicht verraten. Ich kann aber sagen, dass sie wieder super geschrieben ist. Ich fand es toll Tilly und ihre Freunde wiederzusehen. Die Geschichte sprüht vor Magie, vor Fantasie und Kreativität. Sie ist spannend und hat mich super eingefangen.

Mir gefällt gut, wie Tilly immer mehr „ankommt“. Hierbei spielen natürlich ihre tollen Freunde und die Schule der Wunderdinge eine riesige Rolle. 4

Alles in Allem ist das Buch super unterhaltsam. Mir hat es wieder sehr gut gefallen und ich würde mich freuen wenn es hier noch mehr Teile gibt.

Buchreihe:

Die Schule der Wunderdinge – Hokus Pokus Kerzenständer

Die Schule der Wunderdinge – Simsala Schirm

Die Schule der Wunderdinge – Zicke Zacke Zaubertasche

Die Schule der Wunderdinge – Schnick Schnack Schlüssel

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König der Könige – Alexander der Große

unbezahlte Werbung / Rezensionsexemplar

Autor: Dominic Sandbrook
Verlag: @cbjverlag

Inhalt:

Weltgeschichte hautnah: Der größte Eroberer aller Zeiten

Weit zurück in der Vergangenheit in einer antiken Welt voller mythischer Götter und sagenhafter Städte macht sich der junge Alexander auf, eines der größten Reiche der Weltgeschichte zu erschaffen. Mit 20 Jahren besteigt Alexander der Große, der sich als Sohn von Zeus sieht, den Thron und wird König von Makedonien. Doch er weiß, dass er zu Größerem bestimmt ist …
Im Mittelpunkt seines kurzen und dramatischen Lebens steht das Abenteuer: der sagenumwobene Eroberungszug über das Persische Reich, Ägypten und Zentral-Asien bis nach Indien. Von Persien aus regiert Alexander schließlich als König der Könige, bis er unter mysteriösen Umständen mit nur 32 Jahren stirbt.

Meine Meinung:
Alexander war ein ehrgeiziger junger Mann. Er wollte ein größeres Reich als sein Vater Philipp haben. Philipp hatte damals fast ganz Griechenland eingenommen. Sein Traum war es, Persien einzunehmen. Das hat er aber nicht geschafft, da er von einem Auftragsmörder umgebracht wurde. Sein Sohn Alexander allerdings wurde der Größte Feldherr seiner Zeit. Nach dem Tod des Vaters ließ Alexander sämtliche Feldherren exekutieren, die das Gerücht streuten, Alexander hätte irgendwas mit Philipps Tod zu tun gehabt.

Die Geschichte von Alexander dem Großen wurde von Dominic Sandbrook in eine fantastische Erzählung gepackt, die sich an die derzeit bekannten Fakten über diesen Eroberer hält. Jetzt muss man aber fair bleiben: Alexander der Große hat vor über 2300 Jahren gelebt, noch weit vor unserer Zeitrechnung. Natürlich gab es da keine geschichtlichen belegbaren Fakten, sondern das Leben von Alexander dem Großen wurde von damaligen Geschichtsschreibern ausgeschmückt.

Das ändert allerdings nichts daran, dass es damals einen Mann gab, der ein sehr guter Stratege war. Es ändert auch nichts daran, dass dieser König irgendwann auch mal Pharao von Ägypten war, weil er einfach sehr gute Krieger hatte und genau wusste, wie man eine Schlacht planen muss. Alexander der Große hat damals auch festgelegt, dass bestimmte wichtige Leute aus seiner Gefolgschaft andere Menschen heiraten sollten, weil das politische Vorteile brachte. Warum Alexander dann mit nur 32 Jahren starb, ist auch Bestandteil vieler Mythen.

Ich bin ja sowieso ein Fan der griechischen Mythologie und fand diese Geschichte ziemlich spannend. Ein wirklich gelungener 2. Teil der Weltgeschichten. Daher gebe ich 5/5 Lanzen.

Buchreihe:

Zeit der Finsternis – Der zweite Weltkrieg

König der Könige – Alexander der Große

Weg in die Dunkelheit – Der erste Weltkrieg

Der zornige Herrscher – Heinrich VIII

Eroberer der Meere – Die Wikinger

Die letzte Pharaonin – Kleopatra

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Onward – Keine halben Sachen

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Sprecher: Tobias Meister
Verlag: @hoerverlag

Meine Meinung:

Ich habe mir Onward angehört. Onward ist auch ein Hörspiel, das auf einem Film von Pixar aufsetzt. Barley und Ian leben in einer Welt, in der mystische Wesen wie Einhörner, Elfen, Zentauren und Manticore existieren. Aber auch bei den magischen Kreaturen hat die moderne Technik Einzug gehalten und viele haben die Magie einfach verlernt. So sind kleine Feen zum Beispiel nicht mehr als zauberhafte fliegende Wesen unterwegs, sondern sie sind eine knallharte Motorradgang. Einhörner haben eine echte Lebenskrise und Zentauren arbeiten manchmal als Polizisten

Ian und sein großer Bruder sind Halbwaisen, der Papa ist irgendwann einmal gestorben. Am 16. Geburtstag bekommen Ian und sein älterer Buder von der Mutter einen alten Zauberstab und einen Kristall vom Vater. Sie bekommen auch eine Anleitung, wie man einen verstorbenen Freund oder Verwandten für einen einzigen Tag zurück holen kann, um mit ihm zu reden oder zu spielen oder so. Leider geht der Zauber schief, nur die untere Hälfte des Vaters (die Beine) erscheinen und zu allem Überfluss geht der Kristall auch kaputt. Jetzt müssen Barley und Ian versuchen, einen neuen Kristall zu finden, um noch einen einzigen Tag mit dem Vater verbringen zu können.

Die Geschichte ist, wie man das von Pixarfilmen ja kennt, total spannend und manchmal auch sehr traurig und gruselig. Natürlich gab es auch viel zu lachen und gerade zum Ende hin gibt’s eine richtige Überraschung. Die Sprecher machen das alles total toll und ich kann diese Geschichte einfach nur empfehlen.

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