Millenia Magika – Der Schleier von Arken

unbezahlte Werbung / Rezensionsexemplar

Autor: @zapf_zeichnet
Illustrator: @zapf_zeichnet
Verlag: @schneiderbuchverlag

Inhalt:

Arken – die langweiligste Stadt der Welt: kein Internet, kein Handynetz, kein Einkaufszentrum.
Und doch ist dies der Ort, an den sich Adrian flüchtet, als der Krach Zuhause und in der Schule zu groß wird. Er will sich dort nur ein paar Tage bei seiner Großtante zurückziehen, bis sich alles wieder beruhigt hat.
Wie kann er denn ahnen, dass mit dem Beginn des neuen Millenniums die Magie zurückgekehrt ist und dass ausgerechnet Arken der Ort ist, an dem sich Hexen, Ghule und magische Wesen vor dem Rest der Welt verstecken? Viel schlimmer ist aber, dass er scheinbar zu ihnen gehört.
Doch ihm bleibt keine Zeit sich darüber zu wundern, denn seine Tante ist spurlos verschwunden.
Die junge Hexe Jazz ist sich sicher, dass es sich dabei um ein magisches Verbrechen handelt, während Kleinstadttroll und Nerd Juri es als Teil ihrer Helden-Quest sieht, Adrians Tante wiederzufinden. Die drei können nicht wissen, dass das Schicksals Arkens und seiner Bewohner von ihnen abhängt.

Meine Meinung:
Adrian hat Stress zu Hause und in der Schule und verlässt sein Zuhause, um seine Tante in Arken zu besuchen. Arken ist der langweiligste Ort der Welt. Hier gibt’s kein Internet, kein Einkaufszentrum, einfach überhaupt nichts wirklich spannendes für Jugendliche. Sowieso sehen die Bewohner von Arken irgendwie seltsam aus. Da gibt’s zum Beispiel Jazz, die eigentlich recht normal wirkt, wenn sie nicht gerade Zeichnungen an den Händen hätte, die mal da sind und wieder verschwinden. Oder einen Typen, der offensichtlich kein _Mensch_ ist, sondern tatsächlich ein Troll, der Juri heißt. Am Anfang wird die Tante auch direkt entführt und Adrian, Juri und Jazz starten in ein Abenteuer, um Tante Lia wieder zu finden. Denn von ihr hängt das gesamte Schicksal von Arken ab. Der Schleier, der die Stadt schützt, wird immer schwächer, nachdem Adrians Tante entführt wurde. Der Schleier verschleiert Nicht-magischen Wesen den Zugang zu der Stadt.

Zu allem Überfluss hört Adrian auch noch Stimmen, was nicht nur in „Hogwarts“ kein gutes Zeichen ist, in Arken deutet das auch eher auf Gefahr hin.

Ich mag ja Fantasybücher. Die Figuren in dem Buch mögen diese Bücher auch. Speziell Juri ist auch noch ein Abenteuernerd und liebt alles von Herr der Ringe über die Scheibenwelt bis hin zu allen möglichen anderen Pen-and-Paper-Spielen. Es ist vermutlich auch kein Zufall, dass Falk Holzapfel die Stadt hinter dem Schleier Arken genannt hat. Immerhin ist der Arkenstein beim „Hobbit“ ein ziemlich wichtiger Gegenstand. Also die Figuren kennen Fantasy-Bücher und -Spiele und spielen auch immer wieder darauf an. So hat sich Jazz zum Beispiel den Film Willow auf VHS ausgeliehen und Juri hält das gesamte Abenteuer für eine Quest in einem Rollenspiel. Juri ist eh ein _Paradenerd_, denn auch wenn er ein Troll ist, ist er auch noch ein LARP-Spieler (Live Action Role Play) und leider auch sehr impulsiv. Er stürzt sich lieber direkt in die Konfrontation, ohne an die Folgen zu denken.

Ich habe irgendwann auch mal Ready Player One gelesen und oft haben mich diese ganzen Anspielungen auch an Ready Player One erinnert.
Es gibt Ghule, Hexen, Schamanen, Totems und supergefährliche Golems. Ich habe das Buch verschlungen, auch wenn ich einige Stellen gruselig fand. Es ist für die Helden nie wirklich gefährlich, aber gelegentlich sind einige Situationen für Kinder, die jünger sind als ich, schon ziemlich heftig. Dabei meine ich nicht mal die Wehrwölfe (kein Rechtschreibfehler, die heißen hier wirklich so!), die in eine tödliche Schlacht ziehen müssen oder die menschenfressenden Siechen. Es ist aber schon so, dass Falk hier keine Rücksicht auf die Figuren nimmt, was ich ziemlich gut finde.
Falk Holzapfel ist aber nicht nur ein guter Schriftsteller. Auch alle Zeichnungen in dem Buch sind von ihm. Und die gefallen mir auch richtig gut.

Buchreihe:

Millenia Magika – Der Schleier von Arken

Millenia Magika – Das Vermächtnis der Raben

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