Weihnachten in der Pfeffergasse

unbezahlte Werbung / Rezensionsexemplar

Autorin@sarah.bosse.autorin
Illustratorin@mariebraner
Verlag@coppenrathverlag

Inhalt:
Als Oma Rosa auf dem Weihnachtsmarkt stürzt, kümmern sich Finn und Greta um ihren Buchladen – mit allerhand kreativen Ideen und mithilfe des schusseligen Mitarbeiters Monokel, den ein Geheimnis zu umgeben scheint.

Meine Meinung:
Wer hätte nicht gerne eine Oma mit einem Buchladen? Ich fände das schon ziemlich cool.

Finn und Greta denken auch so. Ihr Oma Rosa ist noch richtig fit und aktiv. So kommt es, dass sie auf dem Weihnachtsmarkt als Weihnachtsengel verkleidet beim Bierkistenklettern mitmacht, stürzt und sich etwas bricht. Wer kümmert sich denn jetzt um die Bücherbutze, den Buchladen von Oma Rosa?

Finn und Greta beschließen, dass sie den „Hamster schon schaukeln werden“ und nehmen die Zügel in die Hand. Zusammen mit dem verschusselten Urban „Monokel“ Weber darf das doch gar nicht so schwierig sein. Falsch gedacht! Es gibt immer irgendwie ein Problem für das eine Lösung gefunden werden muss und dann ist da noch das Licht welches Nachts in der Bücherbutze brennt.

Mit viel Liebe zum Detail und jeder menge Herzblut bekommt der Laden ein kleines Makeover und das alles neben der Schule. Da wird man ihnen doch bestimmt die vielen kleinen Flunkereien verzeihen damit die Überraschung für Oma Rosa gelingt, oder?

Ich mochte diese wunderbar warmherzige Geschichte sehr gerne. Die Kinder sprühen vor Liebe und Kreativität. Sie denken an ihre Familie und wollen für alle nur das Beste. Klar, merken die Kinder schnell, dass es ohne Oma Rosa gar nicht so einfach ist neben der Schule den Laden am laufen zu halten. Bestellung, dass Kassensystem, putzen, umdekorieren usw. Das macht sich alles nicht von selbst und zerrt an ihren Kräften.

Besonders haben mir die vielen besonderen Ideen von Finn und Greta gefallen. Diese haben den Laden noch einen Ticken besonderer gemacht.

Dies ist eine wunderbare weihnachtliche Geschichte. Nächstenliebe und Hilfsbereitschaft wird hier groß geschrieben.

Das Cover schreit einfach nach Weihnachten. Es hat viel Ähnlichkeit mit unserer Stadt in der Weihnachtszeit, ruft also Weihnachtsgefühle hervor. Die viele goldenen Veredelungen lassen das Cover wunderbar erstrahlen. Auch die Innenillustrationen haben mir gefallen. Diese sind in schwarzweiß gehalten und treffen das Gelesene einfach super.

Dies ist eine wunderbare Geschichte für die Weihnachtszeit. Ich bin begeistern und empfehle sie sehr gerne weiter.

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Immerland – Die Stadt der Ewigkeit

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Autor: @derflix.de
Verlag: @hanser.hey

Inhalt:

Spektakulär, witzig und bildgewaltig – als hätte Flix es gezeichnet. Flix erzählt von den Abenteuern des 12 5/6 Jahre alten Mika, der in den scheinbar ödesten Sommerferien aller Zeiten über sich hinauswachsen muss. Dass er dafür mit dem Auto durch die dunkle Nacht rast, um seine Oma zu retten – Kleinigkeit. Und mit einem Luftschiff in die fremde Stadt fährt? Geschenkt! Aber warum geht dort plötzlich alles in Erfüllung, was er sich wünscht? Wieso erledigen Affen das, worauf er keine Lust hat? Und weshalb findet er sogar im Club der großen Geister mit Leichtigkeit Freunde? Irgendetwas stimmt nicht, und Mika dämmert es langsam: Dies ist keine gewöhnliche Reise, sondern eine Frage von Leben und Tod! Eine rasante Geschichte voller unerwarteter Wendungen, die zeigt, was für ein großes, wildes Abenteuer es ist, erwachsen zu werden.

Meine Meinung:
Urlaub bei Oma. Das kann super sein, aber für Mika, den fast 13-Jahre alten Gamer ist das die Hölle. Oma kann nicht kochen, sie kann auch nicht backen und zu allem Überfluß wohnt sie auch noch in einer komplett Handy-Netz-freien Zone. So hat sich Mika seine Ferien nicht vorgestellt. Als Oma dann auch noch in der Küche zusammenbricht, muss Mika sie mit ihrem Geländewagen dringend in ein Krankenhaus bringen. Telefon und Notruf haben nämlich nicht funktioniert.

Nach einem Unfall landen Mika und Oma dann doch endlich in einer Stadt und Oma kommt in ein Krankenhaus. Mika scheint unverletzt. Aber das ist eine sehr, sehr seltsame Stadt. Es gibt hier Affen, die als Kellner arbeiten, es gibt Armbänder, mit denen man sich alles „kaufen“ kann und nicht zuletzt wird Mika hier nicht mehr gemobbt, so wie in der Schule. Nach einer Weile, und weil Oma sowieso im Krankenhaus noch heilen muss, gewöhnt Mika sich an seine neue Umgebung. Er lernt sogar Freunde kennen. So glücklich, wie jetzt, war er schon lange nicht mehr, doch ist das alles ein Traum oder sogar ein schlimmer Alptraum?

Felix Görmann kennen wir alle als Comiczeichner. Das hier ist sein erster Jugendroman und – soviel kann ich schonmal direkt sagen – das Buch ist so unfassbar fantasievoll. Direkt nach einem Unfall in einer „anderen Welt“ aufzuwachen erinnert schon so ein bisschen an die „Brüder Löwenherz“. Insofern ist uns als Lesern schon klar, dass die Stadt nicht normal ist. Flix schafft es, eine riesige Welt zu erschaffen mit richtig vielen, schönen Charakteren und es ist ihm gelungen, so einige Handlungs-Twists einzubauen. Wer gut ist und wer nicht, kann sich im Verlauf der Geschichte schon ändern.

Ich den Roman innerhalb eines Tages wirklich verschlungen. Es ist super verständlich geschrieben und von der ersten bis zur letzten Seite wahnsinnig spannend. Ein paar Szenen fand ich auch sehr, sehr gemein und musste doch einmal hart schlucken, weil die Szene wirklich unfair und grausam war. Aber das muss sein, das macht die Geschichte halt auch wirklich „gefährlich“ für Mika.

m Buch selbst sind noch einige kleine Illustrationen, die laut dem Cover von Mika selbst stammen, aber gut – die sind von Felix Görmann. Das er zeichnen kann, steht ausser Frage. Aber das er so toll schreiben kann, wusste ich nicht. Wer Fantasy und Spannung mag, wer sich auch gerne mit Robotern und Humor beschäftigt, kann gar nicht anders, als dieses Buch zu lesen. Ganz klare Leseempfehlung.

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Super-Dad und die explodierende Kacke

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Autor: @arttu.unkari
Illustrator: @kai_vaalio
Übersetzung: @sarah_onkels
Verlag: @mixtvision

Inhalt:

Papas können alles, wissen alles. Nun ja, das meinen sie zumindest. Am besten lässt man sie in ihrem Glauben, macht als Spross gute Miene zum meist chaotischen Spiel und versucht das durch Papa angerichtete Unheil gerade noch zu verhindern und dabei noch seinen Ruf zu retten.Die neue Comic-Krimireihe aus Finnland steht mit Super-Lachkraft in bester skandinavischer Kulttradition. Band für Band dreht sich alles um Super-Dad. Und der hat von allem am meisten, vor allem von seiner Super-Einbildungskraft: Er ist der beste Polizist, macht die besten Dadwiches und hat – na klar – überhaupt den besten Durchblick. Nichts davon trifft natürlich zu. Die wahren Helden dieser schrillen Krimis sind die Kinder, allen voran Oona, Super-Dads Tochter. Gemeinsam mit ihrem Freund löst sie sowohl den Fall um die Kack- Explosionen als auch die mysteriösen Gold-Diebstähle, in die ein fieser kleiner Bruder verstrickt zu sein scheint.Achtung! Wer die ersten beiden Bände durchgeschmökert hat, kann die Fortsetzung nicht erwarten. Rettung in Vorbereitung.

Meine Meinung:
Im ersten Superdad-Band „Die explodierende Kacke“ geht es um einen Bombenleger, der alle Schulen in die Luft jagen möchte, weil er sie für überflüssig hält. Er selbst hat die Schule bereits in der ersten Klasse abgebrochen.

Gleich zu Beginn sprengt der Bombenleger die Toilette unter der Bildungsministerin Thekla Thikka, die gerade erst lesen gelernt hat, und katapultiert sie damit auf den Mond.

Anschließend schickt der Bombenleger eine Drohnachricht an alle Schulen – auch an die, in der die Hauptfigur Oona sitzt. Oona hilft ihrem Vater, Superdad, bei der Lösung des Falls, weil sie weiß, dass seine Ermittlungen allein sowieso zu nichts führen würden.

Superdads „Superkraft“ ist seine Supereinbildungskraft: Er hält sich für den Besten in allem – was allerdings nicht stimmt. Der Bombenleger will ab jetzt jeden Tag etwas „Unnötiges“ in die Luft jagen.

Superdad ist eine urkomische, aber ziemlich dumme Figur. Besonders witzig sind die Kommentare der Oma, die auf fast jeder Seite gegen das Buch wettert und den Leserinnen und Lesern rät, es besser nicht zu lesen. Außerdem zieht sich ein Running Gag durch das ganze Buch, und auf den seltsamsten Wörtern steht immer wieder ein ™-Symbol.

Arttu Unkari und Kai Vaalio haben einen Comicroman erschaffen, der einen Titel besitzt, bei dem Kinder sich totlachen und Erwachsene wortwörtlich denken: „Was ist das für ein Sch**ss?“ Oona, die immer einen Plan hat und ihr Papa, der sich permanent selbst überschätzt, sind ein Traumteam und wie bereits erwähnt: Hinter diesem Titel und dem herrlich bekloppten Humor verbirgt sich eine sehr lustige, aber tatsächlich auch tiefsinnige Geschichte. Die Zeichnungen sind der Knaller und so manches mal durchbrechen die Figuren auch die 4. Wand und wissen, dass sie Teil einer Geschichte sind. Ich mochte das Buch sehr gerne.

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Worst Week Ever! – Freitag

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Autorin: @eva.amores
Illustrator: @matt.cosgrove
Übersetzer: Jan Möller
Verlag: @fischer_kinder.jugendbuch

Inhalt:

FREITAG: Wider Erwarten hat Justin es irgendwie geschafft, die Peinlichkeiten und Qualen der ersten vier Wochentage zu überstehen. Aber jetzt kommt der Freitag. Und gerade als Justin denkt, das Schlimmste hinter sich zu haben, geht der Wahnsinn erst so richtig los. Justin wünscht sich einfach nur, dass sich ein Loch im Boden auftut, in dem er vor Scham versinken kann. Tja. Das gewünschte Loch ist leider sehr groß, sehr tief – und total real! Aaaah!

Meine Meinung:
„Endlich Freitag“ wird ja oft genug gesagt. Endlich Vorbereitung auf das Wochenende und alle Peinlichkeiten der Woche hinter sich lassen. Bei Justin lief die bisherige Woche ja eher nicht so gut (schaut euch dafür meine anderen Rezensionen auf unserem Blog an), und jetzt sollte man doch meinen, dass es endlich mal gut für ihn wird.

Kleiner Minispoiler: Nö.

Nachdem ihm die Badehose aufgeribbelt ist, er den „braunen Unfall“ hatte, sich mit Roboterhaien auseinandersetzen musste und sein Erzfeind Marvin jetzt auch noch sein Bruder wird, fällt er in ein Loch. Nein — nicht in eine tiefe, emotionale Krise, sondern wirklich in ein Loch in der Kanalisation und kommt da auch erst mal nicht wieder raus. Seltsamerweise sind auch Marvin, Mia und sein Hund da. Aber durch einen Höhleneinsturz werden sie getrennt. Dann trifft Justin seine Oma in dem unterirdischen Rohrsystem, putzt sich mit Feuchttüchern, muss vor Ratten fliehen und natürlich gibt es auch wieder die „zensierten“ Seiten im Buch, die die vorherigen Teile schon brüllend komisch gemacht haben.

Das Dreamteam Eva Amores / Matt Cosgrove hat wieder zugeschlagen: Evas Texte fassen kurz und knackig Justins Erlebnisse zusammen und Matts Zeichnungen sind einfach super lustig. Die Abenteuer von Justin bleiben herrlich verrückt, wobei ich allerdings hier ein wenig das Gefühl hatte, dass dieses Buch auf das finale Wochenende hinarbeiten sollte. Besonders die Auftritte von Marvin und Justin’s Oma tragen hier zu diesem Eindruck bei. Ich kann dieses Buch uneingeschränkt empfehlen, weil es natürlich Teil der „Schlimmen Woche“ ist und wir doch alle erfahren wollen, ob es für Justin weiter so schlimm bleibt. Die Zeichnungen sind wieder zum Totlachen.Ich mag Justins sarkastisch-lustige Art wirklich sehr.

Buchreihe:

Worst Week Ever! Montag

Worst Week Ever! Dienstag

Worst Week Ever! – Mittwoch

Worst Week Ever! – Donnerstag

Worst Week Ever! – Freitag

Worst Week Ever! – Samstag

Worst Week Ever! – Sonntag

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Die Geburtstagsbande – Ein Fest für alle!

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Autorin: @wasfuermich
Illustratorin: @simona.ceccarelli
Verlag: @fischer.sauerlaender_kids

Inhalt:

Lu, Rio und Pelle wollen Ennas Geburtstagsparty organisieren, doch die ist traurig, weil sie an ihre verstorbene Oma denken muss. Da hat die Geburtstagsbande die zündende Idee: Sie plant eine Día-de-Muertos-Party, ähnlich dem fröhlichen Fest aus Mexiko, von dem sie in der Schule gehört haben. Das neue Skelett aus dem Bioraum wäre dafür die perfekte Dekoration. Ob sie das unbemerkt aus der Schule schmuggeln können? 

Meine Meinung:
Ennas 10. Geburtstag steht vor der Tür, doch Lust zu feiern hat sie irgendwie keine. Sie vermisst ihre Oma, die vor einem Jahr gestorben ist gerade sehr. Wie kann man fröhlich feiern wenn man traurig ist?
Im Schulunterricht wird das Thema Día-de-Muertos behandelt. So könnte es klappen. Für Lu, Rio und Pelle ist klar, dass eine Día-de-Muertos-Party die Lösung ist. Auch Enna ist hellauf begeistert. Und schon beginnt die Geburtstagsbande mit der Planung.

Lu, die bei ihren Großeltern auf dem Erdbeerhof lebt weil ihr Eltern berühmte Schauspieler in LA sind, hat auch ein großes Geheimnis. Ihre Eltern kommen zu Besuch und sie selbst hat ihnen die beste und schickste Erwachsenenparty versprochen. Zuerst war es auch schön dieses Geheimnis ganz für sich zu haben, aber so langsam scheint ihr alleine doch alles über den Kopf zu wachsen.

Die Geschichten der Geburtstagsbande sind immer wieder so herzerwärmend. Der Zusammenhalt der Kinder, Oma und Opa, der Erdbeerhof und alles drum herum vermitteln einfach ein Gefühl von Freude, Zuhause und grenzenloser Freiheit. Beim Lesen habe ich mich wieder pudelwohl und angekommen gefühlt.

Was die Kinder hier immer wieder mit viel Engagement auf die Beine stellen ist bewundernswert.

Ich habe einfach das Gefühl wirklich dabei zu sein. Alles ist so toll und anschaulich beschrieben, die Protagonisten sind durchweg liebenswert und jeder auf seine Art besonders, wer würde sich hier, auf dem Erdbeerhof, nicht wohl fühlen?

Das wunderschöne Cover und die tollen Illustrationen im Buch dürfen natürlich auch nicht unerwähnt bleiben.

Ich bin total begeistert und würde die Geburtstagsbande gerne für meine nächste Party arrangieren.

Buchreihe:

Die Geburtstags-Bande- Auf die Plätze, fertig, feiern!

Die Geburtstagsbande – Die beste Party der Welt

Die Geburtstagsbande – Ein Fest für alle!

Die Geburtstagsbande – Jeder Tag ist Feiertag

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Inspektor Möhre – Ein Fall für vier Hufe – Theater auf dem Pfannkuchenhof

unbezahlte Werbung / Rezensionsexemplar

Autorin: @michaelaholzingerwriter
Sprecher: @karlmenrad
Verlag: @jumboverlag

Meine Meinung:
Möhre ist ein kleines, rotes Pony, das aufgrund seiner Farbe wie eine Karotte aussieht. Es ist so winzig, dass niemand auf ihm reiten kann. Trotzdem ist es äußerst intelligent und versteht, was Menschen zu ihm sagen. Möhre verbringt seine Zeit damit, Kriminalgeschichten mit der Hofbesitzerin, Oma Astrid, anzuschauen.

Im Hörbuch „Theater auf dem Pfannkuchenhof“, gelesen von Karl Menrad, geht es darum, dass die Schulklasse der Apfeltal-Kinder Wolke, Hennes, Jasper und Greta total gerne wieder Ausflüge mit dem Klassenbus machen würde. Leider ist dieser Bus aber kaputt. Um die Kosten für einen Umbau eines Minivans bezahlen zu können, beschließt die Klasse, eine Theateraufführung zu machen. An sich eine tolle Idee, aber als dann auch noch die Einnahmen verschwinden, muss das Pferd Möhre den Fall lösen.

Ich fand an der Geschichte toll, dass Möhre als Detektiv super ist, aber eben auch seine eigenen Ängste und Sorgen hat. Aber richtig gut fand ich, wie die Theateraufführung der Kinder beschrieben wurde. Es gilt, das Beste aus dem vorhandenen Material zu machen. Wer nach dem Lesen des Buches bzw. nach dem Hören des Buches keine Lust auf Theater verspürt, hat einfach nicht richtig zugehört.

Die Story richtet sich an jüngere Leser, so ab 5-6 Jahren. Ich habe das Hörbuch gehört, das von Karl Menrad eingesprochen wurde. Karl macht hier einen super Job. Es macht richtig viel Spaß, seiner Stimme zu lauschen. Karl Menrad ist ein toller Schauspieler und Sprecher, das merkt man hier sofort.

Hörbuchreihe:

Inspektor Möhre – Ein Fall für vier Hufe

Inspektor Möhre – Ein Fall für vier Hufe – Theater auf dem Pfannkuchenhof

Inspektor Möhre – In Fall für vier Hufe – Spuren im Schnee

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Zippel macht Zirkus

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Autor: Alex Rühle
Illustrator: Axel Scheffler
Verlag: @dtv_junior_reihehanser

Inhalt:

Seit Zippel, das kleine lustige Schlossgespenst, bei Paul im Türschloss wohnt, ist jeder Tag voller Spaß und Überraschungen. Aber wer hätte gedacht, dass das größte Abenteuer für Paul und seinen geliebten Zippel jetzt erst kommt? Denn, zippelzefix, plötzlich geht es raus in die weite Welt! 

Gemeinsam mit Frau Wilhelm und Quockel fahren sie mit dem Zug bis nach Italien. Zum zauberhaften Zirkus Giacometti. Hier gibt es alles, was das Herz Salto schlagen lässt: Egal ob Clown, Feuerschlucker oder Artistin – Zippel hat noch nie so tolle Awachsana erlebt.  Ach ja, und nicht zu vergessen, die vielen Hasen, zwei Ponys, eine uralte Schildkröte und das Meer. Tage voller Wunder. Wäre da nur nicht der seltsame Zauberer Burlesconi …

Meine Meinung:
Paul wohnt im gleichen Haus wie Oma Wilhelm. Bei Oma Wilhelm leben 2 Schlossgespenster. Das eine Gespenst heißt Quockel, das andere Gespenst heißt Zippel. Schloßgespenster wohnen aber nicht in Burgen, sondern in Vorhängeschlössern. Quockel war einmal Gespenst beim Zirkus in Italien und nachdem er einen Brief von dem Zirkus aus Italien bekommt, beschließen Zippel, Oma Wilhelm und Paul, Quockel zum Zirkus nach Italien zu begleiten. Dort ist es nämlich so, dass der Zirkus kurz vor der Pleite steht. Der böse Zauberer Burlesconi wurde nämlich entlassen und will aus Rache den Zirkus kaufen. Die Pleite des Zirkus muss abgewendet werden, aber es geschehen immer wieder kleine Unglücke und während einer Probe fängt das Zirkuszelt sogar Feuer. Kann der Zwangsverkauf des Zirkus abgewendet werden? Können Zippel, Paul, Quockel und Frau Wilhelm helfen?

Zippel macht Zirkus von Alex Ruhle mit Bildern von Axel Scheffler ist ein sehr tolles und spannendes Kinderbuch für Leser ab 7 Jahren. Die Geschichte ist flüssig geschrieben und die Figuren, insbesondere Zippel, machen wirklich Spaß. Zippel hat bei jeder Gelegenheit ein witziges Gedicht auf den Geisterlippen und bis jetzt habe ich gar nicht gewusst, dass Gespenster total gerne Staub und Rost fressen. Vielleicht sollte ich das mal als Grund bringen, wenn ich nicht Staub saugen möchte? Die Zeichnungen sind farbenfroh und tatsächlich ist die Geschichte wirklich spannend: Denn die Unglücke im Zirkus sind wirklich gefährlich für die Artisten: Der Clown rutscht auf viel zu glatter Seife aus und der Feuerball des Feuerschluckers ist einfach viel zu groß!

Es gibt auch ein Kapitel, bei dem eine tote Qualle ans Meer gespült wird. Sehr einfühlsam wird dort nebenbei das Thema Tod eingewoben. Und sogar „verknallt sein“ kommt in der Geschichte drin vor. Es wird also nie langweilig.

Buchreihe:

Zippel das wirklich wahre Schlossgespenst

Zippel – Ein Schlossgespenst auf Geisterfahrt

Zippel macht Zirkus

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Inspektor Möhre – Ein Fall für vier Hufe

unbezahlte Werbung / Rezensionsexemplar

Autorin: @michaelaholzingerwriter
Sprecher: Karl Menrad
Verlag: @jumboverlag

Inhalt:

Bei Oma Astrid auf dem Pfannkuchenhof kann man nicht nur Pony reiten, sondern es gibt auch den leckersten Apfelkuchen der Welt! Deshalb kommen Greta und Wolke so gern her. Natürlich auch wegen Möhre, dem lustigen kleinen Pony, das der Liebling aller Kinder ist. Was allerdings keiner ahnt: Möhre kann lesen und ist auch sonst ziemlich pfiffig! Daher merkt er auch als Erster, dass auf dem Pfannkuchenhof etwas nicht stimmt. Es scheint dort zu spuken! Oma Astrid zweifelt schon an ihrem Verstand. Doch erst als Möhre den Kindern klarmachen kann, dass er eine detektivische Spürnase besitzt – immerhin guckt er abends gern mit Oma Astrid Krimis –, nimmt die ganze Sache Fahrt auf. Gemeinsam kommen sie dem Bösewicht auf die Schliche – doch ob sie den Pfannkuchenhof retten können? Inspektor Möhre gibt jedenfalls alles!

Meine Meinung:
Möhre ist ein kleines rotes Pony. Es ist so klein, dass niemand auf ihm reiten darf aber weil es halt so rot ist und deshalb aussieht, wie eine Karotte, wird das Pony Möhre genannt. Möhre ist extrem intelligent, weil er immer mit der Hofbesitzerin, Oma Astrid, Kriminalgeschichten guckt. Nicht nur das: Möhre kann verstehen, was Menschen zu ihm sagen.

Es kommt auf dem Pfannkuchenhof im Apfeltal aber immer wieder zu unerklärlichen Phänomenen. Es werden Dinge gestohlen und andere Dinge sind nicht mehr auf ihrem angestammten Platz. Oma Astrid beginnt schon an Geister zu glauben und die Verwandtschaft geht schon davon aus, dass die arme Oma sie nicht mehr alle beieinander hat. Die Kinder Wolke und Greta verdächtigen den neuen Mitschüler Jasper.

Möhre versucht allerdings den Fall zu lösen und wird immer selbstbewusster, weil er es schafft, sich auf seine Art mit den Kindern zu verständigen.

Ich habe hier eine lustige Detektivgeschichte für Leser zwischen 6 und 10 Jahren. Alle Figuren sind total süß oder eben auch witzig und die Handlung ist jetzt nicht wahnsinnig kompliziert. Wir haben das Hörbuch gehört. Karl Menrad ist ein erfahrener Schauspieler und das hört man bei jedem einzelnen Wort. Er gibt jeder einzelnen Figur nur durch die Stimme eine eigene Note. Das Hörbuch macht deshalb richtig viel Spaß.

Buchreihe:

Inspektor Möhre – Ein Fall für vier Hufe

Inspektor Möhre – Ein Fall für vier Hufe – Theater auf dem Pfannkuchenhof

Inspektor Möhre – In Fall für vier Hufe – Spuren im Schnee

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Das erbarmungslos ehrliche Tagebuch der Rebella Rosin – Retterin der Seepferdchen

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Autorin: Daniela Stich
Illustratorin: @laeura
Verlag: @baumhausbande

Inhalt:

Verflixte Hacke! Rebella muss in den Ferien zu ihrer Oma an die Nordsee, um der alten Frau bei der Gartenarbeit zu helfen. Und es kommt noch schlimmer: Der vermeintliche Garten entpuppt sich als völlig verwilderte Algenfarm. Doch als Rebella die Unterwasserbeete gemeinsam mit den freiwilligen Helfern Bolle, Bas und Chandrani in Ordnung bringt, entdeckt sie etwas Unglaubliches: In den Algen verstecken sich lauter Albino-Seepferdchen! Von da an taucht Rebella nur zu gerne ab. Aber eines Morgens ist da ein kahler Streifen im Beet. Ein Dieb hat Algen gestohlen und die Seepferdchen in Gefahr gebracht! Ganz klar: Rebella und ihre Freunde müssen die seltenen Tiere schützen …

Meine Meinung:
Rebella ist richtig mies drauf. Ihre Eltern schicken sie in den Ferien zu ihre Oma an die Nordsee ohne Handyempfang. Sie kennt ihre Oma kaum und soll dieser nun bei der Gartenarbeit helfen. Also Unkraut puhlen anstatt gechillt zuhause zu zocken. Das hört sich nach den blödesten Ferien überhaupt an.

Rebella ist genervt und schreibt all ihre Gedanken und Gefühle in dieses erbarmungslos ehrliche Tagebuch hinein.

Gartenarbeit bei Oma ist, wie sie schnell merkt, keine normale Gartenarbeiten. Sie muss sich nämlich um die aus Zeitgründen vernachlässigte Algenfarm kümmern.

Rebella findet neue Freunde und lernt das Meer und seine Bewohner zu schätzen. Vielleicht sind Ferien bei Oma doch viel besser als nur vor dem PC zu sitzen…

Dieses Buch erzählt eine, wie ich finde, tolle Geschichte wie ein Mädchen seine Liebe zum Meer und den darin lebenden Lebewesen entdeckt. Umweltschutz und Artenerhalt sind natürlich auch Thema.

Im ganzen Buch findet man immer wieder wunderschöne Illustrationen die einfach perfekt zum Text passen.

Mir hat da Buch sehr gut gefallen. Die herrlich ehrliche Art von Rebella ist total erfrischend.

Ich bin gespannt auf weitere Teile dieser in Tagebuchform geschriebenen Kinderbuchreihe.

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Tori Twister – Stürmisch unterwegs

unbezahlte Werbung / Rezensionsexemplar

Autorin: @autorin.marikkapfeiffer
Illustratorin: @saphina_art
Verlag: @kosmos_verlag

Inhalt:

Wettermachen für Einsteiger: Chaos und Lachstürme garantiert! Tori findet Besuche bei ihrer Oma megaspannend. Denn Professorin Windagard Twister ist nicht nur Meteorologin, sondern auch Erfinderin. Ihr Traum ist es, das Wetter zu beherrschen. In Omas Wetterküche brodelt, blitzt und donnert es und tatsächlich hat sie als Wetterköchin erste Erfolge. Doch oft genug geht irgendetwas katastrophal schief. Und nun scheint mit der alternden Dame etwas nicht zu stimmen: Das Wetter ist total außer Kontrolle, besonders seit ein geheimnisvoller Fremder aufgetaucht ist. Kann er etwa auch das Wetter beeinflussen? In dieser Notlage muss Tori das Wettermachen übernehmen, denn nur sie hat ihrer Oma bisher assistiert. Stürmische Zeiten stehen bevor … Eine turbulente Geschichte mit kindgerechten Infos über Wetter, Klima und Umweltschutz.

Meine Meinung:
Tori Twister liebt es zusammen mit ihren Geschwistern Sunna und Bö die Sommerferien bei Oma Winda zu verbringen während ihre Schwester die Ruhe liebt um so viel wie modifiziert zu lesen verbringt Bö jede freie Minute am See auf dem Surfbrett. Tori dagegen steht mit ihrer Oma in der Wetterküche. Sie möchte nämlich so viel wie möglich von Oma Winda lernen die nämlich das Wetter beeinflussen kann.

Doch als die Kinder im Ort Mittendrin ankommen spielt das Wetter völlig verrückt. Kein Wölkchen am Himmel, eine Hitze wie im Backofen und ein spontaner Tornado, dass ist doch nicht normal. Dann hat Oma Winda einen Unfall und leidet unter Gedächtnisverlust. Jetzt kommt es auf die Twister Geschwister und den Nachbarsjungen Jonte an. Kommen sie dem Geheimnis des seltsamen Wetters auf die Spur und hat Tori bei Oma Winda im Wetterlabor gut genug aufgepasst?

Diese Geschichte birgt ein spannendes, stürmisches Abenteuer gewürzt mit Mut und Freundschaft. Gleichzeitig lernt man beim Lesen noch etwas über das Wetter und die Wissenschaft.

Die schwarz-weiß Illustrationen waren sehr stimmig und haben das Gelesene perfekt ergänzt.

Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen und auch die Kapitellänge ist auch für jüngere Leser nicht zu lang.

Ich bin beim Lesen gefühlt durch die Seiten geflogen und habe das Buch so innerhalb weniger Stunden verschlungen. Ich mochte definitiv noch mehr von den Twister-Geschwistern, Oma Winda und Jonte lesen und hoffe das noch einige Teile folgen werden.

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