Lunar & Eisenhauer – Das mysteriöse Ministerium der tödlichen Dinge

unbezahlte Werbung / Rezensionsexemplar

Autor: @sergio.dudli
Verlag: @dtv_verlag

Inhalt:
Alexander Lunar hat das, was sich alle wünschen – eine Superkraft! Allerdings findet er sie supernervig! Im Dunkeln sehen zu können, bringt ihm nur Schlafstörungen. Nach dem Tod seines Großvaters erbt Alexander einen Schlüssel, einen Colt und einen abgetrennten Zeh und entdeckt wenig später in einem Gewölbe voller seltsamer Artefakte den Eisenmann John Eisenhauer. Von John erfährt er, dass seine Familie magische Artefakte sammelt und beschützt – und dass Alexanders Großvater ermordet wurde. Das ungewöhnliche Duo nimmt die Ermittlungen auf. Dabei geraten sie in Hinterhalte, liefern sich halsbrecherische Verfolgungsjagden, lüften so manches Geheimnis – und bringen Licht ins Dunkel um Alexanders Erbe.

Meine Meinung:
In „Lunar und Eisenhauer“ geht es um Alexander Lunar, der etwas besitzt, das viele sich wünschen würden: eine Superkraft. Er kann im Dunkeln sehen. Doch Alexander hält diese Fähigkeit für nutzlos, sie beschert ihm nur Schlafprobleme. Als Kind wurde er deshalb häufig zu Ärzten gebracht, aber niemand konnte herausfinden, warum er diese Fähigkeit hat.

Nach dem Tod seines Großvaters erbt Alexander eine schwarze Truhe, die er jedoch zunächst vergisst zu öffnen. Als eines Tages ein roter Stein aus einem geheimen Zimmer im Haus gestohlen wird, begegnet er einem zwei Meter großen Sheriff-Eisenmann, der sich als Eisenhover vorstellt. Dieser behauptet, ein alter Freund von Alexanders Großvater zu sein.

Eisenhauer erzählt Alexander von einer geheimen Organisation, für die sein Großvater, sein Vater und viele seiner Vorfahren, alle aus der Familie Lunar, gearbeitet und sie sogar geleitet haben. Diese Menschen wurden „die Lunaren“ genannt, weil sie alle im Dunkeln sehen konnten.

Gemeinsam mit Eisenhauer beginnt Alexander, den Tod seines Großvaters zu untersuchen. Dabei geraten sie immer wieder an mysteriöse Wesen, finstere Gestalten, die sie bestehlen, bedrohen, belauschen und sogar beinahe töten.

Das Buch ist spannend und witzig zugleich. Es gibt viele gelungene Sprüche, die ernste Szenen auflockern, aber nie so zahlreich sind, dass sie die Spannung zerstören. Die Geschichte ist eine Mischung aus Detektivroman und Action-Abenteuer, denn während Alexander und Eisenhover ermitteln, geraten sie selbst in große Gefahr.

Eisenhauer ist ein besonders lustiger Charakter, da er sehr selbstverliebt ist und sich den Menschen in jeder Hinsicht überlegen fühlt.

Ich empfehle das Buch für alle ab 11 Jahren.

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Stadt der Magier und Diebe

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Autorin: @mohr.to.read
Verlag: @carlsen_kinderbuch

Inhalt:
Als der junge Taschendieb Cor von der Stadtpolizei geschnappt und als Arbeitssklave verkauft wird, befürchtet er das Schlimmste. Doch sein Käufer ist ein Magier namens Jonathan Fossell und unerwartet freundlich. Er bittet Cor um Hilfe bei seinen Ermittlungen rund um einige sonderbare Diebstähle und Morde und beginnt, ihn magisch auszubilden. Zunächst zögert Cor, da die Diebesgilde Verräter nicht duldet. Aber auch einige alte Freunde wie das Mädchen Ro geraten in Gefahr, schließlich erschüttern Anschläge die Stadt und selbst sein Meister gerät ins Visier der skrupellosen Verbrecher. Nun braucht Cor jeden Funken Magie, der in ihm steckt …

Meine Meinung:
In Stadt der Magier und Diebe wird der junge Dieb Cor zum zweiten Mal von der Polizei gefasst, was entweder den Galgen oder ein Leben in Sklaverei bedeutet. Für Cor tritt Letzteres ein: Er wird von einem Magier gekauft. Doch statt der erwarteten Qualen erlebt Cor eine Überraschung. Der Magier behandelt ihn gut, er bekommt das beste Essen seines Lebens, und sogar die Aussicht, Magie zu erlernen. Tatsächlich geht es ihm besser als je zuvor bei der Diebesgilde.

Während in der Stadt magische Zutaten verschwinden und immer mehr tote Diebe auftauchen, bittet der Magier Jonathan Fossel seinen neuen Schüler um Hilfe bei den Ermittlungen. Cor zögert zunächst, denn die Diebesgilde ist nicht zimperlich mit Verrätern. Doch weil auch seine alten Freunde in Gefahr sind, hilft er schließlich doch.

Bald wird klar: Die gestohlenen Zutaten dienen einem düsteren Zweck, in der Stadt detonieren magische Bomben. Während Jonathan vom Bürgermeister unter Druck gesetzt wird, streift Cor durch die Gassen, sucht Hinweise, und entdeckt dabei etwas Erstaunliches: Seine Magie entfaltet sich, wenn er singt. Als er eines Tages vom Gesangsunterricht nach Hause kommt, wird sein neuer Meister vor seinen Augen entführt.

Dieses actionreiche Fantasybuch hat mich sofort gepackt, ich konnte nicht aufhören zu lesen. Die Welt ist düster und ungerecht: Wer als armer Junge in der Stadt aufwächst, hat nur zwei Optionen, Dieb oder tot. Und wenn man erst einmal gefangen wird, gibt es keine Hilfe: Auspeitschung beim ersten Mal, Sklaverei oder Hinrichtung beim zweiten. Die Stadt selbst ist ebenso erbarmungslos wie die Diebesgilde.

Die Geschichte ist lebendig, spannend und voller überraschender Wendungen. Ich empfehle das Buch allen Fantasyfans ab 12 Jahren, besonders, wenn ihr gern Bücher mit Magie, Geheimnissen und starken Figuren lest.

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Ein Liekesch für Jascha

unbezahlte Werbung / Rezensionsexemplar

Autoren: @fraukeangel und @mehrnousch_zaeri_esfahani
Illustratorin: @barbara_jung_illustration
Verlag: @gerstenbergverlag

Inhalt:

Eine Geschichte zum Selberlesen für Kinder ab 8 Jahren, durchgehend farbig illustriert und in kurze Kapitel unterteilt. Warmherzig und humorvoll werden die Themen Integration und Freundschaft für kleine Leser verständlich vermittelt. Jascha braucht dringend stärkere Oberarme, um in der Klasse beliebter zu werde. Seine Sportlehrerin gibt ihm Tipps, aber Jascha versteht nur, dass er unbedingt ein Liekesch haben muss. Wo es das wohl gibt? Und was kostet so was? Jascha ist erst vor kurzem nach Deutschland gekommen und kennt sich noch nicht so gut aus. Aber vielleicht hat der kleine Sportladen an der Ecke ein Liekesch? Die Suche nach dem Liekesch führt nicht nur zu Frank, der den Sportladen besitzt, sondern auch zu allerhand Verwicklungen und Abenteuern … Und zu einer megastarken Freundschaft.

Meine Meinung:
Jascha ist noch nicht lange in Deutschland. Im Sportunterricht benötigt man aber keine Deutschkenntnisse. Seine Lehrerin sagt ihm nun aber, dass seine Oberarme zu dünn sind und hat eine Empfehlung für ihn. Jascha versucht sich gleich das Wort zu merken. Dies ist aber nicht ganz so einfach. Am Ende bleibt bei ihm Liekesch hängen. Ein Liekesch möchte er sich nun unbedingt besorgen. Seine Eltern wissen allerdings auch nicht was so ein Liekesch sein soll. So versucht er sein Glück im nahegelegenen Sportgeschäft. Hier muss man doch wissen, was so ein Liekesch ist, oder?

Frank, der muskelbepackte Besitzer des Sportgeschäfts hat allerdings auch keine Idee was ein Liekesch sein könnte. Er sucht aber unermüdlich immer weiter. Frank hat selber aber auch sein Päckchen zu tragen und eigene Sorgen. Seine Mutter ist kürzlich gestorben und er versucht mit Briefen an sie den Verlust zu verarbeiten.

Jascha kommt von nun an immer öfter ins Sportgeschäft. Zusammen versuchen die beiden dem Rätsel des Liekesch näher zu kommen. Frank unterstützt Jascha bei seiner Suche und ganz nebenbei trainieren die beiden dann auch zusammen. Es entwickelt sich eine Freundschaft zwischen Groß und Klein. Zusammen können die beiden das „Problem“ dann aber auf eine wundervolle Art lösen.

Das Cover erzählt schon viel von dem Buch. Man sieht Jascha mit dünnen Armen und dahinter den Schatten mit kräftigen Oberarmen. Die schönen farbigen Illustrationen im Buch sind auch richtig passend. Sie geben das Gelesen wunderbar wieder und machen die Geschichte noch ein wenig schöner.

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Knäckebrothelden oder wie man seine Familie rettet

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Autorin: Judith Allert
Verlag: @carlsen_kinderbuch

Inhalt:

Nach Opas Tod spielt Samys Familie total verrückt. Mama denkt nur noch an die Arbeit, Papa ist so fröhlich, dass es wehtut, die Zwillinge nerven ohne Ende, und Oma sagt gar nichts mehr. So kann es nicht weitergehen! Die Rettung klemmt in der Sofaritze: ein Zettel mit Opas letztem Wunsch, einer Reise ans Meer. Also machen sich die sechs auf den Weg – mit Opas Asche in einer Knäckebrotdose! Was als harmloser Trip beginnt, wird schnell zum chaotischen Abenteuer. Zwischen Pannen, Zoff und schrägen Begegnungen lernt die Familie, dass sie gemeinsam alles schaffen und wie kraftvoll Erinnerungen sind.

Meine Meinung:
Wie geht man mit dem Verlust eines geliebten Menschen um? Für jeden gibt es einen anderen Weg. In der Familie von Samy ist ganz plötzlich der Opa verstorben. Dies ist für alle nicht einfach. Oma hat sich in sich selbst zurückgezogen und spricht kaum noch, Mama denkt nur noch an ihre Arbeit, Papa sprudelt über vor Fröhlichkeit und die Zwillinge sind einfach nur nervig. Das ist alles nicht normal und kann auch nicht lange gut gehen. Da wird ein Zettel in der Sofaritze gefunden. Der letzte Wunsch von Opa, eine Reise mit der Familie ans Meer. So beginnt für die Familie ein Roadtrip der verrückter kaum sein kann. Opas geklaute Asche liegt in der Knäckebrotdose auf dem Rücksitz, der alte, geliehene Bus hat seine besten Zeiten auch schon hinter sich. Diese Reise entpuppt sich als verrücktes Abenteuer für die ganze Familie. Pannen ohne Ende und zwischendurch wurde auch endlich mal wieder gestritten. Aber vielleicht braucht die Familie gerade genau das.

Das Buch fand ich von der Thematik her wirklich gut geschrieben. Die Idee gefällt mir auch sehr gut. Ich musste auch lachen, bei den vielen bekloppten Dingen die dieser Familie geschehen sind. Es war aber sehr schön zu lesen, wie die einzelnen Mitglieder der Familie sich selbst ein wenig wiedergefunden haben und wie sie auch wieder zueinander gefunden haben.

Ich sehe diese Geschichte wie ein reinigendes Gewitter. Erst der Tod, alles war still und ruhig und jeder in sich gekehrt. Dann wurde es stürmisch und es hat auch mal geknallt und nun nachdem das Gewitter durch ist scheint endlich wieder die Sonne.

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Immerland – Die Stadt der Ewigkeit

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Autor: @derflix.de
Verlag: @hanser.hey

Inhalt:

Spektakulär, witzig und bildgewaltig – als hätte Flix es gezeichnet. Flix erzählt von den Abenteuern des 12 5/6 Jahre alten Mika, der in den scheinbar ödesten Sommerferien aller Zeiten über sich hinauswachsen muss. Dass er dafür mit dem Auto durch die dunkle Nacht rast, um seine Oma zu retten – Kleinigkeit. Und mit einem Luftschiff in die fremde Stadt fährt? Geschenkt! Aber warum geht dort plötzlich alles in Erfüllung, was er sich wünscht? Wieso erledigen Affen das, worauf er keine Lust hat? Und weshalb findet er sogar im Club der großen Geister mit Leichtigkeit Freunde? Irgendetwas stimmt nicht, und Mika dämmert es langsam: Dies ist keine gewöhnliche Reise, sondern eine Frage von Leben und Tod! Eine rasante Geschichte voller unerwarteter Wendungen, die zeigt, was für ein großes, wildes Abenteuer es ist, erwachsen zu werden.

Meine Meinung:
Urlaub bei Oma. Das kann super sein, aber für Mika, den fast 13-Jahre alten Gamer ist das die Hölle. Oma kann nicht kochen, sie kann auch nicht backen und zu allem Überfluß wohnt sie auch noch in einer komplett Handy-Netz-freien Zone. So hat sich Mika seine Ferien nicht vorgestellt. Als Oma dann auch noch in der Küche zusammenbricht, muss Mika sie mit ihrem Geländewagen dringend in ein Krankenhaus bringen. Telefon und Notruf haben nämlich nicht funktioniert.

Nach einem Unfall landen Mika und Oma dann doch endlich in einer Stadt und Oma kommt in ein Krankenhaus. Mika scheint unverletzt. Aber das ist eine sehr, sehr seltsame Stadt. Es gibt hier Affen, die als Kellner arbeiten, es gibt Armbänder, mit denen man sich alles „kaufen“ kann und nicht zuletzt wird Mika hier nicht mehr gemobbt, so wie in der Schule. Nach einer Weile, und weil Oma sowieso im Krankenhaus noch heilen muss, gewöhnt Mika sich an seine neue Umgebung. Er lernt sogar Freunde kennen. So glücklich, wie jetzt, war er schon lange nicht mehr, doch ist das alles ein Traum oder sogar ein schlimmer Alptraum?

Felix Görmann kennen wir alle als Comiczeichner. Das hier ist sein erster Jugendroman und – soviel kann ich schonmal direkt sagen – das Buch ist so unfassbar fantasievoll. Direkt nach einem Unfall in einer „anderen Welt“ aufzuwachen erinnert schon so ein bisschen an die „Brüder Löwenherz“. Insofern ist uns als Lesern schon klar, dass die Stadt nicht normal ist. Flix schafft es, eine riesige Welt zu erschaffen mit richtig vielen, schönen Charakteren und es ist ihm gelungen, so einige Handlungs-Twists einzubauen. Wer gut ist und wer nicht, kann sich im Verlauf der Geschichte schon ändern.

Ich den Roman innerhalb eines Tages wirklich verschlungen. Es ist super verständlich geschrieben und von der ersten bis zur letzten Seite wahnsinnig spannend. Ein paar Szenen fand ich auch sehr, sehr gemein und musste doch einmal hart schlucken, weil die Szene wirklich unfair und grausam war. Aber das muss sein, das macht die Geschichte halt auch wirklich „gefährlich“ für Mika.

m Buch selbst sind noch einige kleine Illustrationen, die laut dem Cover von Mika selbst stammen, aber gut – die sind von Felix Görmann. Das er zeichnen kann, steht ausser Frage. Aber das er so toll schreiben kann, wusste ich nicht. Wer Fantasy und Spannung mag, wer sich auch gerne mit Robotern und Humor beschäftigt, kann gar nicht anders, als dieses Buch zu lesen. Ganz klare Leseempfehlung.

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Flora Magica – Das Geheimnis der Nachtschatten

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Autorin: Vanessa Walder
Illustratorin: MarieBeschorner
Verlag: @loewe.kinderbuch

Inhalt:

Als Flora Cunabula mit 107 Jahren stirbt, hinterlässt sie riesige Ländereien und ein noch größeres Geheimnis. Seit Generationen hüten die Cunabulas magische Pflanzen und bewahren sie vor der Ausrottung durch eine gnadenlose Organisation. Ein uraltes Buch hilft Floras Urenkeln Tierra, Sol, Avia und Zacharias, ihr Erbe zu begreifen. Doch sie können nur ahnen, wie berauschend die Magie der Pflanzen ist und wie groß die Gefahr, in der sie schweben. Die Zeit drängt: Eine mächtige Firma verspricht der Familie Unglaubliches. Floras Urenkel müssen eine Entscheidung treffen, die ihr Leben verändern wird.

Meine Meinung:
Mit 107 Jahren verstirbt Flora Cunabula. Sie hat in einem kleinen Ort in Österreich gelebt. Nun reist ihre Familie an um Abschied zu nehmen. Flora hat auf einem wunderschönen Anwesen gelebt. Nicht nur das hinterlässt sie ihrer Familien, sondern auch ein großes Geheimnis. Sie hat magische Pflanzen gehütet und beschützt. Ihre Urenkel, Tierra, Sol, Avia und Zacharias ahnen bei ihrer Ankunft noch nicht, welche riesige Entscheidung vor ihnen liegt.

Mithilfe einen uralten Buches kommen sie aber dem Familiengeheimnis auf die Spur, sie entdecken Fähigkeiten an sich, von denen sie vorher nichts geahnt haben. Natürlich gibt es auch die Bösen in dieser Geschichte. Diese trachten nach dem Anwesen und wahrscheinlich auch dem Wissen der Cunabulas. Alles dreht sich um die magischen Pflanzen. Die Kinder müssen nun entscheiden, nehmen sie ihr magisches Erbe oder kehren sie in ihr altes Leben zurück?

Diese Geschichte war jetzt erst einmal sehr ruhig würde ich sagen. Also nicht nicht spannend oder so. Die Familie wurde auf dem Anwesen willkommen geheißen, die ganze Stadt scheint den Cunabulas dankbar zu sein. Hier wird ein Ort beschrieben, an dem man sich einfach total wohl fühlen muss. Also ich würde auch in dem wunderschönen Anwesen leben mit dem Zimmer das all meinen Bedürfnissen entspricht.

Es dreht sich viel um das Familiengeheimnis, die Entdeckung der eigenen Fähigkeiten, dass erste kleinere Abenteuer und dann natürlich die Entscheidung, wie es für jeden von ihnen schlussendlich weitergeht.

Ich finde das Buch hat eine tolle Atmosphäre ausgestrahlt, es war spannend, witzig und auch magisch.

Es ist nun aber noch viel offen. Ich denke es wird nun mit dem nächsten Buch immer und immer spannender und das mit der Ruhe des ersten Teils dann erst einmal Schluss ist.

Hierauf bin ich auf jeden Fall schon einmal sehr gespannt.

Buchreihe:

Flora Magica – Das Geheimnis der Nachtschatten

Flora Magica – Die Gabe der bösen Kräuter

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Andersgasse 7 – Ein Fall für den fantastischen Flusenwutz

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Autorin: Christiane Schreiber
Verlag: @thienemannverlage

Inhalt:

Karl und seine Freundin Elsa leben beide in derAndersgasse 7, und tatsächlich ist dieses Haus anders. Hier wohnen Unsichtbare, Klabautermänner und sogar eine waschechteHexe. Doch das wissen nur Karl und Elsa, deren Spürnasen nichts entgeht. Auf die zwei Nachwuchsdetektive wartet hinter jeder Tür ein neuer Fall, angefangen mit einem Samenkorn, aus dem unglaublicherweise eine Pflanze wächst, die schier nicht zu stoppen ist. Ein Glück gibt es die Flusenwutze, denn deren Geheimnis ist eine wahre Superkraft!

Meine Meinung:
Diese Geschichte spielt sich im Mehrfamilienhaus in der Andersgasse 7 ab. Hier ist alles ein wenig anders. Karl und Elsa sind beste Freunde und leben genau hier. Karl bei seiner Tante und Elsa bei ihrem pflanzenverrückten Vater. Die zwei sind Detektive und kommen gerne Geheimnissen auf die Spur.

Aber in diesem Haus leben sie nicht alleine. Es gibt noch den Seemann Matties, er hat schon richtig viel auf seinen Reisen erlebt und eine ganze Menge Andenken mit nach Hause gebracht.

Dann gibt es auch noch die Hexe Esmeralda Donnerschlag. Diese ist mir allerdings nicht so sympathisch.

Über Herrn Müller kann man nicht viel sagen. Irgendwie hat ihn noch nie einer gesehen.

Aber worum geht es hier eigentlich genau? Kennt ihr die Allwachspflanze? Nein? Dann seit froh. Diese ist super faszinierend aber auch ein wenig gruselig. Karl kam in den Besitz zweier solcher Samen. Einen hat er mit in die Schule genommen um in Bio eine besserer Note zu bekommen. Das lief nicht ganz so gut. Die Pflanze ist halt so wie ihr Name sagt allwachsend. Wässere sie mit nur einem Tropfen und es geht so richtig ab. Da hilft kaum etwas gegen. In der Schule war an diese Tag auf jeden Fall richtig was los und zuhause sah es kaum besser aus.

Dann gibt es noch diesen unsichtbaren Dieb, der durchs Haus geistert. Karl und Elsa beginnen gleich mit ihren Ermittlungen.

Wie aber passt der fantastische Flusenwutz nun noch in diese Geschichte? Dies müsst ihr nun aber selber lesen.

Die Illustrationen haben die Story wunderbar untermalt. Diese sind übrigens auch aus der Hand der Autorin.

Ich fand die Protagonisten sehr sympathisch. Ok, Lügen finde ich nicht ganz so cool. Auch Matties finde ich klasse. Die Geschichte ist witzig, ein bisschen spannend und auch etwas verrückt. Mir hat sie gut gefallen und ich bin schon gespannt, was als nächstes in der Andersgasse 7 los sein wird.

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Tinte, Staub und Schatten – Das Buch der Verlorenen

unbezahlte Werbung / Rezensionsexemplar

Autorin: Alina Metz
Illustrator: Lia Visirin
Verlag: @ueberreuterverlag

Inhalt:

Die sechzehnjährige Minna ist fest entschlossen: Sie will eine Büchersucherin werden, wie es ihre Mutter einst war, bevor sie im Bücherlabyrinth das Leben verlor. Dieses steckt voll tödlicher Gefahren und magischer Wesen. Nur wer die Kunst der Staubmagie beherrscht, kann die richtigen Bücher finden. Nachdem es Minna gelungen ist, den griesgrämigen Antiquar Raban Krull zu überzeugen, sie als dritten Lehrling aufzunehmen, macht sie eine unglaubliche Entdeckung: Ihre Mutter lebt und ist gefangen in den Spiegelgängen! Um sie zu befreien, muss Minna ein legendäres Buch aufspüren. Dabei gerät sie in ein lebensgefährliches Spiel, bei dem sie den Geheimnissen des Labyrinths immer weiter auf die Schliche kommt und bald nicht mehr weiß, wem sie vertrauen kann …

„Tinte, Staub und Schatten – Das Buch der Verlorenen“ ist der erste Teil einer abenteuerlichen Dilogie über Bücherliebe, Rache, Verrat und die verwirrende Suche nach der Wahrheit.

Meine Meinung:
Ich muss gestehen, ich habe dieses Buch immer wieder vor mir hergeschoben. Irgendwie habe ich nicht den Vibe für dieses Buch gespürt. Aber nun war es so weit und ich muss sagen. Es hat mich total begeistert.

Aber worum geht es? Die sechzehnjährige Minna beginnt im Antiquariat von dem wirklich mürrischen Raban Krull eine Ausbildung zur Büchersucherin. Als ebendiese darf sie das geheime unterirdische Labyrinth betreten. Dieses ist aber nicht ungefährlich. Jede menge Gefahren lauern in den dunklen Gängen. Es gibt Monster, Drachen, Geheimnisse, Spiegelgänge und ab und an stürzt auch einfach mal alles um einen herum ein. Es sind wirklich schon Menschen hier verschwunden.

Minna aber ist fest entschlossen. Sie möchte nämlich herausfinden was vor 11 Jahren mit ihrer Mutter geschehen ist.

An Minnas Seite sind noch zwei weitere Auszubildende. Einmal der tollpatschige Gulliver, der Sohn von Raban und einmal Jascha. Beide tragen ihre eigenen Geschichten und Geheimnisse mit sich herum. Die drei nähern sich und versuchen zusammen den Launen von Raban stand zu halten. Nach und nach lernen sie sich dann aber doch besser kennen.

Diese Geschichte steckt voller Magie, die Spannung ist greifbar und trotzdem gibt es Dinge über die ich einfach lachen konnte. Ich war wie gebannt und mochte kaum aufhören zu lesen. Trotz allem habe ich lange Zeit immer wieder überlegt, wer nun Freund und wer Feind ist und lag am Ende dann doch wieder komplett daneben.

Ich mag Minna als Protagonistin sehr gerne. Sie ist stur, schlau und mutig. Auch Gulliver und Jascha sind zwei spannende Charaktere.

Das Cover sieht schon etwas düster aus aber der Innenteil ist schon echt toll gestaltet.

Dieses Buch ist auf jeden Fall etwas für Fantasyfans. Ich bin begeistert und frage mich warum ich das Buch nicht schon viel früher genossen habe.

Buchreihe:

Tinte, Staub und Schatten – Das Buch der Verlorenen

Tinte. Staub und Schatten – Das Herz des Labyrinths

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They are Everywhere

unbezahlte Werbung / Rezensionsexemplar

Autor: @andreaslangerschreibt
Verlag: @ueberreuterverlag

Inhalt:

Sommer 2055: Roboter, Androiden und virtuelle Welten sind aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Die 16-jährige Hannah soll zum Ausgleich analoge Ferien auf einer Farm in Ohio verbringen. Doch dann gerät alles aus den Fugen: Die Maschinen wenden sich gegen Menschen – mit tödlichen Folgen. 

Für Hannah beginnt eine atemlose Flucht, auf der sie sich größten Gefahren und ihren Ängsten stellen muss. Und dann ist da noch Jarrett, ihr Fluchtgefährte, der Hannah immer wichtiger wird. Während ihre Gefühle verrücktspielen, jagt eine Gefahr die nächste – die Maschinen sind überall.

Meine Meinung:
„They Are Everywhere“ spielt im Sommer des Jahres 2055, einer Zeit, in der fast alle Arbeiten von Robotern und Androiden übernommen werden. Die 16-jährige Hannah aus Deutschland wird von ihren Eltern nach Ohio geschickt, sie soll analoge Ferien verbringen, um endlich vom VR-Headset und dem Metaverse loszukommen.

Am Flughafen wartet bereits ein selbstfahrendes Auto auf sie. Darin sitzt Jarret, ein schweigsamer Afroamerikaner. Während der gesamten Fahrt sprechen die beiden kein Wort miteinander, auch nicht nach ihrer Ankunft. Hannah behauptet, sie sei müde und wolle schlafen, während Jarret allein eine Führung über den Bauernhof bekommt.

Doch plötzlich beginnen die Roboter auf dem Hof, sich seltsam zu verhalten. Nichts scheint sie stoppen zu können, am Ende greifen sie sogar den Farmer an und töten ihn. Jarret flüchtet ins Haus, doch auch dort ist der Haushalts-Android außer Kontrolle.

Und nicht nur die Roboter drehen durch: Auch selbstfahrende Autos, Smartwatches und VR-Brillen beginnen, verrückt zu spielen. Hannah kommt schließlich ebenfalls ins Erdgeschoss, gerade rechtzeitig, um von Jarret gerettet zu werden. Gemeinsam fliehen sie vom Hof. Unterwegs wird klar: Die Maschinen haben sich gegen die Menschen gewandt.

Ihre Flucht führt sie quer durch Ohio. Immer wieder geraten sie in lebensbedrohliche Situationen, müssen Robotern entkommen, die sie angreifen oder sogar erwürgen wollen. Dabei kommen sich Hannah und Jarret langsam näher. Hannah beginnt, sich selbst besser zu verstehen, auch ihren Körper, den sie zuvor eher abgelehnt hat.

Ich fand das Buch sehr spannend und mitreißend. Es war so lebendig erzählt, dass ich das Gefühl hatte, selbst dabei zu sein. Die Beweggründe von Hannah und Jarret waren meistens nachvollziehbar. Besonders gelungen fand ich, dass man nicht von Anfang an alles über die Figuren erfährt, vor allem Jarrets Vergangenheit entfaltet sich erst im Lauf der Handlung. Sie war sehr bewegend, besonders die Beziehung zu seiner Mutter.

Ich empfehle das Buch ab etwa 12 Jahren, da manche Szenen sehr bildhaft und intensiv beschrieben sind.

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Res will nach Hause

unbezahlte Werbung / Rezensionsexemplar

Autorin: @jasminewargabooks
Übersetzerin: Petra Koob-Pawis
Illustrator: @mcrockefeller
Verlag: @fischer.sauerlaender_kids

Inhalt:

Res wurde gebaut, um den Mars zu erforschen. Genau das ist seine Aufgabe, denn er ist ein Mars-Rover. Von den NASA-Forschenden, die ihn zusammenbauen, lernt er jeden Tag neue faszinierende Dinge über die Erde und die Menschen. Res beginnt, so etwas wie Gefühle zu entwickeln. Dann ist der große Tag da: Er hebt ab zum Mars. Res erlebt den roten Planeten als einen gefährlichen Ort voller Staubstürme und Felskrater, und er stößt auf Herausforderungen, die ihn an seine Grenzen bringen. Aber Res muss seine Mission erfolgreich beenden – denn nur dann darf er eines Tages zur Erde zurückkehren. Nach Hause.

Meine Meinung:
In Res geht es um einen Mars-Roboter namens Resilience, kurz Res, der beginnt, menschliche Gefühle und Bindungen zu entwickeln. Die Geschichte beginnt damit, dass Res in einem Labor erwacht. Noch ist er nicht vollständig zusammengesetzt. Er möchte mit den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sprechen, die er wegen ihrer weißen Kittel nur „Weißlinge“ nennt. Doch das ist nicht so einfach, denn Res versteht die menschliche Sprache nicht,er kann sich nur mit Maschinen verständigen.

Im Laufe der Zeit lernt Res eine Menge: über den Mars, über die Erde, über Wissenschaft und über sich selbst. Er absolviert zahlreiche Tests,zum Beispiel den „Schüttel-und-Rüttel-Test“, mit Bravour. Sein Lernprozess ist beeindruckend schnell.

Im Labor begegnet er einem anderen Roboter namens Journey. Dieser warnt Res eindringlich davor, Gefühle zu entwickeln. Auf dem Mars, so sagt er, seien Emotionen hinderlich, Roboter müssten rational handeln, weil Menschen das durch ihre Gefühle oft nicht könnten. Trotz dieser warnenden Worte empfindet Res eine gewisse Sympathie für Journey.

Noch wichtiger wird für ihn jedoch seine kleine Drohne, die er für seine Marsmission bekommt. Sie hilft ihm, die Umgebung aus einer anderen Perspektive zu erkunden, und wird zu einer echten Gefährtin. Res nennt sie liebevoll Fliege. Da Fliege von Res’ System lernt, entwickelt auch sie mit der Zeit ein eigenes Gefühlsleben.

Dann kommt der große Tag: Res und Fliege fliegen gemeinsam durchs Weltall zum Mars. Während der Reise bringt Res ihr sogar Lieder bei, die sie zusammen singen. Als sie auf dem roten Planeten ankommen, nimmt der Satellit Guardian sofort Kontakt zu ihnen auf und erinnert sie unermüdlich an ihre eigentliche Aufgabe: Proben sammeln und den Kontakt zu einem verschollenen Marsrover wiederherstellen.

Ich fand das Buch sehr gelungen, an vielen Stellen hat es mich berührt. Ich konnte mich gut in die Figuren hineinversetzen.

Zwar gibt es den Mars-Rover Resilience in Wirklichkeit nicht, aber es gibt Parallelen: Die Raumfahrtfirma iSpace hatte dieses Jahr eine Mondmission, bei der die Landefähre Resilience beim Aufsetzen den Kontakt verlor. Besonders Fliege ist ein Charakter, den man schnell ins Herz schließt. Im Verlauf des Buches merkt man auch, wie Res „älter“ wird, oder besser gesagt: reifer.

Ich empfehle Res allen Leserinnen und Lesern ab 11 Jahren.

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