Gregs Tagebuch 19 – So ein Schlamassel!

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Autor: @jeffkinneyofficial
Verlag: @baumhausbande

Inhalt:

Es sind Sommerferien! Aber anstatt mit seinem besten Freund Rupert abzuhängen, heißt es für Greg dieses Jahr: Familienurlaub auf der Insel Knitterfels. Die gesamte Familie auf einem Haufen, in einem winzigen Strandhaus und bei brütender Hitze? Wenn das nicht die perfekten Zutaten für eine riesengroße Katastrophe sind!

Unter der Oberfläche brodelt es bereits: Neben Omas streng gehütetem Fleischbällchen-Rezept gibt es noch mehr Familiengeheimnisse, von denen Greg bisher nichts ahnte. Wird es ihm gelingen, sie bis zum Ende des Urlaubs aufzudecken? Oder wird er die Stimmung im Strandhaus damit nur zum Überkochen bringen?

Meine Meinung:
In diesem neuesten Abenteuer aus der beliebten Reihe „Gregs Tagebuch“ begleiten wir Greg und seine Familie auf eine turbulente Reise zur Insel Knitterfels. Anlass der Reise ist der Geburtstag von Gregs Oma, dem Oberhaupt der Familie, das sich diesen Titel durch ihre legendären Fleischbällchen gesichert hat. Keiner wagt es, sich ihren Wünschen zu widersetzen, und so macht sich die Familie widerstandslos auf den Weg.

Doch Greg ahnt, dass diese Reise kein entspannter Familienausflug wird. Schließlich ist das Verhältnis zwischen seiner Mutter und ihren Schwestern alles andere als harmonisch. Und wie sich herausstellt, behält Greg einmal mehr Recht: Die Woche entpuppt sich als ein einziger Misserfolg. Von der verlorenen Kühlbox, die in einem Vogelnestgebiet strandet, bis hin zu den ständigen Streitereien zwischen den Tanten und Gregs Mutter – es gibt kaum eine ruhige Minute.

Mir hat das Buch sehr gut gefallen! Die Illustrationen sind wie gewohnt hervorragend und passen perfekt zum typischen „Greg-Stil“. Die Geschichte ist witzig, chaotisch und voller humorvoller Momente, die einen immer wieder zum Lachen bringen. Jeff Kinney schafft es erneut, mit seiner einzigartigen Mischung aus Situationskomik und alltäglichen Familienturbulenzen zu überzeugen. In so vielen Büchern immer wieder lustige Ideen zu haben und dabei nie langweilig zu werden, das muss man erst einmal hinkriegen!

Ich kann das Buch jedem empfehlen, der die vorherigen Bände der Reihe mochte oder einfach Lust auf eine unterhaltsame und lustige Lektüre hat. Gregs Tagebuch 19 ist ein absolutes Highlight und beweist, warum die Serie seit Jahren begeisterte Leser jeden Alters findet!

Buchreihe:

Gregs Tagebuch 01 – Von Idioten umzingelt

Gregs Tagebuch 02 – Gibt’s Probleme?

Gregs Tagebuch 03 – Jetzt reicht’s!

Gregs Tagebuch 04 – Ich war’s nicht

Gregs Tagebuch 05 – Geht’s noch?

Gregs Tagebuch 06 – Keine Panik

Gregs Tagebuch 07 – Dumm gelaufen

Gregs Tagebuch 08 – Echt übel!

Gregs Tagebuch 09 – Böse Falle

Gregs Tagebuch 10 – So ein Mist!

Gregs Tagebuch 11 – Alles Käse!

Gregs Tagebuch 12 – Und Tschüss!

Gregs Tagebuch 13 – Eiskalt Erwischt!

Gregs Tagebuch 14 – Voll daneben!

Gregs Tagebuch 15 – …wird hohe Wellen schlagen

Gregs Tagebuch 16 – Volltreffer!

Gregs Tagebuch 17 – Voll aufgedreht!

Gregs Tagebuch 18 – Kein Plan von nix!

Gregs Tagebuch 19 – So ein Schlamassel!

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Der Spiegelwächter – Die Saga von Eldrid

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Autorin: @anninasafran
Illustratorin: @veronikawunderer

Inhalt:

Annina Safran entführt mit ihrer Fantasy-Saga Die Saga von Eldrid Jugendliche ab 10 bis 14 Jahre und alle Fantasy-Fans in eine Welt voller Geheimnisse, Magie und Abenteuer. Als die 15-jährige Ludmilla im Haus ihrer Großmutter das verbotene Zimmer betritt, offenbart sich ihr die magische Welt Eldrid, in die sie durch einen Spiegel eintauchen kann. In Eldrid erwartet Ludmilla eine zerrüttete wunderschöne Welt. Magische Wesen, abhängig von dem Licht ihrer Welt, kämpfen gegen die Dunkelheit. Allen voran die Spiegelwächter. Zamir, der Schöpfer der Dunkelheit, will die Macht an sich reißen und hat gefährliche Verbündete. Er erschuf Godal, den übermächtigen lebendig gewordenen Schatten, der Angst und Schrecken in Eldrid verbreitet. Ludmilla wird von den Spiegelwächtern zu Hilfe gerufen, um Godal einzufangen. Aber Zamir beschwört ein Unheil in Eldrid herauf, das die Pläne der Spiegelwächter durchkreuzt. Der Kampf gegen die Dunkelheit beginnt. Ob die wissenshungrige und ziemlich impulsive Ludmilla ihre Mission wird durchführen können? Auf die Helden von Eldrid warten Geheimnisse, Prophezeiungen und gefährliche Abenteuer.

Meine Meinung:
Mit Der Spiegelwächter startet eine spannende Jugend-Fantasy-Reihe, die mit einer originellen Welt und einer fesselnden Handlung überzeugt. Die 15-jährige Ludmilla lebt bei ihrer Großmutter Mina und es gibt eine wichtige Regel: Geh nie durch diese Zimmertür. Als Ludmilla dann doch das Zimmer eines Nachts betritt, entdeckt sie einen gewaltigen Spiegel – und wird plötzlich in das magische Reich Eldrid gezogen. In dieser faszinierenden Welt, in der Licht und Schatten die Grundlage der Magie bilden, erfährt sie, dass sie eine entscheidende Rolle im Kampf gegen die Dunkelheit spielt.

Besonders beeindruckend ist die fantasievoll gestaltete Welt, die sich deutlich von klassischen Fantasy-Settings abhebt. Die Regeln von Licht, Schatten und Spiegeln sind gut durchdacht und verleihen der Geschichte eine besondere Tiefe. Klar kennen wir alle „Das Nichts“ aus z.B. die Unendliche Geschichte, aber hier ist das Spiel zwischen Licht und Schatten wirklich mal sehr gut als Grundlage für eine fantastische Welt gebaut.

Der abtrünnige Spiegelwächter Zamir nutzt mit seinem Geschöpf Golat die Schatten der Wesen Eldrids, um seine Macht zu vergrößern. Die verbliebenen Spiegelwächter setzen ihre Hoffnung auf Ludmilla, aber die (ganz Teenager) will ihr eigenes Ding durchziehen und ist zuerst von den an sie gestellten Erwartungen überfordert.

Mir hat das Cover sehr gut gefallen: Man sieht Ludmilla vor einem Spiegel und unten ist (ihr?) Schatten mit fiesen leuchtenden Augen.

Die Handlung bleibt durchgehend spannend, allerdings endet das Buch mit einem Cliffhanger. Das ist natürlich einerseits ein wenig fies, aber andererseits ist die Geschichte so spannend, dass ich natürlich unbedingt wissen will, wie es weiter geht. Gottseidank gibt’s noch viel mehr Teile und wenn ich meiner Buchbubble glauben darf, wird’s mit jedem Teil sogar noch schöner.

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Flip der Einhornfisch – Der coolste Schwarm der Welt

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Autorin: @julia.boehme.autorin
Sprecherin: Inga Reuters
Illustrator: @dominikruppillustration
Verlag: @jumboverlag

Inhalt:

Hui! Kaum ist der kleine Einhornfisch Flip geschlüpft, warten auch schon die allergrößten Herausforderungen auf ihn: mit seinen Geschwistern synchron im Schwarm schwimmen, zum Beispiel. Gar nicht so einfach! Als dann ganz unerwartet die Wasseroberfläche zu brodeln beginnt, wird ausgerechnet Flip losgeschickt, um nachzusehen – und blitzschnell von einem Wassertornado davongetragen! Er landet allein in einem fremden Riff. O nein, er braucht doch den Schutz seines Schwarms! Wie soll er den bloß wiederfinden?

Meine Meinung:
„Flip, der Einhornfisch“ ist ein tolles Hörbuch Kinderbuch, das durch seine spannende Geschichte überzeugt: Flip, der kleine Einhornfisch, unterscheidet sich von den anderen Fischen in seinem Schwarm und fühlt sich wie ein Außenseiter. Doch als ein mächtiger Wassertornado ihn in ein fremdes Riff schleudert, beginnt seine abenteuerliche Reise.

Im neuen Riff begegnet Flip ungewöhnlichen Meeresbewohnern wie dem herzlichen Igelfisch Bob, der mutigen Mila, einem Zebra-Hai-Kind, und Wobby, einem gemütlichen Teppich-Hai, der am liebsten faul rumliegt. Gemeinsam meistern sie Herausforderungen, stellen sich gefährlichen Barrakudas und den „fiesen Feuerfischen“ Flamme, Funke und Fackel – deren Namen allein schon ein Highlight sind!

Das Hörbuch ist nicht nur inhaltlich ein Genuss, sondern auch optisch: Das lebendige Cover von Dominik Rupp ist ein kleines Kunstwerk. Julia Boehmes witzige und fesselnde Erzählweise lässt die Leser*innen in eine fröhliche Unterwasserwelt eintauchen.

Besonders gelungen ist auch die Art, wie das Hörbuch gemacht wurde: Die Charaktere werden von Kindern gesprochen, untermalt von stimmungsvoller Musik und authentischen Wassergeräuschen. Erzählerin Inga Reuters verleiht der Geschichte eine besondere Wärme, die sowohl junge als auch ältere Zuhörer*innen begeistert.

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Im Bann der Elemente – Erdmittelpunkt: Betreten auf eigene Gefahr!

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Autorin: Anna Herzog
Illustratorin: @mandy.schlundt
Verlag: @coppenrathverlag

Inhalt:

Als Jacob eines Morgens von der Dusche aufgefordert wird, um Mitternacht in den Garten zu kommen, ahnt er, dass nichts mehr normal ist. Denn dort trifft er auf ein geheimnisvolles, tropfnasses Mädchen – und ehe er weiß, wie ihm geschieht, steigt er schon durch ein Mauseloch in die Tiefen der Erde hinab, um die Welt zu retten.

Ein Glück, dass seine besten Freunde Taio und Lili ihm beistehen. Pech, dass auch seine nervige kleine Schwester Putte mitkommt. Leider wird es dann ziemlich gefährlich. Für die Welt, aber auch für die vier Kinder, denn die Elementarwesen haben es auf sie abgesehen. Echt unterirdisch!

Meine Meinung:
Jacob ist ein ganz normaler Typ. Er besucht häufiger seine Oma, weil seine Eltern oft auf Reisen sind. Das ist aber ziemlich cool, weil die Nachbarskinder Taio und Lilli seine besten Freunde sind. Jacob hat noch eine nervige, aber eigentlich liebe Schwester namens Putte.

Eines Tages, kurz nach Jacobs 10. Geburtstag, spricht die Dusche mit ihm. Zuerst denkt er, dass diese Geräusche nur von der Wasserpumpe kommen, weil Omas Haus halt wirklich alt ist, aber nein – die Dusche sagt, dass er um Mitternacht am Brunnen im Garten stehen soll. Er erzählt das seinen Freunden und Putte bekommt das auch irgendwie mit: Sie stehen also nachts am Brunnen und lernen Nereide, ein Wassermädchen kennen. Die ist wirklich echt unfreundlich, aber sie nimmt sie auf ein Abenteuer mit, bei dem die Freunde auf Irrlichter mit Fprachfehler, Könige und sogar Drachen treffen. Denn sie müssen nichts weniger, als die Welt retten.

Die Charaktere sind allesamt sympathisch und gerade Nereide mit ihrer sehr schroffen Art fand ich einfach nur mega. Das Buch hat wunderbare Illustrationen und ein fantastisches Cover. Die Geschichte ist spannend und perfekt für Leser in Jacobs Alter. Die Schrift ist sehr gut lesbar. Es gibt nur einen kleinen Kritikpunkt: Anna Herzogs Schreibstil ist flüssig und wir lesen alles aus Jacobs Sicht. Er „spricht“ halt wie ein Zehnjähriger und lässt sich in seiner Erzählung durchaus mal ablenken, aber für mich war das ein wenig schwierig, weil die lockere Art von Jacob dafür sorgt, dass die Gefahr sich nie richtig gefährlich anfühlt, obwohl sie zum Beispiel von Drachenfeuer getroffen werden und sich verletzen. Insgesamt hat mir das Buch aber sehr, sehr gut gefallen und es hat mich neugierig auf den zweiten Band gemacht, der hoffentlich weitere Fragen klären kann. Wer „leichte“ Fantasy und coole Charaktere mag, ist hier definitiv gut aufgehoben.

Buchreihe:

Im Bann der Elemente – Erdmittelpunkt: Betreten auf eigene Gefahr!

Im Bann der Elemente: Bitte nicht mit dem Feuer spielen!

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Einstein, der kleine Pinguin

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Autorin: @ionarangeley
Illustratorin: Katja Gehrmann
Übersetzer: Ulrich Thiele
Verlag: @dtv_junior_reihehanser

Inhalt:

Gerade eben hat Familie Stewart den kleinen Pinguin noch im Zoo gesehen und nun steht er vor ihrer Tür. Imogen und Arthur sind begeistert, ihre Eltern sind es weniger. Aber man kann einen kleinen Pinguin natürlich nicht draußen in der Kälte stehen lassen, deshalb bitten sie ihn zum Abendessen herein. Wie sich herausstellt, mögen auch Pinguine Lasagne, wobei ihre Tischmanieren einiges zu wünschen übrig lassen.

Am nächsten Tag soll der kleine Pinguin dann zurück in den Londoner Zoo. Aber wie sich herausstellt, wird dort gar kein Pinguin vermisst. Seltsam! Wo kommt der Pinguin dann her? Imogen und Arthur freuen sich, dass Einstein zunächst bleiben darf, möchten aber auch das Rätsel um den kleinen Pinguin lösen.

Meine Meinung:
Familie Stewart verbringt einen wunderschönen Nachmittag im Zoo. Den Kindern Arthur und Imogen hat es ganz besonders ein kleiner Zwergpinguin angetan. Am liebsten würden sie ihn gleich mit nach Hause nehmen. Die Mutter der Kinder macht sich daraufhin einen Spaß und lädt den Pinguin ein sie jederzeit zu besuchen. 

Abends am selben Tag klingelt es an der Tür und der kleine Pinguin samt Rucksack  steht vor der Familie.  Die Kinder sind natürlich begeistert, nur Mutter und Vater beharren darauf den Pinguin zurück in den Zoo zu bringen.  Nur hier wird der kleine Kerl namens Einstein gar nicht vermisst. Von wo kommt der keine Pinguin also,  was möchte er hier und wie kann die Familie Stewart ihm helfen?

In dieser zuckersüßen Geschichte werden die Kinder Imogen und Arthur zu richtigen Detektiven.

Diese Geschichte ist witzig,  herzerwärmend aber auch turbulent und spannend.  Die ganze Familie Stewart ist mir total sympathisch und ganz besonders habe ich Einstein ins Herz geschlossen.  Die Dialoge sind witzig, frech und erfrischend. 

Die vielen detaillierten farbigen Illustrationen sind im ganzen Buch zu finden.  Sie untermalen die Geschichte perfekt und sind einfach super schön. 

Ich mochte dieses Buch sehr gerne.  Es ist toll zum vorlesen oder ersten selber lesen.

Eine Geschichte über einen kleinen schlauen Pinguin mit einer Mission die einfach begeistert. 

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Ringolf Rüsselkäfer rockt die Wiese

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Autorin: Amanda Fliegenbein
Illustratorin: @stefaniejeschke
Verlag: @dragonflyverlag

Inhalt:

Stubenfliege Edda hat sich durch ein Missgeschick auf die große Blumenwiese verirrt. Noch dazu mit einem verletzten Flügel, findet sie sich in dieser Wildnis überhaupt nicht zurecht. Sie will so schnell wie möglich nach Hause. Rüsselkäfer Ringolf, Tausendfüßler Gilbert und Zitronenfalter Blomster bieten an, sie zu begleiten. Wo die Fliege herkommt, muss es wunderbar sein. Und allen voran Ringolf würde zu gerne einmal ein Menschenhaus sehen. Doch Edda hat Zweifel, ob diese Wilden auf dem gefährlichen Nachhauseweg wirklich eine Hilfe sein können?

Meine Meinung:
Am Anfang des Buches finden wir Steckbriefe von den im Buch vorkommenden Insekten. Hier erfährt man was das jeweilige Insekt gut findet und was eher nicht so toll ist. Direkt danach beginnt auch schon die Geschichte.

Edda die Stubenfliege ist ausversehen auf einer großen Blumenwiese gelandet. Fliegen kann sie nun auch nicht mehr da ihr Flügel verletzt ist. Sie wünscht sich nichts sehnlicher als nach Hause in die Küche zu ihren Freundinnen den Stubenfliegen zurückzukommen.

Da trifft sie auf die Freunde Rüsselkäfer Ringolf, Tausendfüßler Gilbert und Zitronenfalter Blomster. Die drei fackeln nicht lange und beschließen Edda zu helfen. Schließlich erzählt die Stubenfliege so tolle Sachen über ihr Zuhause, dass möchten die drei sich näher ansehen.

Die Reise ist aber sehr gefährlich.

Diese Geschichte ist so toll geschrieben. Mit der Zeit vergrößert sich die lustige Truppe immer mehr. Kaum haben sie das Ziel erreicht muss Edda aber feststellen was wahre Freunde sind.

Besonders zum Lachen gebracht haben mich die demonstrierenden Ameisen 🤣🤣 Sechstage-Woche und Urlaubsanspruch 🤣

Die Geschichte finde ich sehr gelungen. Sie ist vom Gefühl beim Lesen her einfach so kunterbunt. Ich hab mich so wohl gefühlt, viel gelacht, mitgefiebert. Diese Geschichte ist einfach herzallerliebst und gerade für etwas jüngere Leser nur zu empfehlen.

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Kleiner großer Bagger – Eine unglaubliche Reise

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Autor: @fishcomic_horn
Illustrator: @matthias_derenbach
Verlag: @verlagarsedition

Inhalt:

Plitschplatscheratschditschvitteldatsch, trommelt der Regen gegen Roberts Kinderzimmerfenster. Und das nun schon seit Tagen! Ganz genauso grummelig grau wie der Himmel ist im Moment auch Roberts Stimmung. So ein mieses, kaltes Sauwetter! Gerade jetzt, wo doch endlich seine ersten Sommerferien angefangen haben. Gut, dass Robert seinen großen gelben Bagger hat! Bevor auch noch die Stadt, die er gerade erst gebaut hat, in seinem Sandkasten im Regen versinkt, versucht er mit dem Bagger die Regenwolken vom Himmel zu pflücken. Doch kaum hat Robert kurz durchgeatmet, schüttet es schlimmer als zuvor! Deshalb macht er sich mit seinem Bagger auf, in die Richtung, aus der die Wolken kommen.
Auf ihrem Weg durchqueren sie die verschiedensten Länder und Landschaften dieser Erde. Endlich erreichen sie Nepal und kommen dort im Himalaya der Ursache für den nie endenden Regen auf die Spur …

Meine Meinung:
Robert hat seine ersten großen Ferien. Leider regnet es unaufhörlich. Da kommt auch schon Uhrsula angesaust und fordert Robert auf die große Stadt im Sandkasten vor der Überflutung zu retten. Zusammen mit dem kleinen großen Bagger arbeiten zu unermüdlich und versuchen sie die Überschwemmung zu verhindern. Irgendwann sehen sie ein, dass das so nichts wird und beschließen dorthin zu gehen wo die Wolken herkommen. Es beginnt eine spannende fantasievolle Reise bis ganz nach Nepal und dort kommen sie dem Ursprung des Regens auf die Schliche.

Diese Geschichte birgt jede Menge Fantasie. Zusammen mit den wirklich wundervollen Illustrationen ergibt das ganze eine Geschichte die Kinderaugen strahlen lässt.

Im Buch findet man auch drei Klappentexte. Der Bagger-Song ist hier unser Favorit dicht gefolgt von Robert.

Dieses Buch kann man auch als Hörspiel bei verschiedenen Streamingportalen hören. Hier gibt es dann sogar noch mehr Lieder. Das ist bestimmt praktisch wenn man noch nicht selber lesen kann.

Dies ist ein Buch für jüngere Kinder. Es ist sehr schön ausgearbeitet und wird bestimmt vielen Kindern Freude bereiten.

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StoryWorld – Amulett der tausend Wasser

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Autorin: @sabrinajkirschner.buecher
Illustratorin: @melaniekorte_illustration
Verlag: @loewe.kinderbuch

Inhalt:

Eine nebelverhangene Insel. Sieben fantastische Themenwelten. Grenzenlose Abenteuer und echte magische Wesen – willkommen in StoryWorld, dem Erlebnispark der Extraklasse!

Ausgerechnet die besten Feindinnen Sascha und Chloe gewinnen eine Reise in den brandneuen Erlebnispark StoryWorld. Dort gilt es, aus allerlei blütenweißen Büchern eines auszuwählen und so die Themenwelt zu bestimmen. Nur wenn die Mädchen ihr Abenteuer bestehen, füllen sich die unbeschriebenen Seiten. Sascha und Chloe wählen das Reich der Tausend Wasser. Sie schwimmen mit Nixen durch paradiesische Lagunen, suchen ein mächtiges Amulett und fordern den gefährlichen Meerdrachen heraus. Doch welches dunkle Geheimnis verbirgt sich hinter den rätselhaften Nebelschwaden? In StoryWorld, dem Land der Geschichten, ist nichts, wie es zunächst scheint …

Meine Meinung:
Zuerst möchte ich das mega Cover loben. Es sieht wirklich magisch aus. Hier hat die Illustratorin super Arbeit geleistet. Auch die Illustrationen im Inneren sehen klasse aus.

In dieser Geschichte gewinnt Sascha einen Lesewettbewerb. Ihr Preis ist ein Wochenende mit einer Freundin in dem neuen Erlebnispark StoryWorld. Ihre Wahl fällt überraschenderweise auf ihre Konkurrentin Chloe.

Der Park ist allerdings so völlig anders als erwartet. Die zwei erwartet ein Abenteuer das sich vorher wirklich keiner hätte ausmalen können. Meerjungfrauen und Wasserdrachen sind da nicht die einzigen Probleme denen die zwei sich stellen müssen.

Mir hat das Buch total gut gefallen. Die Idee finde ich absolut genial. Ich bin echt total froh, dass gerade Ferien sind. Ich habe morgens angefangen zu lesen und konnte so ohne Pause zu machen das Buch verschlingen.

Hier gibt es ganz klar eine Leseempfehlung. Ein super Auftakt für eine neue Kinder-Fantasyroman-Buchreihe. Im Frühjahr 2023 gibt es sogar schon den zweiten Teil. Ich werde ihn auf jeden Fall lesen.

Buchreihe:

StoryWorld – Amulett der tausend Wasser

StoryWorld- Im Wald der Silberwölfe

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Hilfe, ich habe meiner superschlauen Schwester das Gehirn geklaut!

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Autor: @jo.simmonswrites
Illustrator:@nathanreedillo
Verlag: @schneiderbuchverlag

Inhalt:

Der elfjährige Keith, seines Zeichens kreativer Problemlöser der Sonderklasse, braucht Geld. Er möchte nämlich unbedingt zur Erfindermesse nach Paris, schließlich ist er selbst Erfinder und Forscher. Während seine Eltern mal wieder mit seiner Schwester Minerva zu irgendeinem unglaublich wichtigen Wettbewerb gefahren sind (irgendwas mit U-14-Schach und Irish Dance), schleicht Keith sich aus Neugierde in Minervas Zimmer, das für ihn streng verboten ist. Keith ist geplättet: Hier reiht sich eine Trophäe an die nächste, und dazu findet er Fotos von Siegerehrungen, auf denen seine Schwester riesige Schecks in die Kamera hält. Da ist sie, die Möglichkeit, schnell eine Menge Geld zu machen! Er muss bloß ein Genie werden, genau wie Minerva. Wie schwer kann das schon sein?

Meine Meinung:
Keith möchte zur Erfindermesse nach Paris fahren, um große Erfindungen zu sehen und Erfindern seine tollen Erfindungen zu zeigen. Er hat zum Beispiel eine Kopfkühlmaschine erfunden. Aber seine Eltern wollen das nicht bezahlen, weil seine Schwester Minerva ebenso ein riesiges Genie ist und einen Preis nach dem anderen gewinnt. Sie hat viele Termine, wie zum Beispiel ein „Schach-und-Irish-Dance-Event“. Als Keith sich heimlich in Minervas Zimmer schleicht, sieht er, dass es sich offensichtlich auch finanziell lohnt, ein Supergenie zu sein. Er fasst also den Entschluss, eine Maschine zu bauen, die Minervas Gehirn klaut.

Man könnte jetzt meinen, dass Keith und Min sich gar nicht mögen, aber tatsächlich ist das Gegenteil der Fall. Die beiden Geschwister harmonieren super miteinander. Die Eltern fördern aber nur die Tochter und finden Keith’s Sachen immer nur albern. Die Eltern bestrafen Min sogar, wenn sie mal NICHT die erste in einem Wettbewerb ist.

Insofern hat Keith da ziemlich Glück, einen total coolen Opa zu haben, der einen Papageien hat, der wahlweise irgendwelche Käsesorten ruft.

Die Zeichnungen sind witzig und jede Figur sieht einzigartig aus. Ich mag die Charaktere wirklich sehr und ich finde, dass die Geschichte relativ gut aufzeichnet, dass es wichtig ist, alle Kinder gleichzeitig zu fördern und gleich lieb zu haben.

Buchreihe:

Hilfe, ich habe meinen Bruder im Internet getauscht!

Hilfe, meine Eltern haben meinen Geburtstag gestrichen!

Hilfe, ich habe meiner superschlauen Schwester das Gehirn geklaut!

Hilfe, ich habe meine Oma im Supermarkt verloren!

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Napoleons großes Abenteuer – Teil 1 und 2 – Eine punkige Mäusegeschichte

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Autor: @kult_geschichten
Illustratorin: @virginiatheil
Verlag: @theil_verlag

Inhalt:

Wendebuch; Volle Ladung Abenteuer mit Band 1 und Band 2 BAND1: Napoleon ist eine Maus. Eine Punk-Maus mit rotem Fell, einer Lederjacke, einem Irokesenschnitt und der wohl größten Klappe der Stadt. Er wohnt bei seinem besten Freund, dem Punk-Jungen und Millionärserben Tobi. Die beiden sind ein Herz und eine Seele, sie gehören einfach zusammen. Aber bei einem Ausflug geht Napoleon verloren und findet sich mitten in der freien Wildbahn wieder! Hier hilft keine große Klappe, sondern hier zählen nur Taten. Nun lernt der Mäuserich andere Mäuse kennen, muss Gefahren bestehen und will seinen neuen Freunden helfen. Ob ihm das gelingt? Ob er seinen Sprüchen auch Taten folgen lassen kann? Und ob er Tobi wiederfindet? Napoleon wird es euch zeigen! Sein großes Abenteuer beginnt! BAND2 (einmal bitte wenden): Die Fortsetzung unserer Punk-Maus Napoleon. Napoleon hat rotes Fell, eine Lederjacke, einen Irokesenschnitt und einen Plan, die durch die Menschen bedrohte Natur zu retten. In einem Wald leben Napoleons Freunde, die Mäuse Josephine, Max und Morix in einem Mäusebau. Bagger rollen auf den Bau zu und wollen diesen zerstören. Napoleon und seine Freunde verlassen das Zuhause der Mäuse. Sie sind wild entschlossen, die Zerstörung der Natur durch Bagger und Bauarbeiter zu verhindern. Ob ihnen dies gelingt? Können die kleinen Mäuse den Kampf gegen die Menschen und ihre Maschinen gewinnen? Die Rettungsmission beginnt! „Napoleons großes Abenteuer“ ist ein Buch über Freundschaft, Wahrheit und Lügen und über die Natur, die wir alle schützen sollten. Für Leser von 8 – 12 Jahren.

Meine Meinung:
Napoleon, die kleine Punkrockmaus mit dem roten Fell und der großen Klappe lebt bei dem kleinen Jungen Tobi. Tobi lebt in einer großen Villa, seine Eltern sind immer unterwegs auf Geschäfts- oder Urlaubsreise. Napoleon und Tobi sind einfach die besten Freunde. Sie wollen nicht voneinander getrennt sein. Bei einem Ausflug aufs Land geht Napoleon verloren. Damit geht das große Abenteuer los. Napoleon lernt eine für ihn komplett neue Welt kennen und tappst von einem Abenteuer ins nächste. Er findet neue Freunde und diese brauchen Hilfe. Kann Napoleon helfen und finden er und Tobi wieder zusammen?

Mir ist der kleine Napoleon total ans Herz gewachsen. Zuerst so ein kleiner Angeber… aber im Laufe der Geschichte lernt er und entwickelt sich. Das fand ich toll.

Tobi, der kleine Punker lebt die meiste Zeit ohne seine Eltern. Klar, er hat deswegen viel Geld aber ich finde das trotzdem traurig. Gut das er seinen Butler und Napoleon hat.

Napoleon lernt auf dem Land auch andere Tiere und neue Freunde kennen. Diese stecken echt total in der Klemme. Aber Napoleon gibt wirklich alles um diesen zu helfen.

Die Geschichte ist toll gemacht und sehr spannend. Der Kampf Mensch gegen Natur ist kindgerecht beschrieben worden. Ich habe so sehr mit den Mäusen mitgefiebert. Oh man, da hatte ich teilweise echt Angst um die Kleinen. Mir haben Napoleon, Tobi, Bauer Gustav, Josephine und Max und Moritz total gut gefallen.

Das Buch sieht auch richtig cool aus. Es enthält Teil 1 und Teil 2 und hat ein Wendecover. Sowas haben wir bisher noch nie gehabt. Im Inneren findet man auch so richtig tolle Bilder. Die sind super knuffig

Wir vergeben hier nur zu gern 5/5 Punkten.

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