Na toll, ein Weihnachtstroll

unbezahlte Werbung / Rezensionsexemplar

Autorin: Annette Moser
Illustratorin: @julia_bierkandt
Verlag: @loewe.kinderbuch

Inhalt:
Der Troll Rübli landet eines Abends im Weihnachtswichteldorf. Sein größter Traum geht in Erfüllung, als er in einem Menschenhaus seine ganz eigene Wichteltür einbauen darf. Dort trifft er jedoch auf den griesgrämigen, alten Jan Jansson, der definitiv keinen Troll bei sich haben möchte. Das hält Rübli aber nicht davon ab, mit frechen Streichen und seltsamen Nachrichten für Weihnachtstimmung zu sorgen …

Meine Meinung:
Der kleine Troll Rübli ist so anders als all die anderen Trolle. Er pupst und rülpst nicht so gut, hat es gerne ordentlich und lacht gerne. Nachdem die anderen Trolle ihn wiedereinmal verhöhnt haben hat er die Faxen dicke und haut ab. Durch seine trolltastischen Fähigkeiten oder einfach puren Zufall findet er den Zugang zum Weihnachtswichteldorf. Perfekter geht es doch gar nicht. Rübli würde nämlich nur allzu gerne ein Weihnachtstroll werden. Die Begeisterung bei den Wichteln ist nicht sonderlich groß aber sie geben ihm trotzdem einen Crashkurs für Weihnachtswichtel und teilen ihm einen Menschen zu.

So landet Rübli bei Jan Jansson der ziemlich grummelig und mürrisch wirkt. Das kann ja was werden. Die Begeisterung bei Jansson fällt auch eher gering aus. Ein Weihnachtsbaum und Plätzchenduft sind in seinem Haus schon lange nicht vorhanden.

Aber Rübli gibt sein bestes um Jansson in Weihnachtsstimmung zu versetzen. Chaos ist hier natürlich vorprogrammiert. Aber es ist ein lustiges und so liebevolles Chaos, dass einem das Herz aufgeht. Mit Hipp-Hopp-Plätzchen, Zahnpastabrötchen und Honigklecksereien gibt Rübli einfach alles um den alten Jansson fröhlich zu sehen und ihn in Weihnachtsstimmung zu versetzen.

Ich habe ja schon viele Geschichten über Wichtel gelesen aber dieses fand ich wirklich besonders schön. Ok, es ist ja auch ein Troll und kein Wichtel. Aber Rübli ist so fleißig, so bemüht und hängt sich einfach voll rein um Jan Jansson zum lachen zu bekommen. Da macht es einfach so viel Spaß diese Geschichte zu lesen.

Die vielen farbenfrohen und ausdrucksstarken Illustrationen, sowie das schöne Cover von Julia Bierkandt runden die Geschichte perfekt ab. Es gibt einfach so viel zu entdecken. Eine richtig schöne Geschichte für die Weihnachtszeit

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Der WEINachtsmann

unbezahlte Werbung / Rezensionsexemplar

Autorin: @annekristinzurbruegge_autorin
Illustrator: @corinnajegelka
Verlag@verlagsgruppe_oetinger

Inhalt:
In der Weihnachtswerkstatt am Nordpol läuft es nicht rund. Statt eines fröhlichen „Hohoho!“ ist kurz vor Weihnachten nur noch ein trauriges „Buhuhu!“ vom Weihnachtsmann zu hören. Die Weihnachtswichtel sind besorgt: Warum weint der Weihnachtsmann? Ist der Schlitten kaputt? Streiken die Rentiere? Hat der Weihnachtsmann Zahnweh, Kopfschmerzen oder Hunger? Da finden sie heraus, was wirklich los ist: Der Weihnachtsmann hat einfach zu viel zu tun! Er will immer alles selber machen und das ist ihm jetzt über den Kopf gewachsen. Da hilft nur eine Pause und eine dicke Wichtelumarmung. So kann Weihnachten doch noch kommen!

Das vergnügliche Bilderbuch erzählt eine rührende Geschichte vom gestressten Weihnachtsmann und seinen wichteligen Helfern. Es vermittelt Kindern ab 4 Jahren eine wichtige Botschaft über Achtsamkeit, Stress und Zusammenhalt. Eine wunderbare Vorlesegeschichte für alle Familien, die im weihnachtlichen Chaos eine Pause zum Lachen und Kuscheln brauchen!

Meine Meinung:
Oh nein, was ist nur los mit dem Weihnachtsmann? Er ist nur noch am weinen und schluchzen. Die Wichtel wollen ihm natürlich helfen und fangen an die Geschenke zu überprüfen, den Schlitten abzuchecken, die Rentiere zu untersuchen und und und… aber alles scheint tip top in Ordnung zu sein. Wo ist nur das Problem. Sonst ist er doch immer so fröhlich und immer am lächeln. Werden die Wichtel es schaffen den Weihnachtsmann zu trösten und ihm bei seinem Problem helfen?

Die ist eine sehr schöne Vorlesegeschichte. Zuerst ist der Text noch normal und dann ändert er sich in Reimform. Aber nicht „Reim dich oder ich fress dich“. Ich finde die Reime sind einfach stimmig, locker und super gewählt. Es macht richtig Spaß das Buch laut vorzulesen. Anne-Kristin zur Brügge hat einen lockeren und charmanten Schreibstil der beim lesen einfach Spaß macht.

Auf dem Cover sieht man den Weihnachtsmann wie er richtig dolle am weinen ist und zwei Wichtel versuchen ihm zu helfen. Das Wort Weihnachtsmann ist hier dann passenderweise ohne „H“ geschrieben, welches man aber trotzdem noch sieht.

Die Innenillustrationen sind farbig und einfach schön. Es gibt so viele Details die man entdecken kann. Ich würde die Illustrationen als warm, herzlich und weich beschreiben. Das habe ich beim Betrachten auf jeden Fall gedacht.

Ich finde dieses Buch ist ein wirklich schönes Buch für die Weihnachtszeit. Perfekt zum Vorlesen und Entdecken geeignet. Ich kann es für die Pausen zwischen dem ganzen Weihnachtsstress zum entspannen und lachen einfach nur empfehlen.

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Ein Wichtel wohnt in unserem Haus

unbezahlte Werbung / Rezensionsexemplar

Autorin: Ann-Katrin Heger
Illustratorin: Marina Krämer
Verlag@arena_verlag_kids

Inhalt:
„Oh, du fröhliche, oh du mehlige …“ oder wie ging das noch mal? Egal! Weihnachtswichtel Mikki freut sich auf den Advent : Plätzchen stibitzen, Lichterketten bewundern und heimlich Geschenke aufmachen. Ahh, Weihnachten bei den Menschen, da kann man sich als Wichtel doch ausruhen und ein bisschen unsichtbar sein. Und dann wird Mikki am 1. Dezember ausgerechnet zu Familie Grützinger geschickt. Alles absolute Weihnachtsmuffel – bis auf Molly, die Jüngste. Sie wünscht sich ein richtig schönes Weihnachtsfest. Unmöglich, dass gerade der faule Wichtel Mikki da helfen kann! Oder etwa doch? Eine lustig-turbulente Weihnachtsgeschichte mit vielen Überraschungen.

Meine Meinung:
Mikki ist der faulste Weihnachtswichtel aller Zeiten. In der Weihnachtszeit wohnen die Wichtel aus dem Wichtelwald normalerweise bei irgendwelchen Familien und verbreiten Weihnachtsmagie. Mikki stellt sich das aber anders vor. Eher wie Urlaub. Er hat noch nie bei einer Menschenfamilie gewohnt, da er sich nicht darum gekümmert hat vermittelt zu werden. Jetzt aber hat er doch eine Familie gefunden, wo er seine Weihnachtszeit verbringen kann. Allerdings ist die Familie Grützinger eine Familie voller Leute, die Weihnachten nicht nur nicht feiern, sondern teilweise sogar richtig doof finden. Außer die kleine Molly, sie wünscht sich nichts sehnlicher als eine schöne Weihnachtszeit.

Das Buch besteht aus 24 sehr kurzen Kapiteln (jeweils 2 Seiten), die man super vorlesen kann. Dabei ist es total witzig, wie aus dem faulen Mikki ein Wichtel wird, dem es doch wichtig ist, dass die Grützinger-Tochter Molly endlich mal ein festliches Weihnachtsfest bekommt.

Das Buch ist wunderschön gestaltet. Die Illustrationen von Marina Krämer sind zum niederknien schön und detailreich. Die aufwändige Gestaltung der Grafiken beginnt beim Cover, aber selbst im Buch drin sind viele goldene, reflektierende Elemente eingearbeitet. Das Buch sieht einfach wunderschön aus.

Die Geschichte hat mir auch sehr gut gefallen. Mikkis „Bewerbungsschreiben“ an die Familie hat mich schon lächeln lassen. „Mikki kommt“ hat Mikki geschrieben und dazu eine total beknackte Zeichnung von sich selbst gemacht. Mikki und die Weihnachtsmuffelfamilie haben sich verdient. Die Charaktere sind auch allesamt sehr sympathisch. Es war aber super schön zu lesen, wie Mikki und die Familie dann doch weihnachtliche Gefühle entwickelt haben.

Ich finde, diese Geschichte kann man ab dem Kindergartenalter vorlesen, die ist wirklich super.

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Pampiger Puderzucker

unbezahlte Werbung / Rezensionsexemplar

Autorin: @jzipperling
Illustrator: @kiranadraws
Verlag: @editionroterDrache

Inhalt:
Die siebenjährige Nami hat nur einen einzigen Wunsch zu Weihnachten: Endlich einmal Heiligabend mit beiden Eltern feiern! Doch wie jedes Jahr muss Mama ausgerechnet an diesem Tag arbeiten. Nami ist enttäuscht, doch dann entdeckt sie in Mamas marzipanduftigem Arbeitszimmer eine versteckte Tür hinter dem Bücherregal. Der geheime Gang führt zu einer zauberhaften Arbeitsstätte mit kichernden Weihnachtskugeln, einer Spielzeugeisenbahn, die mit Spekulatius beladen ist, und jeder Menge kleiner Wesen, die schrecklich beschäftigt sind. Schnell erfährt Nami: Das ist die Weihnachtswerkstatt! Ob das etwas damit zu tun hat, dass Mama ausgerechnet zu Heiligabend nie Zeit hat?

Meine Meinung:
Heute stellen wir euch schon das 3. Weihnachtsbuch von Jasmin Zipperling vor.

In dieser Geschichte geht es um Nami. Ihr größter Weihnachtswunsch ist es, dass sie Heiligabend einmal mit beiden Elternteilen feiern kann. Mama muss nämlich wirklich jedes Jahr arbeiten. So feiert ihre Familie immer erst am 1. Weihnachtstag gemeinsam.

In diesem Jahr aber kommt Nami hinter ein extrem gut gehütetes Geheimnis. Was dieses Geheimnis ist verraten wir euch natürlich nicht. Es soll ja spannend bleiben. Aber wir entdecken mit Nami die wunderbare Weihnachtswerkstatt, treffen Wichtel, fliegende Weihnachtskugeln und sie trifft auf ihre absoluten Lieblingstiere (Rentiere).

Wer die ersten beiden Teile darf sich auf ein Wiedersehen mit altbekannten Protagonisten freuen. Wer die Bücher aber nicht kennt kann dieses aber auch ohne Probleme lesen, obwohl sich die Frage stellt „warum ihr diese Bücher noch nicht gelesen habt?“.

Wir haben hier eine wunderbar weihnachtliche Geschichte in der mit Humor, Leichtigkeit und jeder Menge Herzenswärme doch wichtigen Themen versteckt sind. Diversität, Traditionen und verschiedene Sichtweisen oder der Glaube. Was ist an Weihnachten wirklich wichtig? Alles wunderbar verpackt ohne mit dem Finger zu zeigen oder zu verurteilen.

Dieses Buch ist aber nicht nur durch die puderzuckrige Geschichte, die sympathischen und herzallerliebsten Charaktere oder die weihnachtlichen Schimpfwörter so wundervoll, nein auch die Optik macht einiges her. Das Cover ist schlicht aber einfach genau richtig. Die Illustrationen sind aussagekräftig, detailliert und richtig schön.

Die einzelnen Kapitel sind auch nicht zu lang, so dass dieses Buch gerade für jüngere Kinder richtig gut geeignet ist.

Für diese tolle Geschichte sprechen wir sehr gerne eine Leseempfehlung aus.

Buchreihe:
Himmel Donner Glöckchen! – Hopsis Abenteuer in der Weihnachtswerkstatt
Zickiger Zuckerguss – Hopsis Abenteuer in der Weihnachtswerkstatt
Pampiger Puderzucker

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Ein Sommer in Schweden

unbezahlte Werbung / Rezensionsexemplar

Autorin: Miriam Schaps
Illustratorin: @m_illu_manja_adamson
Verlag: @biberundbutzemann

Inhalt:

Auf nach Schweden heißt es für Ole, Lotta und Alfred in den Sommerferien. Ein toller Badesee, jede Menge Zimtschnecken, Mittsommar, Pippi Langstrumpf und Elche warten dort auf die Geschwister. Dank ihrer neuen Freunde William und Alva lernen sie sogar ein bisschen Schwedisch. Und im Loppis, dem Flohmarkt um die Ecke, gibt es viel zu entdecken. Doch dann belauschen die Freunde dort ein Gespräch und stellen fest, dass hier etwas nicht mit rechten Dingen zu geht. Ole, Lotta, William und Alva beschließen, der Sache auf den Grund zu gehen. Währenddessen erzählt der kleine Alfred, er hätte sich mit einem Wichtel angefreundet. Dieser Nisse würde den Hof beschützen und einen alten Schatz bewachen, den Gustav Vasa vor 500 Jahren hier versteckt hat. Bei einem Ausflug nach Stockholm erfahren Alfred und seine Geschwister mehr über den berühmten schwedischen König – und finden eine neue Spur zu ihrem Kriminalfall. Zurück in Småland stellen Ole, Lotta, Alva und William den zwielichtigen Flohmarkbetreibern eine Falle und begeben sich in große Gefahr. – Ein Sommer mit ganz viel Schweden-Feeling, Freundschaft und einem spannenden Abenteuer!

Meine Meinung:
Endlich Urlaub! Ole, Lotta und Alfred fahren mit Papa in den Urlaub nach Schweden. Mama kann nicht mit, weil sie als Polizistin gerade an einem Fall arbeitet. Also müssen die Kids alleine nach Småland fahren. Sie lernen dort auch schnell neue Freunde kennen, Alva und Wilma zum Beispiel. Alfred hingegen scheint tatsächlich so was wie einen echten Wichtel gesehen. In Schweden angekommen, gibt’s dann tatsächlich auch was zu tun. Natürlich kann man schwimmen gehen oder Stockholm erkunden. Viel spannender ist allerdings, dass es Spuren von einem 500 Jahre altem Schatz gibt.

Miriam Schaps hat ein tolles Kinderbuch geschrieben und in diese Geschichte ein paar (ziemlich viele) Urlaubstipps für Schweden eingebaut. Wenn man das Buch liest, kann man am Ende sogar noch ein wenig schwedisch sprechen. Es wird, wie gesagt, über die wunderschöne Stadt Stockholm gesprochen. Außerdem geht es um viele andere Dinge, wie zum Beispiel das Midsommar-Fest. Am Ende des Buches befindet sich eine Karte von Schweden, um die Route der Familie nachvollziehen zu können.

Die tolle Geschichte, die im Grunde auch so was wie ein Reiseführer ist, wird begleitet von den Illustrationen von Manja Adamson. Schweden ist einfach wunderschön und hat viele spannende Sehenswürdigkeiten zu sehen. Außerdem hat Schweden es geschafft, sich diesen Stil, den wir schon aus den Büchern von Astrid Lindren kennen, zu bewahren. All das hat Miriam Schaps in eine spannende Geschichte für Kinder ab 9 Jahren verpackt. Ich fand sehr spannend, wie Schweden auch heute noch zu seinem König Gustav Vasa steht.

Ich war begeistert, weil ich zum Beispiel bisher dachte, dass Bullerbü ein von Astrid Lindgren erfundener Ort ist. Das Buch war – Achtung, schwedisch – skitbra! (Supercool)

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Lizbeth und das Weihnachtsgeschenk

unbezahlte Werbung / Rezensionsexemplar

Autor: Philon Solzbach
Illustratorin: Liliana Gareeva
Verlag: @froschenteverlag

Inhalt:

Das ist ja eine schöne Bescherung! Da hatte Lizbeth nur einen Wunsch auf ihren Wunschzettel geschrieben, und trotzdem wurde ihr Geschenk vertauscht. „Eine Gans oder gar nichts!“ stand da drauf und nun sitzt sie unter dem Weihnachtsbaum mit einer Ente. Doch nicht der Weihnachtsmann ist schuld an dem Schlamassel, sondern sein Sohn, die Aushilfe an Heiligabend: Und der taucht schuldbewusst mitten in der Nacht in Lizbeths Zimmer auf, ein rundlicher junger Mann in Rot. Aber Lizbeth rückt die Ente nicht raus – sie will mitfahren zum abenteuerlichsten Geschenkeumtausch ihres Lebens …

Meine Meinung:
Ich stelle euch hier heute ein süßes Kinderbuch vor. Lizbeth und das Weihnachtsgeschenk von Philon Solzbach mit Illustrationen von Liliana Gareeva ist ein schönes Buch zum Vorlesen für kleine Kinder.

Lizbeth freut sich, wie kann es auch anders sein, auf Weihnachten. Sie hat mit der Mama zusammen auch schon Milchbrei für den Weihnachtswichtel Tomte gekocht. Tomte mag den Brei auch nur von einem Holzlöffel, bei einem Metalllöffel könnte der Wichtel sogar richtig ärgerlich werden und nur noch Quatsch machen. Das wollen Mama und Lizbeth natürlich vermeiden.

Weil Lizbeth ihre Eltern nervt… äh… überzeugt, darf sie eins der Geschenke schon vorher auspacken. Aber, oh Schreck, sie hat sich so sehr eine Gans gewünscht und bekam eine Stoffente. Lizbeth ist deswegen traurig. Ob der Weihnachtsmann (oder sein Sohn) das Weihnachtsfest noch für Lizbeth retten kann?

Es handelt sich hier um eine Vorlesegeschichte für Kindergarten-Kinder mit Vollbild-Ilustrationen zum angucken. Die Schrift ist gut zu lesen und sehr groß und die Geschichte ist auch nicht gruselig oder so. Ein toller Bonus am Ende der Geschichte ist das Milchbrei-Rezept für Tomte.

Ich möchte an dieser Stelle noch darauf hinweisen, dass auch Tiere Weihnachten feiern können. Zum Beispiel im @tierschutzhof_heile_seele – aber da geht leider kein Weihnachtsmann hin, der besucht dann doch eher nur die Kinder. Wenn man dieses Buch kauft, gehen AUTOMATISCH 5 Euro an diesen Tierschutzhof, damit die zum Beispiel Futter kaufen können.

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Einer fehlt – Wichtelabenteuer in Oldenburg

unbezahlte Werbung / Rezensionsexemplar

Autor: @herr.bohm
Illustrator: @micha.nash.art
Verlag: @isensee_buchhandlung_verlag

Inhalt:

Aufregung im Weihnachtsmanndorf: Ein Wichtel fehlt. Während der Rettungsplan anläuft, muss sich der Vermisste in einem fremden Haus verstecken. Die Familie, die dort wohnt, hat zunehmend das Gefühl, dass etwas Komisches vor sich geht.

Meine Meinung:
Was passt besser in die Vorweihnachtszeit als eine spannende Adventskalendergeschichte in der Großstadt? Genau, eine spannende Adventskalendergeschichte aus der eigenen Stadt. In diesem Buch geht es darum, dass der Wichtel Daniel auf seiner diesjährigen Erkundungstour bei einer Menschenfamilie in Oldenburg hängen geblieben ist und es nicht mehr zurück in seinen Schlitten ins Weihnachtsdorf geschafft hat. Dort musste er nun, wie es das Gesetzbuch vorschreibt, bis zur Rettungsaktion am Heiligen Abend ausharren. Während er dort festsaß, arbeiteten alle anderen im Dorf an der Fertigstellung der Geschenke.

In der Zwischenzeit machte sich der Weihnachtsmann auf die Suche nach dem Buch mit den Anweisungen zur Rettung der Wichtel. Währenddessen war bei der Familie in Oldenburg die Hölle los, die drei Kinder zankten sich ständig und die Eltern glaubten jede Ausrede ihrer Kinder um zu Zocken. Die Familie ist eine ganz normale Oldenburger Familie. Zocken macht halt Spaß und sich zu kabbeln gehört einfach dazu.

Wir sind ja die Bookbrothers_OL. Das OL steht nicht für „Only Legends“ oder „Origineller Lesestil“, sondern natürlich für unsere Heimatstadt Oldenburg. Insofern war es ziemlich cool, wenn Stadtteile oder Sehenswürdigkeiten genannt wurden. Ich hätte mir nie vorstellen können, dass es Kundschafterwichtel und Rettungswichtel geben könnte. Ich mochte das Buch sehr gerne. Klar ist da ein wenig Freude über die Heimatstadt dabei, aber tatsächlich ist die Geschichte um Daniel und die Streiche, die er der Familie spielt, auch so wirklich unterhaltsam.

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Eine Weihnachtsmaus namens Miika

unbezahlte Werbung / Rezensionsexemplar

Autor: Matt Haig
Illustrator: Chris Mould
Übersetzerin: Sophie Zeitz
Verlag: @dtv_junior_reihehanser

Inhalt:

Als der arme Nicholas seine Familie und all seine Freunde verlor, leistete ihm nur noch eine einzige winzige Maus Gesellschaft – Miika. Sie begleitete ihn auf seiner Reise in den Norden auf der Suche nach seinem Vater. Doch diese Maus hatte selbst auch schon so einiges erlebt … Die Geschichte von Miika ist eine große Erzählung von einem kleinen Helden. Eine Geschichte von Mäusen und Menschen (hauptsächlich Mäusen). Die Geschichte einer Maus, der das Leben in dunklen Löchern nicht mehr genug ist und die sich aufmacht, um den großen Käse des Lebens zu entdecken, und dabei neue Freunde findet. Es ist die Geschichte einer mutigen Maus und wie sie überhaupt dazu kam, sich mit einem Menschenjungen anzufreunden.

Meine Meinung:
Die kleine Maus Miika ist als 13. und letzte Maus des Wurfes auch die kleinste und schwächste Maus. Er ist so unscheinbar, dass seine Mutter ihm nicht einmal einen Namen gegeben hat. Auch beim Essen kam er irgendwie zu kurz und so war er immer hungrig. Eines Nachts aber fraß er eine Pilz, der für seine ganze Familie bestimmt war. Vor Angst und Scham verließ er kurz darauf sein Zuhause.

Auf seiner Reise traf er auf einen Jungen namens Niklas. Sie freundeten sich an und so bekam Miika von Niklas seinen Namen. Zusammen bestanden sie Abenteuer, die aber in einem anderen Buch (Ein Junge namens Weihnacht) nachzulesen sind.

Schlussendlich landeten sie in Wichtelgrund. Hier leben Wichtel, Elfen und Rentiere. Miika ist die einzige kleine Maus. In der Nähe von Wichtelgrund trifft er aber auf die Maus Künna, die Kühne. Froh, endlich eine Artgenossin getroffen zu haben tut er einiges um ihr zu gefallen. Sie liebt Gefahr und Abenteuer und ganz besonders den Käse Urga-Burga. Diesen gibt es aber nur bei den gefährlichen Trollen. Sie überredet Mika, der versehentlich verdrumwickt (verzaubert) wurde, diesen mit seinen magischen Fähigkeiten zu stehlen…Aber ist das in Ordnung und würde eine echte Freundin so etwas fordern?
Dies ist eine lustige und wirklich spannende Geschichte über wahren Mut, über Freundschaft, über das dazugehören und darüber an sich selbst zu glauben. Miika wird in dieser wunderschönen Geschichte zu einer Maus die weiß was sie will und wie sie sein möchte.

Die tollen schwarz-weiß Illustrationen runden das ganze dann perfekt ab.

Ein wirklich tolles Weihnachtsbuch.

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Der Weihnachtszwölf

unbezahlte Werbung / Rezensionsexemplar

Autorin: @lucyastner
Illustratorin: Caroline Opheys
Verlag: @baumhausbande

Inhalt:

Papperlapups! Ihr wisst nicht, was ein „Weihnachtszwölf“ ist? „Wichteltür“ sagt euch nichts? Dann geht es euch wie Alfie, Pippa und Bobby, deren Eltern irgendwo auf der Welt Dinosaurierknochen ausgraben – und die ihre Kinder deshalb in der Obhut von Tante Gunilla gelassen haben. Gunilla hasst nicht nur Kinder, sie hasst auch Weihnachten und hat beschlossen, es dieses Jahr ausfallen zu lassen. Aber da hat sie die Rechnung ohne Wilson Wilbur Winterbottom gemacht, den Weihnachtszwölf, der kurz vor Weihnachten durch die Wichteltür marschiert und den Kindern der Familie Briggs eine unvergessliche Weihnachtszeit beschert …

Meine Meinung:
Schlimmer kann die Vorweihnachtszeit nicht sein. Alfies Eltern, Archäologen, müssen zu einer Ausgrabung und Alfie und seine Geschwister Pippa und Bobby werden von Tante Gunilla beaufsichtigt. Gunilla raucht Kette, hasst Kinder, hat einen ekligen, fiesen Kläffer namens Daisy und Weihnachten soll es auch nicht geben, wenn es nach der Horrortante geht. Ihr seht, es ist alles ganz schlimm. Und dann taucht plötzlich in Alfies Zimmer eine kleine rote Tür auf, hinter der offensichtlich ein Weihnachtszwölfen namens Wilson wohnt. Zwölfen, sagt Wilson, sind viel cooler als Elfen, weil sie einfach alles lustiger machen. Ob Wilson Weihnachten retten kann?

Der Weihnachtzwölf ist eine Weihnachtswundergeschichte. Alfie ist richtig traurig wegen Weihnachten und dass seine Eltern nicht da sind, aber der lustige Wilson, der gerne in Haferschleim badet und auch sonst viele verrückte Ideen hat, hilft ihm, weniger traurig zu sein. Außerdem schafft es Wilson, dass die gruselige Tante ein bisschen aus sich herauskommt und sich verändert.

Die Geschichte ist sehr witzig geschrieben und die Freundschaft zwischen Alfie und Wilson ist wirklich schön, ohne zu „feierlich oder kitschig“ zu werden. Wilson hat, weil er eben kein langweiliger Elf ist, eine Menge manchmal sehr verrückter Ideen, aber weil er Alfie und vor allem Alfies Fantasie braucht, bekommt der Junge auch viel Selbstvertrauen. Die Zeichnungen von Caroline Opheys sind toll in den gut lesbaren Text eingebettet und passen fantastisch zu dieser Geschichte. Ich fand das Buch schön, ein richtig gutes Weihnachtsmärchen.

Buchreihe:

Der Weihnachtszwölf

Der Weihnachtszwölf – Durch die Wichteltür ins Abenteuer

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Die verwunschene Wichteltür

unbezahlte Werbung / Rezensionsexemplar

Autorin: Ann-Katrin Heger
Illusratorin: Marina Krämer
Verlag: @arena_verlag_kids

Inhalt:

Aufregung im Wichtelwald! Heute erscheinen die weihnachtlichen Wichteltüren. Sie führen die Wichtel direkt zu den Menschen.
Beherzt tritt das kleine Wichtelmädchen Emmi durch ihre Tür. Aber ach! Theo, der Junge, für den sie wichteln soll, wird wach. Und entdeckt Emmi. Damit hat sie die wichtigste Wichtelregel gebrochen: Niemals von einem Menschen gesehen werden! Sonst darf sie nicht zurück in den Wichtelwald. Und tatsächlich! Vor der Tür hängt jetzt ein dickes Vorhängeschloss. Kann sich Emmi aus dieser misslichen Lage retten? Vielleicht mit Wichtelzauber und Theos Hilfe?

Meine Meinung:
Das kleine Wichtelmädchen Emmi ist aufgeregt.  Heute ist der 1. Dezember und sie darf zum allererstenmal durch eine Wicheltür zu den Menschen reisen.  Im Kopf geht sie noch einmal schnell alle wichtigen Wichtelregeln durch.  Ganz wichtig ist Regel Nummer 1, 3 und 8 bis unendlich…NICHT GESEHEN WERDEN.

Emmi kommt super gespannt im Kinderzimmer des kleinen Theo an und sieht gleich, auf dem Wichtelteller liegt keine Nascherei parat und der Adventskalender ist auch schon fast aufgefuttert. Was ist hier nur los? Beim aufräumen passieren ihr dann auch noch zwei Missgeschicke, Theo wacht auf,  entdeckt sie und schwupp ist die magische Wichteltüre mit zwei dicken Schlössern versehen.  Was nun? Hier geht ja wirklich alles schief.  Emmi findet heraus,  warum Theo, der Weihnachten total liebt, schon alles aufgefuttert hat und bisher nicht in Weihnachtsstimmung ist. Kann sie ihm die Weihnachtsstimmung wiederbringen und selbst zurück in den Wichtelwald kommen?

Diese Geschichte ist absolut zuckersüß. Emmi ist so lieb und knuffig,  so aufgeregt und voller Vorfreude. Das bemerkt man beim Lesen total. 
Theo ist auch ein lieber Junge,  nur er hat es gerade nicht ganz einfach mit seinen Opa und dem Stinkekäse.

Emmi tut nun das was Wichtel tun.  Sie räumt auf,  putzt, backt, raunt Wichtelworte, spielt Streiche und verteilt überall Wichtelglitzer.

Die Illustrationen im diesem Buch sind wunderschön. Ich kann mich kaum satt sehen.  Auf jeder Seite ist goldenes,  glänzendes Wichtelglitzer zu finden.  Die kleinen Engel ziehen auch eine Goldspur hinter auch her. Ich finde die Illustrationen super besonders, so detailliert, einfach toll. 

Dieses Buch eignet sich perfekt zum vorlesen.  Gerade für kleinere Kinder ist dies eine wundervolle Geschichte.  Es gibt so viel auf den Seiten zu entdecken. Das kleine Wichtelmädchen Emmi sollte bei allen Kindern willkommen sein.  Bei uns darf sie auf jeden Fall gerne ihre Streiche spielen.

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