Ein Rentier namens Zimtstern

unbezahlte Werbung / Rezensionsexemplar

Autorin: @anne_scheller
Illustratorin: Elke Broska
Verlag: @baumhausbande

Inhalt:
Weihnachtszeit, Glöckchenklingeln … und ein lautes Rumpeln. Flora und ihr kleiner Bruder Amir staunen nicht schlecht, als plötzlich ein Rentier namens Zimtstern in ihren Schuppen kracht! Es möchte so gern den Schlitten des Weihnachtsmanns ziehen und muss dafür die Rentierprüfung bestehen – die aber leider gerade gar nicht gut läuft. Für Flora, Amir und den frechen Weihnachtswichtel Nille ist ganz klar, was zu tun ist: Sie päppeln Zimtstern wieder auf und helfen ihr, die Prüfung zu beenden. Als Dank dürfen sie das Rentier auf den Hof des Weihnachtsmanns begleiten und erleben dort zwischen Wichteln und Plätzchenduft ein magisches Weihnachtsabenteuer.

Meine Meinung:
Im Weihnachtsbuch „Ein Rentier namens Zimtstern“ geht es um Flora, die eines Abends ein lautes Geräusch hört. Als sie nachsieht, entdeckt sie ein Rentier namens Zimtstern, das abgestürzt ist und sich nun ausruhen muss. Zimtstern erzählt, dass er eine Prüfung ablegen müsse, erinnert sich aber nicht mehr daran, was genau er tun sollte. Er weiß nur, dass er von niemandem gesehen werden darf und eine wichtige Aufgabe hat,doch welche das war, hat er vergessen. Flora hilft Zimtstern dabei, wieder fit zu werden, damit sein Gedächtnis zurückkehrt. Doch Flora hat noch andere Sorgen: Ihre Familie ist gerade umgezogen, im Haus stehen überall Kisten und es ist überhaupt nicht weihnachtlich dekoriert. Dennoch setzt Flora alles daran, Zimtstern wieder zum Fliegen zu bringen. Das gelingt ihr zwar, doch die Aufgabe und damit auch Zimtsterns größter Wunsch, am Schlitten mitzufliegen, scheinen zeitlich kaum noch machbar zu sein.

Ich fand das Buch sehr schön. Besonders gut hat mir gefallen, dass sich die Geschichte nicht nur um Zimtstern dreht, sondern es auch um Floras Gefühle bezüglich des neuen Hauses und des Umzugs geht. Das verleiht der Geschichte neben der Magie auch eine alltägliche, nachvollziehbare Ebene.

Die farbigen Illustrationen sind sehr niedlich gestaltet. Sie passen perfekt zur Geschichte und versetzen den Leser beim Anschauen sofort in Weihnachtsstimmung.

Das Buch eignet sich wunderbar zum Vorlesen und ist für kleinere Kinder bis 8 Jahre passend. Mit seinen 24 Kapiteln ist es zudem eine tolle Begleitung durch die Adventszeit.

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Na toll, ein Weihnachtstroll

unbezahlte Werbung / Rezensionsexemplar

Autorin: Annette Moser
Illustratorin: @julia_bierkandt
Verlag: @loewe.kinderbuch

Inhalt:
Der Troll Rübli landet eines Abends im Weihnachtswichteldorf. Sein größter Traum geht in Erfüllung, als er in einem Menschenhaus seine ganz eigene Wichteltür einbauen darf. Dort trifft er jedoch auf den griesgrämigen, alten Jan Jansson, der definitiv keinen Troll bei sich haben möchte. Das hält Rübli aber nicht davon ab, mit frechen Streichen und seltsamen Nachrichten für Weihnachtstimmung zu sorgen …

Meine Meinung:
Der kleine Troll Rübli ist so anders als all die anderen Trolle. Er pupst und rülpst nicht so gut, hat es gerne ordentlich und lacht gerne. Nachdem die anderen Trolle ihn wiedereinmal verhöhnt haben hat er die Faxen dicke und haut ab. Durch seine trolltastischen Fähigkeiten oder einfach puren Zufall findet er den Zugang zum Weihnachtswichteldorf. Perfekter geht es doch gar nicht. Rübli würde nämlich nur allzu gerne ein Weihnachtstroll werden. Die Begeisterung bei den Wichteln ist nicht sonderlich groß aber sie geben ihm trotzdem einen Crashkurs für Weihnachtswichtel und teilen ihm einen Menschen zu.

So landet Rübli bei Jan Jansson der ziemlich grummelig und mürrisch wirkt. Das kann ja was werden. Die Begeisterung bei Jansson fällt auch eher gering aus. Ein Weihnachtsbaum und Plätzchenduft sind in seinem Haus schon lange nicht vorhanden.

Aber Rübli gibt sein bestes um Jansson in Weihnachtsstimmung zu versetzen. Chaos ist hier natürlich vorprogrammiert. Aber es ist ein lustiges und so liebevolles Chaos, dass einem das Herz aufgeht. Mit Hipp-Hopp-Plätzchen, Zahnpastabrötchen und Honigklecksereien gibt Rübli einfach alles um den alten Jansson fröhlich zu sehen und ihn in Weihnachtsstimmung zu versetzen.

Ich habe ja schon viele Geschichten über Wichtel gelesen aber dieses fand ich wirklich besonders schön. Ok, es ist ja auch ein Troll und kein Wichtel. Aber Rübli ist so fleißig, so bemüht und hängt sich einfach voll rein um Jan Jansson zum lachen zu bekommen. Da macht es einfach so viel Spaß diese Geschichte zu lesen.

Die vielen farbenfrohen und ausdrucksstarken Illustrationen, sowie das schöne Cover von Julia Bierkandt runden die Geschichte perfekt ab. Es gibt einfach so viel zu entdecken. Eine richtig schöne Geschichte für die Weihnachtszeit

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Ein Wichtel wohnt in unserem Haus

unbezahlte Werbung / Rezensionsexemplar

Autorin: Ann-Katrin Heger
Illustratorin: Marina Krämer
Verlag@arena_verlag_kids

Inhalt:
„Oh, du fröhliche, oh du mehlige …“ oder wie ging das noch mal? Egal! Weihnachtswichtel Mikki freut sich auf den Advent : Plätzchen stibitzen, Lichterketten bewundern und heimlich Geschenke aufmachen. Ahh, Weihnachten bei den Menschen, da kann man sich als Wichtel doch ausruhen und ein bisschen unsichtbar sein. Und dann wird Mikki am 1. Dezember ausgerechnet zu Familie Grützinger geschickt. Alles absolute Weihnachtsmuffel – bis auf Molly, die Jüngste. Sie wünscht sich ein richtig schönes Weihnachtsfest. Unmöglich, dass gerade der faule Wichtel Mikki da helfen kann! Oder etwa doch? Eine lustig-turbulente Weihnachtsgeschichte mit vielen Überraschungen.

Meine Meinung:
Mikki ist der faulste Weihnachtswichtel aller Zeiten. In der Weihnachtszeit wohnen die Wichtel aus dem Wichtelwald normalerweise bei irgendwelchen Familien und verbreiten Weihnachtsmagie. Mikki stellt sich das aber anders vor. Eher wie Urlaub. Er hat noch nie bei einer Menschenfamilie gewohnt, da er sich nicht darum gekümmert hat vermittelt zu werden. Jetzt aber hat er doch eine Familie gefunden, wo er seine Weihnachtszeit verbringen kann. Allerdings ist die Familie Grützinger eine Familie voller Leute, die Weihnachten nicht nur nicht feiern, sondern teilweise sogar richtig doof finden. Außer die kleine Molly, sie wünscht sich nichts sehnlicher als eine schöne Weihnachtszeit.

Das Buch besteht aus 24 sehr kurzen Kapiteln (jeweils 2 Seiten), die man super vorlesen kann. Dabei ist es total witzig, wie aus dem faulen Mikki ein Wichtel wird, dem es doch wichtig ist, dass die Grützinger-Tochter Molly endlich mal ein festliches Weihnachtsfest bekommt.

Das Buch ist wunderschön gestaltet. Die Illustrationen von Marina Krämer sind zum niederknien schön und detailreich. Die aufwändige Gestaltung der Grafiken beginnt beim Cover, aber selbst im Buch drin sind viele goldene, reflektierende Elemente eingearbeitet. Das Buch sieht einfach wunderschön aus.

Die Geschichte hat mir auch sehr gut gefallen. Mikkis „Bewerbungsschreiben“ an die Familie hat mich schon lächeln lassen. „Mikki kommt“ hat Mikki geschrieben und dazu eine total beknackte Zeichnung von sich selbst gemacht. Mikki und die Weihnachtsmuffelfamilie haben sich verdient. Die Charaktere sind auch allesamt sehr sympathisch. Es war aber super schön zu lesen, wie Mikki und die Familie dann doch weihnachtliche Gefühle entwickelt haben.

Ich finde, diese Geschichte kann man ab dem Kindergartenalter vorlesen, die ist wirklich super.

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Die verwunschene Wichteltür

unbezahlte Werbung / Rezensionsexemplar

Autorin: Ann-Katrin Heger
Illusratorin: Marina Krämer
Verlag: @arena_verlag_kids

Inhalt:

Aufregung im Wichtelwald! Heute erscheinen die weihnachtlichen Wichteltüren. Sie führen die Wichtel direkt zu den Menschen.
Beherzt tritt das kleine Wichtelmädchen Emmi durch ihre Tür. Aber ach! Theo, der Junge, für den sie wichteln soll, wird wach. Und entdeckt Emmi. Damit hat sie die wichtigste Wichtelregel gebrochen: Niemals von einem Menschen gesehen werden! Sonst darf sie nicht zurück in den Wichtelwald. Und tatsächlich! Vor der Tür hängt jetzt ein dickes Vorhängeschloss. Kann sich Emmi aus dieser misslichen Lage retten? Vielleicht mit Wichtelzauber und Theos Hilfe?

Meine Meinung:
Das kleine Wichtelmädchen Emmi ist aufgeregt.  Heute ist der 1. Dezember und sie darf zum allererstenmal durch eine Wicheltür zu den Menschen reisen.  Im Kopf geht sie noch einmal schnell alle wichtigen Wichtelregeln durch.  Ganz wichtig ist Regel Nummer 1, 3 und 8 bis unendlich…NICHT GESEHEN WERDEN.

Emmi kommt super gespannt im Kinderzimmer des kleinen Theo an und sieht gleich, auf dem Wichtelteller liegt keine Nascherei parat und der Adventskalender ist auch schon fast aufgefuttert. Was ist hier nur los? Beim aufräumen passieren ihr dann auch noch zwei Missgeschicke, Theo wacht auf,  entdeckt sie und schwupp ist die magische Wichteltüre mit zwei dicken Schlössern versehen.  Was nun? Hier geht ja wirklich alles schief.  Emmi findet heraus,  warum Theo, der Weihnachten total liebt, schon alles aufgefuttert hat und bisher nicht in Weihnachtsstimmung ist. Kann sie ihm die Weihnachtsstimmung wiederbringen und selbst zurück in den Wichtelwald kommen?

Diese Geschichte ist absolut zuckersüß. Emmi ist so lieb und knuffig,  so aufgeregt und voller Vorfreude. Das bemerkt man beim Lesen total. 
Theo ist auch ein lieber Junge,  nur er hat es gerade nicht ganz einfach mit seinen Opa und dem Stinkekäse.

Emmi tut nun das was Wichtel tun.  Sie räumt auf,  putzt, backt, raunt Wichtelworte, spielt Streiche und verteilt überall Wichtelglitzer.

Die Illustrationen im diesem Buch sind wunderschön. Ich kann mich kaum satt sehen.  Auf jeder Seite ist goldenes,  glänzendes Wichtelglitzer zu finden.  Die kleinen Engel ziehen auch eine Goldspur hinter auch her. Ich finde die Illustrationen super besonders, so detailliert, einfach toll. 

Dieses Buch eignet sich perfekt zum vorlesen.  Gerade für kleinere Kinder ist dies eine wundervolle Geschichte.  Es gibt so viel auf den Seiten zu entdecken. Das kleine Wichtelmädchen Emmi sollte bei allen Kindern willkommen sein.  Bei uns darf sie auf jeden Fall gerne ihre Streiche spielen.

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