Na toll, ein Weihnachtstroll

unbezahlte Werbung / Rezensionsexemplar

Autorin: Annette Moser
Illustratorin: @julia_bierkandt
Verlag: @loewe.kinderbuch

Inhalt:
Der Troll Rübli landet eines Abends im Weihnachtswichteldorf. Sein größter Traum geht in Erfüllung, als er in einem Menschenhaus seine ganz eigene Wichteltür einbauen darf. Dort trifft er jedoch auf den griesgrämigen, alten Jan Jansson, der definitiv keinen Troll bei sich haben möchte. Das hält Rübli aber nicht davon ab, mit frechen Streichen und seltsamen Nachrichten für Weihnachtstimmung zu sorgen …

Meine Meinung:
Der kleine Troll Rübli ist so anders als all die anderen Trolle. Er pupst und rülpst nicht so gut, hat es gerne ordentlich und lacht gerne. Nachdem die anderen Trolle ihn wiedereinmal verhöhnt haben hat er die Faxen dicke und haut ab. Durch seine trolltastischen Fähigkeiten oder einfach puren Zufall findet er den Zugang zum Weihnachtswichteldorf. Perfekter geht es doch gar nicht. Rübli würde nämlich nur allzu gerne ein Weihnachtstroll werden. Die Begeisterung bei den Wichteln ist nicht sonderlich groß aber sie geben ihm trotzdem einen Crashkurs für Weihnachtswichtel und teilen ihm einen Menschen zu.

So landet Rübli bei Jan Jansson der ziemlich grummelig und mürrisch wirkt. Das kann ja was werden. Die Begeisterung bei Jansson fällt auch eher gering aus. Ein Weihnachtsbaum und Plätzchenduft sind in seinem Haus schon lange nicht vorhanden.

Aber Rübli gibt sein bestes um Jansson in Weihnachtsstimmung zu versetzen. Chaos ist hier natürlich vorprogrammiert. Aber es ist ein lustiges und so liebevolles Chaos, dass einem das Herz aufgeht. Mit Hipp-Hopp-Plätzchen, Zahnpastabrötchen und Honigklecksereien gibt Rübli einfach alles um den alten Jansson fröhlich zu sehen und ihn in Weihnachtsstimmung zu versetzen.

Ich habe ja schon viele Geschichten über Wichtel gelesen aber dieses fand ich wirklich besonders schön. Ok, es ist ja auch ein Troll und kein Wichtel. Aber Rübli ist so fleißig, so bemüht und hängt sich einfach voll rein um Jan Jansson zum lachen zu bekommen. Da macht es einfach so viel Spaß diese Geschichte zu lesen.

Die vielen farbenfrohen und ausdrucksstarken Illustrationen, sowie das schöne Cover von Julia Bierkandt runden die Geschichte perfekt ab. Es gibt einfach so viel zu entdecken. Eine richtig schöne Geschichte für die Weihnachtszeit

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Die Weihnachtsagentur – Das schönste Fest aller Zeiten

unbezahlte Werbung / Rezensionsexemplar

Autor: @ruedigerbertram
Illustratorin: @julia_bierkandt
Verlag: @arena_verlag_kids

Inhalt:

Ach du klebriger Zimtstern! Die Zwillinge Oskar und Olga können es nicht fassen: ihre super-reichen, super-beschäftigten Eltern haben eine Agentur beauftragt, um das Weihnachtsfest der Familie zu organisieren. Schon zieht Frau Schnörkel bei ihnen ein wie eine wildgewordenen Glitzerkugel. Alles muss größer, teurer, kitschiger sein. Ein Superstar im Adventskalender? Ein Adventskranz so groß wie ein Autoreifen? Ein Youtube-Star zum Geschenke basteln? Alles kein Problem für Frau Schnörkel – aber so haben sich Oskar und Olga den Advent nicht vorgestellt! Können sie das Chaos noch aufhalten und ihren Eltern zeigen, worauf es an Weihnachten wirklich ankommt?

Meine Meinung:

Oskar und Olga und freuen sich sehr auf die Adventszeit. Die Zwillinge hoffen sehr, dass ihre Eltern, nachdem sie in diesem Jahr wirklich jeden Feiertag vergessen haben, an Weihnachten denken. Die Eltern arbeiten immer sehr sehr viel und haben daher wenig Zeit für ihre Kinder. In dem ganzen Stress haben sie es im letzten Jahr sogar geschafft die Weihnachtszeit zu übersehen. Dieses Jahr haben die Eltern die „grandiose“ Idee eine Weihnachtsplanerin zu engagieren die sich einfach um alles kümmert und den Zwillingen die Weihnachtszeit ihres Lebens beschert.
Die Dame, Frau von Schnörkel, von der Weihnachtsagentur ist nur leider völlig daneben. Bei ihr gilt je größer, teurer, kitschiger umso besser… Sie ist total aufgesetzt und geht den Kids ziemlich schnell ganz gehörig auf die Nerven. Einen Popstar im Adventskalender, einen eigenen Weihnachtsmarkt im Garten oder einen Youtubestar zum Geschenke basteln hier ist nichts zu teuer. Aber kommt so die richtige Weihnachtsstimmung auf?

Mit Geld wird versucht auszugleichen, dass nie Zeit für die Kinder da ist. Was Olga und Oskar aber wirklich möchten wird übersehen.
In der kleinen Hütte von Fiete, der guten Seele des Hauses, ist es viel weihnachtlicher und gemütlicher als in der Winterwonderland-glitzer-funkel-Villa. In der Weihnachtszeit sollte es ruhig und besinnlich zugehen, man sollte Plätzchen backen, basteln, singen und eine wundervolle Zeit mit der Familie haben.

Die Geschichte ist super unterhaltsam geschrieben. Das Kopfkino lief beim Lesen nonstop und war teilweise echt zum schießen. Sehr passend finde ich, dass es genau 24 Kapitel sind, so kann man das Buch auch super als Adventskalender nutzen.

Das Cover gefällt mir total gut. Es ist farbenfroh und hat mich auf jeden Fall neugierig gemacht.

Dieses Buch ist eine wirklich lustige Geschichte für die Weihnachtszeit. Man darf nur Frau von Schnörkel nicht zu ernst nehmen.

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