Lizbeth und das Weihnachtsgeschenk

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Autor: Philon Solzbach
Illustratorin: Liliana Gareeva
Verlag: @froschenteverlag

Inhalt:

Das ist ja eine schöne Bescherung! Da hatte Lizbeth nur einen Wunsch auf ihren Wunschzettel geschrieben, und trotzdem wurde ihr Geschenk vertauscht. „Eine Gans oder gar nichts!“ stand da drauf und nun sitzt sie unter dem Weihnachtsbaum mit einer Ente. Doch nicht der Weihnachtsmann ist schuld an dem Schlamassel, sondern sein Sohn, die Aushilfe an Heiligabend: Und der taucht schuldbewusst mitten in der Nacht in Lizbeths Zimmer auf, ein rundlicher junger Mann in Rot. Aber Lizbeth rückt die Ente nicht raus – sie will mitfahren zum abenteuerlichsten Geschenkeumtausch ihres Lebens …

Meine Meinung:
Ich stelle euch hier heute ein süßes Kinderbuch vor. Lizbeth und das Weihnachtsgeschenk von Philon Solzbach mit Illustrationen von Liliana Gareeva ist ein schönes Buch zum Vorlesen für kleine Kinder.

Lizbeth freut sich, wie kann es auch anders sein, auf Weihnachten. Sie hat mit der Mama zusammen auch schon Milchbrei für den Weihnachtswichtel Tomte gekocht. Tomte mag den Brei auch nur von einem Holzlöffel, bei einem Metalllöffel könnte der Wichtel sogar richtig ärgerlich werden und nur noch Quatsch machen. Das wollen Mama und Lizbeth natürlich vermeiden.

Weil Lizbeth ihre Eltern nervt… äh… überzeugt, darf sie eins der Geschenke schon vorher auspacken. Aber, oh Schreck, sie hat sich so sehr eine Gans gewünscht und bekam eine Stoffente. Lizbeth ist deswegen traurig. Ob der Weihnachtsmann (oder sein Sohn) das Weihnachtsfest noch für Lizbeth retten kann?

Es handelt sich hier um eine Vorlesegeschichte für Kindergarten-Kinder mit Vollbild-Ilustrationen zum angucken. Die Schrift ist gut zu lesen und sehr groß und die Geschichte ist auch nicht gruselig oder so. Ein toller Bonus am Ende der Geschichte ist das Milchbrei-Rezept für Tomte.

Ich möchte an dieser Stelle noch darauf hinweisen, dass auch Tiere Weihnachten feiern können. Zum Beispiel im @tierschutzhof_heile_seele – aber da geht leider kein Weihnachtsmann hin, der besucht dann doch eher nur die Kinder. Wenn man dieses Buch kauft, gehen AUTOMATISCH 5 Euro an diesen Tierschutzhof, damit die zum Beispiel Futter kaufen können.

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Frohbold und Schneesine

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Autorin: @_annaboehm
Illustratorin: @friederikeablang
Verlag: @verlagsgruppe_oetinger

Inhalt:

Lolika ist bedient. Sie hatte sich so auf Weihnachten zu zweit mit ihrem Papa gefreut. Seit Monaten arbeitet sie schon am perfekten Weihnachtsgeschenk für ihn. Aber kurz vor Weihnachten ziehen Papas neue Freundin und ihr Sohn Freddi bei ihnen ein. Freddi stört! Lolika braucht keinen kleinen Bruder.

Auch das noch: Ohne es zu wissen, bringen sie ihren magischen Weihnachtsengel Schneesine mit. Und Schneesine macht noch mehr Schabernack als Lolikas frecher Lamettaling Frohbold. Die unsichtbaren Weihnachtswesen wollen wie jedes Jahr heimlich das Weihnachtsfest für die Menschen ausrichten. Leider haben sie völlig unterschiedliche Vorstellungen davon, wie Weihnachten funktioniert. Das Chaos ist vorprogrammiert. Ehe sich Lolika und Freddi versehen, ist das ganze Weihnachten in Gefahr.

Meine Meinung:
Lolika und ihre Papa sind ein eingeschworenes Team. Die Weihnachtszeit und ihre vielen kleinen Rituale lieben die beiden besonders. Nun zieht aber kurz vor Weihnachten Papas neue Freundin Paula mit ihrem Sohn Freddi ein. Das geht Lolika gehörig gegen den Strich.

Die zwei verstehen unter der Weihnachtszeit nämlich etwas ganz anderes als Lolika und ihre Papa.

Was keiner weiß ist, dass in der Wohnung ein kleines unsichtbares, magisches Weihnachtswesen, nämlich der Frohbold, wohnt. Er liebt Lametta, Glitzer und kitschige Weihnachtspullies. Das wäre nun noch nichts das Problem, aber Paula und Freddi haben ihr unsichtbares Weihnachtswesen, Schneesine, im Gepäck. Diese hat komplett andere Ansichten wie die Weihnachtszeit zu verbringen ist als der Frohbold. Da ist Stress eindeutig vorprogrammiert. Ein Zauber geht schief und schwupp können Lolika und Freddi die Weihnachtswesen sehen. Nun stecken auch die beiden mit in dem Chaos den Schneesine und Frohbold verursachen und dieses begrenzt sich schon bald nicht mehr nur auf die Wohnung.

Ich fand diese Weihnachtsgeschichte sehr unterhaltsam. Die verschiedenen Arten wie man die Weihnachtszeit verbringen kann und wie verschieden die Traditionen sind, wird toll dargestellt. Schwierig ist es dann natürlich immer wenn zwei Gegensätze aufeinandertreffen.

Auch wird einem das Themen Gebärdensprache ganz nebenbei näher verbracht gebracht. Das fand ich ziemlich cool.

Was ich nicht so gut fand war, dass Paula wenig kompromissbereit erschien und auch das der Papa immer so schnell seine Meinung geändert hat. Das hat so gewirkt als würde er Lolika im Stich lassen um Paula zu gefallen. Das Gefühl liegt aber vielleicht auch daran, dass man die Geschichte aus Lolikas Sicht erlebt.

Die schwarz-weiß Illustrationen im Buch finde ich sehr süß dargestellt.

Die Botschaft aber ist klar rübergekommen. Es ist total egal wie man Weihnachten verbringt. Hauptsache man ist mit den Menschen zusammen die man liebt.

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Einer fehlt – Wichtelabenteuer in Oldenburg

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Autor: @herr.bohm
Illustrator: @micha.nash.art
Verlag: @isensee_buchhandlung_verlag

Inhalt:

Aufregung im Weihnachtsmanndorf: Ein Wichtel fehlt. Während der Rettungsplan anläuft, muss sich der Vermisste in einem fremden Haus verstecken. Die Familie, die dort wohnt, hat zunehmend das Gefühl, dass etwas Komisches vor sich geht.

Meine Meinung:
Was passt besser in die Vorweihnachtszeit als eine spannende Adventskalendergeschichte in der Großstadt? Genau, eine spannende Adventskalendergeschichte aus der eigenen Stadt. In diesem Buch geht es darum, dass der Wichtel Daniel auf seiner diesjährigen Erkundungstour bei einer Menschenfamilie in Oldenburg hängen geblieben ist und es nicht mehr zurück in seinen Schlitten ins Weihnachtsdorf geschafft hat. Dort musste er nun, wie es das Gesetzbuch vorschreibt, bis zur Rettungsaktion am Heiligen Abend ausharren. Während er dort festsaß, arbeiteten alle anderen im Dorf an der Fertigstellung der Geschenke.

In der Zwischenzeit machte sich der Weihnachtsmann auf die Suche nach dem Buch mit den Anweisungen zur Rettung der Wichtel. Währenddessen war bei der Familie in Oldenburg die Hölle los, die drei Kinder zankten sich ständig und die Eltern glaubten jede Ausrede ihrer Kinder um zu Zocken. Die Familie ist eine ganz normale Oldenburger Familie. Zocken macht halt Spaß und sich zu kabbeln gehört einfach dazu.

Wir sind ja die Bookbrothers_OL. Das OL steht nicht für „Only Legends“ oder „Origineller Lesestil“, sondern natürlich für unsere Heimatstadt Oldenburg. Insofern war es ziemlich cool, wenn Stadtteile oder Sehenswürdigkeiten genannt wurden. Ich hätte mir nie vorstellen können, dass es Kundschafterwichtel und Rettungswichtel geben könnte. Ich mochte das Buch sehr gerne. Klar ist da ein wenig Freude über die Heimatstadt dabei, aber tatsächlich ist die Geschichte um Daniel und die Streiche, die er der Familie spielt, auch so wirklich unterhaltsam.

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Der Zauber der Worte

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Autorin: Helen Mortimer
Illustratorin: @rachaeladean
Übersetzerin: @jean_bagnol
Verlag: @dragonflyverlag

Inhalt:

Der kleine William lebt mit seinen Eltern über der Buchhandlung der Familie, dem Wortewunderland. Weihnachten steht kurz bevor – eigentlich die schönste Zeit des Jahres, doch dem Laden droht das Aus. Um mehr Kunden anzulocken, bastelt William ein Rentier für das Schaufenster. In der nächsten Nacht wird das Rentier lebendig und nimmt William mit auf einen Flug über die Stadt. Hoch in der Luft rufen sie schöne Worte, um Festtagsstimmung zu verbreiten, und bewirken so ein zauberhaftes Weihnachtswunder.

Meine Meinung:
William lebt mit seinen Eltern und seinem Hund Racker über den Buchladen „Wortwunderland“ den seine Familie führt. Hier stapelten sich Bücher bis zur Decke. Sein absoluter Lieblingsplatz war das Lesesofa im Buchladen, auf dem er Racker immer vorliest.

Leider bleiben aber die Kunden aus. Es sieht so aus, als ob die Eltern ihn nach Weihnachten schließen müssen. 

Dies versucht William zu verhindern.  Er dekoriert das Schaufenster mit einem selbstgebastelten Rentier aus Zweigen. Nun ist es ein Winterwunderschaufenster. Nachts hört William plötzlich ein Glöckchen bimmeln. Was das wohl bedeutet und wird der Buchladen der Familie gerettet?

Diese Geschichte strahlt absolutes Weihnachtswohlfühlgefühl aus.  Man möchte sich einfach auch auf das Lesesofa im Wortewunderland kuscheln, Lebkuchen knuspern und in den Geschichten versinken. Natürlich immer mit Racker zum kuscheln dabei. Beim Lesen wird man einfach verzaubert von dieser magischen Geschichte. 

Die Illustrationen sind farbenfroh und detailliert. Ich kann sagen ich liebe sie.  Auch die strahlen einen absolute Herzenswärme aus.

Dieses Buch sollte wirklich in keinem Bücherregal fehlen.  Ein Must-Read zur Weihnachtszeit. 

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Der Weihnachtszwölf

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Autorin: @lucyastner
Illustratorin: Caroline Opheys
Verlag: @baumhausbande

Inhalt:

Papperlapups! Ihr wisst nicht, was ein „Weihnachtszwölf“ ist? „Wichteltür“ sagt euch nichts? Dann geht es euch wie Alfie, Pippa und Bobby, deren Eltern irgendwo auf der Welt Dinosaurierknochen ausgraben – und die ihre Kinder deshalb in der Obhut von Tante Gunilla gelassen haben. Gunilla hasst nicht nur Kinder, sie hasst auch Weihnachten und hat beschlossen, es dieses Jahr ausfallen zu lassen. Aber da hat sie die Rechnung ohne Wilson Wilbur Winterbottom gemacht, den Weihnachtszwölf, der kurz vor Weihnachten durch die Wichteltür marschiert und den Kindern der Familie Briggs eine unvergessliche Weihnachtszeit beschert …

Meine Meinung:
Schlimmer kann die Vorweihnachtszeit nicht sein. Alfies Eltern, Archäologen, müssen zu einer Ausgrabung und Alfie und seine Geschwister Pippa und Bobby werden von Tante Gunilla beaufsichtigt. Gunilla raucht Kette, hasst Kinder, hat einen ekligen, fiesen Kläffer namens Daisy und Weihnachten soll es auch nicht geben, wenn es nach der Horrortante geht. Ihr seht, es ist alles ganz schlimm. Und dann taucht plötzlich in Alfies Zimmer eine kleine rote Tür auf, hinter der offensichtlich ein Weihnachtszwölfen namens Wilson wohnt. Zwölfen, sagt Wilson, sind viel cooler als Elfen, weil sie einfach alles lustiger machen. Ob Wilson Weihnachten retten kann?

Der Weihnachtzwölf ist eine Weihnachtswundergeschichte. Alfie ist richtig traurig wegen Weihnachten und dass seine Eltern nicht da sind, aber der lustige Wilson, der gerne in Haferschleim badet und auch sonst viele verrückte Ideen hat, hilft ihm, weniger traurig zu sein. Außerdem schafft es Wilson, dass die gruselige Tante ein bisschen aus sich herauskommt und sich verändert.

Die Geschichte ist sehr witzig geschrieben und die Freundschaft zwischen Alfie und Wilson ist wirklich schön, ohne zu „feierlich oder kitschig“ zu werden. Wilson hat, weil er eben kein langweiliger Elf ist, eine Menge manchmal sehr verrückter Ideen, aber weil er Alfie und vor allem Alfies Fantasie braucht, bekommt der Junge auch viel Selbstvertrauen. Die Zeichnungen von Caroline Opheys sind toll in den gut lesbaren Text eingebettet und passen fantastisch zu dieser Geschichte. Ich fand das Buch schön, ein richtig gutes Weihnachtsmärchen.

Buchreihe:

Der Weihnachtszwölf

Der Weihnachtszwölf – Durch die Wichteltür ins Abenteuer

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Die verwunschene Wichteltür

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Autorin: Ann-Katrin Heger
Illusratorin: Marina Krämer
Verlag: @arena_verlag_kids

Inhalt:

Aufregung im Wichtelwald! Heute erscheinen die weihnachtlichen Wichteltüren. Sie führen die Wichtel direkt zu den Menschen.
Beherzt tritt das kleine Wichtelmädchen Emmi durch ihre Tür. Aber ach! Theo, der Junge, für den sie wichteln soll, wird wach. Und entdeckt Emmi. Damit hat sie die wichtigste Wichtelregel gebrochen: Niemals von einem Menschen gesehen werden! Sonst darf sie nicht zurück in den Wichtelwald. Und tatsächlich! Vor der Tür hängt jetzt ein dickes Vorhängeschloss. Kann sich Emmi aus dieser misslichen Lage retten? Vielleicht mit Wichtelzauber und Theos Hilfe?

Meine Meinung:
Das kleine Wichtelmädchen Emmi ist aufgeregt.  Heute ist der 1. Dezember und sie darf zum allererstenmal durch eine Wicheltür zu den Menschen reisen.  Im Kopf geht sie noch einmal schnell alle wichtigen Wichtelregeln durch.  Ganz wichtig ist Regel Nummer 1, 3 und 8 bis unendlich…NICHT GESEHEN WERDEN.

Emmi kommt super gespannt im Kinderzimmer des kleinen Theo an und sieht gleich, auf dem Wichtelteller liegt keine Nascherei parat und der Adventskalender ist auch schon fast aufgefuttert. Was ist hier nur los? Beim aufräumen passieren ihr dann auch noch zwei Missgeschicke, Theo wacht auf,  entdeckt sie und schwupp ist die magische Wichteltüre mit zwei dicken Schlössern versehen.  Was nun? Hier geht ja wirklich alles schief.  Emmi findet heraus,  warum Theo, der Weihnachten total liebt, schon alles aufgefuttert hat und bisher nicht in Weihnachtsstimmung ist. Kann sie ihm die Weihnachtsstimmung wiederbringen und selbst zurück in den Wichtelwald kommen?

Diese Geschichte ist absolut zuckersüß. Emmi ist so lieb und knuffig,  so aufgeregt und voller Vorfreude. Das bemerkt man beim Lesen total. 
Theo ist auch ein lieber Junge,  nur er hat es gerade nicht ganz einfach mit seinen Opa und dem Stinkekäse.

Emmi tut nun das was Wichtel tun.  Sie räumt auf,  putzt, backt, raunt Wichtelworte, spielt Streiche und verteilt überall Wichtelglitzer.

Die Illustrationen im diesem Buch sind wunderschön. Ich kann mich kaum satt sehen.  Auf jeder Seite ist goldenes,  glänzendes Wichtelglitzer zu finden.  Die kleinen Engel ziehen auch eine Goldspur hinter auch her. Ich finde die Illustrationen super besonders, so detailliert, einfach toll. 

Dieses Buch eignet sich perfekt zum vorlesen.  Gerade für kleinere Kinder ist dies eine wundervolle Geschichte.  Es gibt so viel auf den Seiten zu entdecken. Das kleine Wichtelmädchen Emmi sollte bei allen Kindern willkommen sein.  Bei uns darf sie auf jeden Fall gerne ihre Streiche spielen.

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Explorer Team – Die große Weihnachtsmission

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Autor: Björn Berenz
Illustrator: @philippach_illustration
Verlag: @arena_verlag_kids

Inhalt:

Weihnachten ist in Gefahr! Der elfjährige Samy entdeckt in einem geheimnisvollen Buch eine Botschaft: Der Weihnachtsmann wurde entführt und Samy soll dringend ins Jululand kommen, um ihn zu retten. Andernfalls kann Weihnachten nicht stattfinden! Schnell macht Samy sich auf und erlebt ein wundersames Abenteuer: Sprechende Rentiere, fliegende Schlitten, gefährliche Trollianer und liebenswerte Elfen begleiten ihn auf seiner Reise durch das Jululand. Doch die Zeit läuft – löse die Rätsel und hilf Samy, das Weihnachtsfest zu retten!

Hier kommen Rätselfans und Weihnachtsfreunde auf ihre Kosten: Folge den Hinweisen, löse die Aufgaben und finde den entführten Weihnachtsmann.

Meine Meinung:
Auf der Flucht vor den Rowdys in der Schule sucht Samy Zuflucht in einem weihnachtlich geschmückten Laden. Es ist sogar der einzige Laden, der irgendwie weihnachtlich aussieht. Die ganze Welt scheint irgendwie das Interesse an Weihnachten verloren zu haben, aber hier scheint sich alles zu konzentrieren. Der Laden ist wunderschön. In einem Hinterzimmer findet Samy einen geheimnisvollen Schrank mit 24 Türen. Er versucht, ein Türchen zu öffnen, aber es ist nur mit einem Rätsel zu knacken. Du als Leser oder Leserin sollst ihm bei diesem ersten Rätsel helfen und schwupps, bist du mittendrin in einer Rätselgeschichte mit Weihnachtselfen, Trollingern, einem coolen Hund und einem mürrischen Rentier, um Weihnachten zu retten.

Björn Berenz und Philipp Ach haben eine knackige Rätselgeschichte mit sympathischen Figuren gezaubert. Das Buch selbst erzählt die Geschichte. Es enthält ein Zugticket in Richtung Weihnachten und das kleine Weihnachtsbuch, das Samy vom Weihnachtsmann erhalten hat. Beim Rätseln bleibt das Buch selbst intakt, aber es kann sein, dass man im Weihnachtsbüchlein Buchstaben und Zahlen zuordnen und / oder Dinge ausschneiden muss. Das Heftchen ist nicht sehr umfangreich und kann auch kopiert werden, wenn man das Buch nicht beschädigen will. Möglicherweise hat der Arena-Verlag auch noch irgendwo einen QR-Code versteckt, um das Heft als PDF zum Selbstausdrucken zu bekommen, aber den habe ich auch nicht gefunden. (Naja, ich hab dafür einen Vorschlag gemacht 😁)

Ich fand die Geschichte spannend und war von Anfang an schockverliebt in das Rentier Ruby. Das Tier ist so verdammt mürrisch und beleidigend, dass ich mich halb tot gelacht habe. Die Rätsel sind unterschiedlich schwer, aber eigentlich kann man das Buch auch einfach so lesen, wenn man möchte. Die Zeichnungen von Philipp Ach sind einfach wunderbar.

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Deutsche Weihnachtsmärchen zum Lesen und Vorlesen

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Illustratorin: @belouhaya_marmozetka
Verlag: @wunderhausverlag

Inhalt:

Kurze, liebevoll illustrierte Weihnachtsmärchen für Kinder: bezaubernde Geschichten für Weihnachten und die Adventszeit zum Lesen und Vorlesen. BONUS: ein Weihnachtsbild zum Ausdrucken und Ausmalen. Weihnachtszeit ist Märchenzeit voller voller Geborgenheit und Weihnachtszauber. Der Weihnachtsbaum ist geschmückt, die Kerzen brennen, die Augen der kleinen Zuhörer leuchten – auch an diesem Abend warten sie voller Vorfreude auf ein neues Weihnachtsmärchen. Das erzählt, wovon der Tannenbaum träumt, welche Winterabenteuer der kleine Lüttjemann erlebt, wie die Mäuse Weihnachten feiern, wo die Marzipanschwein-Züchterei versteckt ist und von anderen herrlichen Weihnachtswundern. Diese kurzen klassischen deutschen Märchen wurden speziell für kleine Zuhörer und Leser zusammengestellt, um ihnen die Freude des zauberhaftesten Feiertags zu versüßen. Zum Vorlesen im Kindergarten, unter dem Weihnachtsbaum oder vor dem Schlafengehen – die angenehme Länge und kindgerechten Texte der kurzen, liebevoll illustrierten Märchen eignen sich dazu perfekt. • Liebevoll gesammelte klassische Märchen deutscher Schriftsteller • Angenehme Länge und kindgerechte Sprache • Fröhliche Geschichten • ein Vorlesebuch für Kindergarten, Grundschule oder zum Einschlafen • Ein kleines Geschenk, welches große Freude bringt • Mit vielen stimmungsvollen Bildern • Perfekt zum Vorlesen in der Vorweihnachtszeit oder an Heiligabend

Meine Meinung:
Aus dem Wunderhausverlag erreichte uns nun dieses wunderschöne Buch namens „Deutsche Weihnachtsmärchen zum Lesen und Vorlesen“. In diesem Buch kommen mehrere verschiedene Autoren und Autorinnen zu Wort und erzählen dort wunderschöne Weihnachtsgeschichten. Die erste Geschichte „Der Schnee“ von Sophie Reinheimer erzählt, wie die Gegenstände und Lebewesen im Garten ins Fenster der Menschen schauen, wo alles weihnachtlich geschmückt ist. Draußen ist alles kalt und grau und traurig gehen die Gegenstände und Lebewesen schlafen. In der Nacht schneit es jedoch und das macht die Landschaft schön und alle sind fröhlich, dass sie so Mützen aufbekommen haben. Der Rasen ist glücklich, dass er nun eine Decke hat. Eine weitere Geschichte von Manfred Kyber behandelt eine Tanne, die gerne ein Tannenbaum wäre. Es finden sich auch weitere klassische Weihnachtsmärchen von Hermann Löns und Gerdt Bernhard von Bassewitz. Alle Geschichten sind alte Weihnachtsmärchen zum Vorlesen und selbst lesen.

Da die Geschichten alle sehr alt sind, wird manchmal ein „altes deutsch“ benutzt, bei dem die Vöglein singen oder solche Formulierungen. Das ist für sehr junge Leser:innen vielleicht verwirrend, aber eigentlich trotzdem sehr gut verständlich.

Das Highlight dieses Buches sind aber sowieso die großformatigen Illustrationen von Natalie Grebtsova, besser bekannt unter ihrem Pseudonym „Belouhaya Marmozetka“. Sie hat das Buch wunderschön gestaltet. Die Zeichnungen sind total farbenfroh und haben eine perfekte Mischung aus „klassischem Kinderbuch“ und „heutigem modernem Stil“. Die Bilder von Natalie Grebtsova sind voll von tollen Farben und Details. Die Farben sind so leuchtend, dass sie richtig ins Auge stechen und Weihnachtsstimmung verbreiten.

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Holla Honigkuchenfee – Weihnachten ohne Liefer-Elch

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Autorin: @teresa.hochmuth
Illustratorin: @juliachristiansart
Verlag: @magellanverlag

Inhalt:

Endlich ist wieder Adventszeit! Das bedeutet, dass Emil und Etta sich endlich auf den Weg machen können durch das Honigkuchenhäuschen, direkt nach Lappland. Schließlich wollen sie Holla Honigkuchenfee dabei helfen, vor den Feiertagen jede Menge Weihnachtsstimmung zu verbreiten. Doch dann werden die drei vor ein Problem gestellt, denn Elch Ulfrik hat sich am Knöchel verletzt. Wie soll man jetzt bitte zig Zauber-Honigkuchen ohne Liefer-Elch verteilen? Fällt jetzt etwa das Weihnachtsfest aus?

Meine Meinung:
Die Kinder Emil und Etta warten gespannt auf die Adventszeit, denn dann können sie endlich wieder durch das Honigkuchenhäuschen nach Lappland reisen. Hier wollen sie Holla Honigkuchenfee dabei unterstützen jede Menge Honigkuchen zu backen und Weihnachtsstimmung zu verbreiten. Der Elch Ulfrik soll diese verteilen. Dummerweise passiert ihm ein Missgeschick und er verletzt sich seinen Knöchel. Der Liefer-Elch fällt also aus. Schaffen es Etta, Emil und Holla trotzdem, dass das Weihnachtsfest wie geplant stattfinden kann?

Mir hat diese Geschichte sehr gefallen. Sie war spannend, lustig, überraschend und einfallsreich. Die Kinder sind hilfsbereit und lieb. Holla muss noch lernen nicht alles alleine schaffen zu wollen und Ulfrik sollte auch manche Ängste überdenken und nicht überstürzt handeln. Aber die kleinen Macken machen sie einfach nur noch sympathischer.

Toll ist auch wie die Seiten gestaltet sind. Die vielen farbigen Illustrationen gefallen mir richtig gut. Sie geben dem Buch nochmal den letzten Pfiff.

Dieses Buch ist das perfekte kleine Adventskalenderbuch, da es unterteilt ist in 24 Kapitel. Diese Art von Büchern mag ich total, da sie das Warten auf Weihnachten so toll verkürzt erscheinen lassen. Jeden Tag hat man etwas auf das man sich freuen kann.

Von Holla Honigkuchenfee gibt es schon einen ersten Teil. Diesen kannte ich nicht bevor ich dieses Buch gelesen. Beim Lesen gestört hat es aber nicht. Ich dachte zwar ein- zweimal so „hmmm, was war da denn los“ wenn über das vergangene Jahr gesprochen wurde aber die jetzige Geschichte konnte ich trotzdem wunderbar verstehen. (Den ersten Teil habe ich mir aber auch schon bestellt)

Buchreihe:

Holla Honigkuchenfee

Holla Honigkuchenfee – Weihnachten ohne Liefer-Elch

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Spurensuche in stiller Nacht

unbezahlte Werbung / Rezensionsexemplar

Autorin: @sarah.bosse.autorin
Illustratorin: @dagmar.henze.illustration
Verlag: @arena_verlag_kids

Inhalt:

„Weiße Weihnachten“ hatten sich Carla und ihr Bruder Samuel lustiger vorgestellt: Kurz vor Heiligabend legt ein Schneesturm das Leben in ihrem Heimatort lahm. Als die beiden gemeinsam mit ihrem Vater die Tiere im nahegelegenen Tierheim mit dem Nötigsten versorgen, werden sie dort über Nacht eingeschneit. Am nächsten Morgen erleben die Geschwister eine Überraschung: Der Hund Troll ist verschwunden! Ist er weggelaufen oder wurde er entführt? Hat gar der benachbarte Landwirt seine Finger im Spiel, der dem Tierheim immer wieder droht? Im dichten Schneegestöber suchen Carla und Samuel nach Spuren, die sie zu Troll führen könnten. Und die finden sie nicht im Schnee, sondern an einem ganz und gar unerwarteten Ort.

Meine Meinung:
Weiße Weihnachten. Das wäre schon ziemlich cool. Das denken sich die Geschwister Carla und Samuel. In der Nacht werden sie von gruseligem Krach geweckt. Papa hat nach dem Abwaschen eine seltsame Konstruktion aus Pfannen und Töpfen gebaut, damit die Sachen „so“ trocknen. Hat leider nicht gehalten, der potthässliche Gnom-Weihnachtsmann wird von der Bratpfanne geköpft. Beim Rausbringen der Keramikscherben in der Nacht merken sie bereits, dass draußen ungewöhnlich viel Schnee liegt. Am nächsten Tag dann die frohe Botschaft: Schule fällt aus, weil einfach wahnsinnig viel Schnee draußen liegt und deshalb niemand zur Schule kann. Und auch sonst nirgends hin.

Das ist ein Problem, denn ins Tierheim kann auch keiner. Papa (bzw. Lolo, wie die Kids ihn nennen) ist aber ehrenamtlicher Helfer im Tierheim und die Familie wohnt am dichtesten dran. Sie versuchen, Futter für die Tiere zu besorgen und kommen tatsächlich auch im Tierheim an und können die Tiere versorgen. Es schneit aber so viel, dass sie tatsächlich im Tierheim übernachten müssen. In der Nacht bellen die Hunde laut und am nächsten Tag stellen die 3 fest, dass auch noch ein Hund gestohlen wurde.
24 kurze Kapitel, für jeden Tag im Dezember eines hat Sarah Bosse hier in eine spannende Kriminalgeschichte gepackt. Die Kapitel sind aneinander perforiert, so dass man immer nur eines lesen kann und jedes Kapitel schließt mit Rätselfragen ab, die hoffentlich am nächsten Tag geklärt werden können.

Das Buch hat total schöne Illustrationen von Dagmar Henze. Eine weitere Besonderheit des Buches ist es, dass die Schrift und die Zeichnungen nicht in Schwarz gedruckt sind, sondern in einem wunderschönen dunkelrot. Das Cover fand ich auch total schön, weil es im Licht mit gold reflektiert.

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