Amalia von Flatter – Die vergessene Geburtsnachtsparty

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Autorin: @laura_ellen_anderson
Verlag: @dragonflyverlag

Inhalt:

Welch grässlich-glitzernder Albtraum! Amalia hat Geburtsnacht und eine riesige Party ist geplant. Doch die Gäste bleiben aus – anscheinend haben auf einmal alle ihre Geburtsnachtsparty vergessen. Amalia ist traurig, aber als sie herausfindet, dass sich auffallend viele ihrer Freunde und Bekannten kaum noch an die alltäglichsten Dinge erinnern können, geht sie zusammen mit Prinz Marillo der Sache nach …

Was ist bloß los in Nokturnia?

Meine Meinung:
Endlich ist dieses dritte Abenteuer von Amalia und ihren Freunden erschienen. Die ersten beiden Bände fand ich ja schon spitze, daher habe ich mich schon total auf dieses Buch gefreut.

In Amalias Klasse findet ein Wettbewerb statt. Die Gruppe die am meisten Heiterkeitskekse verkauft darf in den Kreisch-Kürbis-Park. Also ran ans Backblech und los geht’s.

Außerdem steht Amalias Geburtstnacht vor der Tür. Ihre Eltern haben versprochen das Kürbisfeld für die ganze Nacht zu mieten. Hierauf freut sie sich natürlich schon besonders.

Jetzt wird es aber sehr seltsam. Alle wirken irgendwie so durcheinander, völlig verpeilt und vergessen so viel. Der Knaller ist, als sie dann an ihrer Geburtstnacht alleine mit Marillo auf dem Kürbisfeld steht. Was ist nunwieder los in Nokturnia?

Ich fand die Geschichte wieder wunderbar unterhaltsam. Amalia wirkt so liebenswert. Sie wirkt einfach wie ein normales Kind. Es wird gestritten und die Eltern verstehen sie Mal sowieso nicht.

Die Gruselelemente der Geschichte sind hier gar nicht so gruselig, sondern einfach süß verpackt, so dass sich die Geschichte auch für jüngere Leser wunderbar eignet.

In diesem Buch sind Themen wie Freundschaft und Familie wieder richtig groß geschrieben. Die fantasievolle Geschichte wird mir der Herzlichkeit von Amalia perfekt abgerundet.

Sehr schön sind auch die vielen schwarz-weiß Illustrationen. Diese machen das Buch nochmal zu etwas ganz besonderen.

Buchreihe:

Amalia von Flatter – Vampire tanzen nicht mit Feen

Amalia von Flatter – Wer hat Angst vor Einhörnern?

Amalia von Flatter – Die vergessene Geburtsnachtsparty

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Loki – Warum man als schlechter Gott immer an allem schuld ist (oder auch nicht).

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Autor: Louie Stowell
Illustrator: @ulfk_zeichner
Verlag: @hanser.hey

Inhalt:

Lokis unglaubliche Abenteuer in der Menschenwelt gehen weiter: Chaos und lautes Lachen beim Lesen sind vorprogrammiert! Gern würde Trickster-Gott Loki wieder in Asgard bei den anderen Göttern leben. Leider sitzt er aber auf der Erde fest – und das ausgerechnet mit Thor. Der ist nicht nur beliebter und sportlicher als Loki, zu allem Überfluss darf er auch noch eine große Geburtstagsparty schmeißen. Unfair! Als nach der Feier Thors Lieblingshammer verschwunden ist, wird Loki schnell zum Hauptverdächtigen. Doch weil er (ausnahmsweise) wirklich unschuldig ist, beginnt er, eigene Ermittlungen anzustellen. Dabei bekommt er es mit fiesen Frostriesen und einem perfiden Racheplan zu tun. Kann er endlich beweisen, dass er die Rückkehr nach Asgard verdient hat?

Meine Meinung:
Loki ist noch immer auf der Erde verbannt worden, denn noch immer hat er sich nicht „Asgards würdig“ erwiesen, was auch immer das bedeuten soll. Loki ist in der Gestalt eines 12 jährigen Jungen namens Liam verwandelt worden und sein Bruder Thor wurde ihm als „Aufpasser“ zur Seite gestellt.

Tatsächlich arrangiert sich Loki mit der Situation, er findet sogar eine echte Freundin und hat Spaß dabei, unsere „Erde“ zu kritisieren. Dabei ist Loki extrem sarkastisch und wenn er lügt, dann sagt ihm sein Tagebuch (also das Buch, was wir gerade lesen) schon ziemlich deutlich, dass er gerade Stuss erzählt. Wie im ersten Teil sind die verbalen Gefechte zwischen Tagebuch und Loki schon ziemlich genial. Außerdem wird „Menschenzeug“ vom erklärt. Im Ratgeber für sterbliches Leben wird „Geburtstag“ in etwa so erklärt: „Menschen versammeln sich und feiern die Tatsache, dass das Geburtstagskind älter geworden ist und noch nicht tot. Außerdem gibt es Kuchen“

Loki 2 ist genau so witzig, wie der erste Teil und die Handlung ist nun noch komplexer, weil Loki nicht mehr nur lernen muss, unter Menschen zu leben, er muss auch noch einen Detektiv-Fall lösen, weil irgendjemand Thors Hammer geklaut hat.

Ich mag den ironischen Stil von Loki, der ja in der nordischen Mythologie absolut kein „netter“ Gott ist. Er ist egoistisch und manipuliert seine Umgebung, um selbst gut da zu stehen. Was das betrifft, hat die Geschichte von Louie Stowell durch das mahnende Tagebuch und dem Punktesystem Loki eine neue Tiefe gegeben. Loki WILL zurück nach Asgard, also MUSS er manchmal nett sein.

Das Buch ist ein Roman, der mit vielen Zeichnungen von Ulf K. aufgelockert wurde. Die Zeichnungen passen absolut toll zu dem Buch, weil sie die Geschichte auch in Comicform fortführen. Es ist nicht notwendig, Teil 1 zu lesen, aber da die Figuren nicht nochmal erklärt werden, kann es nicht schaden.

Buchreihe:

Loki – Wie man als schlechter Gott ein guter Mensch wird (oder auch nicht)

Loki – Warum man als schlechter Gott immer an allem schuld ist (oder auch nicht).

Loki – Voll vergöttert!

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Keeper of the Lost Cities – Sternenmond

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Autorin: @sw_messenger
Verlag: @verlagarsedition

Inhalt:

Die Geheimorganisation Black Swan möchte, dass Sophie sich ausschließlich auf ihre Vorhaben konzentriert. Doch Sophies Instinkte führen sie in eine ganz andere Richtung: Sie möchte endlich herausfinden, was sich hinter dem geheimnisvollen Begriff „Sternenmond“ verbirgt. Kann er der Schlüssel zum Sieg über die Neverseen sein? Doch die Suche nach der Wahrheit fordert ihre Opfer und die schrecklichen Pläne ihrer Feinde nehmen Gestalt an. Der Kampf, der sich daraufhin entspinnt, lässt nur einen Schluss zu: Nichts wird je wieder so sein wie zuvor …

Meine Meinung:
Dieser neunte Band schließt nahtlos an Band 8,5 an und man sollte auf jeden Fall die Vorgänger kennen.

Sophie und ihre Freunde versuchen herauszufinden was es mit „Sternenmond“ auf sich hat. Die Freunde sind sich nur leider nicht immer einig. Hier gibt es Reibereien. Ich bin wirklich gespannt ob die alle so ein Team bleiben so wie bisher oder ob sich hier noch etwas verändert.

Keefe ist ja leider abgetaucht. Er hat hier wirklich gefehlt. Ich mag seine Art einfach total gerne. Besonders gefällt mir die Dynamik zwischen Ro und ihm. Da gibt es immer was zu lachen. Außerdem mache ich mir hier etwas Sorgen.

Dieser Teil ist gefühlt ruhiger. Lange Zeit passiert spannungsmäßig jetzt nicht so viel. Es wird geredet, spekuliert, gestritten und geplant. Natürlich bekommen wir auch wieder viel aus Sophies Gefühlswelt mit. Die jetzige Entwicklung gefällt mir sehr sehr gut.

Zum Schluss kommt dann auch Action und Spannung auf. Diese hätte ruhig noch ein bisschen mehr sein dürfen.

Dieses Buch ist etwas ruhiger als die Vorgängerbände. Ruhiger bedeutet aber nicht langweilig oder schlechter. Ich habe diesen dicken Wälzer an einem Wochenende durchgelesen und ich denke das spricht schon für sich. Die Welt und die Geschichte faszinieren mich total und ich kann es kaum erwarten den nächsten Teil in die Finger zu bekommen. Da dieser neunte Teil, wie soll es auch anders sein, mit einem Cliffhanger endet.

Buchreihe:

Buchreihe:

Band 1: Keeper of the lost Cities – Der Aufbruch
Band 2: Keeper of the lost Cities – Das Exil
Band 3: Keeper of the lost Cities – Das Feuer
Band 4: Keeper of the Lost Cities – Der Verrat
Band 5: Keeper of the Lost Cities – Das Tor
Band 6: Keeper of the Lost Cities. Die Flut
Band 7: Keeper of the Lost Cities. Der Angriff
Band 8: Keeper of the Lost Cities. Das Vermächtnis
Band 8,5: Keeper of the Lost Cities. Entschlüsselt
Band 9: Keeper of the Lost Cities – Sternenmond
Band 9,5: Keeper of the Lost Cities – Enthüllt

Keeper of the Lost Cities – Die Graphic Novel – Teil 1

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Hilda und der Troll

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Autor: @thatlukeperson
Verlag: @reprodukt_berlin

Inhalt:

Hilda liebt es, die verwunschenen Täler ihrer nordischen Heimat zu durchstreifen und Freundschaft mit den skurrilsten Geschöpfen zu schließen. Die Suche nach einem Bergtroll aber erweist sich als gefährliches Abenteuer die blauhaarige Entdeckerin wird in der Wildnis von einem heftigen Schneesturm überrascht. Auf ihrer Suche nach dem Heimweg entgeht Hilda nur um Haaresbreite dem mächtigen Fuß eines ahnungslosen Riesen und trifft schließlich auf ein einsames Holzmännchen. Eine charmante, vielschichtige Heldin und eine liebevoll-fantastische Welt machen Luke Pearsons HILDA zum aufregendsten All-Ages-Comic der letzten Jahre.

Meine Meinung:
Hilda lebt hoch oben im Norden und sie erlebt dort viele spannende Abenteuer. Unter anderem will sie endlich mal in der freien Natür zelten. Das „plätschern“ des Regens auf dem Zeltdach hören. Aber: So toll ist das gar nicht, also schläft ihr Haustier namens Hörnchen auch bei ihr im Zelt. So hat Hilda auch tatsächlich keine Angst mehr. Tagsüber streift sie durch die Landschaft und versucht, mystische Wesen zu finden. Tatsächlich findet sie einen Trollfelsen, also eine Steinformation, die nachtsüber zu einem Bergtroll wird.

Bei Hilda und der Troll handelt es sich um einen Comic für Kinder. Aber auch ältere Leser können viel Spaß an dem Buch haben, denn es gibt viele versteckte Botschaften. So wird Hilda zum Beispiel fast von einem Riesen zertreten, der das aber gar nicht böse meint: Aus seiner Perspektive sieht halt alles nur aus, wie ein großer Wald.

Die Zeichnungen sind schön und auch die ganzen kleinen Details machen viel Spaß. Spielerisch lernen wir die Kreaturen kennen und Hilda und Hörnchen sind total süß gezeichnet. Es macht einfach sehr viel Spaß, Luke Pearson’s Comic zu lesen. Es gibt eigentlich nur den Kritikpunkt, dass die Geschichte sehr kurz ist. Aber auch sehr kurzweilig, denn was genau den Troll dazu bringt, Hilda nachtsüber zu jagen, ist schon ziemlich lustig.

Buchreihe:

Hilda und der Troll

Hilda und der Mitternachtsriese

Hilda und die Vogelparade

Hilda und der Schwarze Hund

Hilda und der Steinwald

Hilda und der Bergkönig

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Noah und der Zauberfußball

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Autor: @alessandro_parisi__storyteller
Verlag: Laurel Verlag

Meine Meinung:
Noah ist umgezogen. Er wohnt jetzt mit seiner Familie in einem Haus in Weststadt. Er ist 10 Jahre alt und kennt in Weststadt eigentlich niemanden, aber er hat Glück, dass er doch eine Freundin namens Sahira gefunden hat. Sie spielt im selben Verein wie Noah Fußball und als er dann in die neue Schulklasse kommt, hat er Glück: Sahira ist auch in seiner Klasse, er kennt also tatsächlich schon jemanden.

Vorm ersten Tag in der neuen Schule hat sein Papa schon gemerkt, dass Noah wirklich wahnsinnig nervös ist. Deshalb hat er ihm ein Geschenk mitgebracht. Einen alten Fußball. So richtig begeistert ist Noah von dem Ball nicht. Er sieht schon mit den selbstgenähten Stellen irgendwie lustig aus, aber es ist und bleibt ein alter Fußball. Nach dem Abendessen fällt Noah aber auf, dass irgendwas mit dem Ball seltsam ist. Nun ja, viel seltsamer, als dass der Ball SPRECHEN kann! Geht ja gar nicht!!

Meine Meinung: Ich bin ja selbst erst vor 2 Jahren umgezogen. Wir haben auch erst ländlich gewohnt und wohnen jetzt in der Stadt. Auch hier musste ich neue Leute kennenlernen. Nachdem ich das hingekriegt habe, kam noch ein Schulwechsel dazu und ich musste nochmal von vorne anfangen. Ich hatte auch ein wenig Angst vor der neuen Situation und vielleicht hätte mir so ein Zauberfußball auch geholfen. Ich hatte nur keinen.

Ich fand es toll, wie der Ball Noah unterstützt und wie Noah die Hilfe annimmt. Die Zeichnungen gefallen mir auch sehr gut. Ich bin kein großartiger Fußballfan, jedenfalls nicht als Spieler, aber ich mag, dass Fußball hier als Aufhänger genutzt wird, um aus dem unsicheren Noah ein selbstbewusstes Kind zu machen. Das Buch würde ich allen Kindern empfehlen, die zum Beispiel von der Grundschule in eine neue Schule kommen. Es eignet sich sehr, sehr gut für Leser im Alter von Noah, also 10 Jahre alt. Alessandro Parisi hat es geschafft, eine tolle Geschichte über einen „Lehrmeister“ zu schreiben, der aber nicht oberlehrerhaft rüber kommt.

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Genial Normal – Mein Leben unter Supertalenten

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Autor: William Sutcliffe
Illustrator: @thorsten_berger_illustration
Verlag: @verlagarsedition

Inhalt:

Sam hat keine allzu großen Ansprüche an sein Teenagerleben. Er hat kaum Follower auf Instagram, sein Freundeskreis ist überschaubar, er schreibt mittelmäßige Noten und das Wichtigste: Er ist mit seiner Durchschnittlichkeit voll und ganz zufrieden. 
Doch als sein Vater durch den Verkauf eines Startups plötzlich reich wird und die Familie daraufhin in ein schickes Londoner Viertel zieht, fangen für Sam die Probleme an: Seine Mutter meldet ihn an der “Nord-London-Akademie für Begabte und Talentierte” an, einer Elite-Schule für künstlerisch interessierte und hochbegabte Kinder, die allesamt damit beschäftigt zu sein scheinen, irgendwelche Elektro-Wave-Emo-Crossover-Bands zu gründen oder eines Tages Hollywood zu erobern. Ein Albtraum für Sam, der einfach nur normal sein und bloß nicht auffallen will. Denn Durchschnittlichkeit wird an der Nord-London-Akademie nicht toleriert – und so findet sich Sam im Zentrum einer ambitionierten Theateraufführung wieder, in der er die Rolle seines Lebens spielt …

Meine Meinung:
Sam ist ein ganz normaler Teenager. Er lebt mit seinen Eltern, seiner kleinen Schwester Freya und seinem großen Bruder Ethan in einem kleinen Ort in England. Hier ist er total zufrieden. Sam hat Freunde, spielt gerne Fußball und unbeliebt ist er auch nicht.

Der Papa verkauft nun aber seine Firma und dadurch ist die Familie plötzlich reich. Die Eltern beschließen in eine Gegend für reiche Leute zu ziehen. Die Wahl fällt auf Hampstead. Hier werden die drei Kinder gleich an der Nord-London-Akademie für Begabte und Talentierte angemeldet. Hier ist man sich teilweise auch nicht sicher ob man nicht total bekloppt wird. Die zeichenbegeisterte Freya und dem Musiker Ethan gefällt diese Schule richtig gut aber Sam ist nicht begeistert. Er ist total normal, durchschnittlich und das war bisher auch immer ok. Nur jetzt wird er genau dadurch zum Außenseiter. Besonders problematisch ist für ihn die Theaterclique und irgendwie schafft er es mit genau diesen am meisten Zeit verbringen zu müssen.

Die Mutter ist auf einem krassen Selbstfindungstripp und probiert so einiges aus. Ich habe sie als sehr anstrengend empfunden. Unmöglich von ihr fand ich wie sie im Internet mit der Privatsphäre ihrer Familie umgegangen ist. Das war an Peinlichkeit kaum zu übertreffen.

Hier werden Themen wie die Pubertät, Neuanfang, Liebe und Selbstfindung auf humorvolle und wunderbar sarkastische Art dargestellt. Die Geschichte wird aus Sams Sicht erzählt. Ich konnte mich richtig gut in ihn hineinversetzen.

Heute soll jeder etwas besonderes sein. Aber was ist wenn man total normal ist. Darf das nicht auch als Besonderheit gelten? Höher, schneller, weiter… Jeder muss noch besser und noch talentierter sein. Ich finde das Buch super und denke das Normal sein und Durchschnittlichkeit kein Stück langweilig ist.

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Leselöwen – Ein teuflisches Abeneuer

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Autor: @jochentill
Illustratoren: @kajareinki und Ron Lipkowski
Verlag: @loewe.kinderbuch

Inhalt:

Nirgends kann man so gut Verstecken spielen wie in der Hölle!
Aber dabei geraten Luzie und Cornibus immer tiefer in die Hölle hinein. Zum Glück kennt Cornibus eine Abkürzung zurück. Doch die hat es ganz schön in sich …

Meine Meinung:
Wenn es etwas gibt, mit dem wir als Bookbrothers schon viele Jahre verbunden sind, dann ist das Jochen Till. Die Luzifer-Junior-Reihe begleitet uns schon von Anfang an und ich gebe offen und ehrlich zu, dass ich ein Fan von Luzie, aber insbesondere von seinem kleinen Freund Cornibus bin. Luzifer Junior ist eine Buchreihe über den Sohn des Herrn der Hölle, der auf der Erde in ein normales Internat geht und dort Freunde findet und eben auch verstehen lernt, wie Menschen so ticken.

Mit „Leselöwen – ein teuflisches Abenteuer“ holt Jochen Till nun die jüngeren Leser ab. In dieser sehr kurzen Geschichte geht es darum, wie Luzie sein Haustier/besten Freund Cornibus kennen gelernt hat. Es wird erzählt, was Cornibus alles kann und wie die beiden in der Hölle eigentlich so leben. Diese Geschichte spielt also vor den Ereignissen der Luzifer-Junior-Bücher. Die Geschichte selbst ist höllisch komisch, aber was das Buch tatsächlich auszeichnet ist, dass es als Lesehilfe-Buch gedacht ist. Im Buch wird jede Silbe farblich betont: Der erste Teil eines Wortes ist in blau, die zweite Silbe in rot geschrieben. So lernt man beim Lesen ganz nebenbei Silbentrennung. Nach jedem Kapitel kommt noch ein kleiner Fragebogen, der abcheckt, ob Du die Geschichte auch wirklich verstanden hast. Es gibt auch Suchbilder und am Ende werden schwierigere Begriffe wie „Teergrube“ oder „Chamäleon“ noch erklärt.

Dies macht das Buch zu einem Mitmachbuch. Daher auch mein Hinweis an Büchereien: Legt Leihexemplaren doch Zettel bei, damit keiner in das Buch schreibt😁

Normalerweise sind die Zeichnungen im Buch von Raimund Frey. Hier sind die teilweise zweiseitigen, wunderschönen Bilder aber vom Team Reinki/Lipkowski. Auch die beiden machen einen guten Job und halten sich doch sehr an die Bilder, die man von Frey kennt. Aber der eigene Stil ist dennoch drin und passt zu dem Buch, was halt für Erstleser gedacht ist.

Cornibus kann sich in jedes Tier verwandeln. Was ist dein Lieblingstier?

Buchreihe:

Leselöwen – Höllisch gute Freunde

Leselöwen – Ein teuflisches Abenteuer

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Die Erfinder-Bande – Ein Werkzeug für alle Fälle!

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Autor: @flash.gorny
Illustratorin: @gloria_maria_j
Verlag: Ellermann

Inhalt:

Es ist mal wieder viel los in der Kita Wunderwinkel! Ebru hat sich den Arm gebrochen und hat nun einen Gips. „Richtig doof!“, findet sie. Radfahren geht nicht, klettern auch nicht und ans Basteln ist gar nicht erst zu denken. Schnell erfinden ihre Freunde der Erfinder-Bande einen genialen Alleskönner-Roboterarm, mit dem Ebru sogar einen Ball werfen kann. Kaum ist das erste Problem gelöst, spaziert auch schon das nächste in die Kita.

Inspektor Pingel soll die Kita bewerten und auf mögliche Mängel untersuchen und dabei ist er ganz schön pingelig. Die Erfinder-Bande und Smart reparieren was das Zeug hält, damit die Kita nicht geschlossen werden muss. Und sie haben eine Idee, wie sie den Inspektor wieder loswerden können. Dabei spielt nicht nur ein gruseliger, großer Hund eine wichtige Rolle, sondern auch der Propeller-Rucksack, mit dem man wie ein Hubschrauber fliegen kann.

Meine Meinung:
Die Erfinderbande ist zurück. Benno, Ola, Ebru und der Roboterhausmeister Smart müssen mehrere Probleme lösen. Zum einen hat sich Ebru einen Arm gebrochen und braucht natürlich eine tolle Erfindung, damit der Arm trotzdem irgendwie funktioniert. Diese Erfindung ist auch schnell gebaut, so hat Ebru dank ihrer Freunde den krassesten Roboterarm der Welt. Es gibt aber noch ein weiteres Problem: Inspektor Pingel ist ein Sicherheitsprüfer und findet in der Kita so manche Sicherheitslücke, die von den klugen Erfindern repariert wird. Aber Inspektor Pingel ist halt wirklich sehr, sehr, sehr pingelig. Das wäre an sich auch kein Problem, denn eine Kita muss natürlich sicher sein, aber manchmal sieht Herr Pingel, oh sorry, Inspektor Pingel Probleme da, wo keine sind.

Natürlich verstößt alle gegen irgendwelche Vorschriften. Sogar der Roboter der Freunde, Smart, hat nichts in der Kita zu suchen, sondern gehört doch in eine Fabrik. Benno, Ebru, Smart und Ola merken, mit dem Mann ist nicht zu spaßen.

Ich fand diese Geschichte wieder einmal toll. Am schönsten ist, dass den Kindern nie die Ideen ausgehen, aber auch die Erwachsenen haben sicherlich Spaß an dieser Geschichte. Ich finde auch total schön, wie „normal“ alles von Nicolas Gorny einfach so in die Geschichte eingewebt wurde. Ola hat 2 Papas und das ist hier so normal, wie es sein sollte. Interessiert keinen, aber ich finde gut, dass Kinder- und Jugendbücher auch andere Familienmodelle einfach so akzeptieren. Inspektor Pingel ist ein fieser Bürokrat, aber auch diese gruseligen Typen wird man irgendwie los.

Die Bilder von Gloria Jarionowski finde ich einfach traumhaft schön. Ich mag insbesondere, wie die Kita in den Büchern aussieht. Diese verschobene Optik von dem freundlichen Platz für Kinder mag ich total gerne. Komplette Leseempfehlung von mir.

Buchreihe:

Die Erfinder-Bande – Auf die Schrauben, fertig, los!

Die Erfinder-Bande – Ein Werkzeug für alle Fälle!

Die Erfinder-Bande – Schipp, schipp, hurra!

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Inspektor Möhre – Ein Fall für vier Hufe

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Autorin: @michaelaholzingerwriter
Sprecher: Karl Menrad
Verlag: @jumboverlag

Inhalt:

Bei Oma Astrid auf dem Pfannkuchenhof kann man nicht nur Pony reiten, sondern es gibt auch den leckersten Apfelkuchen der Welt! Deshalb kommen Greta und Wolke so gern her. Natürlich auch wegen Möhre, dem lustigen kleinen Pony, das der Liebling aller Kinder ist. Was allerdings keiner ahnt: Möhre kann lesen und ist auch sonst ziemlich pfiffig! Daher merkt er auch als Erster, dass auf dem Pfannkuchenhof etwas nicht stimmt. Es scheint dort zu spuken! Oma Astrid zweifelt schon an ihrem Verstand. Doch erst als Möhre den Kindern klarmachen kann, dass er eine detektivische Spürnase besitzt – immerhin guckt er abends gern mit Oma Astrid Krimis –, nimmt die ganze Sache Fahrt auf. Gemeinsam kommen sie dem Bösewicht auf die Schliche – doch ob sie den Pfannkuchenhof retten können? Inspektor Möhre gibt jedenfalls alles!

Meine Meinung:
Möhre ist ein kleines rotes Pony. Es ist so klein, dass niemand auf ihm reiten darf aber weil es halt so rot ist und deshalb aussieht, wie eine Karotte, wird das Pony Möhre genannt. Möhre ist extrem intelligent, weil er immer mit der Hofbesitzerin, Oma Astrid, Kriminalgeschichten guckt. Nicht nur das: Möhre kann verstehen, was Menschen zu ihm sagen.

Es kommt auf dem Pfannkuchenhof im Apfeltal aber immer wieder zu unerklärlichen Phänomenen. Es werden Dinge gestohlen und andere Dinge sind nicht mehr auf ihrem angestammten Platz. Oma Astrid beginnt schon an Geister zu glauben und die Verwandtschaft geht schon davon aus, dass die arme Oma sie nicht mehr alle beieinander hat. Die Kinder Wolke und Greta verdächtigen den neuen Mitschüler Jasper.

Möhre versucht allerdings den Fall zu lösen und wird immer selbstbewusster, weil er es schafft, sich auf seine Art mit den Kindern zu verständigen.

Ich habe hier eine lustige Detektivgeschichte für Leser zwischen 6 und 10 Jahren. Alle Figuren sind total süß oder eben auch witzig und die Handlung ist jetzt nicht wahnsinnig kompliziert. Wir haben das Hörbuch gehört. Karl Menrad ist ein erfahrener Schauspieler und das hört man bei jedem einzelnen Wort. Er gibt jeder einzelnen Figur nur durch die Stimme eine eigene Note. Das Hörbuch macht deshalb richtig viel Spaß.

Buchreihe:

Inspektor Möhre – Ein Fall für vier Hufe

Inspektor Möhre – Ein Fall für vier Hufe – Theater auf dem Pfannkuchenhof

Inspektor Möhre – In Fall für vier Hufe – Spuren im Schnee

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Detektiv Parzival Po – Der Meisterdieb

unbezahlte Werbung / Rezensionsexemplar

Autorin: Yoko Tanaka
Illustrator: Masahide Fukasawa
Verlag: @dtv_junior_reihehanser

Inhalt:

Der Meisterdieb U hat angekündigt, einen im Familienschloss der Familie Schönbock verwahrten berühmten Diamanten zu rauben. Aber was mag er sich wohl gedacht haben, als er versucht, Parzival Po für seinen Coup einzuspannen? Sicher keine meisterliche Idee!

Im zweiten Fall gelingt es Parzival Po in einer kombinatorischen Glanzleistung herauszufinden, wer ein geheimes und höchst verbotenes Süßigkeitendepot angelegt hat.

Meine Meinung:
Seit vier Bänden begeistern uns Detektiv Parzival Po und sein treuer Assistent Brown. Ein Meisterdetektiv braucht natürlich auch einen ebenbürtigen Gegner. In der ersten der beiden Geschichten treffen wir auf den Meisterdieb U. Er hat es auf den Glanz des Sternenhimmels abgesehen, ein Juwel, das so wunderschön ist, dass es bisher nur von der Familie von Schloss Schönbock gesehen wurde. Der Besitzer des Hauses vertraut niemandem, aber seine Tochter ist sicher, dass der Dieb U. den wertvollen Edelstein stehlen will. Deshalb soll Parzival Po auf den wertvollen Gegenstand aufpassen. Der geschickte Dieb U. hat sich perfekt verkleidet und schafft es tatsächlich, den kostbaren Schmuck zu stehlen. Allerdings geschieht das Unvorstellbare: Kann Parzival Po das Rätsel lösen und den Dieb U. aufhalten?

Die zweite Geschichte erzählt davon, wie Brown und Parzival Po sich begegneten. Damals arbeitete Parzival noch allein und klärte in Browns Schule ein Verbrechen auf. Die Klasse von Brown wurde verdächtigt, Süssigkeiten gestohlen zu haben, aber sie waren unschuldig.

Die Bücher von Troll ziehen ihren Reiz aus den Zeichnungen und den kurzen Texten. Lesemuffel finden die Mischung aus Text, Sprechblasen und einfachen Sätzen ansprechend. Die Art und Weise, wie Parzival Po Verbrecher „eliminiert“, hängt vor allem mit seiner lustigen Kopfform zusammen, die einem Popo ähnelt. Manchmal spielt auch ein Furz eine wichtige Rolle. Trotzdem sollten Eltern nicht davon abgehalten werden, das Buch zu kaufen. Die Zeichnungen sind wirklich fantastisch und auf jeder Seite gibt es interessante Bilderrätsel oder Suchbilder. Das macht viel Freude und deshalb empfehle ich diesen Teil der Reihe sehr gerne.

Buchreihe:

Detektiv Parzival Po – Das Geheimnis der Frau Purpur

Detektiv Parzival Po – Der Riese der mondlosen Nacht

Detektiv Parzival Po – Die unsichtbaren Räuber

Detektiv Parzival Po – Der Meisterdieb

Detektiv Parzival Po – Das Rätsel der Tempelruine

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