Talk Santa to me

unbezahlte Werbung / Rezensionsexemplar

Autorin: Linda Urban
Übersetzerin: @fabienne.pfeiffer
Verlag: @carlsen_kinderbuch

Inhalt:

Halleluja! Weihnachten steht vor der Tür. Für Francie die schönste Zeit des Jahres, denn ihre Familie sorgt mit ihrem Weihnachtsshop für den nötigen Winterzauber in Hollidale. Diese Aufgabe erfordert vollen Einsatz! Knallbunt-glitzernde Elfenuniformen und eine ungeplante Prominenz als Santas Praktikantin können Francie da nicht mehr aus der Ruhe bringen. Wenn sie allerdings Hector begegnet, dem süßen und bemerkenswert breitschultrigen Jungen aus ihrer Klasse, der im Flanellhemd auf der anderen Straßenseite Tannenbäume verkauft, ist es mit der Ruhe schlagartig vorbei. Ihn würde Francie gerne unter einem Mistelzweig küssen – wenn sie doch nur schon bessere Kuss-Referenzen hätte … 

Meine Meinung:
Heute habe ich ein Weihnachtsbuch für Kinder ab 12 Jahren für euch. Für mich war es das erste Buch dieser Art.

Wir begleiten die 15-jährige Francie in ihrem Alltag. Ihre ganze Familie betreibt ein riesiges Weihnachtsgeschäft und eine Santa-Schule in Hollidale. Allein daran sieht man schon, dass Weihnachten in dieser Familie ein ganz großes Thema ist.

Seit ihr Opa allerdings verstorben ist, versucht die Familie den Verlust zu verarbeiten, das Geschäft am Laufen zu halten und jeder hier seinen Platz zu finden. Selbst ihre Tante, die vorher nichts mit dem Geschäft am Hut hatte mischt hier jetzt richtig mit. Francie arbeitet nach Schulschluss fast immer im Geschäft mit. Sie hat alles rund um das Thema Weihnachten und seine Traditionen schon mit der Muttermilch aufgesogen. Nur ihre Tante macht ihr ihren Job überhaupt nicht einfach und gibt ihr die peinlichsten Aufgaben. 

In der Schule gibt es auch so kleine Probleme. Seit einem Kusszwischenfall vor einiger Zeit geht nämlich das Gerücht um, dass sie nicht küssen kann und die Jungs stecken ihr nun immer die Zunge raus. Sehr unangenehm.

Der breitschultrige Hector, in den sie verliebt ist macht dies allerdings nicht. Nur traut sie sich hier auch noch wirklich einen ersten Schritt zu tun. Nicht das sie wirklich nicht küssen kann…

Lovestorys sind bisher nicht so mein Genre. Hier spielt diese aber nur eine kleine Rolle. Viel amüsanter und interessanter ist der Arbeitsalltag im Weihnachtsgeschäft. Durch Zufall wird Francie nämlich als Santas Assistentin eine kleine Berühmtheit und kann sich plötzlich vor Arbeit gar nicht mehr retten. Wie es dazu kam, ob sie all ihre verrückten Aufgaben erledigen kann und ob und wie es mit Hector weiter geht müsst ihr aber selber lesen.

Mir hat dieses doch Buch überraschend gut gefallen. Die Geschichte ist amüsant und vermittelt eine schöne Weihnachtsatmosphäre. Besonders gut hat mir Francie mit ihren Regeln bezüglich des Weihnachtsmannes gefallen. Dieses war ihr so wichtig. Da hat man richtig gemerkt wie sie für dieses Thema brennt. In diesem Buch findet man auf jeden Fall tolle und auch verrückte Charaktere, viel Humor, Weihnachtsfeeling, viele verschiedene Emotionen und jede Menge Gemütlichkeit. Eine sehr schöne Geschichte für die Weihnachtszeit.

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Weihnacht im großen Tannenbaum

unbezahlte Werbung / Rezensionsexemplar

Autorin: Silvie Misslin
Übersetzer: Bernd Stratthaus
Illustrator: @fabien_ockto_lambert
Verlag: @ueberreuterverlag

Inhalt:

Die kleinen Bewohner der großen Tanne sind mitten in den Vorbereitungen für das Fest. Aber wo steckt das kleine Eichhörnchen Kaspar? Papa Eichhorn macht sich auf die Suche, von der Tannenspitze hinab zu den Baumwurzeln. Ist Kaspar bei seiner Freundin Sara, der Turteltaube? Oder bei Hasenkind Niklas? Die kleinen Leserinnen und Leser können bei der Suche helfen und hinter vielen Klappen lustige Details entdecken.
Und am Ende wartet eine musikalische Überraschung: Die Tierkinder haben heimlich geprobt und spielen ein Konzert!

Meine Meinung:
Heute stelle ich euch ein wunderschönes Pappbilderbuch vor. Das Cover sieht so toll weihnachtlich aus, da bin ich, obwohl ich hier nicht die Zielgruppe bin, trotzdem sehr neugierig geworden.

Die Geschichte spielt in einer großen Tanne. Alle Bewohner sind ganz und gar in ihre Weihnachtsvorbereitungen versunken, da fällt Papa Eichhorn auf, das sein Sohnemann Kaspar fehlt. Er macht sich auf die Suche. Auf den Zweigen unter ihm lebt die Taube. Dort ist Kaspar nicht, aber auch hier wird Taubenkind Sara vermisst. Die Suche geht eine Etage tiefer bei Familie Siebenschläfer weiter. Hier sind die zwei Kinder nicht, dafür ist hier Sohn Eugen verschwunden. Ein Stockwerk darunter leben Oma und Opa Eule. Diese haben die Kinder auch nicht gesehen, dafür aber die kleine Violetta. Auch bei Edgar Fuchs oder Familie Hase wird er nicht fündig, sondern die Liste vermisster Kinder nur länger. So hat sich Papa Eichhorn von oben nach unten durch die Tanne hindurchgearbeitet. Wo die Kinder sich am Ende verstecken verrate ich hier natürlich nicht.

Auf jeder Seite, befindet sich eine große Klappe zum aufklappen. Hier geht der Text immer weiter und man sieht die jeweiligen Bewohner bei ihren Weihnachtsvorbereitungen. Es gibt auch noch ein paar kleine Klappen die auch richtig süß gestaltet sind.

Die Aufmachung des Buches ist wirklich super schön. Ich kann mir gut vorstellen, wie ich es meiner kleinen Cousine zeige und ihre Augen dabei strahlen. Es gibt auf jeder Seite so viel zu entdecken. Es ist alles so schön detailliert gezeichnet.

Wer nach einem süßen Buch für die gemütliche Vorweihnachtszeit ist und jüngere Kinder zuhause hat, kann mit dieser Geschichte eine ganz ganz tolle Zeit verbringen.

Ein perfektes Buch für die Vorweihnachtszeit.

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Ein Weihnachtswunder namens Fred

unbezahlte Werbung / Rezensionsexemplar

Autorin: @rebecca_elbs_autorin
Illustratorin: @winkelmitdemzaunpfahl
Verlag: @carlsen_kinderbuch

Inhalt:

Eigentlich wollte Emmas Familie über Weihnachten in den Urlaub fliegen. Opa Fred ist vor Kurzem gestorben und es ist einfach zu seltsam, ohne ihn zu feiern. Doch Papa hat sich bei den Flugtickets schlimm verklickt! Nun sitzen sie plötzlich doch zwischen Umzugskisten in Opas Haus, in das sie gerade umgezogen sind. Das kann ja ein tolles Weihnachten werden! Aber dann saust ein süßes Fellknäuel durch die Tür herein. Ein Frettchen! Emma ist begeistert. Wenn sie das doch nur behalten könnten! Und der neue kleine Mitbewohner ist nicht die einzige Überraschung an diesem Heiligabend …

Meine Meinung:
Emmas Opa Fred ist vor kurzem gestorben. Deshalb wohnt Emmas Familie nun in Opas Haus. Aber erst seit sehr kurzer Zeit, überall stehen noch Umzugskartons herum und alles, wirklich alles erinnert Emmas Mama an Opa Fred. Deshalb ist sie auch sehr traurig. Emmas Papa und Mama haben beschlossen, erst einmal Weihnachten auf einer Insel in der Sonne zu feiern und sich nach den Feiertagen um den Umzug zu kümmern. Aber da Papa, schusseligerweise, die Flugtickets für nächstes Jahr und nicht dieses Jahr gebucht hat, müssen sie doch zuhause bleiben. Emma und ihr Bruder Paul finden das super. Vor allem, als plötzlich auch noch ein Frettchen in der Wohnung auftaucht und noch viele andere Überraschungen auftauchen.

Rebecca Elbs hat eine sehr süße, kurze Geschichte zum Lesen und Vorlesen geschrieben. Aus Sicht von Emma sehen wir, wie Weihnachten trotz des kürzlichen Todes von Opa doch noch irgendwie schön werden kann. Vor allem, weil Emma und ihr Bruder sowieso lieber in Opa Freds Haus bleiben wollen. Da sind einfach viel zu viele Weihnachtserinnerungen an den tollen Opa drin.

Ich musste ein paarmal grinsen, weil Rebecca hier wirklich schöne Zufälle eingebaut hat. Man kann das Buch als erfahrener Leser oder erfahrene Leserin schnell durchlesen. Die Zeichnungen von Lena Winkel passen total super zu der Geschichte. Ich habe mich auch sofort in das Frettchen verliebt. Ein paarmal musste ich auch heftig schlucken, weil der Tod vom Opa natürlich hier irgendwo ein Thema ist und die Kinder so viele Rituale mit Opa hatten (Weihnachtskekse essen und viel lachen). Aber wie sich die Geschichte um das Frettchen dann entwickelt, ist wirklich wunderschön.

Fazit: Ein Weihnachtswunder namens Fred ist eine schönes Kinderbuch mit liebenswerten Figuren und schönen Illustrationen. Es hat richtig Spaß gemacht, das zu lesen.

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Die Nacht in der ich Weihnachten rettete

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Autor: Ben Miller
Illustratorin: @danielajterrazzini
Übersetzerin: Leena Flegler
Verlag: @verlagarsedition

Inhalt:

Jackson liebt Weihnachten! Und er glaubt, alles darüber zu wissen – bis eines Nachts der Weihnachtsmann höchstpersönlich durch seinen Kamin saust. Der Weihnachtsmann erzählt ihm eine unglaubliche Geschichte: Wie er überhaupt zum Weihnachtsmann wurde. Sie handelt von Torvil, einem griesgrämigen Elf, der mit Hilfe eines lustigen Rentiers die wahre Bedeutung von Weihnachten findet. Die Geschichte ist nicht das, was Jackson erwartet hat, aber das macht ja bekanntlich die besten Geschichten aus …

Meine Meinung:
Dieses Cover hat es mir angetan. Der Rentierschlitten vor dem hell leuchtenden Mond mit den vielen Goldakzenten. Es strahlt Weihnachten pur aus.

In der Geschichte erwischt Jackson, der absolut alles über den Weihnachtsmann zu wissen glaubt, eines Nachts den Weihnachtsmann als er durch seinen Kamin rutscht. Blöderweise verletzt dieser sich und so muss Jackson nun mit auf den Rentierschlitten um alle Geschenke noch pünktlich auszuliefern. Da die zwei ja nun viel Zeit zusammen verbringen beginnt der Weihnachtsmann mit der wahren Geschichte über ihn und einen Elf namens Torvil.

Diese Geschichte hat es wirklich in sich. Ich war gefesselt, gebannt und konnte einfach nicht aufhören weiterlesen. Eine so schön geschriebene Erzählung, zwei Geschichten ineinander verwoben. So spannend, manchmal lustig aber auch so gefühlvoll.

Ben Miller hat es mit diesem Buch geschafft das absolute Weihnachtsgefühl zu erleben. Genau so muss es sein, genau so möchte ich fühlen.

Die Illustratorin Daniela Jaglenka Terrazzini hat mir ihren schwarzweiß Illustrationen die Geschichte perfekt untermalt.

Ich liebe dieses Buch und werde es bestimmt noch öfter lesen.

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Lizbeth und das Weihnachtsgeschenk

unbezahlte Werbung / Rezensionsexemplar

Autor: Philon Solzbach
Illustratorin: Liliana Gareeva
Verlag: @froschenteverlag

Inhalt:

Das ist ja eine schöne Bescherung! Da hatte Lizbeth nur einen Wunsch auf ihren Wunschzettel geschrieben, und trotzdem wurde ihr Geschenk vertauscht. „Eine Gans oder gar nichts!“ stand da drauf und nun sitzt sie unter dem Weihnachtsbaum mit einer Ente. Doch nicht der Weihnachtsmann ist schuld an dem Schlamassel, sondern sein Sohn, die Aushilfe an Heiligabend: Und der taucht schuldbewusst mitten in der Nacht in Lizbeths Zimmer auf, ein rundlicher junger Mann in Rot. Aber Lizbeth rückt die Ente nicht raus – sie will mitfahren zum abenteuerlichsten Geschenkeumtausch ihres Lebens …

Meine Meinung:
Ich stelle euch hier heute ein süßes Kinderbuch vor. Lizbeth und das Weihnachtsgeschenk von Philon Solzbach mit Illustrationen von Liliana Gareeva ist ein schönes Buch zum Vorlesen für kleine Kinder.

Lizbeth freut sich, wie kann es auch anders sein, auf Weihnachten. Sie hat mit der Mama zusammen auch schon Milchbrei für den Weihnachtswichtel Tomte gekocht. Tomte mag den Brei auch nur von einem Holzlöffel, bei einem Metalllöffel könnte der Wichtel sogar richtig ärgerlich werden und nur noch Quatsch machen. Das wollen Mama und Lizbeth natürlich vermeiden.

Weil Lizbeth ihre Eltern nervt… äh… überzeugt, darf sie eins der Geschenke schon vorher auspacken. Aber, oh Schreck, sie hat sich so sehr eine Gans gewünscht und bekam eine Stoffente. Lizbeth ist deswegen traurig. Ob der Weihnachtsmann (oder sein Sohn) das Weihnachtsfest noch für Lizbeth retten kann?

Es handelt sich hier um eine Vorlesegeschichte für Kindergarten-Kinder mit Vollbild-Ilustrationen zum angucken. Die Schrift ist gut zu lesen und sehr groß und die Geschichte ist auch nicht gruselig oder so. Ein toller Bonus am Ende der Geschichte ist das Milchbrei-Rezept für Tomte.

Ich möchte an dieser Stelle noch darauf hinweisen, dass auch Tiere Weihnachten feiern können. Zum Beispiel im @tierschutzhof_heile_seele – aber da geht leider kein Weihnachtsmann hin, der besucht dann doch eher nur die Kinder. Wenn man dieses Buch kauft, gehen AUTOMATISCH 5 Euro an diesen Tierschutzhof, damit die zum Beispiel Futter kaufen können.

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Der Zauber der Worte

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Autorin: Helen Mortimer
Illustratorin: @rachaeladean
Übersetzerin: @jean_bagnol
Verlag: @dragonflyverlag

Inhalt:

Der kleine William lebt mit seinen Eltern über der Buchhandlung der Familie, dem Wortewunderland. Weihnachten steht kurz bevor – eigentlich die schönste Zeit des Jahres, doch dem Laden droht das Aus. Um mehr Kunden anzulocken, bastelt William ein Rentier für das Schaufenster. In der nächsten Nacht wird das Rentier lebendig und nimmt William mit auf einen Flug über die Stadt. Hoch in der Luft rufen sie schöne Worte, um Festtagsstimmung zu verbreiten, und bewirken so ein zauberhaftes Weihnachtswunder.

Meine Meinung:
William lebt mit seinen Eltern und seinem Hund Racker über den Buchladen „Wortwunderland“ den seine Familie führt. Hier stapelten sich Bücher bis zur Decke. Sein absoluter Lieblingsplatz war das Lesesofa im Buchladen, auf dem er Racker immer vorliest.

Leider bleiben aber die Kunden aus. Es sieht so aus, als ob die Eltern ihn nach Weihnachten schließen müssen. 

Dies versucht William zu verhindern.  Er dekoriert das Schaufenster mit einem selbstgebastelten Rentier aus Zweigen. Nun ist es ein Winterwunderschaufenster. Nachts hört William plötzlich ein Glöckchen bimmeln. Was das wohl bedeutet und wird der Buchladen der Familie gerettet?

Diese Geschichte strahlt absolutes Weihnachtswohlfühlgefühl aus.  Man möchte sich einfach auch auf das Lesesofa im Wortewunderland kuscheln, Lebkuchen knuspern und in den Geschichten versinken. Natürlich immer mit Racker zum kuscheln dabei. Beim Lesen wird man einfach verzaubert von dieser magischen Geschichte. 

Die Illustrationen sind farbenfroh und detailliert. Ich kann sagen ich liebe sie.  Auch die strahlen einen absolute Herzenswärme aus.

Dieses Buch sollte wirklich in keinem Bücherregal fehlen.  Ein Must-Read zur Weihnachtszeit. 

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Der Weihnachtszwölf

unbezahlte Werbung / Rezensionsexemplar

Autorin: @lucyastner
Illustratorin: Caroline Opheys
Verlag: @baumhausbande

Inhalt:

Papperlapups! Ihr wisst nicht, was ein „Weihnachtszwölf“ ist? „Wichteltür“ sagt euch nichts? Dann geht es euch wie Alfie, Pippa und Bobby, deren Eltern irgendwo auf der Welt Dinosaurierknochen ausgraben – und die ihre Kinder deshalb in der Obhut von Tante Gunilla gelassen haben. Gunilla hasst nicht nur Kinder, sie hasst auch Weihnachten und hat beschlossen, es dieses Jahr ausfallen zu lassen. Aber da hat sie die Rechnung ohne Wilson Wilbur Winterbottom gemacht, den Weihnachtszwölf, der kurz vor Weihnachten durch die Wichteltür marschiert und den Kindern der Familie Briggs eine unvergessliche Weihnachtszeit beschert …

Meine Meinung:
Schlimmer kann die Vorweihnachtszeit nicht sein. Alfies Eltern, Archäologen, müssen zu einer Ausgrabung und Alfie und seine Geschwister Pippa und Bobby werden von Tante Gunilla beaufsichtigt. Gunilla raucht Kette, hasst Kinder, hat einen ekligen, fiesen Kläffer namens Daisy und Weihnachten soll es auch nicht geben, wenn es nach der Horrortante geht. Ihr seht, es ist alles ganz schlimm. Und dann taucht plötzlich in Alfies Zimmer eine kleine rote Tür auf, hinter der offensichtlich ein Weihnachtszwölfen namens Wilson wohnt. Zwölfen, sagt Wilson, sind viel cooler als Elfen, weil sie einfach alles lustiger machen. Ob Wilson Weihnachten retten kann?

Der Weihnachtzwölf ist eine Weihnachtswundergeschichte. Alfie ist richtig traurig wegen Weihnachten und dass seine Eltern nicht da sind, aber der lustige Wilson, der gerne in Haferschleim badet und auch sonst viele verrückte Ideen hat, hilft ihm, weniger traurig zu sein. Außerdem schafft es Wilson, dass die gruselige Tante ein bisschen aus sich herauskommt und sich verändert.

Die Geschichte ist sehr witzig geschrieben und die Freundschaft zwischen Alfie und Wilson ist wirklich schön, ohne zu „feierlich oder kitschig“ zu werden. Wilson hat, weil er eben kein langweiliger Elf ist, eine Menge manchmal sehr verrückter Ideen, aber weil er Alfie und vor allem Alfies Fantasie braucht, bekommt der Junge auch viel Selbstvertrauen. Die Zeichnungen von Caroline Opheys sind toll in den gut lesbaren Text eingebettet und passen fantastisch zu dieser Geschichte. Ich fand das Buch schön, ein richtig gutes Weihnachtsmärchen.

Buchreihe:

Der Weihnachtszwölf

Der Weihnachtszwölf – Durch die Wichteltür ins Abenteuer

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Zaubereulen in Federland – Ein kostbares Weihnachtsgeschenk

unbezahlte Werbung / Rezensionsexemplar

Autorin: @inabrandt_eulenzauber
Illustratorin: @sonjaroerig_illustration
Verlag: @arena_verlag_kids

Inhalt:

Meine Meinung:
Ich habe nun dieses Buch, welches in der Weihnachtszeit spielt gelesen.  Ich glaube es ist Teil einer riesigen Reihe, die ich aber bisher noch nicht gelesen habe. 

Trotz meiner Unkenntnis konnte ich mich aber schnell in das Buch hineinfinden.

In der Geschichte geht es um die Kinder Flora, Paula und Jona. Alle drei haben eigene magische Zaubereulen.  Zusammen gehen sie immer wieder in  das versteckte magische Federland und besuchen auch Athenaria. Bei ihrem jüngsten Besuch, bei dem die Kinder eine weihnachtliche Überraschung für die Eulen Athenarias geplant haben bemerken sie allerdings,  dass hier etwas ganz doll im argen liegt. In Athenaria, dass immer sonnig ist, ziehen nun dunkle Wolken über den Himmel.  Die Magie der Eulen scheint zu schwinden und das Land und seine Bewohner sind in Gefahr. Können die Federländer Athenaria und auch Federland retten?

Obwohl dieser Reihe für mich komplettes Neuland ist habe ich mich schnell zurecht gefunden.  Klar wäre es  aber besser schon Vorkenntnisse zu haben, es geht aber auch ohne. 

Die Geschichte mochte ich gerne. Die Kinder und die Zaubereulen sind ein eingeschweißtes Team. Ich fand sie sehr lieb und sympathisch. Das Abenteuer war sehr spannend und aufregend. 

Der Schreibstil der Autorin war flüssig und klar. Ich konnte das Buch wunderbar lesen.  Auch die schwarz weiß Illustrationen sind sehr schön geworden.

Wer eine magische spannende Geschichte in der Weihnachtszeit sucht und vielleicht sogar noch Eulen mag macht mir diesem Buch nichts verkehrt.

Buchreihe:

Eulenzauber – Ein goldenes Geheimnis

Eulenzauber – Rettung für Silberpfote

Eulenzauber – Eine wunderbare Freundschaft

Eulenzauber – Magie im Glitzerwald

Eulenzauber – Rätsel um die Goldfeder

Eulenzauber – Hilfe für das kleine Fohlen

Eulenzauber – Geheimnisvoller Edelstein

Eulenzauber – Ein neuer Freund für Goldwing

Eulenzauber – Der große Herzenswunsch

Eulenzauber – Im Kreis der Goldflügel

Eulenzauber – Der Ruf des Waldkauzes

Eulenzauber – Die magische Botschaft

Eulenzauber – Das Geheimnis des weißen Pferdes

Eulenzauber – Der goldene Hirsch

Eulenzauber – Der verwunschene See

Eulenzauber – Sterne voller Magie

Eulenzauber – Sterne voller Magie

Eulenzauber – Ein funkelnder Schatz

Zaubereulen in Federland – Das Geheimnis von Athenaria

Zaubereulen in Federland – Die Magie des Feuerbrunnens

Zaubereulen in Federland – Auf der Spur des Goldvogels

Zaubereulen in Federland – Ein kostbaren Weihnachtsgeschenk

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Die verwunschene Wichteltür

unbezahlte Werbung / Rezensionsexemplar

Autorin: Ann-Katrin Heger
Illusratorin: Marina Krämer
Verlag: @arena_verlag_kids

Inhalt:

Aufregung im Wichtelwald! Heute erscheinen die weihnachtlichen Wichteltüren. Sie führen die Wichtel direkt zu den Menschen.
Beherzt tritt das kleine Wichtelmädchen Emmi durch ihre Tür. Aber ach! Theo, der Junge, für den sie wichteln soll, wird wach. Und entdeckt Emmi. Damit hat sie die wichtigste Wichtelregel gebrochen: Niemals von einem Menschen gesehen werden! Sonst darf sie nicht zurück in den Wichtelwald. Und tatsächlich! Vor der Tür hängt jetzt ein dickes Vorhängeschloss. Kann sich Emmi aus dieser misslichen Lage retten? Vielleicht mit Wichtelzauber und Theos Hilfe?

Meine Meinung:
Das kleine Wichtelmädchen Emmi ist aufgeregt.  Heute ist der 1. Dezember und sie darf zum allererstenmal durch eine Wicheltür zu den Menschen reisen.  Im Kopf geht sie noch einmal schnell alle wichtigen Wichtelregeln durch.  Ganz wichtig ist Regel Nummer 1, 3 und 8 bis unendlich…NICHT GESEHEN WERDEN.

Emmi kommt super gespannt im Kinderzimmer des kleinen Theo an und sieht gleich, auf dem Wichtelteller liegt keine Nascherei parat und der Adventskalender ist auch schon fast aufgefuttert. Was ist hier nur los? Beim aufräumen passieren ihr dann auch noch zwei Missgeschicke, Theo wacht auf,  entdeckt sie und schwupp ist die magische Wichteltüre mit zwei dicken Schlössern versehen.  Was nun? Hier geht ja wirklich alles schief.  Emmi findet heraus,  warum Theo, der Weihnachten total liebt, schon alles aufgefuttert hat und bisher nicht in Weihnachtsstimmung ist. Kann sie ihm die Weihnachtsstimmung wiederbringen und selbst zurück in den Wichtelwald kommen?

Diese Geschichte ist absolut zuckersüß. Emmi ist so lieb und knuffig,  so aufgeregt und voller Vorfreude. Das bemerkt man beim Lesen total. 
Theo ist auch ein lieber Junge,  nur er hat es gerade nicht ganz einfach mit seinen Opa und dem Stinkekäse.

Emmi tut nun das was Wichtel tun.  Sie räumt auf,  putzt, backt, raunt Wichtelworte, spielt Streiche und verteilt überall Wichtelglitzer.

Die Illustrationen im diesem Buch sind wunderschön. Ich kann mich kaum satt sehen.  Auf jeder Seite ist goldenes,  glänzendes Wichtelglitzer zu finden.  Die kleinen Engel ziehen auch eine Goldspur hinter auch her. Ich finde die Illustrationen super besonders, so detailliert, einfach toll. 

Dieses Buch eignet sich perfekt zum vorlesen.  Gerade für kleinere Kinder ist dies eine wundervolle Geschichte.  Es gibt so viel auf den Seiten zu entdecken. Das kleine Wichtelmädchen Emmi sollte bei allen Kindern willkommen sein.  Bei uns darf sie auf jeden Fall gerne ihre Streiche spielen.

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Explorer Team – Die große Weihnachtsmission

unbezahlte Werbung / Rezensionsexemplar

Autor: Björn Berenz
Illustrator: @philippach_illustration
Verlag: @arena_verlag_kids

Inhalt:

Weihnachten ist in Gefahr! Der elfjährige Samy entdeckt in einem geheimnisvollen Buch eine Botschaft: Der Weihnachtsmann wurde entführt und Samy soll dringend ins Jululand kommen, um ihn zu retten. Andernfalls kann Weihnachten nicht stattfinden! Schnell macht Samy sich auf und erlebt ein wundersames Abenteuer: Sprechende Rentiere, fliegende Schlitten, gefährliche Trollianer und liebenswerte Elfen begleiten ihn auf seiner Reise durch das Jululand. Doch die Zeit läuft – löse die Rätsel und hilf Samy, das Weihnachtsfest zu retten!

Hier kommen Rätselfans und Weihnachtsfreunde auf ihre Kosten: Folge den Hinweisen, löse die Aufgaben und finde den entführten Weihnachtsmann.

Meine Meinung:
Auf der Flucht vor den Rowdys in der Schule sucht Samy Zuflucht in einem weihnachtlich geschmückten Laden. Es ist sogar der einzige Laden, der irgendwie weihnachtlich aussieht. Die ganze Welt scheint irgendwie das Interesse an Weihnachten verloren zu haben, aber hier scheint sich alles zu konzentrieren. Der Laden ist wunderschön. In einem Hinterzimmer findet Samy einen geheimnisvollen Schrank mit 24 Türen. Er versucht, ein Türchen zu öffnen, aber es ist nur mit einem Rätsel zu knacken. Du als Leser oder Leserin sollst ihm bei diesem ersten Rätsel helfen und schwupps, bist du mittendrin in einer Rätselgeschichte mit Weihnachtselfen, Trollingern, einem coolen Hund und einem mürrischen Rentier, um Weihnachten zu retten.

Björn Berenz und Philipp Ach haben eine knackige Rätselgeschichte mit sympathischen Figuren gezaubert. Das Buch selbst erzählt die Geschichte. Es enthält ein Zugticket in Richtung Weihnachten und das kleine Weihnachtsbuch, das Samy vom Weihnachtsmann erhalten hat. Beim Rätseln bleibt das Buch selbst intakt, aber es kann sein, dass man im Weihnachtsbüchlein Buchstaben und Zahlen zuordnen und / oder Dinge ausschneiden muss. Das Heftchen ist nicht sehr umfangreich und kann auch kopiert werden, wenn man das Buch nicht beschädigen will. Möglicherweise hat der Arena-Verlag auch noch irgendwo einen QR-Code versteckt, um das Heft als PDF zum Selbstausdrucken zu bekommen, aber den habe ich auch nicht gefunden. (Naja, ich hab dafür einen Vorschlag gemacht 😁)

Ich fand die Geschichte spannend und war von Anfang an schockverliebt in das Rentier Ruby. Das Tier ist so verdammt mürrisch und beleidigend, dass ich mich halb tot gelacht habe. Die Rätsel sind unterschiedlich schwer, aber eigentlich kann man das Buch auch einfach so lesen, wenn man möchte. Die Zeichnungen von Philipp Ach sind einfach wunderbar.

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