Gorm Grimm – Schule der Wikinger

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Autor: @patrick_wirbeleit
Illustrator: @kim_comiczeichner
Verlag: @kibitzverlag

Inhalt:
„Bei den Wikingern hat einem keiner gesagt, was man tun soll!“ Wann immer Julius sein Zimmer aufräumen oder Hausaufgaben machen muss, denkt er voller Neid an seinen Wikinger-Freund Gorm Grimm, der vor 1.000 Jahren unbeschwert in den Tag leben konnte. Wenn Julius wüsste! Tatsächlich droht Gorm nämlich ein ernstes Wörtchen seiner Mutter, sollte er sich nicht endlich zu benehmen lernen. Gorms Angst vor der strengen Hilde Balkenbrech setzt turbulente Ereignisse in Gang, durch die es Julius in die Welt der Wikinger verschlägt. Die Welt der Freiheit! Die Welt der Selbstbestimmung! Die Welt des, äh… wie jetzt, Holz hacken? Ich?! Wie, sonst von der Klippe werfen? Mich?! Gorm zurück! Patrick Wirbeleit & Kim erhören den lauten Ruf nach einem neuen Abenteuer ihres liebenswert-verrückten Wikingers. Der vierte Band der begeisternden Kindercomic-Reihe.

Meine Meinung:
Hausaufgaben – boah nee. Keiner mag Hausaufgaben, auch Julius nicht. Aber seine Mama sagt, dass man die unbedingt machen muss. Julius denkt sich: „Cool, Emre kann mir die abfotografieren und schicken, dann bin ich schnell fertig“, aber so schlau ist Julius’ Mutter auch, deshalb sackt sie das Handy ein.

Frustriert geht Julius erst mal eine Runde spazieren, weil Emre ihm am Festnetztelefon sagt, dass Julius die Aufgaben nicht abschreiben darf. „Aber wir können die zusammen machen“, das kriegt Julius schon nicht mehr mit, weil er genervt das Telefon wegschmeißt.

Beim Spaziergang passiert etwas Seltsames: Julius wird in die Wikingerwelt teleportiert und Gorm wird in die Jetztzeit teleportiert und trifft auf Emre.

In der Wikingerwelt kennen die meisten Julius noch nicht, aber er kann sie alle davon überzeugen, dass er ein Freund von Gorm ist. Bei den Wikingern gibt’s auch Hausarbeit, also soll Julius Holz hacken (kann er nicht, zu schwach) oder Wäsche waschen (kann er auch nicht, zu langsam) und irgendwie gibt’s gar nichts, wobei Julius den Wikingern helfen könnte. Gorm ergeht es in der Jetztzeit auch nicht anders. Er will einem Jäger helfen und das geht schief, er will Skischuhe anziehen und mit Emre eine Schneeballschlacht machen, das geht auch schief.

Ich habe Gorm und die Illustrationen von Kim sehr vermisst. Die Comics der beiden sind zum Brüllen komisch und ich liebe die Kombination aus Julius und Gorm einfach sehr. Ich hatte wirklich sehr viel Spaß beim Angucken und Lesen und die Geschichte ist mal wieder sehr, sehr cool.

Gorm Grimm ist einfach spitze. Als Kinderbuch für sehr junge Lesende funktioniert es richtig gut, aber auch ältere Leser und sogar Erwachsene können wirklich viel aus diesen Büchern gewinnen. Es gibt schon vier Gorm-Bücher und man kann sie alle unabhängig voneinander lesen, aber natürlich ist es nicht verkehrt, die Hintergründe zu kennen, deshalb lege ich euch diese Buchreihe unbedingt noch mal sehr ans Herz.

Buchreihe:
Gorm Grimm – Gross, stark, hungrig
Gorm Grimm – Lesen, schreiben, hämmern
Gorm Grimm – Schule der Wikinger

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Maggie Müller ermittelt – Ein GANS furchterregender Fall

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Autorin: @riekepatwardhan
Illustratorin: @ina.hattenhauer
Verlag: @carlsen_kinderbuch

Inhalt:
Maggie Müller ist mutig, unerschrocken und hat einen festen Lebensplan: Sie will später in Schottland als Detektivin arbeiten. Als die beiden Gänse ihrer schrulligen Nachbarin Violetta spurlos verschwinden, wittert sie ihren ersten Fall. Doch Violetta ist ihr leider keine große Hilfe, denn sie hat einfach vor allem und jedem Angst. Zum Glück ist da noch Maggies bester Freund Samuel, der ein gutes Händchen für »komische Menschen« hat. Schon bald sind die drei zu einem perfekt eingespielten Ermittlerteam zusammengewachsen. Und am Ende kann Violetta ihre Gänse überglücklich in die Arme schließen.

Ein rasanter Kinderkrimi mit extra viel Herz und jeder Menge Witz 

Meine Meinung:
Maggie Müller ist ein wenig seltsam. Sie spielt Dudelsack, will unbedingt Detektivin werden und irgendwie hat sie auch nicht wirklich Freunde. Außer Samuel, der mit ihrer schrulligen Art wunderbar zurecht kommt und generell ein Typ ist, der gute Menschenkenntnisse hat und sich – im Gegensatz zu Maggie – sehr gut in andere Menschen hinein versetzen kann.

Alles beginnt, als die Kinderbuchautorin Violetta Winkelmann in Maggies Klasse etwas aus ihrem Kinderbuch über eine Waschbärenbande vorliest. Maggie hatte zuerst ja sogar richtig Lust auf diese Waschbären. Denn das sind doch sicher Diebe und Verbrecher. Doch leider wurde sie enttäuscht, Violettas Geschichte war nur eine süße Geschichte über tapsige Waschbärenkinder, die in die Schule gehen und da lustige, harmlose, süße Abenteuer erleben.

Violetta vergaß nach ihrer Lesung ihre Mütze und Maggie, die nur eine Straße weiter wohnt, bekam die Aufgabe, diese zurück zu bringen. Dort lernte sie dann die Gänse von Violetta kennen, Wachgänse – um genau zu sein. Denn die Autorin ist super schreckhaft. Als die Gänse dann entführt werden, beginnen Maggie und Samuel mit ihren Ermittlungen.

Rieke Patwardhan hat mit Maggie Müller eine sehr schräge, aber nette Hauptfigur erschaffen, die einem ans Herz wächst, auch wenn die doch irgendwie sehr seltsam ist. Dudelsackspielen und Essensplan bestimmen und überall einen Fall wittern, ist schon verrückt, auf eine gute Art und Weise. Auch die Nebenfiguren machen sehr viel Spaß. Die Illustrationen von Ina Hattenhauer gefallen mir auch sehr gut.

Ich glaube, das Buch ist super für Lesende um die 8 Jahre. Es ist natürlich nicht zu spannend, dass man Alpträume bekommt. Sehr gut gefallen haben mir auch so Sprüche wie: „Das habe ich aus meinem Buch gelernt – Nahkampf für Hobbyköche“ – Also man hat ihr auch viel zu Lachen und Schmunzeln.

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Wilderland – Das Feuer

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Autorin@ginamayerautorin
Illustratorin: @carolinliepins
Verlag: cbj @penguinkinderbuch

Inhalt:
Auf der Flucht: Calum, Skye, Jasleen und Miro haben ihre Verfolger abgeschüttelt und sind untergetaucht. Doch die Ruhepause in der kanadischen Wildnis währt nicht lange. Skyes Rabe meldet die heranrückenden Verfolger, und sie müssen Hals über Kopf aufbrechen. Doch wohin? Und wer ist die »Nummer Fünf«, von der die rätselhafte Sam Garcia vor ihrer Flucht gesprochen hatte? Gibt es wirklich eine fünfte Person, die ihr Schicksal teilt? Eins steht fest: Sie müssen diese Person finden, koste es, was es wolle …

Meine Meinung:
Seit sich die Freunde Calum, Skye, Miro und Jasleen in einer Hütte in der kanadischen Wildnis niedergelassen haben, sitzen sie buchstäblich auf gepackten Koffern. Sie wissen, dass ihre Verfolger oder die rätselhafte Sam Garcia sie bald finden könnten. Als Skyes Rabe meldet, dass sich Fremde den Waldhütten nähern, machen sie sich sofort auf den Weg. Sie tauchen in einem verlassenen Ferienhaus unter und schmieden Pläne. Miro und Jasleen besuchen die örtliche Highschool, da sie vermuten, dass sich dort das gesuchte fünfte Kind des Wilderland-Projektes befindet. Jasleen, die nach den Geschehnissen im ersten Teil immer noch ein gewisses Vertrauen in Sam hat, steht weiterhin mit ihr in Kontakt und erhält Informationen, die sie der Gruppe teilweise verschweigt. Zudem bekommt Jasleen von Sam etwas, das ihre besondere Gabe verstärkt. Während die Freunde versuchen, die „Nummer Fünf“ zu identifizieren, wächst das Misstrauen innerhalb der Gruppe.

Ein mega gutes Buch, das Ende war sehr überraschend. Ich fand jedoch eine bestimmte Wendung bezüglich der tierischen Begleiter traurig, aber mit ein bisschen Abstand irgendwie aus sehr cool, weil das natürlich unterstreicht, dass NIEMAND sicher ist, selbst die Hauptfiguren nicht. Mehr spoiler ich hier nicht, aber das macht das Buch richtig, richtig spannend..

Buchreihe:
Wilderland – Der Wald
Wilderland – Das Feuer

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Der Weihnachtskauz

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Autorin: @brittasabbag
Illustratorin: @_lafolo_
Verlag: @penguinkinderbuch

Inhalt:
Endlich wieder Weihnachten! Alle Tiere im Wald freuen sich auf das Fest, nur einer motzt sich schlecht gelaunt durch die Adventszeit: der Kauz! Schmücken, singen und basteln? Das ist nichts für ihn! Doch als der Kauz sieht, wie viel Spaß die Tiere zusammen haben und wie der Wald Tag für Tag festlicher wird, würde er doch zu gern bei den anderen sein. Ob der muffelige Kauz etwa doch noch zu einem echten Weihnachtskauz wird?

Meine Meinung:
In diesem Buch geht es um einen Kauz, der immer nur alleine sein will – egal ob an Weihnachten, Ostern oder Halloween. Das ändert sich erst, als er irgendwann an Weihnachten darüber nachdenkt, ob es vielleicht doch an ihm liegt, dass alle ihn meiden. So entscheidet er sich, bei den Weihnachtsvorbereitungen zu helfen. Entgegen seiner Erwartung sind die anderen Tiere freundlich zu ihm. Zusammen verbringen sie ein tolles Weihnachtsfest, bei dem keiner ausgeschlossen wird.

Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen. Ich fand es besonders schlau vom Kauz, erst einmal zu schauen, ob er vielleicht selbst einen Fehler gemacht hat. Damit meine ich nicht, dass man den Fehler immer bei sich suchen muss, aber manchmal ist das doch besser, als alles auf andere zu schieben. Im Großen und Ganzen erinnerte mich die Geschichte ein wenig an den Grinch: Jemand wird ausgeschlossen und mag die anderen dann nicht mehr. Der Unterschied ist jedoch, dass der Kauz hier gerne dabei sein wollte, anstatt wie der Grinch Weihnachten zerstören zu wollen.

Es ist eine super süße Geschichte, und vor allem die Illustrationen haben bei mir sofort eine richtige Weihnachtsstimmung ausgelöst. Sie tragen maßgeblich zur Atmosphäre des Buches bei.
Fazit
Eine herzerwärmende Geschichte über das Dazugehören und die Selbstreflexion, die durch wunderschöne Bilder perfekt abgerundet wird – ideal für die Weihnachtszeit.

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Mister O’Lui – 24 Glücksmomente für den Advent

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Inhalt:
Ein Adventskalender mit 24 Blättern, die dich vom ersten Dezember bis zum Heiligabend begleiten. Mit je einem Tipp pro Tag

Meinung:
„Besinnliche, festliche Weihnachtszeit voller Frieden und Liebe und Glücklichsein.“. Das schallt uns in der Weihnachtszeit die ganze Zeit um die Ohren und wir sehen überall diese unfassbar glücklichen Menschen auf Werbeplakaten und im Fernsehen. Aber seien wir ehrlich: Es ist ein Glück, wenn man so glücklich ist, also wirklich glücklich. Doch, wie kommt man da hin?

Mister O’Lui – 24 Glücksmomente für den Advent ist so aufgebaut, dass jede Seite etwas enthält, was dir hilft, dich selbst wahrzunehmen und den Moment zu genießen. Komme zur Ruhe, trinke einen Kakao, lies mal ein Buch.

Auf den wunderschön illustrierten Kalenderblättern kriegst du jeden Tag einen Hinweis, wie du deine Achtsamkeit für dich selbst verbessern kannst. Und das beruhigt dich, bis das Weihnachtsfest dann tatsächlich kommt.

Ich fand den Kalender sehr gelungen, gerade weil wir als Kinder ja doch sehr aufgeregt und gestresst in diese Zeit gehen. Die Aufgaben auf den Seiten sind nie länger als ein paar Wörter, können also auch von super jungen Lesenden verstanden werden.

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Der Schokilaus und das Geheimnis der Weihnachtsschokolade

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Autorin: @lissa_lehmenkuehler
Illustratorin: @heidi_zeichnet
Verlag: @arena_verlag_kids

Inhalt:
Als Mika im Supermarkt einen eingedellten Schokonikolaus entdeckt, spürt er sofort, dass dieser Schokonikolaus genau auf ihn wartet. Dann die Überraschung: Über Nacht wird der kleine Kerl lebendig und vor ihm steht der Schokilaus! Witzig, abenteuerlich und durch und durch aus himmlischer Wunderschokolade! Schon steckt Mika mittendrin im größten Weihnachtsabenteuer seines Lebens. Als der Schokilaus entführt wird, muss Mika all seinen Mut zusammennehmen, um ihm zu helfen. Gut, dass er seine Freunde und den Mops Schlawiner an seiner Seite hat. Kann Mika seinen Freund aus Schokolade retten?

Ein wunderbares, modernes Weihnachts-Märchen zum Vorlesen und selbst lesen – alle Jahre wieder.

Meine Meinung:
Mika ist ein normaler Junge, der wegen seines Leberflecks im Gesicht auffällt und von einigen Kids aus der Klasse deswegen sogar gemobbed wird. Nur, weil er nicht aussieht, wie jeder andere, sind manche Leute – insbesondere aber Tristan Sauer – fies zu ihm.

Im Supermarkt entdeckt Mika einen Schokoweihnachtsmann. Der hat eine kleine braune Delle und sieht dadurch fast so aus, als ob er auch einen Leberfleck im Gesicht hat. Mika nimmt diesen Schokilaus mit nach Hause. In der Nacht passiert etwas seltsames: Jeder im Wohnblock von Mika hat am morgens, am 6. Dezember volle Nikolausstiefel mit der besten Schokolade der Welt vor der Tür stehen. Alle: Die liebenswerte Nachbarin mit dem Mops Schlawiner, aber auch der griesgrämige Hausmeister, der dann auf einmal gar nicht mehr so griesgrämig drauf ist.

Doch die größte Überraschung ist: Der Schokilaus ist lebendig. Er hat das gemacht. Mika und der Schokilaus erleben spannende Abenteuer in der Schule, sie versuchen den schulischen Weihnachtsmarkt zu retten und dann wird der Schokilaus von Tristans Mutter, einer Billig-Schokoladenherstellering ENTFÜHRT. Können Mika und seine neue Freundin Runi den Schokilaus retten?

Also ganz ehrlich: Der Schokilaus ist super cool und die Geschichte ist richtig witzig, herzerwärmend und auch spannend. Mika ist mit seiner überarbeiteten, alleinerziehenden Mutter eine tolle Einheit und die liebe, verwirrte Oma im Hochhaus ist mit ihrem Hund auch total gut geschrieben. Die Geschichte selbst hat mir gefallen, weil sie echt lustig ist und man beim Lesen total Lust auf Schokolade bekommt. Ich mochte auch die Illustrationen von Heidi Förster sehr. Und das beste sind die kleinen Rollen der Nebenfiguren: Spinne, ein Lebenskünstler ist ein richtig netter Typ. Auch die anderen Charaktere, insbesondere Tristan, sind toll ausgearbeitet und bieten einige Überraschungen.

Ich fand diese Geschichte richtig toll und es hat mir viel Spaß gemacht, die Abenteuer von Mika und dem Schokilaus zu verfolgen.

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Griselda und der Geist der Weihnacht

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Autor: @robertscheffner
Verlag@ueberreuterverlag

Inhalt:
Halloween meets Weihnachten: das perfekte Bilderbuch für gruselschöne Feiertage!

Griselda freut sich: endlich ihr eigener Zauberstab ! Doch statt gruseligem Zauber erschafft sie Lametta, Geschenke und einen Tannenbaum … sogar schneien lässt sie es! Griselda ist ratlos. Also eilen der Kürbis Rufus und Gespensterpferd Hornbert zu Hilfe. Aber selbst die beiden scheitern an Griseldas mächtiger Magie.
Doch da erscheint ein Geist, der sich mit Weihnachten bestens auskennt. Er zeigt ihnen, worauf es bei diesem Fest wirklich ankommt und dass Griseldas Zauber ganz besonders ist.

Eine neue schaurig-lustige Geschichte über wahren Weihnachtszauber – mit Rufus, Hornbert & Co.! Für kleine Grusel- und Weihnachts-Fans ab 4 Jahren mit warmherzigen, humorvollen Texten und Bildern   von Gruselmeister Robert Scheffner .

Meine Meinung:
Griselda bekommt zu ihrem 105. Geburtstag endlich ihren ersten, eigenen Zauberstab. Endlich wird sie so eine mächtige Hexe, wie ihre Schwestern. Sie will ihre Freunde, das Geisterpony Hornbert und den Kürbis Rufus ebenso beeindrucken, wie alle anderen Gruselgestalten in der Gruselwelt. Doch als sie dann etwas vor allen vorzaubern will, passiert etwas seltsames: Der eklige Zaubertrank riecht nach Lebkuchen und Zimt. Und wo kommt dieses Schneezeug überall her? Und warum nur verwandeln sich gruselige Kamine in dieses Rot-Grüne-mit-Socken-dekorierte verrückte, Weihnachts-Zeugs? Da stimmt etwas doch ganz gewaltig nicht. Natürlich ist Griselda totunglücklich und flüchtet nach ihrer misslungen Darbietung. Sie trifft dann einen kleinen Geist, der ihr mitteilt, dass Lichterketten und Kränze und Tannenzweige, Kekse, Zimt, Nüsse und so etwas doch eigentlich total wunderschön sind und tatsächlich kribbelt es auch ganz angenehm in Griseldas Bauch. Vielleicht ist dieses Weihnachten ja doch nicht so schlecht?

Dieses Bilderbuch für Kindergartenkinder ist süß wie eine Zuckerstange. Griselda, die zuerst einfach nur eine Hexe, wie jede andere sein will merkt, dass sie vielleicht ein ganz anderes Talent hat. Immerhin schafft sie es, selbst das gruselige Halloween-Dorf in ein gruseliges Weihnachtsdorf zu verwandeln. Das Buch ist wunderschön gezeichnet, die Illustrationen sind sehr niedlich und detailreich und die Geschichte selbst vermittelt hinter der offensichtlichen „Weihnachtsbotschaft“ eben auch, dass man jedes Talent nutzen kann, um etwas schönes zu erschaffen.

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Wo ist die Mütze vom Weihnachtsmann

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Autorin: @emmanuellerey.autrice
Übersetzerin: Emilie Alice Sievert
Illustrator: @fabien_ockto_lambert
Verlag: @ueberreuterverlag

Inhalt:
Ausgerechnet an Heiligabend! Der Weihnachtsmann ist ganz verzweifelt – er muss dringend los, um die Weihnachtsgeschenke zu verteilen, aber seine Mütze ist weg. Ohne sie kann er nicht mit seinem Rentier-Schlitten aufbrechen, das geht einfach nicht! Doch ganz gleich, wo er nachsieht, er kann sie nicht finden.

Mit diesem Weihnachtsbuch vergeht die Zeit bis Heiligabend wie im Flug!
Ist es ein Wichtelstreich? Ein Mitmachbuch für Kinder ab 3 Jahren
Wo könnte die Mütze sein? Das Pappbilderbuch mit Klappen enthält viele mögliche Verstecke.
Bilderbuch über Weihnachtsmann, Rentiere und Wichtel für die Adventszeit
Mit dem Weihnachtsmann zusammen auf der Suche: Entdeckungsreise quer durch das Weihnachtshaus

Meine Meinung:
Ich bin ja eigentlich schon viel zu alt für diese Art von Pappbilderbüchern, aber dieses Buch sieht viel zu bunt aus als das man es nicht lesen wollen würde. Der Weihnachtsmann wacht an Weihnachten auf und merkt auf einmal seine Mütze fehlt und er kann nicht Geschenke verteilen ohne Mütze. Also beginnt er sie im ganzen Haus zu suchen und die Wichtel zu befragen, ob diese ihm wohl nur einen Streich spielen? Er hat auch schon eine Vermutung wer das war, nämlich Schelmi, der frechste Elf.

Das Buch ist sehr schön aufbereitet. Auf jeder Seite gibt es eine Klappe, unter der entweder die Geschichte weitergeht oder man die Bewohner vom Haus des Weihnachtsmanns bei ihren Weihnachtsvorbereitung sieht und was mehr Tiefe in der Geschichte bringt. Jede einzelne Etage wurde mit Liebe gezeichnet und es gibt immer was zu entdecken. Das ganze Buch ist super süß gezeichnet und perfekt für die Vorweihnachtszeit.

Das Buch ist perfekt für kleine Bücherfreunde ab 2 Jahren. Auf den bunten Seiten gibt es immer wieder was neues zu entdecken und die Klappen enthalten wirklich viele spaßige Überraschungen.

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Otto fährt los – Weihnachten in Finnland

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Autorin: @madlen.ottenschlaeger
Illustratorin: @illustrationsreich
Verlag: @verlagarsedition

Inhalt:
Aufwachen, OTTO, es geht wieder los! Du denkst, OTTO ist ein ganz normaler Campingbus, den Mama Rike, Papa Jakob und Anton für einen Urlaub mieten? So ein Quatsch! Er ist ein echter Zauberbus!

Diesmal müssen sich alle warm einpacken, denn OTTO fährt direkt in ein Winterwunderland voller Magie: Nach Finnland! Dort wartet ein zauberhaftes Weihnachtsabenteuer mit funkelnden Polarlichtern, verschneiten Wäldern und sogar dem Weihnachtsmann höchstpersönlich.Unterwegs treffen OTTO und seine Ferienfamilie auf neugierige Rentiere, freundliche Huskys und die Sami, das indigene Volk des Nordens. Und natürlich hält er für seine Freunde jede Menge Überraschungen bereit – ob Eisbaden, Schlittschuhlaufen oder  gemütlichen Beisammensein in einer Blockhütte. Mit OTTO wird jede Reise zu etwas ganz Besonderem!

Meine Meinung:
Otto ist ein Campingbus, der einfach so viel mehr ist als ein normaler Camper. Er ist nämlich lebendig. Mit ihm ist einfach so viel möglich.

Eine neue Ferienfamilie, bestehend aus Anton, seiner Mama Rike und seinem Papa Jakob, ist mit Otto auf dem Weg nach Finnland und hier gibt es so einiges zu entdecken und zu erleben. Die Überfahrt auf der Fähre, das Saunieren mit anschließenden Eisbaden, die Polarlichter, Eislaufen und das Lucia Fest und ein Treffen mit dem Weihnachtsmann sind nur ein paar Dinge, die die Familie erleben durfte.

Ich finde diese Buch sehr ansprechend für Kinder ab 3 oder 4 Jahren. Es ist super herzlich, magisch und einfach schön. Die Autorin verpackt die Traditionen, Leckereien, Bräuche und Menschen selbst ganz toll in eine wunderbare Geschichte voller Magie und Fantasie in der Hilfsbereitschaft groß geschrieben ist.

Jetzt kommen wir zu den Illustrationen. Also dieses Buch finde ich so wunderschön. Stefanie Reich hat es mit ihren detaillierten Zeichnungen geschafft diese Geschichte gefühlt lebendig werden zu lassen. So entzückende Bilder und ein atemberaubendes Cover mit glitzernden Kugeln und Sternen. Es gibt einfach immer etwas zu entdecken.

Die tolle weihnachtliche Kinderbuch ist ein echter Hingucker. Die Geschichte ist wirklich sehr schön. Ein super Vorlesebuch gerade für die Weihnachtszeit. Hier gibt es eine ganz klare Leseempfehlung.

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Na toll, ein Weihnachtstroll

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Autorin: Annette Moser
Illustratorin: @julia_bierkandt
Verlag: @loewe.kinderbuch

Inhalt:
Der Troll Rübli landet eines Abends im Weihnachtswichteldorf. Sein größter Traum geht in Erfüllung, als er in einem Menschenhaus seine ganz eigene Wichteltür einbauen darf. Dort trifft er jedoch auf den griesgrämigen, alten Jan Jansson, der definitiv keinen Troll bei sich haben möchte. Das hält Rübli aber nicht davon ab, mit frechen Streichen und seltsamen Nachrichten für Weihnachtstimmung zu sorgen …

Meine Meinung:
Der kleine Troll Rübli ist so anders als all die anderen Trolle. Er pupst und rülpst nicht so gut, hat es gerne ordentlich und lacht gerne. Nachdem die anderen Trolle ihn wiedereinmal verhöhnt haben hat er die Faxen dicke und haut ab. Durch seine trolltastischen Fähigkeiten oder einfach puren Zufall findet er den Zugang zum Weihnachtswichteldorf. Perfekter geht es doch gar nicht. Rübli würde nämlich nur allzu gerne ein Weihnachtstroll werden. Die Begeisterung bei den Wichteln ist nicht sonderlich groß aber sie geben ihm trotzdem einen Crashkurs für Weihnachtswichtel und teilen ihm einen Menschen zu.

So landet Rübli bei Jan Jansson der ziemlich grummelig und mürrisch wirkt. Das kann ja was werden. Die Begeisterung bei Jansson fällt auch eher gering aus. Ein Weihnachtsbaum und Plätzchenduft sind in seinem Haus schon lange nicht vorhanden.

Aber Rübli gibt sein bestes um Jansson in Weihnachtsstimmung zu versetzen. Chaos ist hier natürlich vorprogrammiert. Aber es ist ein lustiges und so liebevolles Chaos, dass einem das Herz aufgeht. Mit Hipp-Hopp-Plätzchen, Zahnpastabrötchen und Honigklecksereien gibt Rübli einfach alles um den alten Jansson fröhlich zu sehen und ihn in Weihnachtsstimmung zu versetzen.

Ich habe ja schon viele Geschichten über Wichtel gelesen aber dieses fand ich wirklich besonders schön. Ok, es ist ja auch ein Troll und kein Wichtel. Aber Rübli ist so fleißig, so bemüht und hängt sich einfach voll rein um Jan Jansson zum lachen zu bekommen. Da macht es einfach so viel Spaß diese Geschichte zu lesen.

Die vielen farbenfrohen und ausdrucksstarken Illustrationen, sowie das schöne Cover von Julia Bierkandt runden die Geschichte perfekt ab. Es gibt einfach so viel zu entdecken. Eine richtig schöne Geschichte für die Weihnachtszeit

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