Lesungen von Flix zu „Das Humboldt-Tier“ und „Die Waschbär-Diät“ auf der Kibum in Oldenburg

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Der Samstag hat mit einer Lesung von @derflix.de zu „Das Humboldt-Tier“ angefangen. Wir können euch nur raten, wenn er mal bei euch in der Gegend liest, lasst euch das nicht entgehen. Flix kann einen Comic so lustig, lebendig und energiegeladen vortragen wie kein zweiter.

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Das Publikum ist voll mitgegangen. Das Lachen im Saal hat kaum aufgehört. Mit „Das Humboldt-Tier“ hat er einen Comic geschaffen der Erwachsene wie auch Kinder begeistern kann.

Natürlich hat Flix dann auch noch live für uns gezeichnet.

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Am Ende hat er mir so viel Geduld noch alle Bücher liebevoll mit Zeichnung signiert.

Da uns diese Lesung so toll gefallen hat wollten wir dann unbedingt auch noch die am späten Nachmittag zu „Die Waschbär-Diät“ sehen. Diesen Comic kannten wir nämlich noch gar nicht. Auch hier hat sich das Publikum komplett mitreißen lassen.

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Zusammen mit Ideen aus dem Publikum hat er dann noch einen Comic aus zwei Zeichnungen gezeichnet. Das war schon ziemlich genial.

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Wir können also festhalten, der Flix hat uns absolut begeistert. Von solchen Lesungen sollte es noch viel mehr geben.

Lesung von Volker Schmitt und Mariam Ben-Arab zum Kibum Comicbuch und Zack auf der Kibum in Oldenburg

Montag stand für uns bei der Kibum in Oldenburg nur eine Lesung an. Auf die haben wir uns aber ganz besonders doll gefreut. Luca hatte sogar das Glück heute Vormittag mit seiner Klasse auch schon genau dieser Lesung von @_nowherenow_ und seiner Tochter lauschen zu dürfen.

Während die beiden also richtig toll aus Zack vorgelesen haben hat @mariam_benarab, die extra aus Barcelona angereist ist, ganz coole Illustrationen live gefertigt.

Danach haben Volker Schmitt und seine Tochter, die das total super gut gemacht hat, aus dem Kibum Comicbuch vorgelesen. Hierin findet man nämlich einen Teil aus deren neuem Comicprojekt Eira das voraussichtlich 2024 erscheint. Für alle die auch in den Comic hineinschnuppern möchten man findet ihn unter https://www.kibum.de/documents/kibum-ebook/2022/kibum-comicbuch/#0 zum Lesen oder downloaden.

Mariam gab dann noch einen kleinen Zeichenkurs in dem es um Gesichter und Mimik. Wir alle durften mitmachen und waren mit Freude dabei zu zeichnen. Ich muss sagen Gesichter sind doch gar nicht so schwer umzusetzen.

Zum Schluss wurden sogar noch die während der Lesung entstandenen Illustrationen an die anwesenden Kinder verschenkt. Solche Erinnerungen mag ich ja total und hänge sie gerne in mein Zimmer.

Eine wirklich tolle Lesung mit drei total netten und lustigen Menschen. Zweimal ist übrigens nicht genug. Ich würde mir die Lesung sogar noch öfter ansehen.

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Auch in das Atelier von Mariam Ben-Arab könnt ihr auf der Internetseite der Kibum hineinschnuppern. https://www.kibum.de/kibum-fuer-kinder-und-jugendliche/kibum-comic-galerie/

Lesung von Mawil zu Lucky Luke sattelt um auf der Kibum in Oldenburg

Der Sonntag hat mit einer Lesung von @mawilgram begonnen. Gelesen wurde Lucky Luke sattelt um. @mangakhan und die Organisatorin der #kibum Frau Peters haben ihn dabei stimmlich unterstützt. Die Lesung hat uns super gut gefallen. Die Geräusche, die Stimmen da hat es einfach gepasst. Wir kannten das Buch zwar schon aber so vorgetragen hat es doch eine ganz andere Wirkung gehabt.

Mawil hat sogar noch live für uns gezeichnet.

Toll war auch etwas über die Entstehung dieser Geschichte zu hören. Wie er dazu gekommen ist Lucky Luke zeichnen zu dürfen. Ganz besonders spannend war, was sich Mawil zu den Charakteren gedacht hat war total interessant.

Er hat dann sogar noch unser Buch signiert und mit uns ein Foto gemacht. Man kann nämlich bei den Lesungen immer am Stand von @isensee_buchhandlung_verlag die Bücher erwerben.

Mawil war super total nett. Dies war ein richtig cooler Start in den Tag.

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Wer sich nun dafür interessiert wie Mawil so zeichnet kann unter https://www.kibum.de/kibum-fuer-kinder-und-jugendliche/kibum-comic-galerie/ einen Blick in Mawils Atelier werfen.

Die Eröffnung der Kibum mit Jeff Kinney

Samstag hatten wir einen absolut einmaligen Megatag. Wir waren bei der Eröffnung der #kibumoldenburg in der @kulturetageoldenburg. Jeff Kinney hat seinen 17. Band von Gregs Tagebuch mit uns gefeiert. Die Show war richtig cool. Volle Vindl haben die Bühne gerockt. Greg selber war natürlich auch da . Es gab eine Fotowand, Greg-Tattoos, tolle Giveaways und natürlich signierte Bücher.

Zum Schluss durften wir noch ganz in Ruhe mit @jeffkinney ein Interview führen. Wir waren so aufgeregt aber es hat super geklappt. Jeff war total lieb und super sympathisch.

Aber beginnen wir mal am Anfang. Morgens haben wir uns zuhause erst einmal in unsere Rockstar-Outfits geschmissen. Auf dem Flyer zur Show stand nämlich, dass das beste Kostüm gekürt wird.

Wir sagen hier gleich mal, dass wir nicht gewonnen haben. Das hat nämlich ein Mädchen, die eine total coole Perücke und eine mega Sonnenbrille getragen hat. Das Outfit war schon richtig cool.

Als wir dann in der Kulturetage (hier fand das Event statt) angekommen sind, durften wir uns gleich mal die Bühne ansehen und uns Plätze aussuchen. Danach ging es nämlich in den Backstagebereich. Hier saßen alle, und ich meine wirklich alle, und haben Pizza gegessen. So kam es dann, dass auch wir eine Pizza in der Hand hatte und quasi neben Jeff gegessen haben. Das war schon irgendwie ein komisches Gefühl. Wir waren aber auch echt aufgeregt.

Luca hat dann auch gleich ein cooles Greg-Tattoo bekommen.

Danach ging es auch gleich wieder in den Besucherraum auf unsere Plätze. Hier konnte wir der Probe noch ein wenig zusehen bevor alle anderen Zuschauer eingelassen wurden.

Der Saal hat sich schnell gefüllt. Es waren aber auch restlos alle Karten vergriffen. Kein Wunder, die ganze Show war für Zuschauer komplett kostenlos. Das ist auf der Kibum übrigens normal. Auch die Lesungen sind alle umsonst.

Naja, die Show begann und Jeff kam auf die Bühne. Er hatte sich wirklichein tolles, interessantes und lustiges Programm überlegt. Es ging so ein bisschen darum, dass er aus scheinbar willkürlichen Leuten, die da waren versucht hat, die Band Volle Vindel zusammenzustellen. Klar war das alles abgesprochen, aber lustig gemacht war es trotzdem. Die Band die diesen Part übernommen hat sind übrigens die The Blue Lights aus Wildeshausen. Klaas aus der Band war sogar schon bei The Voice of Germany und hat es bis ins Finale geschafft. Total krass.

Kinder wurden auch immer wieder auf die Bühne geholt. Es gab auch viele tolle Belohnung und sogar auch richtig coole Gewinne. Hier stell ich einfach mal mehrere Bilder dazu ein, also von dem was auf der Bühne passiert (ohne die Kinder):

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Die Bühnenshow hat sich also nach und nach in eine richtige Rockshow entwickelt und war einfach mega toll. Wir hatten richtig viel Spaß.

Als dann das Programm zuende war konnte man vor dem Saal am Stand von @isensee_buchhandlung_verlag , noch den neuen Band von Gregs Tagebuch 17 – Voll aufgedreht erwerben. Diese wurden vorab von Jeff schon signiert. Im oberen Bereich ging es dann noch weiter. Viele haben die tolle Fotowand genutzt (siehe unser Bild ganz oben hier im Beitrag) um rockige Bilder zu machen. Hier sind wir leider nicht dabei gewesen.

Für uns hieß es dann erstmal warten. Wir haben noch Freunde von uns getroffen und uns mit denen unterhalten. Danach haben wir unsere neuen T-shirt und Cappys angezogen. Passend zum neuen Buch hat die  @buchstaben_bande uns damit nämlich ausgestattet.

Als dann die Gäste alle weg waren, sind wir auch wieder in den Backstage Bereich gegangen. Hier hat Jeff Kinney der Presse fleißig Interviews gegeben. Als er damit durch war hat er sich zu uns gesetzt. Mein Herz hat so dolle gewummert, gefühlt wie ein Presslufthammer. Aber er war super nett. Er hat in unser Erinnerungsbuch gezeichnet, ein Foto mit uns gemacht und dann haben wir auch mit unserem Interview angefangen. Dieses könnt ihr euch unter https://www.kibum.de/bookbrothers/ ansehen.

Nach diesem Tag waren wir glücklich und total platt.

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ZACK

Autor: @_nowherenow_
Illustratorin: @mariam_benarab
Verlag: @kibitzverlag

Inhalt:

»Bist du… ein Pirat?« Der rauschebärtige Mann, den Bonny schnarchend am Strand entdeckt, erinnert sich weder daran, wo er herkommt noch an seinen Namen. Doch mit seinem einen Bein MUSS er einfach ein Pirat sein! Und als solcher braucht er einen Namen und eine Crew! Ehe Bonnys Pirat sich’s versieht, heißt er Zack und sticht auch schon mit ihr in See… Fantasie- und temperamentvoll erzählen Autor Volker Schmitt und Zeichnerin Màriam Ben-Arab von einem beherzten Mädchen, der Suche nach dem Glück und – aye! – von einem wildschönen Piratenabenteuer.

Meine Meinung:
Auf diesem coolen Cover sieht man wie die kleine Bonny total neugierig auf den riesigen Zack, der am Strand liegt  hinuntersieht.

Als das Mädchen Bonny mit ihrer Familie ans Meer zog war der erste Morgen schon eigenartig, denn eine Katze führte Bonny zu einem schnarchenden Mann. Der Mann musste hier gestrandet sein, denn er hatte nur ein Bein, war voller Seetang  und bewußtlos. Sie nannte ihn Zack, weil ihr dieser Name zuerst einfiel. Bonny war sofort klar, dass Zack ein waschechter Pirat sein muss und baute ihm erst einmal ein Holzbein.

Zack selber hatte, als er erwachte, gar keine Ahnung mehr wer er war oder was gesehen war. Dennoch oder gerade deswegen half er Bonny, ein Floß zu bauen, da sie der festen Überzeugung war er sein ein Pirat und sie müssen sein Piratenschiff suchen. So beginnt für Bonny, Zack und die Katze die abenteuerliche Suche nach Zacks Piratenschiff und seiner Erinnerung.

Das Comic ist total schön gestaltet. Jede Seite ist super farbenfroh und die Geschichte ist kurz, aber spannend, temperamentvoll und lustig. Die ungleiche Freundschaft der Hauptfiguren hat mich beeindruckt und die Katze, die auch nur ein Auge hat, fand ich richtig cool. An Bonny finde ich besonders faszinierend, dass sie einfach vor gar nichts Angst zu haben scheint. Sie ist total mutig und „auf zack“. Es ist nachts, als sie der Katze folgt, sie trifft diesen großen, riesigen Piratentypen und sie ist kein bisschen eingeschüchtert.

Wieder ein genialer Comic, mit einer starken weiblichen Protagonistin von Volker Schmitt und Mariam Ben-Arab. Mir hat er total gut gefallen.  Ich habe ihn auch schon länger und lese ihn immer wieder gerne. 

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Die drei ??? Kids, Diamantenraub: Comic

Autor: Boris Pfeiffer
Illustrator: @kim_comiczeichner
Verlag: @kosmos_verlag

Inhalt:

Aus der Zeitung erfahren Justus, Peter und Bob, dass die Diamanten an einem alten Schmuckstück im Museum gefälscht sind. Schnell finden die Freunde heraus, wo die echten Steine versteckt sein müssten. Doch auch der berüchtigte Verwandlungskünstler „Das Chamäleon“ will sich die Steine unter den Nagel reißen. Eine wilde Verfolgungsjagd beginnt…

Meine Meinung:
In einem Museum liegt ein Schmuckstück, welches geklaut werden sollte. Doch der Dieb hat den Schmetterling mit den Diamanten liegen gelassen, weil es eine Fälschung ist. Die drei Detektive müssen herausfinden, wo die echten Diamanten sind und auch das Chamäleon, der berüchtigte Verwandlungskünstler will sich die Steine unter den Nagel reissen

Boris Pfeiffer hat eine spannende Geschichte erdacht, die von Kim Schmidt in viele, wunderbare Bilder gegossen wurde. Es gibt jede Menge Verwechslungen und die 3 Detektive verdächtigen in dieser Geschichte mehr als nur einmal die falsche Person. Es gibt sogar gefälschte Schmetterlinge und der Oberbösewicht, das Chamäleon hat hier einen wichtigen Auftritt.

Das Comic ist für Erstleser gut geeignet. Immerhin ist ein Comic auch ein Buch und auch hier gibt es viele Texte. Peter, Bob und Andrew unterhalten sich viel, um den Fall zu lösen, daher gibt’s in den Sprechblasen auch viel zu lesen, aber eben nicht so viel, um Lese-Muffel zu vergraulen.

Ich hatte jedenfalls viel Spaß beim Lesen und würde das Buch bedenkenlos jedem empfehlen.

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Lina Knut. Schülerin, Gamerin, Weltenretterin Ein let’s play Comic-Abenteuer

unbezahlte Werbung / Rezensionsexemplar

Autor: @lina_knut_gamerin

Illustratorin: Sandra Pavlovski
Verlag: @kosmos_verlag

Inhalt:

Lina ist beim Zocken am PC ganz in ihrem Element. Jedes ihrer Let’s-Play-Videos zum Computerspiel „Aarona“ wird von ihrer kleinen, eingeschworenen Online-Community sehnsüchtig erwartet. Als Lina ausgewählt wird, als erstes Mädchen das Add-On zu spielen, will sie ihren Fans natürlich das beste Let’s Play aller Zeiten bieten. Doch Linas virtuelle Karriere lässt ihr kaum noch Zeit für ihre beste Freundin Mia. Lina muss erkennen, dass wahre Freundschaft kein Spiel ist …

Meine Meinung:
Lina Knut ist eine ganz normale Schülerin.In ihrer Freizeit hat Lina eine zweite Online-Identität,denn im Online-Game Aarona,ihrem Lieblingsspiel,ist sie Lina_Furiosa.Sie ist eine Let’s Playerin und das bedeutet, dass sie ihre Fortschritte ins Internet stellt und dabei Streams macht. Dabei schauen ihr auch einige Leute regelmässig zu.i

Unter anderem wissen die Entwickler von Aarona, dass Lina eines der wenigen Mädchen ist, die dieses Spiel spielt und die Entwickler haben auch mitgekriegt, dass Lina wirklich gut in dem Spiel ist. Also wird sie kontaktiert und gefragt, ob sie Lust hat, ein brandneues Level des Spieles zu spielen.

Die Mama von Lina ist nicht so begeistert, der Papa – selbst begeisterter Gamer – allerdings schon. Und so ergibt sich, dass Lina das neue Level zocken darf, doch leider leidet die Freundschaft zu ihrer besten Freundin wesentlich schlimmer, als es Lina lieb ist.

Das Buch ist total cool gestaltet. Die „echte Welt“ ist auf weißen Seiten gedruckt und alles, was in Aarona stattfindet, ist in weißem Text auf schwarzem Hintergrund erstellt worden. Es gibt hübsche Zeichnungen und die Bilder in Aarona sehen ein wenig aus, als wären sie am Computer entstanden.

Aufgelockert wird die Geschichte von den Chat-Sprüchen der Freunde, die Lina beim Zocken zugucken. Diese Backseat-Gamer (so nennt man die, die Tipps beim Zocken geben) haben ein paar mehr oder weniger gute Sprüche und Tipps für Lina.

Ich fand die Geschichte toll. Gerade, weil wir beide neben dem Instagram-Account auch begeisterte Gamer sind, konnten wir uns total gut in Lina reinversetzen. Und so ähnlich,wie bei Lina, zockt auch Papa gern mal mit.

Aber ja, auch wir haben Grenzen und auch wir müssen lernen, dass das Internet nicht nur Spaß ist,sondern auch Gefahren beinhaltet.(Das ist übrigens einer der Gründe, warum des unseren Instagram-Account überhaupt gibt.Wir lernen so Medienkompetenzen).

Ich kann die Geschichte jedem empfehlen, der gerne zockt und leider auch mal die Realität vergisst.

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Böse Brummer – Die verbotene Zone

Autor: @zapf_zeichnet
Verlag: @loewe.kinderbuch

Inhalt:

Steven und Piet geraten in die verbotene Zone tiiieeef unter der Stadt. Dort sieht es aus wie in einem echten Computerspiel. Schon werden die beiden Jungs von bösen Brummern und schlecht gelaunten Bugs gejagt. Gut, dass sie einen Roboter haben, der ihnen hilft! Doch sind es wirklich nur die Brummer, vor denen sie Angst haben müssen? Klar ist: Die Jungs müssen so schnell wie möglich das Portal zum nächsten Level finden!

Meine Meinung:
Wir haben dieses Buch vor 3 Jahren schon einmal rezensiert.

In der Zukunft leben Menschen auf der Oberfläche der Erde, da hat sich also nicht viel verändert. Aber unter der Erde leben Bugs. Und Bugs sind gefährlich und diese Bugs jagen Menschen. Steven und Piet sind eigentlich viel zu jung, um die verbotene unterirdische Zone zu betreten, aber weil sie halt Jungs sind und Kinder eben nicht so richtig gerne auf ihre Eltern hören, kommen sie durch herumdrücken irgendwelcher Knöpfe durch einen sogenannten Pod DOCH in die verbotene Zone.

So toll sich die Idee vorher angehört hatte, so doof ist es jetzt, denn direkt am Anfang werden sie schon von Hornwespen gejagt. Außerdem treffen sie einen absolut mies gelaunten Roboter, der eigentlich eine hochmoderne Gießkanne ist.

Das Buch ist eine Art Comic oder Graphic Novel. Auf voller Seitengröße sieht man hier wundervoll gezeichnete Schwarzweißbilder mit einigen Farbtupfern in blau. Jeder Bug wird – so ähnlich wie Pokemon-Sammelkarten in voller Größe dargestellt.

Die älteren Leser freuen sich über jede Menge Anspielungen auf andere Bücher oder Filme aus dem Science-Fiction-Bereich. Immerhin ist der Bug-Sauger keine brutale Phaserwaffe, sondern ein wenig, wie ein Protonenpack aus Ghostbusters und der Roboter ist ganz klar Marvin aus dem Anhalter der Galaxis nachempfunden.

Falk Holzapfel ist ein genialer Zeichner und die Geschichte ist richtig spannend und voller (bekloppter) Ideen.

Buchreihe:

Böse Brummer – Die verbotene Zone (Rezension aus 2019)

Böse Brummer – Das dunkle Geheimnis

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Lucky Luke sattelt um

unbezahlte Werbung / Rezensionsexemplar

Autor: @mawilgram
Verlag: @egmont_comic_collection

Inhalt:

Auf einem seiner Ausflüge durch die Prärie landet Lucky Luke ganz unvermittelt in einem Sattel, der ihm fremder nicht sein könnte: im Sattel eines Drahtesels nämlich – in dem er dann gleich auch noch den nordamerikanischen Kontinent durchqueren muss. Klar, dass das seinem eigentlichen Sattelträger Jolly Jumper gar nicht in den Kram passt. Mit Lucky Luke sattelt um widerfährt dem Berliner Comiczeichner Mawil die große Ehre, sich als erster deutscher Künstler der Comic-Ikone Lucky Luke annehmen zu dürfen. Und dieser Ehre wird er mit dieser temporeichen und vor Gags strotzenden Hommage mehr als gerecht.

Meine Meinung:
Lucky Luke ist vielleicht der bekannteste Cowboy der Welt. Zusammen mit seinem treuen Pferd Jolly Jumper trifft er in den Comics auf berühmte historische Persönlichkeiten. Hier trifft Lucky Luke auf Albert Overman, einen Hersteller von besseren Fahrrädern, als alle anderen sie jemals bauen könnten. Es gibt auch in dieser Geschichte ein paar böse Gegenspieler und natürlich ist Lucky Luke der strahlende Gewinner.

Allerdings haben wir hier einen Lucky Luke Hommage-Comic rezensiert und diese Comics sind immer ein wenig anders. Sie haben einen anderen Zeichenstil und es gibt sogar Hommage-Comics, bei denen es tatsächlich jemand schafft, Lucky Luke vielleicht zu erschießen.

Nicht aber bei dieser Hommage von Mawil, der übrigens der erste deutsche Zeichner ist, der sich an der über 75 Jahre alten Figur von Morris versuchen darf.

Hier muss Lucky Luke mit dem Fahrrad quer durch Amerika fahren, sich mit Büffeln und Indianern arrangieren und sein Pferd Jolly Jumper ist tatsächlich sehr eifersüchtig auf diesen Drahtesel. Die Zeichnungen sind superbunt und teilweise superschräg. Und Mawil hat hier ganz klar seinen eigenen Stil verwendet. Es ist alles ein wenig verrückter als in den alten Lucky Luke Büchern, die Arme der Figuren schlackern und die Figuren sind alle ein wenig überdreht.

Mawil hat es geschafft, Lucky Luke eine schöne Hommage zu geben. Es ist schön, wie die heutige Zeit in dem Buch ein wenig durch den Kakao gezogen wird. Denn sogar im Wilden Westen scheint das Fahrrad das beste Fortbewegungsmittel zu sein. Sogar noch besser, als Pferde. Wir fanden die Geschichte jedenfalls total gut.

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Das Humboldt-Tier – Ein Marsupilami-Abenteuer

unbezahlte Werbung / Rezensionsexemplar

Autor: @derflix.de
Verlag: @carlsen_comics

Inhalt:

Der große Naturforscher Alexander von Humboldt entdeckt auf seiner berühmten Südamerika-Reise als erster das Marsupilami. Und so beginnt für das schwarz-gelb gefleckte Wunderwesen nicht nur ein Abenteuer, das ins Berlin der 1930er-Jahre führt, sondern auch eine unvergessliche Freundschaft.

Meine Meinung:
Das Marsupilami wurde von André Franquin im Jahr 1952 erfunden und hatte seinen ersten Gastauftritt in einem Spirou und Fantasio-Comic. Das Marsupilami hat dieses Jahr also schon den 70sten Geburtstag. Jetzt durfte aber  ein deutscher Comiczeichner, der Flix, eine Geschichte vom Marsupilami zeichnen. Wir besprechen also dieses Mal eine echte Jubiläumsausgabe.

Die Geschichte beginnt bei einer Dschungel-Expedition, bei der Alexander von Humboldt, ein deutscher Forschungsreisender ein seltsames gelbes Tier mit schwarzen Punkten findet und in eine Kiste packt. Viele Jahre später, 1931, taucht diese Kiste in einem Museum in Berlin wieder auf. Das Marsupilami muss so eine Art Winterschlaf gehalten haben, denn als es ausgestopft werden soll, ist es plötzlich wieder superlebendig und versucht mit dem kleinen Mädchen Mimmi seine Babys wieder zu finden, die auch in einer Frachtkiste waren.

Die Zeichnungen sind total lustig und das Marsupilami macht auf der Suche nach den eigenen Kindern mehr als nur einmal richtig viel Blödsinn. So bekommen Nazis einen auf den Deckel, die zickigen Nachbarn, die über arme Kinder lästern, werden auch ordentlich verkohlt -denn sie werden voll mit Kohle geschmissen.

Das Comic ist ein riesiges Hardcover mit ganz vielen Panels und noch viel mehr völlig wahnsinnigen Witzen, die sich wiederholen. Der Hausmeister fällt öfters mal hin und der Nachbar sagt dann beim ersten mal: „Na? Glatt heute, wa?“ und beim zweiten Mal: „WIRKLICH glatt heute, wa?!“. Das fanden wir schon sehr komisch.

Also – das Humboldt-Tier ist ein richtig guter Comic und wir hatten wirklich viel Spaß beim lesen.

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