Fjolla Hüterin der Schneelande

unbezahlte Werbung / Rezensionsexemplar

Autorin@kristina.schreibt
Illustratorin@mareikeammersken
Verlag@coppenrathverlag

Inhalt:
In Nevia, einem kleinen Städtchen im kalten Norden, lebt Fjolla mit ihrem Opa Jalo und ihrer zahmen Polarfüchsin Drifa. Sie ist ein echtes Schneemädchen und liebt ihre weiße Welt.

Doch der Winter verändert sich: Frostige Stürme peitschen über die Schneelande und überziehen alles mit einer unheilvollen Eisschicht, die Erde bebt – und immer wieder nähern sich Eisbären dem Ort. Fjolla spürt eine geheimnisvolle Verbindung zu den mächtigen Tieren. Aber erst zusammen mit ihren Freunden Yuki und Aubin kommt sie einem alten magischen Geheimnis auf die Spur, das einst ihre Familien entzweite. Die Schneelande sind in großer Gefahr und nur gemeinsam können die drei sich der Bedrohung zu stellen …

Meine Meinung:
Das Cover von diesem Buch ist einfach ein Traum. Der holografisch schimmernde Eisbär, das Dorf zugedeckt unter einer wunderschönen Schneedecke und die vielen silbernen Akzente verleihen diesem Cover etwas total magisches. Es ist definitiv ein Highlight.

Nun aber zur Geschichte. Hier geht es anfangs vorrangig um Fjolla, ein Mädchen, welches bei ihrem Opa Jola im kalten Norden aufwächst. Begleitet wird sie fast immer von ihrer Polarfüchsin Drifa. Fjolla liebt die Kälte und den Schnee der sie hier überall umgibt.

Aber nun beginnt sich alles zu verändern. Es wird kälter, die Winterstürme immer härter und die Erde bebt. Auch Eisbären kommen der Stadt Nevia immer näher, obwohl diese doch schon seit langem anderswo leben. Fjolla hat eine starke Verbindung zu den Eisbären, kann sich diese aber nicht erklären.

Mir ihren Freunden Aubin und Yubi entdeckt sie ein Geheimnis aus der Vergangenheit, dass nicht nur für die drei Freunde, sondern für ganz Nevia und auch die Eisbären über die Zukunft entscheiden kann. Werden die drei es schaffen, dass die Bedrohung gebannt wird und alle weiter gefahrlos in ihrer Eiswelt leben können?

Die Geschichte ist wie ein Sog. Sie ist langsam gestartet, man hat sich in den Schneelanden sehr wohl und heimelig gefühlt. Dann wird es immer und immer magischer, die Spannung steigt, immer mehr Geheimnisse kommen ans Licht und dann das spektakuläre Ende. Ich bin absolut begeistert. Ein so schönes Buch, eine so tolle Stimmung, das Vertrauen und die Freundschaft und das Miteinander der Freunde untereinander ist beeindruckend. Zusammen sind sie einfach stärker. Man darf nie vergessen über vergangenes zu reden, sonst kann so viel verloren gehen.

Ich kann dieses Buch einfach uneingeschränkt weiterempfehlen. Ein absolutes Lesehighlight.

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Der WEINachtsmann

unbezahlte Werbung / Rezensionsexemplar

Autorin: @annekristinzurbruegge_autorin
Illustrator: @corinnajegelka
Verlag@verlagsgruppe_oetinger

Inhalt:
In der Weihnachtswerkstatt am Nordpol läuft es nicht rund. Statt eines fröhlichen „Hohoho!“ ist kurz vor Weihnachten nur noch ein trauriges „Buhuhu!“ vom Weihnachtsmann zu hören. Die Weihnachtswichtel sind besorgt: Warum weint der Weihnachtsmann? Ist der Schlitten kaputt? Streiken die Rentiere? Hat der Weihnachtsmann Zahnweh, Kopfschmerzen oder Hunger? Da finden sie heraus, was wirklich los ist: Der Weihnachtsmann hat einfach zu viel zu tun! Er will immer alles selber machen und das ist ihm jetzt über den Kopf gewachsen. Da hilft nur eine Pause und eine dicke Wichtelumarmung. So kann Weihnachten doch noch kommen!

Das vergnügliche Bilderbuch erzählt eine rührende Geschichte vom gestressten Weihnachtsmann und seinen wichteligen Helfern. Es vermittelt Kindern ab 4 Jahren eine wichtige Botschaft über Achtsamkeit, Stress und Zusammenhalt. Eine wunderbare Vorlesegeschichte für alle Familien, die im weihnachtlichen Chaos eine Pause zum Lachen und Kuscheln brauchen!

Meine Meinung:
Oh nein, was ist nur los mit dem Weihnachtsmann? Er ist nur noch am weinen und schluchzen. Die Wichtel wollen ihm natürlich helfen und fangen an die Geschenke zu überprüfen, den Schlitten abzuchecken, die Rentiere zu untersuchen und und und… aber alles scheint tip top in Ordnung zu sein. Wo ist nur das Problem. Sonst ist er doch immer so fröhlich und immer am lächeln. Werden die Wichtel es schaffen den Weihnachtsmann zu trösten und ihm bei seinem Problem helfen?

Die ist eine sehr schöne Vorlesegeschichte. Zuerst ist der Text noch normal und dann ändert er sich in Reimform. Aber nicht „Reim dich oder ich fress dich“. Ich finde die Reime sind einfach stimmig, locker und super gewählt. Es macht richtig Spaß das Buch laut vorzulesen. Anne-Kristin zur Brügge hat einen lockeren und charmanten Schreibstil der beim lesen einfach Spaß macht.

Auf dem Cover sieht man den Weihnachtsmann wie er richtig dolle am weinen ist und zwei Wichtel versuchen ihm zu helfen. Das Wort Weihnachtsmann ist hier dann passenderweise ohne „H“ geschrieben, welches man aber trotzdem noch sieht.

Die Innenillustrationen sind farbig und einfach schön. Es gibt so viele Details die man entdecken kann. Ich würde die Illustrationen als warm, herzlich und weich beschreiben. Das habe ich beim Betrachten auf jeden Fall gedacht.

Ich finde dieses Buch ist ein wirklich schönes Buch für die Weihnachtszeit. Perfekt zum Vorlesen und Entdecken geeignet. Ich kann es für die Pausen zwischen dem ganzen Weihnachtsstress zum entspannen und lachen einfach nur empfehlen.

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Drachenstarke Weihnachtsnacht

unbezahlte Werbung / Rezensionsexemplar

Autor: @Stefan_gemmel
Illustrator: @illustrationsreich
Verlag: @carlsen_kinderbuch

Inhalt:
Was ein Drache wohl so macht, mitten in der Weihnachtsnacht?

Der Drache wohnt ganz allein in seiner Höhle im Wald und wünscht sich jedes Jahr nichts sehnlicher, als mit allen anderen Tieren gemeinsam Weihnachten zu feiern. Leider haben die anderen Tiere Angst vor ihm! Der Drache ist deswegen aber nicht beleidigt, höchstens ein bisschen traurig. Und weil er den anderen Tieren ja trotzdem eine Freude machen will, weil er sie mag und ihnen ein schönes Fest bereiten will, verteilt er eben heimlich Geschenke im Schnee und dekoriert die Tannenbäume. Der Waschbär beobachtet den Drachen bei seiner geheimen Aktion. Was meinst du, macht der Waschbär diesen Abend zusammen mit allen anderen Tieren wohl doch noch zur drachenstarken Weihnachtsnacht?

Meine Meinung:
In diesem wunderschönen Buch geht es darum wie ein ganz besonderer Drache Weihnachten verbringt. Dieser Drache ist besonders da er freundlich ist, nur leider wissen das die anderen Tiere nicht und denken er ist böse und gefährlich. So überlegt er sich was er tun kann um Weihnachten nicht alleine verbringen zu müssen. Er kommt auf die Idee Bratäpfel zu machen und zu seinem Glück hängen noch einige am Baum. Stil und leise bringt er die Äpfel zu den anderen Tieren und als diese am nächsten morgen aufstehen ist die Freude groß. Der Drache selbst beobachtet von einem hohem Bergs aus wie die Tiere sich über seine Gaben freuen.

Er beschließt den Tieren noch eine Freude zu machen, doch dieses Mal wird er heimlich dabei beobachtet. Wie die Tiere im Wald auf die Entdeckung des Drachen reagieren verrate ich euch aber nicht. Ein bisschen überrascht sollt ihr ja auch sein.

Ich finde dieses Buch super süß aber eher für jüngere Kinder. Es ist in Reimform geschrieben. Mir gefällt, dass es zeigt das man Leute, oder Drachen wie in diesem Fall, nicht nach dem Äußeren beurteilen sollte und auch Vorurteile sollte man lieber vergessen.

Die vielen farbigen Illustrationen von Stefanie Reich sind total klasse und man konnte in jedem Bild erkennen wie der Drache sich fühlt. Sie sind so detailliert und haben mich einfach absolut begeistert,

Dies ist ein wunderbares Weihnachtskinderbuch welches sich perfekt für weihnachtliche Vorlesestunden eignet. Eine klare Empfehlung von mir.

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Das kleine Weihnachtssternchen

unbezahlte Werbung / Rezensionsexemplar

Autorin: @marietibi
Übersetzerin@_annataube_
Illustratorin: @tatjanamaiwyss
Verlag: @bohempress

Inhalt:
Fast ein Jahr lang haben Glöckchen, Herr Pfefferkuchen, die Glaskugel, die Girlanden und all der glitzernde Baumschmuck im Karton auf dem Dachboden geschlafen, doch jetzt ist endlich Weihnachtszeit! Die bunten Freunde freuen sich auf das Dekorieren, wenn jeder seinen Platz in den Zweigen bekommt. Das kleine Weihnachtssternchen ist so aufgeregt: Es hat noch kein einziges Weihnachten erlebt, weil es erst nach den Festtagen im Schlussverkauf gekauft wurde. Die Aufregung steigt …

Vor allem Kinder kennen das Gefühl dieser besonderen Zeit, in der man ungeduldig den Weihnachtsabend herbeisehnt. Dem kleinen Weihnachtssternchen geht es haargenau so: Marie Tibi und Tatjana Mai-Wyss gelingt es, die Vorfreude auf das Weihnachtsfest auf liebevoll bezaubernde Weise aus Sternchens Perspektive zu erzählen.

Meine Meinung:
Diese Geschichte beginnt mit dem Schrillen eines Weckers. Dieser weckt nämlich die Weihnachtfreunde, das ist der Weihnachtsbaumschmuck, der das ganze Jahr in einer Kiste schläft. Schneemann, Engel, Glöckchen und viele anderen machen sich bereit. Gleich geht es los und sie hängen endlich wieder am Weihnachtsbaum und dürfen strahlen. Nur das kleine Sternchen ist sehr aufgeregt. Es weiß nicht so recht was es erwartet, da es sein erstes Weihnachten ist. Es wurde erst nach Weihnachten als Sonderangebot eingekauft, da es einen kleinen Knick im Zacken hat.

Nach und nach wandert der ganze Weihnachtsbaumschmuck an den Tannenbaum. Das kleine Sternchen fängt schon an an sich zu zweifeln, „ist es nicht schön genug?“.

Diese weihnachtliche Vorlesegeschichte lässt einen so richtig mit dem kleinen Sternchen mitfiebern. Die anfänglich und Aufregung und dann die Angst in der Kiste zu versauern, nur weil es einen kleinen Makel hat, konnte man richtig spüren.

Die vielen farbigen Illustrationen sind wirklich schön getroffen. Der Zeichenstil wirkt sehr weich. Die Seiten sind komplett illustriert und die Illustrationen unterstreichen die Geschichte und auch die Gefühle wunderbar.

Das Cover auch auch sehr schön geworden. Man sieht den Weihnachtsbaum und davor die Kiste mit dem Baumschmuck in dem das Sternchen liegt. Der Titel und viele Sterne drumherum sind in goldener Farbe eingestanzt. Dies sieht richtig toll aus.

Dies ist eine wunderbare Weihnachtsgeschichte. Man lernt, dass nicht immer alles perfekt sein muss und das gefällt mir sehr.

Eine ganz tolle Vorlesegeschichte für die Weihnachtszeit für die jüngere Leserschaft unter uns. 

Fast ein Jahr lang haben Glöckchen, Herr Pfefferkuchen, die Glaskugel, die Girlanden und all der glitzernde Baumschmuck im Karton auf dem Dachboden geschlafen, doch jetzt ist endlich Weihnachtszeit! Die bunten Freunde freuen sich auf das Dekorieren, wenn jeder seinen Platz in den Zweigen bekommt. Das kleine Weihnachtssternchen ist so aufgeregt: Es hat noch kein einziges Weihnachten erlebt, weil es erst nach den Festtagen im Schlussverkauf gekauft wurde. Die Aufregung steigt …

Vor allem Kinder kennen das Gefühl dieser besonderen Zeit, in der man ungeduldig den Weihnachtsabend herbeisehnt. Dem kleinen Weihnachtssternchen geht es haargenau so: Marie Tibi und Tatjana Mai-Wyss gelingt es, die Vorfreude auf das Weihnachtsfest auf liebevoll bezaubernde Weise aus Sternchens Perspektive zu erzählen.

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Ein Wichtel wohnt in unserem Haus

unbezahlte Werbung / Rezensionsexemplar

Autorin: Ann-Katrin Heger
Illustratorin: Marina Krämer
Verlag@arena_verlag_kids

Inhalt:
„Oh, du fröhliche, oh du mehlige …“ oder wie ging das noch mal? Egal! Weihnachtswichtel Mikki freut sich auf den Advent : Plätzchen stibitzen, Lichterketten bewundern und heimlich Geschenke aufmachen. Ahh, Weihnachten bei den Menschen, da kann man sich als Wichtel doch ausruhen und ein bisschen unsichtbar sein. Und dann wird Mikki am 1. Dezember ausgerechnet zu Familie Grützinger geschickt. Alles absolute Weihnachtsmuffel – bis auf Molly, die Jüngste. Sie wünscht sich ein richtig schönes Weihnachtsfest. Unmöglich, dass gerade der faule Wichtel Mikki da helfen kann! Oder etwa doch? Eine lustig-turbulente Weihnachtsgeschichte mit vielen Überraschungen.

Meine Meinung:
Mikki ist der faulste Weihnachtswichtel aller Zeiten. In der Weihnachtszeit wohnen die Wichtel aus dem Wichtelwald normalerweise bei irgendwelchen Familien und verbreiten Weihnachtsmagie. Mikki stellt sich das aber anders vor. Eher wie Urlaub. Er hat noch nie bei einer Menschenfamilie gewohnt, da er sich nicht darum gekümmert hat vermittelt zu werden. Jetzt aber hat er doch eine Familie gefunden, wo er seine Weihnachtszeit verbringen kann. Allerdings ist die Familie Grützinger eine Familie voller Leute, die Weihnachten nicht nur nicht feiern, sondern teilweise sogar richtig doof finden. Außer die kleine Molly, sie wünscht sich nichts sehnlicher als eine schöne Weihnachtszeit.

Das Buch besteht aus 24 sehr kurzen Kapiteln (jeweils 2 Seiten), die man super vorlesen kann. Dabei ist es total witzig, wie aus dem faulen Mikki ein Wichtel wird, dem es doch wichtig ist, dass die Grützinger-Tochter Molly endlich mal ein festliches Weihnachtsfest bekommt.

Das Buch ist wunderschön gestaltet. Die Illustrationen von Marina Krämer sind zum niederknien schön und detailreich. Die aufwändige Gestaltung der Grafiken beginnt beim Cover, aber selbst im Buch drin sind viele goldene, reflektierende Elemente eingearbeitet. Das Buch sieht einfach wunderschön aus.

Die Geschichte hat mir auch sehr gut gefallen. Mikkis „Bewerbungsschreiben“ an die Familie hat mich schon lächeln lassen. „Mikki kommt“ hat Mikki geschrieben und dazu eine total beknackte Zeichnung von sich selbst gemacht. Mikki und die Weihnachtsmuffelfamilie haben sich verdient. Die Charaktere sind auch allesamt sehr sympathisch. Es war aber super schön zu lesen, wie Mikki und die Familie dann doch weihnachtliche Gefühle entwickelt haben.

Ich finde, diese Geschichte kann man ab dem Kindergartenalter vorlesen, die ist wirklich super.

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Furzipups – Oh, du furzige Weihnachtszeit!

unbezahlte Werbung / Rezensionsexemplar

Autor: @kailueftner
Illustratorin: @wiebkerauers
Verlag: @coppenrathverlag

Inhalt:
Furzipups und seine Freunde stecken mitten in den Weihnachtsvorbereitungen. Da fällt der erste Schnee vom Himmel … und ein geheimnisvolles Päckchen!
Neugierig packt Furzipups es aus. Nicht ahnend, dass der kleine flauschige Pipi Popo Penguin darin schon bald für jede Menge Wirbel in der Weihnachtszeit sorgen wird …

Der fünfte interaktive Vorlesespaß von Kai Lüftner und Wiebke Rauers – mit lustig verpupsten Weihnachtsliedern und -geräuschen auf dem Sound-Button.

Meine Meinung:
Furzipups und seine Freunde Hicksi, das Huhn und Rüdiger, das Mammut sitzen gemütlich herum und schwelgen in Weihnachtsstimmung. Denn morgen soll der Weihnachtsdrache kommen und Geschenke verteilen. Das ist doch super. Aber tatsächlich passiert etwas ganz anderes. Ein Paket fällt vom Himmel und seltsamerweise öffnet sich das Paket auch noch selbstständig. Im Paket ist ein Pipi-Popo-Pinguin! Mit einem FOTO-Apparat!! Der macht auch gleich Fotos von den verdutzten Freunden und rennt weg, um noch viel mehr Fotos zu machen.

Natürlich müssen Furzipups und die Freunde Furzipups unbedingt wieder finden! Es beginnt also eine lustige Reise durch die Drachenwelt.

Das Buch ist für junge Leser und Leserinnen gedacht und Kai Lüftner hat alles in lustiger Gedichtform geschrieben. Außerdem sind richtig weihnachtliche Bilder von Wiebke Rauers sowohl auf dem Cover, als auch natürlich im Buch selbst. Diese Bilder haben mich richtig schön nach Weihnachten versetzt, die sehen alle super aus. Außerdem liegt dem Buch ein Furzknopf bei. Ja, da ist ein kleiner Knopf, wo man draufdrücken kann, dann gibt’s was zu lachen!

Buchreihe:
Furzipups, der Knatterdrache (Bd. 1)
Furzipups und Hicksi Huhn (Bd. 2)
Furzipups und Rüdiger Rülps-Rüssel (Bd. 3)
Furzipups und der gruselige Schnarch-Schreck (Bd. 4)
Furzipups – Oh, du fröhliche Weihnachtszeit!

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Der Wunschzetteldieb

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Autorin: @ameliebenn_autorin
Illustratorin: @kiwiform
Verlag: @baumhausbande

Inhalt:
Die Zwillinge Anni und Tim trauen ihren Augen nicht: Eine Gestalt mit winzigen roten Handschuhen stibitzt ihren Wunschzettel! Eigentlich schicken sie den doch immer per Post an den Weihnachtsmann … Für die Geschwister steht fest, dass sie den mysteriösen Wunschzetteldieb unbedingt fassen müssen. Und tatsächlich erwischen sie ihn auf frischer Tat und folgen ihm durch ein magisches Portal zum Nordpol. Als sie ihn schließlich stellen, staunen die Zwillinge nicht schlecht: Der Dieb ist ein weihnachtsmagisches Wesen! Er gesteht ihnen, warum er die Wunschzettel genommen hat und dass er jetzt dringend Hilfe braucht. Ob es den dreien wohl noch rechtzeitig gelingt, das Weihnachtsfest zu retten?

Meine Meinung:
Die Zwillinge Anni und Tim freuen sich schon sehr auf Weihnachten. Da aber vorher noch so viele tolle Sachen zu erledigen sind wie Plätzchen backen, Schneeballschlachten, Geschenke basteln etc. haben die zwei das Wunschzettelschreiben etwas vor sich hergeschoben. Nun ist schon der 4. Advent und die Zeit drängt. Mittendrin werden sie aber unterbrochen und müssen zur Weihnachtsaufführung in der Schule. Als sie wiederkommen erschrecken sie sich gewaltig. Ihre Wunschzettel sind nämlich verschwunden. Wie kann das sein?

Als die Zwillinge am nächsten Tag in der Schule ankommen erfahren sie, dass sich auch bei anderen Kindern die Wunschzettel in Luft aufgelöst haben. Sie beschließen als Zwillings-Detektive am Abend die Nachbarschaft im Auge zu behalten und entdecken wirklich den Wunschzetteldieb. Sie verfolgen ihn und schlittern so in eine unverhoffte Weihnachtsrettungsmission, damit für wirklich jedes Kinder der Weihnachtsabend so schön wie eh und je werden kann.

Ich hätte hier noch viel mehr schreiben können, aber möchte euch ja nicht komplett spoilern. Hier haben wir eine total süße, magische Geschichte, die zur Weihnachtszeit spielt und mich manchmal wirklich zum schmunzeln gebracht hat. Man lernt, dass man zugeben sollten wenn man einen Fehler gemacht hat und das trotzdem alles gut werden kann.

Das Cover und die vielen farbigen Illustrationen sind wirklich schön. Sie strahlen Wärme und Weihnachten aus und passen einfach perfekt zur Geschichte.

Da dieses Buch in 24 Kapitel eingeteilt ist eignet es sich perfekt als Adventskalenderbuch. Jeden Tag kann man ein Kapitel lesen und dann ist Weihnachten.

Ein wirklich schöne Geschichte die ich gerne weiterempfehle.

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Weihnachten in der Pfeffergasse

unbezahlte Werbung / Rezensionsexemplar

Autorin@sarah.bosse.autorin
Illustratorin@mariebraner
Verlag@coppenrathverlag

Inhalt:
Als Oma Rosa auf dem Weihnachtsmarkt stürzt, kümmern sich Finn und Greta um ihren Buchladen – mit allerhand kreativen Ideen und mithilfe des schusseligen Mitarbeiters Monokel, den ein Geheimnis zu umgeben scheint.

Meine Meinung:
Wer hätte nicht gerne eine Oma mit einem Buchladen? Ich fände das schon ziemlich cool.

Finn und Greta denken auch so. Ihr Oma Rosa ist noch richtig fit und aktiv. So kommt es, dass sie auf dem Weihnachtsmarkt als Weihnachtsengel verkleidet beim Bierkistenklettern mitmacht, stürzt und sich etwas bricht. Wer kümmert sich denn jetzt um die Bücherbutze, den Buchladen von Oma Rosa?

Finn und Greta beschließen, dass sie den „Hamster schon schaukeln werden“ und nehmen die Zügel in die Hand. Zusammen mit dem verschusselten Urban „Monokel“ Weber darf das doch gar nicht so schwierig sein. Falsch gedacht! Es gibt immer irgendwie ein Problem für das eine Lösung gefunden werden muss und dann ist da noch das Licht welches Nachts in der Bücherbutze brennt.

Mit viel Liebe zum Detail und jeder menge Herzblut bekommt der Laden ein kleines Makeover und das alles neben der Schule. Da wird man ihnen doch bestimmt die vielen kleinen Flunkereien verzeihen damit die Überraschung für Oma Rosa gelingt, oder?

Ich mochte diese wunderbar warmherzige Geschichte sehr gerne. Die Kinder sprühen vor Liebe und Kreativität. Sie denken an ihre Familie und wollen für alle nur das Beste. Klar, merken die Kinder schnell, dass es ohne Oma Rosa gar nicht so einfach ist neben der Schule den Laden am laufen zu halten. Bestellung, dass Kassensystem, putzen, umdekorieren usw. Das macht sich alles nicht von selbst und zerrt an ihren Kräften.

Besonders haben mir die vielen besonderen Ideen von Finn und Greta gefallen. Diese haben den Laden noch einen Ticken besonderer gemacht.

Dies ist eine wunderbare weihnachtliche Geschichte. Nächstenliebe und Hilfsbereitschaft wird hier groß geschrieben.

Das Cover schreit einfach nach Weihnachten. Es hat viel Ähnlichkeit mit unserer Stadt in der Weihnachtszeit, ruft also Weihnachtsgefühle hervor. Die viele goldenen Veredelungen lassen das Cover wunderbar erstrahlen. Auch die Innenillustrationen haben mir gefallen. Diese sind in schwarzweiß gehalten und treffen das Gelesene einfach super.

Dies ist eine wunderbare Geschichte für die Weihnachtszeit. Ich bin begeistern und empfehle sie sehr gerne weiter.

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Lotti & Otto – Die weihnachtliche Freundschaftsfamilie

unbezahlte Werbung / Rezensionsexemplar

Autorin: @collien_ulmen
Illustratorin: @carolasie
Verlag@karibubuecher

Inhalt:
Der ganze Wald ist in Weihnachtsstimmung! Mama Ottlinde trällert Weihnachtslieder, Familie DikDik baut einen langen Tisch für all ihre Weihnachtsgäste und die Igel-Zwillinge Iggy und Pop schmücken ihre Stacheln mit Weihnachtskugeln. Nur Lotti und Otto freuen sich nicht so richtig auf den 24. Dezember. Otto wird allein mit seiner Mama feiern und Lotti allein mit ihrem Papa. Das kann ja nur ein einsames, trauriges Fest werden – oder? Da fällt den beiden Otterkindern ein otterspitzenmäßiger Plan ein wie Weihnachten doch noch zu retten ist …

Meine Meinung:
In dieser Geschichte treffen wir auf zwei Biberkinder, Lotti und Otto. Die zwei sind beste Freunde und freuen sich schon sehr auf Weihnachten. Die fröhliche Lotti wächst bei ihrem Papa auf und lässt sich auch von seinen verkohlten Plätzchen nicht die Weihnachtszeit verhageln. Otto lebt bei seiner Mama und backt für sein Leben gerne.

Lotti und Otto streifen gemeinsam durch den Wald und treffen andere Tiere bei ihren Weihnachtsvorbereitungen an. Otto wird mit der Zeit aber immer trauriger. Ihn bedrückt, dass er Weihnachten ganz alleine mit seiner Mama feiern wird. Dabei würde er doch so gerne ein großes Weihnachtsfest feiern und für alle backen. Lotti und Otto fangen an eine Überraschung zu planen. Denn auch anderen Tiere geht es so und an Weihnachten soll doch wirklich niemand alleine sein.

Dies ist eine so herzerwärmende Geschichte. Es wird thematisiert wie verschieden Familien sein können. Wie die zwei es schaffen, dass wirklich niemand an Weihnachten traurig und alleine zuhause sitzen muss hat mir sehr gefallen.

Die Illustrationen sind so liebevoll und detailliert gestaltet. Allein diese haben mich beim lesen häufiger schmunzeln lassen. Ich sag nur Ottokleiderschrank. Das war einfach zu süß. Auch gibt es immer so viele Kleinigkeiten zu entdecken. Besonders haben mir hier die kleinen Mäuse gefallen.

Dieses Buch eignet sich besonders für etwas jüngere Leserinnen und Leser. Es ist super zum Vorlesen geeignet.

Hier also eine weihnachtliche Leseempfehlung meinerseits für die Weihnachtszeit.

Buchreihe:
Lotti und Otto – Eine Geschichte über Jungssachen und Mädchenkram
Lotti und Otto – Eine Geschichte über „echte Kerle“, alte Vorurteile und neue Freunde
Lotti und Otto – Neue Geschichten von Jungssachen und Mädchenkram
Lotti und Otto – Die weihnachtliche Freundschaftsfamilie

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Es niest ein Rentier vor der Tür

unbezahlte Werbung / Rezensionsexemplar

Autorin@smilla_blau.buchsammlerin
Illustratorin@susannegoehlich
Verlag@fischer.sauerländer_kids

Inhalt:
Frieda hat zu Weihnachten einen Arztkoffer geschenkt bekommen, doch niemand hat Zeit, ihr Patient zu sein. Als es am ersten Weihnachtsfeiertag an der Tür klingt, kann Frieda ihr Glück kaum fassen: Es ist eine Art Hirsch mit einem seeehr großen Geweih und roter Rotznase – und mit einem Brief vom Weihnachtsmann: »Rentier Flinn braucht Ruhe und allerbeste medizinische Versorgung.« Frieda ist begeistert und vergisst leider, dass sie keine Haustiere haben darf. Und das liegt nicht nur daran, dass das Klo mit den erstaunlichen Mengen an Rentierkacke nicht fertig wird, sondern an Tante Margarete. Egal, ist es nicht Friedas ärztliche Pflicht, sich um Flinn zu kümmern?

Meine Meinung:
Es ist der 1. Weihnachtstag und Frieda ist an sich glücklich. Der Weihnachtsmann hat ihr ihren Wunsch, einen Arztkoffer zu Weihnachten zu bekommen erfüllt. Doch niemand in ihrer Familie hat Zeit ihr Patient zu sein. Da läutet es an der Tür und davor steht ein Rentier mit einer richtig roten Rotznase, um seinen Hals hängt ein Brief vom Weihnachtsmann. Dieser bittet Frieda, sich um das Rentier Flinn zu kümmern bis es wieder gesund ist. Frieda freut sich im ersten Moment sehr, doch darf die Familie keine Haustiere halten.

Die ganze Familie packt aber nun mit an, um im Haus Platz für den unerwarteten Patienten zu schaffen. Ein Rentier im Haus birgt auf jeden Fall viele Probleme. So muss Flinn, da er Angst vor dem Keller hat in dem das Rentierklo steht, lernen auf die Toilette zu gehen. Leider sind unsere Kloschüsseln nicht für das Kacki von Rentieren und die Menge an Klopapier ausgelegt, die Flinn benutzt.

Flinn muss auch ein bisschen bei der Einnahme der Medizin ausgetrickst werden.

Richtig problematisch wird es erst als ihre Vermieterin, Tante Margarete, sich für Silvester ankündigt. So müssen alle Rentierspuren und Düfte beseitigt werden und Flinn muss gerade in der Silvesternacht alleine oben im Kinderzimmer bleiben und darf trotz tierischer Panik keinen Mucks von sich geben.

Es gibt einfach richtig viele urkomische Situationen in dieser winterlichen Geschichte. Mit hat besonders die Hilfsbereitschaft und der Zusammenhalt der Familie gefallen. Die Familie ist so liebevoll, fürsorglich und charmant, man muss sie einfach mögen.

Smilla Blau hat einen wundervollen Schreibstil. Locker und lustig fliegt man einfach so durch die Wörter. Beim Lesen dieser Geschichte musste ich mehrfach herzlich lachen.

Die wunderschönen auch auch komischen Illustrationen sind so toll gelungen und passen perfekt zu der Geschichte.

Es macht einfach so viel Spaß dieses Buch zu lesen. Hier gibt es eine klare Leseempfehlung meinerseits.

Buchreihe:
Es niest ein Rentier vor der Tür
Es düst ein Rentier durch den Schnee

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