Hunting Souls – Unsere verräterischen Seelen

unbezahlte Werbung / Rezensionsexemplar

Autorin@tinakoepke
Illustratorin: Frauke Schneider
Verlag@coppenrathverlag

Inhalt:
Katrina Smythe ist 18 Jahre alt, Highschool-Schülerin und seit einem Jahr untot. Ein Glücksfall, ist sie so doch endlich diesen mühsamen Gefühlskram los: Schmerzen, Eifersucht, Aufregung – nicht mehr ihr Problem! Dafür ist sie stark und passt viel besser in ihre außergewöhnliche Familie aus Vampiren, Hexen und Werwölfen.

Doch alles ändert sich, als der neue Nachbarsjunge Tate Walker bei ihnen klingelt. Der ist nicht nur unverschämt gut aussehend, sondern leider auch Mitglied einer Familie von Jägern – den Erzfeinden aller Übernatürlichen. Katrina ist sofort bereit, mit diesem nervigen Tate kurzen Prozess zu machen. Aber dann geschieht das Unglaubliche: Die Walkers greifen nicht an, sondern bitten die Smythes um Hilfe. Und Katrina und Tate kommen sich näher als beiden lieb ist. Denn nach einem missglückten Seelenfluch können sie sich nur noch wenige Meter voneinander entfernen. Mehr Horror geht nicht – selbst für eine Untote! Wäre da nicht Katrinas verräterisches totes Herz, das plötzlich wieder sanft zu schlagen beginnt …

Meine Meinung:
In dem Roman „Hunting Souls“ von Tina Köpke steht die 18-jährige Katrina Smythe im Mittelpunkt, die seit einem Jahr als Untote lebt. Ihr familiäres Umfeld ist ungewöhnlich: Während ihre Eltern Vampire sind, ist ihre Schwester eine Hexe. Katrina selbst ist davon überzeugt, dass sie durch ihren Zustand keine Emotionen mehr empfinden kann.

Dies ändert sich jedoch, als sie auf den Jäger Tate Walker trifft. Da seine Familie Jagd auf übernatürliche Wesen macht, sind die Walkers und die Smythes eigentlich Erzfeinde. Dennoch kommt es zur Annäherung, da die Walkers auf Katrinas Hilfe angewiesen sind: Ihre Tochter wurde von einem Untoten gebissen und droht nun, sich selbst in ein solches Wesen zu verwandeln.

Während der Feier zum 16. Geburtstag von Katrinas Schwester eskaliert die Situation, als die Seelen von Tate und Katrina verflucht werden. Der Fluch verläuft jedoch anders als geplant: Eigentlich hätte er ihr Schicksal so besiegeln sollen, dass der Tod des einen auch das Ende des anderen bedeutet. Stattdessen sind sie nun räumlich untrennbar aneinandergebunden. Sie können sich kaum voneinander entfernen und sind gezwungen, sich stets im selben Haus oder sogar im selben Zimmer aufzuhalten.

In dieser unfreiwilligen Nähe bemerkt Katrina, dass sie entgegen ihrer Annahme doch noch zu Gefühlen fähig ist. Die Situation spitzt sich zu, als Tate zu einem Treffen junger Jäger reisen muss. Katrina ist gezwungen, ihn zu begleiten, und findet sich plötzlich inmitten einer Gruppe betrunkener und blutlüsteter Jäger wieder.

Ich fand das Buch insgesamt sehr gelungen, da die Geschichte spannend bleibt und mit interessanten Gegensätzen spielt. Besonders die Grundidee der Handlung und die Ausgestaltung der übernatürlichen Welt haben mir gut gefallen.

Ein wesentlicher Teil der Handlung konzentriert sich auf die Liebesbeziehung zwischen Katrina und Tate. Obwohl dies nicht das einzige Thema des Buches ist, nahm dieser romantische Teil für meinen persönlichen Geschmack einen etwas zu großen Raum ein. Ich mag Romantasy persönlich nicht so besonders, fand’s hier aber okay.

Trotz der starken Fokus auf die Romanze ist es ein fesselndes Werk. Ich würde das Buch allen Leserinnen und Lesern ab 13 Jahren weiterempfehlen, die eine Schwäche für die Kombination aus Fantasy und Romantik haben.

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Ozeanis – Im Turbogang auf Tauchmission

unbezahlte Werbung / Rezensionsexemplar

Autorin: @annaruhe_writes
Illustrator: @maxmeinzold
Verlag: @arena_verlag_kids

Inhalt:

Leevi und sein Seepuma Bo sind ein Herz und eine Seele. Es könnte alles so schön sein – würde nicht halb Seeland wegen seines kostbaren Fells Jagd auf Bo machen. Egal, wohin sie gehen: Die Seepuma-Jäger sind schon da. Und es sind viele. Bo braucht endlich ein sicheres Versteck. Eines, das wirklich niemand findet. Leevi und seine Freunde Kala und Enno sehen nur noch einen Ausweg: In einem uralten, klapprigen Unterwasserfahrzeug machen sie sich auf die Suche nach Ozeanis, jenem geheimen, sagenumwobenen Ort in den Weiten des Meeres. Doch was sie auf ihrer Tauchfahrt im tiefen Blau entdecken, ist nicht das, was sie erwartet haben. Es ist unfassbar, unglaublich – und eigentlich komplett unmöglich!

Meine Meinung:

Leevi und sein Seepuma Bo sind in diesem finalen Band noch immer auf der Flucht vor Seepuma-Jägern. Es ist nämlich wohl so, dass Seepumas als gefährlich gelten (was sie nicht sind) und ihr Fell als unglaublich kostbar gilt (was eigentlich auch nur im Auge des Betrachters liegt. Seepumas wie Bo brauchen ihre Haut und ihr Fell nämlich, um zu leben!)

Während es für Leevi in den ersten Büchern total wichtig war, einfach nur an Rennen in der wunderbaren Unterwasserwelt teilnehmen zu können, geht’s jetzt darum, Soulpet (Seelentier) Bo so gut, wie irgendwie möglich, zu beschützen. Dafür haben Leevi und seine besten Freunde Kala und Enno schon ihr wunderschönes Baumhaus verlassen und leben nun unter Wasser im Geheimen. Aber die Jäger sind überall und nun müssen die 3 Kids herausfinden, wie sie sich in Sicherheit bringen können? Vielleicht an dem legendären Ort Ozeanis?

Anna Ruhe und Max Meinzold haben einen krönenden Abschluss der Reihe erstellt. Die wunderbaren, farbenfrohen Illustrationen von Max Meinzold lassen den Ozean beim Lesen absolut lebendig erscheinen. Dazu kommt, dass die Hauptfiguren total klasse sind und selbst die Nebenfiguren wirklich toll sind. Da dieses Buch den Abschluss einer dreiteiligen Comic-Buch-Reihe darstellt, ist es natürlich Pflicht, die ersten beiden Teile zu kennen. Für Lesemuffel, die sich für U-Boote und Tierschutz interessieren, ist diese Buchreihe absolut perfekt.

Buchreihe:

Ozeanis – Mit Karacho in die Tiefe

Ozeanis 2 – Wettlauf durch die Brandung

Ozeanis – Im Turbogang auf Tauchmission

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Dinosaurier – Uralte Geschichten

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Autorin: @babettepribbeno
Illustrator: @tempestasaurus_rex
Verlag: @sophie_verlag

Inhalt:

Das Buch eignet sich hervorragend für erste eigene Leseerlebnisse von Leseanfängern/Erstklässlern. Kurze Geschichten, über Dinosaurier, faszinierend erzählt. Beeindruckende Illustrationen und Activity Seiten laden die Kinder ein, das Buch länger in der Hand zu halten und motivieren sie zu lesen.

Meine Meinung:
Dinosaurier sind super spannend. Auf der Erde haben irgendwann mal Tiere gelebt, die so groß wie Häuser waren. Es gab Saurier, wie den Tyrannosaurus Rex, der wirklich gruselig aussah. Es gab Fischsaurier, die einem Wal gar nicht so unähnlich waren und viele andere verschiedene Dinos. Sogar fliegende Dinosaurier gab es.

In dem Buch von Babette Pribbenow werden einige spannende Dinosaurier in einfacher Form vorgestellt. Erstleser können sich hier mit super verständlichen Texten ein erstes Bild über diese tollen Tiere machen. Die Seiten sind so aufgebaut, dass es oft ein sehr großes, buntes Bild gibt, bei dem ein paar kleinere Textboxen eingepflegt sind. Die Texte sind wirklich sehr einfach geschrieben und die große Schrift macht es auch Erstlesern einfach, ein Wort wie: „Archaeopteryx“ lesen zu können.

Die Illustrationen der Dinos sind wahnsinnig schön, denn die Dinosaurier waren wohl viel farbenfroher, als das in den Büchern von Mama und Papa noch gezeichnet wurde. Hier sind die Dinos teilweise sehr, sehr bunt.

Ich habe das Buch sehr schnell durchlesen können und ich bin mir sicher, dass gerade Lese-Anfänger sich mit einem Buch wie diesem hier gerne beschäftigen, weil hier die coolen Dinos drin sind.

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Böse Brummer

Loewe Verlag GmbH / 15. Januar 2020 / Gebundenes Buch / 160 Seiten / 12,00 € / ISBN 978-3723205802

Klappentext

Steven und Piet geraten in die verbotene Zone tiiieeef unter der Stadt. Dort sieht es aus wie in einem echten Computerspiel. Schon werden die beiden Jungs von bösen Brummern und schlecht gelaunten Bugs gejagt. Gut, dass sie einen Roboter haben, der ihnen hilft! Doch sind es wirklich nur die Brummer, vor denen sie Angst haben müssen? Klar ist: Die Jungs müssen so schnell wie möglich das Portal zum nächsten Level finden!

Handlung

Steven und Piet leben irgendwo in der Zukunft, in der auf der Oberfläche der Erde Menschen leben und in der Unterwelt Bugs von sogenannten Bugjägern gejagt und katalogisiert werden. Zur Jagd verwenden Bugjäger eine Art Protonenpack-Ghostbusters-Falle, die Bugs werden also zuerst mit einer Brille gescanned und anschließend eingesaugt.

Steven und Piet sind jedoch Kinder und kommen eher durch Zufall und albernes auf Tastatur-Herumgekloppe in einen POD, also ein Gerät, mit dem man tief in die Unterwelt kommt. Als sie unten aussteigen, treffen sie auch gleich ein paar mehr oder weniger gefährliche Bugs und eine depressive Gießkanne, deren Opa vermutlich ein Roboter aus dem Anhalter von Douglas Adams ist.

Meinung

Der Löweverlag versucht mit dem Label „Wow“ die Kinder der Digital-Natives zu erreichen. Also quasi die Kinder der Eltern, die selbst schon mit Internet und Smartphone aufgewachsen sind. Die Lesegewohnheiten der Kids haben sich geändert: Sie lesen noch, sie lesen auch komplexere Satzkonstrukte, aber die Aufmerksamkeitsspanne der jüngeren Leser hat sich verändert.

„Böse Brummer“ versucht mit fantastischen Zeichnungen und einer schnellen Story die Leser zu begeistern. Interessanterweise klappt das auch bei jüngeren Lesern sehr gut und eben erst recht bei Zweit- oder Drittklässlern, denen die Erstlesergeschichten mit wenig Text und babyhafter Handlung zu lahm sind. Bei WOW-Büchern gibt’s echte Monster und sehr detaillierte Zeichnungen und Witze, die manchmal sogar erwachsene Leser erreichen können. (Ich hab den Gieß-Androiden gesehen und sofort an „Marvin“ aus dem „Anhalter“ gedacht.)

Als Fazit: Ich selbst bin jetzt nicht die Zielgruppe, allerdings finde ich die Gestaltung großartig und wenn die Geschichte ein wenig (ein wenig viel mehr) länger wäre, wäre ich extrem begeistert.

Meinung von Luca (7 Jahre)

Podcast Luca