Interview mit Angelika Niestrath und Andreas Hüging

Felix: Vielen Dank, dass ihr euch bereit erklärt habt, ein Interview mit uns zu führen. Die erste Frage: Wie schreibt man gemeinsam ein Buch? Wechselt ihr euch ab? Schreibt jeder von euch abwechselnd ein Kapitel? Oder wie können wir uns das vorstellen?

Andreas: Ja, wir schreiben Bücher für ganz kleine, größere und große Leser – so wie euch. Und für die ganz Großen, also für Erwachsene. Das läuft eigentlich immer unterschiedlich. Meistens schreibt einer von uns beiden vor, legt einfach los, und der andere steigt später ein.

Wir erstellen vorher immer ein Exposé. Da steht schon drin, was in jedem Kapitel passieren soll – also starten wir nicht blind. Oft fange ich an, und dann kommt Angelika und sagt, „Okay, ich schau mal drüber.“ Manchmal sagt sie dann, „Das ist alles Mist, ich mache das neu.“ Einer von uns hat eben die A-Karte.

Angelika: So stimmt das natürlich nicht. Aber, wie Andreas sagt, einer beginnt. Oder, wie du vorhin meintest, einer stößt den Ball ein Stück nach vorne, und der andere übernimmt dann, schaut es sich an, arbeitet an den Feinheiten und stößt ihn weiter. Wer anfängt, hängt oft vom Thema oder Stoff ab.

Manchmal sagt Andreas sofort, „Das ist voll meine Geschichte, ich weiß schon, wie das geht.“ Dann fängt er an. Bei den Katzen zum Beispiel war es anders: Ich hatte die Katzen schon im Kopf sprechen gehört, bevor der erste Satz da stand, und hab losgelegt. Andreas ist dann später eingestiegen.

So machen wir es: Wir sitzen nicht zusammen auf dem Sofa und überlegen jeden Satz, sondern wir wechseln uns ab.

Felix: Also kann man es sich wie bei einem Zeichner vorstellen – einer macht die Vorzeichnung, und der andere übernimmt die Feinarbeit?

Andreas: Perfekt gesagt! Wenn ich zum Beispiel den Entwurf schreibe, achte ich nicht auf jede Feinheit. Manchmal lasse ich Dialoge aus, weil ich weiß, dass Angelika z. B. Tierdialoge besser kann. Ich skizziere sie nur grob, und sie macht das dann lustiger.

Angelika: Das liegt daran, dass ich mein ganzes Leben lang schon mit Tieren spreche.

Luca: Über dich, Andreas, habe ich gelesen, dass du nicht viel liest und dich selbst als den „langsamsten Leser der Welt“ bezeichnest. Wie kamst du dann auf die Idee, Buchautor zu werden?

Andreas: Ich habe früher nur Lieder geschrieben. Bei einer Aufnahme in England war ein berühmter Pianist mit seinen Kindern dabei. Wir haben gesungen, und ich habe ihnen etwas vorgelesen. Der Pianist meinte dann zu mir: „Andreas, warum machst du nicht Geschichten zu deinen Liedern?“ So entstand die Idee zum Schreiben, und mit „Dinghy, der Hafendetektiv“ fing alles an.

Das mit dem Lesen stimmt aber: Ich lese jeden Satz achtmal und brauche ewig für ein Buch – höchstens drei im Jahr.

Felix: Angelika, wenn man dich googelt, wird oft deine Rolle als Non-Book-Expertin erwähnt. Wie kamst du von dort zur Buchautorin?

Angelika: Gute Frage! Mein erster Beruf war Buchhändlerin. Danach bin ich in einen Verlag gewechselt, habe dort in der Kinderbuchabteilung gearbeitet und später in einem Verlag, der Non-Book-Produkte, wie Geschenkartikel und Spiele, vertrieben hat. Durch diese Arbeit bin ich „aus Versehen“ zur Non-Book-Expertin geworden.

Später habe ich mich selbstständig gemacht, aber mein Herz hing immer am Buch. Seit ich mit Andreas zusammen bin, schreibe ich mit ihm.

Felix: Aber wie kamt ihr darauf, zusammen Bücher zu schreiben?

Angelika: Andreas hat mit „Dinghy“ und ein paar anderen Sachen alleine begonnen. Als er startete, hat mich das motiviert, mich einzumischen. Wir merkten schnell, dass wir uns gut ergänzen und zusammenarbeiten können.

Nicht alles machen wir zusammen. Andreas schreibt auch allein, und es erscheinen bald Bücher, die ich allein geschrieben habe. Aber das meiste machen wir zusammen, weil es am besten funktioniert.

Luca: Wie war es, mit Olli Kalkofe zu arbeiten?

Andreas: Sehr lustig! Beim ersten Mal kam Oliver Kalkofe in einem engen Trainingsanzug ins Studio, was schon mal witzig aussah. Bei der ersten Hörbuchaufnahme in Berlin haben wir unglaublich viel gelacht. Es gab da ein rotes Sofa im Studio, und wir haben so viel Quatsch gemacht, dass wir fast vor Lachen runtergefallen wären. Wir mussten uns öfter daran erinnern, dass wir auch Text aufnehmen sollten. Das hat echt Spaß gemacht.

Felix: In den Hörbüchern spielt Musik eine große Rolle. Spielt ihr die Musik selbst ein?

Andreas: Ja, komplett. Ich denke mir alles aus, nehme es auf und mische es ab. Angelika singt besser als ich, daher macht sie oft die komischen Geräusche im Hintergrund.

Angelika:
Ich darf schnell mitsingen und komische Geräusche im Hintergrund machen.

Andreas:
Genau, sie macht die Tiergeräusche und Schreie. Den Rest mache ich komplett selbst.

Manchmal hilft mir ein Gitarrist von der Blue Man Group. Eure Eltern kennen die Blue Man Group bestimmt. Einer der Gitarristen unterstützt mich manchmal bei den Gitarren, aber den Rest mache ich allein.

Felix:
Wie laufen die Gespräche zwischen der Blue Man Group und euch? Man kennt die Gruppe ja als schweigsam.

Andreas:
Ja, die haben so eine Art Schweigegelübde. Ich erzähle mal eine Geschichte dazu: Wir wohnen in Berlin und waren in der Tram in Ost-Berlin. An einer Station steht plötzlich jemand mit fünf Gitarren und acht Verstärkern. Wir sind ausgestiegen und haben ihm geholfen, alles in die Straßenbahn zu bringen. So begann eine super Freundschaft.

Jetzt sind viele unserer Freunde bei der Blue Man Group – das ist echt kein Witz. So gut hat sich das entwickelt.

Felix:
Kriegt ihr eigentlich besondere Karten für die Blue Man Group?

Angelika:
Ja, das kommt tatsächlich vor.

Luca:
Die haben ja immer so coole Outfits. Sehr praktisch.

Andreas:
Ihr wollt da auch mal hin, oder? Kein Problem, das können wir organisieren. Wenn ihr in Berlin seid, sagt einfach Bescheid.

Angelika:
Wir sind zwar nicht oft in Berlin, aber wenn doch, dann melden wir uns. Vielleicht gibt’s dann ein Special für euch.

Andreas:
Hilfsbereitschaft zahlt sich eben aus.

Luca:
Habt ihr Rituale, die euch beim Schreiben helfen?

Andreas:
Hm, Rituale? Eigentlich nicht… doch, ich hab was: Jonglieren. Wenn mir nichts einfällt, gehe ich in den Garten und jongliere mit drei Bällen. Kein Witz.

Felix:
Ich krieg’s nicht mal mit zwei hin!

Angelika:
Ja, solche Dinge gibt’s bei mir auch. Ich gehe laufen. Wenn ich blockiert bin, laufe ich zehn Kilometer entlang der Vechte, und meistens kommt dann die neue Idee, die ich brauche, irgendwo in der Mitte des Laufs.

Es hilft auch, wenn unsere alte Katze neben meinem Laptop liegt – auch wenn sie seit sie alt ist leider oft pupst. Das riecht nicht so toll, aber irgendwie ist es beruhigend, sie dabei zu haben.

Felix:
Die Straßentiger in euren Geschichten erleben ja spannende Abenteuer. Wenn ihr für einen Tag ein Tier sein könntet, welches wäre das, und was würdet ihr tun?

Andreas:
Hund. Den ganzen Tag schlafen.

Felix:
Echt? Macht unser Hund auch immer.

Andreas:
Ja, nur schlafen oder bellen – am besten eine ganze Woche. Davon träume ich schon seit 15 Jahren.

Angelika:
Hm, ich wäre gern ein Pferd.

Andreas: Pony – Pony reicht!

Angelika: Dann würde ich querfeldein galoppieren, bis ich nicht mehr kann. Ich liebe es zu laufen, und Pferde im Galopp finde ich großartig.

Oder ich wäre ein Vogel und würde einfach fliegen – einfach so, überall herum.

Felix:
Da ist auf jeden Fall ein großer Unterschied: Einmal faul schlafen und einmal aktiv irgendwo rumfliegen und rumlaufen.

Andreas:
Das hat auch seinen Grund. Ich bin jetzt seit zehn Jahren auf Tournee. Gerade waren wir in Spanien, und davor hatte ich acht Lesungen am Bodensee. Dann war ich einen Tag in Berlin und bin für Lesungen nach Palma geflogen. Zurück in Berlin, ging es wieder an den Bodensee, dann nach Antwerpen – beruflich. Deshalb wünsche ich mir einfach mal eine Woche Schlaf.

Angelika:
Außerdem hat Andreas oft gute Ideen im Schlaf. Das Schlimmste ist, wenn er nachts aufwacht und mich bittet, etwas aufzuschreiben – dann hat er plötzlich eine Idee.

Andreas:
Ja, meistens ist es nur ein Wort oder ein Name, den ich höre, und daraus entsteht oft eine ganze Geschichte.

Felix:
Liegt dann immer irgendwo ein Notizblock, oder macht ihr das auf dem Handy?

Andreas:
Ja, manchmal singe ich auch Melodien oder schreibe ein paar Zeilen zwischen 4 und 6 Uhr morgens auf. Oft auf Notizzetteln in der Küche – die Handschrift kann ich dann später kaum noch entziffern.

Felix:
Schreibst du auch auf einem Laptop?

Angelika:
Ja, die eigentliche Arbeit machen wir am Laptop. Die erste Idee kommt jedoch ins Notizbuch, weil es zu viel Arbeit wäre, alles direkt digital zu überarbeiten.

Luca:
Timo Grubing macht ja eure Illustrationen. Wie funktioniert eure Zusammenarbeit?

Andreas:
Mit Timo ist das toll, weil wir regelmäßig telefonieren und uns intensiv austauschen. So entsteht manchmal etwas, das auch die Geschichte beeinflusst, wie zum Beispiel Gags oder kleine Details, die wir dann in den Text einbauen.

Angelika:
Mit manchen Illustratoren hat man keinen Kontakt, aber mit Timo ist es besonders. Er bringt Ideen ein, die die Figuren visuell beeinflussen und dadurch auch die Geschichte verändern.

Felix:
Die Straßentiger erleben viele Abenteuer. Gab es mal Kritik, die euch überrascht hat?

Angelika:
Oh ja! Eine Leserin hat eine lange Rezension geschrieben und uns dafür kritisiert, dass Caruso nur ein Katzenklo hat, obwohl man bei zwei Katzen drei braucht. Sie hatte eine Liste mit über 30 Punkten, was alles angeblich falsch ist. Wir haben ihr freundlich erklärt, dass es eine fiktive Geschichte ist und kein Sachbuch über Katzenhaltung.

Andreas:
Generell versuche ich, Kritik nicht zu ernst zu nehmen. Wenn jemand die Hauptfigur nicht mag und das Buch deswegen schlecht bewertet, finde ich das nicht fair. Manche Kritiker finden einfach etwas persönlich unsympathisch, obwohl die Geschichte vielleicht gut ist.

Felix:
Was ist das Beste daran, zusammen als Autoren zu arbeiten?

Angelika:
Es ist toll, dass wir uns gegenseitig helfen, wenn einer blockiert ist. Man hat immer jemanden, der eine Idee hat, wenn man selbst feststeckt. Das ist ungeheuer beruhigend.

Andreas:
Und wir gleichen unsere Schwächen aus – das ist ein riesiger Vorteil.

Felix:
Gibt es auch negative Seiten?

Angelika:
Manchmal haben wir unterschiedliche Vorstellungen und müssen diskutieren, aber das führt meist zu einem besseren Ergebnis.

Luca:
Bei den Straßentigern hat Kalle ja nur ein Auge. Wisst ihr, wie das passiert ist?

Angelika:
Noch nicht genau. Wir haben überlegt, dass er ein Kämpfer ist und es in einem Kampf passiert ist, aber die Details lassen wir uns für einen möglichen dritten Band offen.

Andreas:
Wir schreiben immer so, als ob es einen Folgeband geben könnte. Ob es tatsächlich einen gibt, hängt von verschiedenen Faktoren ab, aber wir bauen gerne Geheimnisse ein, die erst später aufgelöst werden könnten.

Es gibt ganz verschiedene Gründe, aus denen es einen dritten oder vierten Band gibt, oder eben nicht. Manchmal ist das Timing schlecht. Manchmal kann die Illustratorin oder der Illustrator nicht.

Manchmal hat sich der Zweite einfach nicht gut genug verkauft. Das sind ganz verschiedene Faktoren. Aber wir tun immer so, als wenn wir einen nächsten Band schreiben.

Luca: Vielen Dank

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Straßentiger – Kampf um den magischen Knochen

unbezahlte Werbung / Rezensionsexemplar

Autoren: @angelikaniestrath und @andreashueging
Illustrator: @timogrubing_illustration
Verlag: @penguinkinderbuch
Sprecher: @kalkofe
Musik: @andreashueging
Hörbuchverlag: @cbjaudio.verlag

Inhalt:

Gerade hat Caruso sich einen festen Platz in Madame Cocos Katzenschule erkämpft, da stehen die »Straßentiger« vor der nächsten Herausforderung: Eine Waschbären-Bande plündert ihre besten Futterplätze! Richtig ungemütlich wird es, als die frechen Räuber auch noch den legendären »Magischen Knochen« erbeuten. Wer dieses geheimnisumwobene Stück besitzt, hat uneingeschränkte Macht über sämtliche Hunde der Stadt. Schlechte Zeiten für alle Katzen! Madame Coco und den »Straßentigern« bleibt nichts anderes übrig, als sich mit ihren Erzfeinden, den »Marktmiezen«, zusammenzuschließen. Doch auch mit vereinten Kräften haben die Katzen keine Chance, die alte Ordnung wiederherzustellen – bis Caruso ein genialer Schlachtplan einfällt…

Meine Meinung:
Caruso ist eigentlich rundum zufrieden. Nachts darf er mit seinen Freunden zusammen die Katzenschule von Madame Coco besuchen und tagsüber schläft er bei seinem Frauchen Opernsängerin Isolde in der kuscheligen warmen Wohnung und bekommt jede Menge köstliche Appetithappen.

Eines Nachts aber können die Straßentiger nicht wie gewohnt mit leckerer Beute zu Madame Coco zurückkommen. Irgendwer ist ihnen bei ihrem Beutezug zuvor gekommen. Wer aber sind die Übeltäter, die auch überall ein totales Chaos hinterlassen? Oder gibt es gar einen Verräter unter den Katzen der Katzenschule?

Am nächsten Tag steht auch schon die Anführerin der Marktmiezen, Donatella, vor der Schule. Diese haben nämlich das selbe Problem.

Die Straßentiger und die Marktmiezen müssen dieses Mal wohl oder übel zusammenarbeiten um die Störenfriede zu vertreiben, erst recht als den Marktmiezen der magische Knochen gestohlen wird. Der Besitzer hat nämlich die Macht über sämtliche Hunde…

Caruso und seine Freunde mochte ich ja schon im ersten Teil sehr gerne. Manchen Katzen aus der Katzenschule traue ich aber noch nicht so recht über den Weg. Mal gucken was da noch so passiert.

Die Geschichte hat mir aber wieder gut gefallen. Sie war spannend, lustig und irgendwie auch rasant. Mitzurätseln und mitzufiebern mag ich ja immer total gerne.

Die schwarz-weiß Illustrationen sind auch wieder super geworden. Ich finde die Ausdrücke der Tiere immer richtig gelungen.

Das Hörbuch musste ich einfach auch wieder hören. Oliver Kalkofe spricht einfach super unterhaltsam. Besonders interessiert hat mich aber die Musik zwischen den Titeln. Hier hat Andreas Hüging nämlich wieder flotte, lustige Lieder passend zum Buch komponiert. Da macht das Hörbuch nochmal extra Spaß.

Hier erwartet die jungen Leser wieder eine tolle Geschichte rund um die Straßentiger. Spannung, Witz und super Unterhaltung ist hier auf jeden Fall garantiert.

Buchreihe:

Straßentiger- Jagd nach dem Katzengold

Straßentiger – Kampf um den magischen Knochen

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Straßentiger- Jagd nach dem Katzengold

unbezahlte Werbung / Rezensionsexemplar

Autoren: @andreashueging und @angelikaniestrath
Illustrator: @timogrubing_illustration
Verlag: @penguinkinderbuch
Sprecher: @kalkofe
Hörbuchverlag: @cbjaudio.verlag

Inhalt:

MIIIAUUH!! Als der verwöhnte junge Hauskater Caruso den verwegenen Straßenkatzen Sushi und Puma über den Weg läuft, ändert sich sein Leben schlagartig: Er wird, zusammen mit Sushi und Puma, Schüler an der Katzenschule von Madame Coco. Zusammen mit Kralle, dem gefürchteten Kampflehrer, unterweist Madam Coco junge Samtpfoten in allen Techniken, die eine freie Straßenkatze für ihr Räuberleben braucht. Außerdem gilt es, die verfeindete »Marktmiezen«-Bande in Schach zu halten. Die Getreuen der berüchtigten Banden-Chefin Donatella bekämpfen Madame Coco mit allen Mitteln und scheuen vor keinem fiesen Trick zurück. An der Seite von Sushi und Puma stürzt sich Caruso ins Abenteuer und beweist, dass weit mehr in ihm steckt als ein kuschliges Schmusekätzchen!

Meine Meinung:
Was passiert wenn eine süße, verwöhnte Hauskatze Langeweile bekommt und ihre behütet vier Wände verlässt? Es wird ulkig und spannend!

Genau dies hat Hauskater Caruso nämlich gemacht. Auf seinem kleinen Ausreißabenteuer trifft er auf zwei Streuner, Puma und Sushi. Die zwei erzählen ihm nämlich von der Katzenschule von Madame Coco die sie besuchen. Hier lernt man als Katze alles, was man auf der Straße als Streuner braucht. Kampftechniken, Schleichen, Hypnose, Strategie uvm.

Carusos Neugier ist erwacht. Für ihn ist klar, dass er Schüler auf dieser Schule werden muss. Von nun an schleicht er jede Nacht aus dem Haus.

Das Katzenleben könnte so dünn sein, wären da nicht noch die Marktmiezen mit ihrer Anführerin Dontella. Diese sabotieren nämlich die Pläne von Madame Coco… ihr hört schon, es wird spannend.

Dieses Buch sprüht vor Fantasy, Abenteuer, Neugier und jeder menge Humor. Schon im ersten Kapitel war ich komplett im Buch versunken.

Wunderbar kurz gehaltene Kapitel sind gerade für jüngere Leser perfekt geeignet.

Das Cover und die Illustrationen sind von Timo Grubing und ich finde, dieses hat er stark umgesetzt. Die Illustrationen spiegeln das Gelesene nochmal perfekt wieder und erhöhen das Lesevergnügen.

Wir durften auch das Hörbuch hören. Gelesen wird es von Oliver Kalkofe und er gibt echt alles. Richtig klasse sind dann noch die Songs zum mitsingen auf der CD. Sie passen zum gelesenen, machen guten Laune und gehen einen einfach nicht mehr aus dem Ohr.

Hier soll es sogar demnächst schon einen 2. Teil geben. Darauf bin ich schon jetzt sehr gespannt.

Buchreihe:

Straßentiger- Jagd nach dem Katzengold

Straßentiger – Kampf um den magischen Knochen

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Das fantastische fliegende Fundbüro – Die Suche nach Juma

unbezahlte Werbung / Rezensionsexemplar

Autoren: @angelikaniestrath@andreashueging
Illustratorin: @simona.ceccarelli
Sprecherin: @annettefrier
Verlag: @cbjverlag@cbjaudio.verlag

Inhalt:

Seit der eher schüchterne Anton als Geheimagent auf dem Raketenbett zusammen mit Hund Fluser und seinen neuen Freunden Alex und Pogo verlorene Lieblingsdinge aufspürt, ist er Aufregung schon fast gewohnt. Doch dann kommt die große Magierin Zampana in die Stadt und alles steht kopf: Im Chinarestaurant gibt es Ärger mit falschen Essstäbchen, Pogo wird aus dem Fundbüro entführt und taucht im Tierpark wieder auf, während das neugeborene Nilpferdbaby Juma im selben Moment von dort verschwindet – eine Katastrophe für Antons Klassenkameraden Leo, denn der Tierpark gehört seinen Eltern, und Juma war ihre größte Attraktion! Anton und Alex geben alles, um das Hippobaby zurückzubringen, doch Pogos Vorhersagen sind verrückter denn je, und selbst auf das Raketenbett ist diesmal kein Verlass … Ein scheinbar total verhexter Fall mit vielen Überraschungen!

Meine Meinung:
Dieser zweite Band von „Das fantastische fliegende Fundbüro“ lässt Anton, Alex und Pogo wieder auf dem Raketenbett verloren gegangene Dinge aufspüren. Der Hund Fluser bleibt lieber mit allen Pfoten auf dem Boden.

Dieses Abenteuer ist auch wieder total verrückt. Die Magierin Zampana ist in der Stadt, ein Dirigent verliert seinen Taktstock, Pogo wird entführt und Juma das frisch geborene Nilpferdbaby verschwindet auch spurlos. Was für ein Chaos.

Ob das fliegende Fundbüro hier weiterhelfen kann?

Mir hat dieses total verhexte Abenteuer wieder super gefallen. Es ist spannend witzig ein ein bisschen verrückt. Ich mag verrückt.

Simona Ceccarelli hat mit ihren tollen ausdrucksstarken, bunten Illustrationen die Geschichte noch lebendiger werden lassen.

Das Hörbuch, gesprochen von Annette Frier ist auch grandios. Sie fesselt einen mit ihrer Art das Buch vorzutragen vor den Cd-Spieler. Die Songs sind noch so ein richtiger Knaller.

Wer mit einer Geschichte also Spannung, Rätsel und Spaß haben möchte ist mit diesem Buch oder Hörbuch gut beraten.

Buchreihe:

Das Fantastische fliegende Fundbüro

Das fantastische fliegende Fundbüro – Die Suche nach Juma

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Das Fantastische fliegende Fundbüro

unbezahlte Werbung / Rezensionsexemplar

Autor: @andreashueging @angelikaniestrath
Illustratorin: @simona.ceccarelli
Verlag: @cbjverlag

Inhalt:

Im Fundbüro von Herrn Elmer gibt es eine Spezialabteilung für besonders schwere Fälle. Dort sucht Herrn Elmers Enkelin Alex mit Hilfe einer verrückten Wahrsagekugel nach verlorenen Lieblingsdingen. Und zwar in einem fliegenden Bett mit Raketenantrieb! Als Anton wegen seines verschwundenen Hundes Fluser an die Spezialabteilung gerät, kann er beweisen, dass er ebenfalls einen begabten Finde-Agenten abgibt – und so dauert es nicht lange, bis das Raketenbett eines Abends wieder vor seinem Fenster auftaucht. Alex braucht Hilfe bei einem kniffligen Großauftrag: Der Geisterbahnbesitzer vom Jahrmarkt hat alle seine Geister verloren!

Meine Meinung:
Diese Geschichte handelt von einem magischen Fundbüro. Hier werden Dinge gesucht, die für ihre Besitzer einen erheblichen Wert haben,  wie zum Beispiel für Anton sein Hund Fluser. Als Anton auf Herrn Elmer vom magischen Fundbüro trifft ahnt er nicht, dass er bald mit dessen Enkelin Alex auf einem fliegenden Bett mit Raketenantrieb durch den Himmel saust.

Ziemlich besonders ist auch die sprechende Wahrsagekugel mit Sprung namens Pogo. Diese Vorhersagen zu verstehen ist wirklich nicht so einfach, macht die Kugel aber zu etwas ganz besonderem.

Zusammen fliegen Anton, Alex und Pogo durch die Lüfte und sollen die gestohlenen Gespenster aus der Geisterbahn wiederfinden. Ob den Freunden das gelingt?

Mir hat dieses Buch richtig gut gefallen. Die Idee ist so schön verrückt. Das ganze drumherum passt einfach perfekt, z. B. die Paprikawolke. Anton, Alex, Pogo und Fluser sind ein tolles Team. Ich mochte jeden einzelnen.

Zusammen mit den superschönen Illustrationen ist dieses Buch einfach nur klasse. Ich musste lachen und mitfiebern. Ein tolles Buch das ich wirklich nur weiterempfehlen kann. 

Buchreihe:

Das Fantastische fliegende Fundbüro

Das fantastische fliegende Fundbüro – Die Suche nach Juma

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