Maggie Müller ermittelt – Ein GANS furchterregender Fall

unbezahlte Werbung / Rezensionsexemplar

Autorin: @riekepatwardhan
Illustratorin: @ina.hattenhauer
Verlag: @carlsen_kinderbuch

Inhalt:
Maggie Müller ist mutig, unerschrocken und hat einen festen Lebensplan: Sie will später in Schottland als Detektivin arbeiten. Als die beiden Gänse ihrer schrulligen Nachbarin Violetta spurlos verschwinden, wittert sie ihren ersten Fall. Doch Violetta ist ihr leider keine große Hilfe, denn sie hat einfach vor allem und jedem Angst. Zum Glück ist da noch Maggies bester Freund Samuel, der ein gutes Händchen für »komische Menschen« hat. Schon bald sind die drei zu einem perfekt eingespielten Ermittlerteam zusammengewachsen. Und am Ende kann Violetta ihre Gänse überglücklich in die Arme schließen.

Ein rasanter Kinderkrimi mit extra viel Herz und jeder Menge Witz 

Meine Meinung:
Maggie Müller ist ein wenig seltsam. Sie spielt Dudelsack, will unbedingt Detektivin werden und irgendwie hat sie auch nicht wirklich Freunde. Außer Samuel, der mit ihrer schrulligen Art wunderbar zurecht kommt und generell ein Typ ist, der gute Menschenkenntnisse hat und sich – im Gegensatz zu Maggie – sehr gut in andere Menschen hinein versetzen kann.

Alles beginnt, als die Kinderbuchautorin Violetta Winkelmann in Maggies Klasse etwas aus ihrem Kinderbuch über eine Waschbärenbande vorliest. Maggie hatte zuerst ja sogar richtig Lust auf diese Waschbären. Denn das sind doch sicher Diebe und Verbrecher. Doch leider wurde sie enttäuscht, Violettas Geschichte war nur eine süße Geschichte über tapsige Waschbärenkinder, die in die Schule gehen und da lustige, harmlose, süße Abenteuer erleben.

Violetta vergaß nach ihrer Lesung ihre Mütze und Maggie, die nur eine Straße weiter wohnt, bekam die Aufgabe, diese zurück zu bringen. Dort lernte sie dann die Gänse von Violetta kennen, Wachgänse – um genau zu sein. Denn die Autorin ist super schreckhaft. Als die Gänse dann entführt werden, beginnen Maggie und Samuel mit ihren Ermittlungen.

Rieke Patwardhan hat mit Maggie Müller eine sehr schräge, aber nette Hauptfigur erschaffen, die einem ans Herz wächst, auch wenn die doch irgendwie sehr seltsam ist. Dudelsackspielen und Essensplan bestimmen und überall einen Fall wittern, ist schon verrückt, auf eine gute Art und Weise. Auch die Nebenfiguren machen sehr viel Spaß. Die Illustrationen von Ina Hattenhauer gefallen mir auch sehr gut.

Ich glaube, das Buch ist super für Lesende um die 8 Jahre. Es ist natürlich nicht zu spannend, dass man Alpträume bekommt. Sehr gut gefallen haben mir auch so Sprüche wie: „Das habe ich aus meinem Buch gelernt – Nahkampf für Hobbyköche“ – Also man hat ihr auch viel zu Lachen und Schmunzeln.

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Die Schule der mittelguten Zauberer – Wirbel um den Neuen

unbezahlte Werbung / Rezensionsexemplar

Autorin: @riekepatwardhan
Illustrator: @steudtner_illustrationen
Verlag: @dtv_junior_reihehanser

Inhalt:

Große Magier gehen auf altehrwürdige Zauberschulen, das weiß man ja. Doch wohin gehen die mittelguten Zauberer, denen nicht ganz so eindrucksvolle Kräfte gegeben wurden? Niko beispielsweise, der in die Vergangenheit sehen (aber nicht hören) kann? Für ihn und andere Omegas steht die etwas heruntergekommene MGZ bereit! Hier üben sie – zwischen Lakritzregen und kariertem Spiegelei – ihrer eigenwilligen Zauberkräfte Herr zu werden. Gemeinsam und mit viel Witz überlisten sie damit am Ende sogar die Schnösel vom Merlineum.

Meine Meinung:
Niko ist ein ganz normaler Junge. Zumindest dachte er das, bis er immer wieder komischen rosafarbenen Nebel sah. Ein Arzttermin jagt den nächsten und es scheint keine Lösung für sein Sichtproblem zu geben. Zumindest bis die Mutter zu einer Sehberatung geht. Nein, zu einer SEHERberatung. Niko sieht nämlich nicht schlecht und hat auch nichts mit den Augen. Er ist ein Seher. Natürlich hält die Mutter diesen Seher-Kram zuerst für Quatsch. Aber plötzlich soll Niko auf eine besondere Schule gehen: Madame Garcias Zauberschule.

Das Buch von Rieke Patwardhan ist ein erfrischender Einstieg in eine andere Art von „Du bist ein Zauberer“-Buch. Niko und seine Freunde sind nämlich das, was man als „mittelgute Zauberer“ bezeichnet. Normalerweise ist es ja so, dass irgendwo ein Kind rum läuft, das auf einmal der größte Zauberer von allen ist und deshalb auf die mächtigste Zauberschule kommen soll. Hier ist die Zauberschule an sich schon anders. Die MGZ ist irgendwie ziemlich abgewrackt und sehr chaotisch. Das feiere ich sehr, denn natürlich sind die Lehrer anders, als man das von anderen Büchern kennt. Auch ist das Schulessen seltsam und ich finde wirklich gut, dass hier eben alle zumindest am Anfang liebenswerter Durchschnitt sind.

Der Schreibstil ist total lustig. Ich mag die Ich-Perspektive hier wirklich gern, weil das natürlich Nikos Sicht der Dinge besser beschreibt.Insgesamt ist es extrem gut lesbar und die kurzen Kapitel motivieren zum schnellen Weiterblättern. Die tollen Illustrationen von Daniel Steudtner unterstreichen die wunderbar-lustige Geschichte noch. Wenn es von mir einen Kritikpunk gibt, dann nur, dass es einen Cliffhanger gibt und ich das neueste Buch noch nicht lesen kann!

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