Impossible Creatures – Das Geheimnis der unglaublichen Wesen

unbezahlte Werbung / Rezensionsexemplar

Autorin: @katherine.rundell
Übersetzer: Henning Ahrens
Illustrationen: @virginiaallyn
Verlag: @fischer.sauerlaender_kids

Inhalt:
‚Geh auf keinen Fall den Hügel hinauf‘, hatte Christophers Großvater gesagt. Doch die Ferien sind zu langweilig, um sich an Verbote zu halten. Als Christopher den Hügel erklimmt, bebt plötzlich die Erde. Sprechende Eichhörnchen, ein geflügeltes Pferd und ein Einhorn kommen ihm entgegen. Christopher kann es nicht fassen! Vom Großvater erfährt er, dass sich ein Tor zu einer anderen Welt geöffnet hat. Eine Welt voller Magie und atemberaubender Fabelwesen, doch genau diese sind jetzt in Gefahr!
Dann taucht ein geheimnisvolles Mädchen mit einem fliegenden Mantel in Christophers Welt auf. Verfolgt von einem Mörder begeben sich die zwei Kinder auf eine aufregende Reise. Wird es ihnen gelingen, beide Welten zu retten, bevor es zu spät ist? 

Meine Meinung:
In diesem Buch geht es um Christopher, der die Ferien bei seinem Großvater in Schottland verbringt. Dort gibt es nur eine einzige Regel: Er soll den Hügel in der Nähe meiden. Doch wie es bei einem pubertierenden Jungen so ist, hält er sich natürlich nicht daran. Was er dort entdeckt, übertrifft jedoch jede Vorstellungskraft: Aus dem See tauchen Fabelwesen auf, darunter ein Einhorn und ein Greifenbaby, das jedoch nicht schwimmen kann und beinahe ertrinkt. Christopher rettet es. Als er seinen Großvater darauf anspricht, erfährt er, dass seine Familie seit Jahrhunderten die Hüter des Archipels ist, einer Inselgruppe voller Fabelwesen wie Greifen, Zentauren und Chimären. Der See ist das Tor dorthin.

Am nächsten Tag begegnet Christopher am See einem Mädchen namens Mal, das dank eines magischen Mantels fliegen kann. Sie berichtet ihm, dass der kleine Greif Gelifeen heißt und ihr bester Freund ist. Mal wird von einem Mörder verfolgt und bittet Christopher um Hilfe. Außerdem soll er ihr helfen, die Magie ihrer Welt, die sogenannte Glimorie, zu retten. Gemeinsam wagen sie den Schritt ins Unbekannte.

Schon bald werden sie von ihrem Verfolger überrascht, können ihn jedoch kurzzeitig ausschalten und fliehen. Am Waldrand treffen sie auf eine Herde Einhörner. Ein großes Privileg, denn normalerweise lassen sich diese stolzen Wesen von Menschen weder reiten noch tragen sie sie über die Insel. Doch für Christopher und Mal machen sie eine Ausnahme. Schließlich bringen sie die beiden zu einer Klippe am Meer, von wo aus sie fliehen müssen, wieder verfolgt vom Mörder. In letzter Not springen sie: Gelifeen landet hart auf dem Deck eines Bootes, Christopher und Mal auf dessen Segel.

Der Kapitän des Schiffes, ein Mann namens Nachthand, will sie zunächst wieder von Bord werfen. Doch Mal überzeugt ihn, sie mitzunehmen, da sie verfolgt werden.Auf der weiteren Reise begegnen sie der geheimnisvollen Iryenn, halb Mensch, halb Nereide, die sich der Gruppe anschließt. Doch auch auf dem Meer sind sie nicht sicher: Ein riesiger Kraken greift das Schiff an. Nachthands erster Maat, Warren, geht über Bord und ertrinkt. Mal stürzt ebenfalls ins Wasser, doch der Kraken rettet sie aus unerklärlichen Gründen. Schließlich versinkt das Schiff, und Christopher, Nachthand, die Steuerfrau Redwinn und Iryenn werden von Nereiden gerettet und in die Stadt von Anja gebracht, einer alten Bekannten Nachthands.


Impossible Creatures, Das Geheimnis der unglaublichen Wesen“ ist ein fantastisches, bildgewaltiges Buch voller Magie, Mythen und Abenteuer. Katherine Rundell erschafft eine Welt, die so lebendig wirkt, dass man völlig in sie eintaucht. Die vielen Fabelwesen, von Einhörnern bis zu Greifen, machen die Geschichte zu einem einzigartigen Leseerlebnis.

Buchreihe:
Impossible Creatures – Das Geheimnis der unglaublichen Wesen
Impossible Creatures – Der vergiftete König

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Calidragos – Der Ruf des Drachen

unbezahlte Werbung / Rezensionsexemplar

Autorin: @viktoriaetzel
Verlag: @verlagsgruppe_oetinger

Inhalt:

Der 12-jährige Toby zieht mit seinem Vater Josh in das Haus seines verstorbenen Großvaters. In dem Tierheim, in dem der Großvater gearbeitet hat, lernt er die eigenwillige Ellie kennen. Ellie ist immer mit ihrem sprechenden Papagei Mango unterwegs. Als er sich ein eigenes Haustier aussuchen soll, entscheidet er sich für die langweilige Schildkröte Lou. Zu Hause kommt es zu ungewöhnlichen Vorkommnissen. Toby beobachtet ein mysteriöses Wesen im Garten, das Feuer spucken kann – es ist Lou. Denn Lou ist gar keine Schildkröte, sondern ein kleiner Drache. Toby erfährt, dass Lou ein Calidragos ist, ein magisches Haustier. Calidragos leben getarnt als normale Tiere mit Menschen zusammen, mit denen sie eine besondere Verbindung eingehen. Und Toby ist nicht der Einzige, der ein magisches Tier besitzt. Der Papagei von Ellie ist in Wirklichkeit ein Greif. Als dieser entführt wird, machen sich die beiden auf, ihn zu befreien. Bei ihrer Rettungsmission stoßen die Freunde auf zwielichtige Personen und ein dunkles Geheimnis. Wer entführt die Calidragos? Und warum? Eine spannende Jagd nach dem Bösewicht beginnt …

Meine Meinung:
Toby bastelt nach dem Tod seines Opas immer in dessen Werkstatt herum. Tobys Vater und er sind in das Haus eingezogen, nachdem der Opa verstorben war und für Toby war das wegen verschiedener Dinge wirklich traurig. Natürlich hat Toby seinen Opa gemocht und der Umzug in Opas Haus war mit einem Ortswechsel verbunden, weshalb Toby seinen besten Freund nicht mehr täglich sehen kann. Deshalb zieht sich Toby zurück. Sein Vater möchte, dass Toby wieder ein wenig aktiver am Leben teilnimmt und schlägt deshalb vor, dass Toby sich ein Haustier anschaffen sollte. Einen Hund oder eine Katze vielleicht. Toby hat aber ehrlicherweise gar keinen Bock, mit einem Hund um die Häuser bei Wind und Wetter ziehen zu müssen und eine Katze bedeutet auch viel Arbeit.

Im Zaubernapf werden Toby und sein Vater aber fündig. Toby bekommt eine Schildkröte namens Loubarian. „Schildkröten machen nicht viel Arbeit und sind auch nicht besonders schnell“, denkt Toby und hat zu dem Zeitpunkt noch gar keine Ahnung, wie sehr er sich irrt. Denn plötzlich verschwinden Dinge im Haus, eine wertvolle Taschenuhr zum Beispiel. Außerdem ist das Schloss von Lou’s Käfig durchgeschmort und wie kann es eigentlich sein, dass die Schildkröte immer mehr wie ein Drache aussieht und sogar sprechen kann?!

Es stellt sich heraus, dass Lou ein Calidragos ist, eine magische Kreatur und tatsächlich ein Drache. Das ist zuviel für Toby, also geht er wieder in den Zaubernapf, um die Schildkröte umzutauchen. Dort angekommen erfährt er von Elli, die ungefähr in seinem Alter ist und in dem Laden arbeitet, dass ihr Papagei, der übrigens gar kein Papagei ist, sondern ein Greif, verschwunden oder sogar entführt wurde.

Die Geschichte ist also klar: Wer hat den Greif entführt, was sind Calidragos und wieso ist noch niemandem aufgefallen, dass magische Kreaturen unter uns leben?

Viktoria Etzel hat eine sehr kurzweilige Geschichte geschrieben, die einen sehr spannenden Ansatz hat. Magische Tiere leben unter uns und wir haben es nicht bemerkt. Es gibt Sammler, die diese Tiere fangen wollen und für ihre eigenen Zwecke gebrauchen wollen.
Ich fand diese Geschichte, die übrigens ein Auftakt zu einer Serie ist, sehr cool. Toby und Elli sind ganz normale Kinder mit ungewöhnlichen Haustieren. Die Idee, diese Tiere mehr oder weniger offensichtlich in unserer Welt vor aller Augen zu „verstecken“, fand ich auch ziemlich gelungen. Das Cover ist wunderschön und obwohl es im Buch keine Illustrationen gibt, sind zum Beispiel Chat-Verläufe der Protagonisten grafisch ein wenig aufgearbeitet. Alles in allem eine tolle Geschichte mit sympathischen Helden und süssen Kreaturen.

Buchreihe:

Calidragos – Der Ruf des Drachen

Calidragos – Auf den Spuren der Bestie

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