Es niest ein Rentier vor der Tür

unbezahlte Werbung / Rezensionsexemplar

Autorin@smilla_blau.buchsammlerin
Illustratorin@susannegoehlich
Verlag@fischer.sauerländer_kids

Inhalt:
Frieda hat zu Weihnachten einen Arztkoffer geschenkt bekommen, doch niemand hat Zeit, ihr Patient zu sein. Als es am ersten Weihnachtsfeiertag an der Tür klingt, kann Frieda ihr Glück kaum fassen: Es ist eine Art Hirsch mit einem seeehr großen Geweih und roter Rotznase – und mit einem Brief vom Weihnachtsmann: »Rentier Flinn braucht Ruhe und allerbeste medizinische Versorgung.« Frieda ist begeistert und vergisst leider, dass sie keine Haustiere haben darf. Und das liegt nicht nur daran, dass das Klo mit den erstaunlichen Mengen an Rentierkacke nicht fertig wird, sondern an Tante Margarete. Egal, ist es nicht Friedas ärztliche Pflicht, sich um Flinn zu kümmern?

Meine Meinung:
Es ist der 1. Weihnachtstag und Frieda ist an sich glücklich. Der Weihnachtsmann hat ihr ihren Wunsch, einen Arztkoffer zu Weihnachten zu bekommen erfüllt. Doch niemand in ihrer Familie hat Zeit ihr Patient zu sein. Da läutet es an der Tür und davor steht ein Rentier mit einer richtig roten Rotznase, um seinen Hals hängt ein Brief vom Weihnachtsmann. Dieser bittet Frieda, sich um das Rentier Flinn zu kümmern bis es wieder gesund ist. Frieda freut sich im ersten Moment sehr, doch darf die Familie keine Haustiere halten.

Die ganze Familie packt aber nun mit an, um im Haus Platz für den unerwarteten Patienten zu schaffen. Ein Rentier im Haus birgt auf jeden Fall viele Probleme. So muss Flinn, da er Angst vor dem Keller hat in dem das Rentierklo steht, lernen auf die Toilette zu gehen. Leider sind unsere Kloschüsseln nicht für das Kacki von Rentieren und die Menge an Klopapier ausgelegt, die Flinn benutzt.

Flinn muss auch ein bisschen bei der Einnahme der Medizin ausgetrickst werden.

Richtig problematisch wird es erst als ihre Vermieterin, Tante Margarete, sich für Silvester ankündigt. So müssen alle Rentierspuren und Düfte beseitigt werden und Flinn muss gerade in der Silvesternacht alleine oben im Kinderzimmer bleiben und darf trotz tierischer Panik keinen Mucks von sich geben.

Es gibt einfach richtig viele urkomische Situationen in dieser winterlichen Geschichte. Mit hat besonders die Hilfsbereitschaft und der Zusammenhalt der Familie gefallen. Die Familie ist so liebevoll, fürsorglich und charmant, man muss sie einfach mögen.

Smilla Blau hat einen wundervollen Schreibstil. Locker und lustig fliegt man einfach so durch die Wörter. Beim Lesen dieser Geschichte musste ich mehrfach herzlich lachen.

Die wunderschönen auch auch komischen Illustrationen sind so toll gelungen und passen perfekt zu der Geschichte.

Es macht einfach so viel Spaß dieses Buch zu lesen. Hier gibt es eine klare Leseempfehlung meinerseits.

Buchreihe:
Es niest ein Rentier vor der Tür
Es düst ein Rentier durch den Schnee

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Freddy und Flo gruseln sich vor gar nix

Autorin: Maria Kling
Illustratorin: Astrid Henn
Verlag: @carlsen_kinderbuch

Inhalt:

Freddy und Flo ziehen um – in ein Haus direkt am Friedhof. Schon bald merkt Freddy: Die  Nachbarn sind alles andere als normal! Doch Papa und Flo glauben ihm nicht, dass sie mit einer Hexe, einem Werwolf und einem Vampir unter einem Dach wohnen. Noch nicht mal, als Hexe Poppy durchs Fenster geflogen kommt! Also braucht Freddy Beweise – und zwar schnell, bevor der Vampir angreift!

Meine Meinung:
Freddy und Flo müssen umziehen. Das finden die zwei echt uncool. Das alles nur weil Papa mit Ulrike zusammenziehen möchte.
Die Nachbarn in dem neuen Mehrfamilienhaus sind aber schon extrem seltsam. Freddy ist das sofort klar. Ziemlich schnell kommt er dahinter was die Nachbarn zu verheimlichen versuchen.
Jetzt beginnen aber Probleme wie Stromausfall, kein Wasser und so weiter. Ob der neue Vermieter etwas damit zu tun hat? Bei einer Aktion wo alle zusammen arbeiten kommt dann ein viel größerer Komplott heraus.

Bei diesem Buch bin ich von einem lustigen Read für zwischendurch ausgegangen, muss aber sagen das mich das Buch sehr überrascht hat. Hier steckt doch viel mehr in der Geschichte als man am Anfang denkt. Die Figuren in diesen Buch sind toll beschrieben ich hatte das Gefühl sie vor mir zu sehen. Auch ist die Schreibart von Maria Kling so luftig locker da man einfach durch die Seiten gesogen wird. Die Kapitel sind nicht zu lang.
Besonders witzig fand ich den geschrieben Dialekt. Der hat mich immer zum schmunzeln gebracht.

Das Cover und auch die Zeichnung vom Haus mit all seinen Bewohner sowie die Illustrationen sind toll geworden.

Dieses Buch, mit all den lieben Bewohnern der Jüteborger Straße 13, ist wirklich schön geschrieben, konnte mich fesseln, zum lachen bringen, überraschen und komplett begeistern.
Hier gibt es eine klare Leseempfehlung.

Buchreihe:

Freddy und Flo gruseln sich vor gar nix

Freddy + Flo – Das Geheimnis der muffigen Mumie

Freddy + Flo – Verliebt, verlobt, verhaftet!

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