Die Schatzsinsel

unbezahlte Werbung / Rezensionsexemplar

Autor: Robert Louis Stevenson
Übersetzerin: Elisabeth Kessel
Überarbeitet von: Martin Engelmann
Illustrator@kai_wuerbs
Verlag@coppenrathverlag

Inhalt:
Als der junge Gastwirtssohn Jim Hawkins in den Besitz einer alten, geheimnisvollen Schatzkarte gelangt, ahnt er noch nicht, dass er den Schlüssel zum größten Abenteuer seines Lebens in den Händen hält. Gemeinsam mit dem tapferen Dr. Livesey, Gutsherr Trelawney und dem charismatischen Schiffskoch Long John Silver bricht er auf, um den legendären Schatz des berüchtigten Piratenkapitäns Flint zu finden. Doch schon bald muss Jim feststellen, dass an Bord der „Hispaniola“ nicht alles so ist, wie es scheint, und in den Schatten der Schiffsmasten dunkle Geheimnisse und Intrigen lauern… Während die Grenzen zwischen Freundschaft und Verrat immer weiter verschwimmen, entbrennt auf der sagenumwobenen Schatzinsel ein gnadenloser Kampf auf Leben und Tod…

Meine Meinung:
Robert Louis Stevensons „Die Schatzinsel“ ist die Piratengeschichte schlechthin und seit Generationen fester Bestandteil in jedem Kinderzimmer. Da unser Papa sie als sein absolutes Lieblingsbuch bezeichnet, habe ich mir die prachtvolle Schmuckausgabe aus dem Coppenrath-Verlag genauer angesehen.

Worum geht’s? Jim Hawkins gelangt zufällig in den Besitz der Schatzkarte des alten Seebären Billy Bones. Sie führt angeblich zum legendären Schatz von Captain Flint. Gemeinsam mit Dr. Livesey und John Trelawney wird ein Schiff gechartert, um die Insel zu suchen. Doch die Crew besteht größtenteils aus Freibeutern – der gefährlichste unter ihnen: Long John Silver. Es beginnt ein packendes Abenteuer voller Meutereien und Piratenkämpfe.

„Die Schatzinsel“ ist nicht ohne Grund ein Klassiker, der bereits über 20-mal verfilmt wurde. Unser heutiges Bild von Piraten beruht maßgeblich auf der romantischen Verklärung dieser Geschichte – das schließt moderne Blockbuster wie „Fluch der Karibik“ mit ein. Fast alle fiktiven Piraten wurden von Stevensons Charakteren beeinflusst. Da das Buch bereits 1880 erschienen ist, ließe es sich kaum noch spoilern, selbst wenn ich den gesamten Inhalt verraten würde.

Doch was macht ausgerechnet diese Ausgabe so besonders? Die Illustrationen von Kai Würbs sind wunderschön, doch das gesamte Buch ist ein haptisches Erlebnis. Neben den Zeichnungen finden sich darin Extras wie eine „echte“ Schatzkarte, Infomaterial zum „goldenen Zeitalter“ der Piraterie und sogar Posterausdrucke einer Disney-Verfilmung. Das schwere, hochwertige Papier verleiht dem Hardcover eine beeindruckende Wertigkeit.

Fazit:
Mit diesem Klassiker macht man nichts falsch. Wer Abenteuergeschichten und die etwas nostalgische, „hochgestochene“ Sprache mag, wird hier voll auf seine Kosten kommen. Ein Muss für jedes Bücherregal!

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Coraline

Autor: @neilhimself
Illustratorin: @aurelie_neyret
Verlag: @arena_verlag_kids

Inhalt:

Coraline ist mit ihren Eltern in ein düsteres altes Haus gezogen. Die Nachbarn sind reichlich merkwürdig: Der verrückte Herr mit Schnurrbart erzählt von seinem Mäusezirkus, die schrulligen Schauspielerinnen warnen sie vor dem tiefen Brunnen im Garten. Eines Tages stößt sie im Haus auf eine zugemauerte Tür. Und sieht dort dunkle Schatten verschwinden. Was verbirgt sich dahinter?

Meine Meinung:
Diese tolle Schmuckausgabe von Coraline ist im letzten Jahr im @arena_verlag erschienen. Das Cover wirkt so schön düster, besonders wegen der glänzenden Elemente.

Letztes Jahr war mir das Buch noch ein wenig zu gruselig. Dieses Jahr habe ich mich aber doch heran gewagt und bin total begeistert.

Coraline zieht mit ihren Eltern in ein neues etwas gruseliges Haus. In dem Haus wohnt noch ein seltsamer älterer Mann mit seinem Mäusezirkus und zwei wunderliche ältere Damen.
Coraline ist ziemlich langweilig, ihre Eltern sind immer nur am arbeiten und so geht sie auf Entdeckungstour. Eines Tages entdeckt sie in der guten Stube eine Tür. Diese kann durch einen Schlüssel geöffnet werden doch dahinter sieht Coraline nur eine Steinmauer.

Nachts allerdings sieht Coraline wie ein merkwürdiger Schatten genau dort verschwinden wo sich die Tür befindet. Außerdem ist die Tür wieder offen…

Am nächsten Tag öffnete Coraline heimlich wieder die Tür und entdeckte einen dunklen Flur. Sie stieg hindurch und landet in einer Art Parallelwelt. Schnell merkt Coraline aber, dass diese Welt nicht das ist was die zu sein scheint.

Aber Türen die man einmal geöffnet hat lassen sich nicht so einfach wieder schließen.

So beginnt für die wirklich mutige Coraline ein super schauriges Abenteuer.

Die Geschichte ist klasse geschrieben. Beim Lesen habe ich richtig Gänsehaut bekommen. Die Charaktere sind so seltsamen und teilweise eigenartig. Mir war von vornherein mulmig beim lesen zumute. Aber das ist hier etwas Gutes. Hier soll das ja genauso sein.

Die Illustrationen sind auch total toll geworden. Meistens sind sie über eine ganze Seite und manchmal sogar zweiseitig. Sie sind super detailliert. Hiervon hätte es gerne noch mehr geben dürfen.

Dieses Buch kann ich total empfehlen. Wer sich gruseln möchte und auf Schauer die den Rücken hinunterlaufen steht hat genau das richtige Buch in der Hand.

Ich war beim Lesen übrigens 11 Jahre. Das ist für manche vielleicht interessant.


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