Weihnachten in der Pfeffergasse

unbezahlte Werbung / Rezensionsexemplar

Autorin@sarah.bosse.autorin
Illustratorin@mariebraner
Verlag@coppenrathverlag

Inhalt:
Als Oma Rosa auf dem Weihnachtsmarkt stürzt, kümmern sich Finn und Greta um ihren Buchladen – mit allerhand kreativen Ideen und mithilfe des schusseligen Mitarbeiters Monokel, den ein Geheimnis zu umgeben scheint.

Meine Meinung:
Wer hätte nicht gerne eine Oma mit einem Buchladen? Ich fände das schon ziemlich cool.

Finn und Greta denken auch so. Ihr Oma Rosa ist noch richtig fit und aktiv. So kommt es, dass sie auf dem Weihnachtsmarkt als Weihnachtsengel verkleidet beim Bierkistenklettern mitmacht, stürzt und sich etwas bricht. Wer kümmert sich denn jetzt um die Bücherbutze, den Buchladen von Oma Rosa?

Finn und Greta beschließen, dass sie den „Hamster schon schaukeln werden“ und nehmen die Zügel in die Hand. Zusammen mit dem verschusselten Urban „Monokel“ Weber darf das doch gar nicht so schwierig sein. Falsch gedacht! Es gibt immer irgendwie ein Problem für das eine Lösung gefunden werden muss und dann ist da noch das Licht welches Nachts in der Bücherbutze brennt.

Mit viel Liebe zum Detail und jeder menge Herzblut bekommt der Laden ein kleines Makeover und das alles neben der Schule. Da wird man ihnen doch bestimmt die vielen kleinen Flunkereien verzeihen damit die Überraschung für Oma Rosa gelingt, oder?

Ich mochte diese wunderbar warmherzige Geschichte sehr gerne. Die Kinder sprühen vor Liebe und Kreativität. Sie denken an ihre Familie und wollen für alle nur das Beste. Klar, merken die Kinder schnell, dass es ohne Oma Rosa gar nicht so einfach ist neben der Schule den Laden am laufen zu halten. Bestellung, dass Kassensystem, putzen, umdekorieren usw. Das macht sich alles nicht von selbst und zerrt an ihren Kräften.

Besonders haben mir die vielen besonderen Ideen von Finn und Greta gefallen. Diese haben den Laden noch einen Ticken besonderer gemacht.

Dies ist eine wunderbare weihnachtliche Geschichte. Nächstenliebe und Hilfsbereitschaft wird hier groß geschrieben.

Das Cover schreit einfach nach Weihnachten. Es hat viel Ähnlichkeit mit unserer Stadt in der Weihnachtszeit, ruft also Weihnachtsgefühle hervor. Die viele goldenen Veredelungen lassen das Cover wunderbar erstrahlen. Auch die Innenillustrationen haben mir gefallen. Diese sind in schwarzweiß gehalten und treffen das Gelesene einfach super.

Dies ist eine wunderbare Geschichte für die Weihnachtszeit. Ich bin begeistern und empfehle sie sehr gerne weiter.

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Spurensuche in stiller Nacht

unbezahlte Werbung / Rezensionsexemplar

Autorin: @sarah.bosse.autorin
Illustratorin: @dagmar.henze.illustration
Verlag: @arena_verlag_kids

Inhalt:

„Weiße Weihnachten“ hatten sich Carla und ihr Bruder Samuel lustiger vorgestellt: Kurz vor Heiligabend legt ein Schneesturm das Leben in ihrem Heimatort lahm. Als die beiden gemeinsam mit ihrem Vater die Tiere im nahegelegenen Tierheim mit dem Nötigsten versorgen, werden sie dort über Nacht eingeschneit. Am nächsten Morgen erleben die Geschwister eine Überraschung: Der Hund Troll ist verschwunden! Ist er weggelaufen oder wurde er entführt? Hat gar der benachbarte Landwirt seine Finger im Spiel, der dem Tierheim immer wieder droht? Im dichten Schneegestöber suchen Carla und Samuel nach Spuren, die sie zu Troll führen könnten. Und die finden sie nicht im Schnee, sondern an einem ganz und gar unerwarteten Ort.

Meine Meinung:
Weiße Weihnachten. Das wäre schon ziemlich cool. Das denken sich die Geschwister Carla und Samuel. In der Nacht werden sie von gruseligem Krach geweckt. Papa hat nach dem Abwaschen eine seltsame Konstruktion aus Pfannen und Töpfen gebaut, damit die Sachen „so“ trocknen. Hat leider nicht gehalten, der potthässliche Gnom-Weihnachtsmann wird von der Bratpfanne geköpft. Beim Rausbringen der Keramikscherben in der Nacht merken sie bereits, dass draußen ungewöhnlich viel Schnee liegt. Am nächsten Tag dann die frohe Botschaft: Schule fällt aus, weil einfach wahnsinnig viel Schnee draußen liegt und deshalb niemand zur Schule kann. Und auch sonst nirgends hin.

Das ist ein Problem, denn ins Tierheim kann auch keiner. Papa (bzw. Lolo, wie die Kids ihn nennen) ist aber ehrenamtlicher Helfer im Tierheim und die Familie wohnt am dichtesten dran. Sie versuchen, Futter für die Tiere zu besorgen und kommen tatsächlich auch im Tierheim an und können die Tiere versorgen. Es schneit aber so viel, dass sie tatsächlich im Tierheim übernachten müssen. In der Nacht bellen die Hunde laut und am nächsten Tag stellen die 3 fest, dass auch noch ein Hund gestohlen wurde.
24 kurze Kapitel, für jeden Tag im Dezember eines hat Sarah Bosse hier in eine spannende Kriminalgeschichte gepackt. Die Kapitel sind aneinander perforiert, so dass man immer nur eines lesen kann und jedes Kapitel schließt mit Rätselfragen ab, die hoffentlich am nächsten Tag geklärt werden können.

Das Buch hat total schöne Illustrationen von Dagmar Henze. Eine weitere Besonderheit des Buches ist es, dass die Schrift und die Zeichnungen nicht in Schwarz gedruckt sind, sondern in einem wunderschönen dunkelrot. Das Cover fand ich auch total schön, weil es im Licht mit gold reflektiert.

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