Das kleine böse Buch

Und schon gibt es das erste Review eines Kinderbuches hier auf JoFeMaLu.de, wobei das natürlich dem kleinen bösen Buch nicht gerecht wird und es sicherlich sauer auf mich sein wird, wenn ich es als kleines Kinderbuch bezeichne. Nun denn, da muss ich wohl durch und den Fluch des Buches ertragen, wie ein richtiger Mann.

Ihr seht schon, dieses Review ist ein wenig anders, denn das kleine böse Buch von Magnus Myst ist ein interaktiver Gruselspaß für mutige Kinder.

Das Buch spricht den Leser an. Das Buch spricht den Leser wortwörtlich an, es durchbricht die „vierte Wand“ und gibt dem Leser Aufgaben. So werden die ersten paar Seiten noch chronologisch gelesen, bis das Buch dich fragt, ob du mutig genug bist. Je nachdem, was du antwortest, musst du dann auf einer anderen Seite weiterlesen.

Im Buch ist neben dir als Leser noch ein früherer Leser gefangen, der dir auch Tipps gibt, die Rätsel zu lösen. Manchmal leitet dich die andere Figur aber absichtlich in finstere Kerker. Das Buch lockert diese Handlung noch mit Geschichten über freche Kinder und besonders artige Kinder auf.

Dieses Review kann dem Buch nicht gerecht werden, weil das kleine böse Buch wirklich schräg ist. Der jüngste Sohn von uns ist eigentlich kein begeisterter Leser. Myst’s böses Buch hat der 6-jährige so weggelesen und war begeistert. Und so ging es mir auch, ich war begeistert, aber verratet es dem kleinen bösen Buch nicht.

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