Mythen der Monster: Medusa

unbezahlte Werbung / Rezensionsexemplar

Autorin: @katherinemarshauthor
Übersetzerin: Jennifer Michalski
Verlag: @carlsen_kinderbuch

Inhalt:

Eigentlich hat Ava gelernt, ihre Wut zu kontrollieren. Doch ein einziger Ausbruch ändert alles: Ihr Mitschüler verwandelt sich in Stein! Avas Mutter reagiert sofort und schickt sie nach Venedig auf die Accademia del Forte, ein Internat für Kinder mit besonderen Fähigkeiten. Der plötzliche Schulwechsel tut Ava gut. Hier ist sie keine Außenseiterin mehr – und das Beste: Es gibt Doppelstunden in griechischer und römischer Mythologie! Als Ava erfährt, dass sie von der schlangenhaarigen Medusa abstammen soll, ist sie schockiert. Ava will kein Monster sein! Zum Glück ist das Internat genau der richtige Ort, um zu lernen, ihre magischen Kräfte und Emotionen zu beherrschen. Allerdings haben nicht alle das Wohl der Schüler und Schülerinnen im Sinn. Zusammen mit ihrer Freundin Fia versucht sie, den geheimen Machenschaften der Accademia del Forte auf die Spur zu kommen.

Meine Meinung
Ava wird auf die Academia del Forte in Venedig geschickt, nachdem sie versehentlich ihren Mitschüler Owen hat erstarren lassen. Auf der Academia erfährt sie, dass sie zu 15 % ein Monster aus der griechischen Mythologie ist. Durch die Fähigkeiten, die sie von diesem Monster geerbt hat, soll sie herausfinden, von welchem sie abstammt. Schon an ihrem 1. Tag findet sie 2 Freundinnen: Layla, ihre Zimmergenossin, und Fia.

Ava schlägt sich gut im Unterricht – so gut, dass sie sogar Athene, ihre Lieblingsgöttin, kennenlernt. Doch Athene erweist sich als hochnäsig. Fia hingegen hat es schwer in der Schule und handelt sich zwei Tadel ein, obwohl man mit 3 Tadeln von der Schule fliegt. Dabei stellt Fia nur berechtigte Fragen, wie zum Beispiel: Warum werden Frauen, die sich aufmüpfig verhalten, direkt als Monster bezeichnet, während Männer alles Mögliche tun können und trotzdem als Helden gelten? Die Academia duldet keinen Ungehorsam, weshalb Fia die Tadel erhält.

Als sie herausgefunden haben, von welchen Monstern sie abstammen (Ava von Medusa und Fia von einer Chimära), gibt es eine große Party, an der alle Lehrer und Schüler teilnehmen. Diesen Tag nutzen die Freundinnen, um in das Büro des Schulleiters einzubrechen und das Geheimnis um Avas Mutter zu lüften. Doch zu ihrem Unglück werden sie von Herrn Orion, dem Schulleiter, erwischt. Er macht Fia verantwortlich, und so erhält sie ihren 3. Tadel. Sie wird nicht nur von der Schule verwiesen, sondern verliert auch ihre Stimme und kann nicht einmal mehr schreiben.

Ich fand das Buch sehr gelungen. Griechische Mythologie hat mich schon immer fasziniert, und diese Geschichte zeigt, wie Mythen als Propagandamittel genutzt wurden, um Frauen als böse darzustellen. Das Buch legt einen starken Fokus auf Frauenrechte, ein wichtiges Thema, das hier clever in mythologische Erzählungen verpackt wird. Allerdings denke ich, dass diese Mythen aus einer Zeit stammen, in der Frauen als minderwertig und Männer als stark angesehen wurden – und die Geschichten sind entsprechend geprägt.

Mir hat das Buch sehr gut gefallen, und ich empfehle es weiter. Es ist eine spannende und zugleich tiefgründige Lektüre, die zum Nachdenken anregt.

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Ria Regenbogen und die Sturmkönigin

unbezahlte Werbung / Rezensionsexemplar

Autorin: @laura_ellen_anderson
Übersetzerinnen: Katrin Segerer und Jennifer Michalski
Verlag: @dragonflyverlag

Inhalt:

Das große Finale! Der Kampf um die Wetterlande hat begonnen

Die Uhr steht auf Sturm! Ria Regenbogen ist zwar erst zehn Jahre alt, aber als einzige Regenbogenschön liegt das Schicksal ihrer Heimat, den Wetterlanden, und der Erde allein in ihren Händen. Nur gut, dass Ria die besten Freunde zur Seite stehen, die es zwischen Himmel und Erde zu finden gibt. Denn mit Rias Erzfeindin Tornadia Twist ist nicht gut Kirschen essen. Diese fiese Sturmkönigin ist zu allem bereit, damit sie bekommt, was sie will. Um sie zu besiegen, muss Ria dringend herausfinden, was ihre geheime magische Regenbogengabe ist. Doch egal wie sehr der Sturm auch wütet – Ria Regenbogen gibt niemals auf!

Meine Meinung:
Endlich ist er da,  der finale Abschlussband von der Ria Regenbogen-Triologie. Was habe ich mich darauf gefreut. 

Die 10 Jahre alte Ria Regenbogen ist die letzte Regenbogenschön. Nun gilt es für sie  herauszufinden was ihre geheime magische Gabe ist und wie sie diese anwenden kann. Dies sollte sie besser ganz fix erledigen,  da ihre Erzfeindin Tornadia Twist dabei ist die Wetterlande und somit auch die Erde in ein schreckliches Chaos zu stürzen. Nur Rias geheime, und ihr leider noch unbekannten Gabe kann Tornadia aufhalten.

Ach, ich mag diese Buchreihe einfach so sehr.  Laura Ellen Anderson hat eine so tolle Art zu schreiben und zu grandios Art zeichnen. Ihre Fantasy ist grenzenlos und ihre Schreibstil total fluffig. Die schwarz-weiß Illustrationen sind super detailliert und  geben dem Buch den letzten Pfiff. Besonders die vielen mit dem Wetter gespickten Wort machen dieses Buch nochmal extra besonders. 

Rias Freunde sind so tolle Charaktere. Sie sind liebenswert,  mutig,  schlau und immer füreinander da. Zusammenhalt wird in diesem Buch richtig groß geschrieben. Ria selber steht ihren Freunden natürlich in nichts nach. Ich bewundere, dass sie einfach niemals aufgibt.

Ein packendes Finale für eine grandiose Triologie

Ich würde natürlich empfehlen alle drei Bücher zu lesen auch wenn dieses Buch auch ohne Vorwissen funktionieren würde. 

Hier erwartet einen ein stürmisches Abenteuer,  Freunde die sich jeder wünscht,  Mut, Spannung Überraschungen und jede Menge Humor.

Buchreihe:

Ria Regenbogen und die Wetterlinge

Ria Regenbogen und die Wolkenmagie

Ria Regenbogen und die Sturmkönigin

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