Das Vermächtnis des Wunderlands

Unbezahlte Werbung/Rezensionsexemplar

Autor: @gereonklug @daniellieskeartwork
Verlag: @carlsen_kinderbuch

Inhalt:

Das gibt es doch nicht! Als die Geschwister Olivia, Bruno und Tom zusammen mit ihrer Freundin Pi die alte und längst verschollen geglaubte Modelleisenbahn des Großvaters wiederfinden, sind sie natürlich erst einmal begeistert. Doch dann passieren mit einem Mal ganz seltsame Sachen um sie herum – und das ausgerechnet kurz vor der wichtigsten Zugmesse, die spektakuläre Züge aus aller Welt in den kleinen Ort Knuffingen bringen soll. Gibt es da etwa einen Zusammenhang? Und welche Rolle spielt der von der Messe keineswegs begeisterte Biernatzki? Klar, dass die vier den mysteriösen Geschehnissen auf den Grund gehen müssen. Doch dann passiert etwas, mit dem keiner von ihnen gerechnet hat! Und damit beginnt das aufregendste Abenteuer ihres Lebens!

Meine Meinung:

In Hamburg gibt es das Miniaturwunderland, die größte Modelleisenbahn der Welt. Auf über 1400 m² Fläche sind 15 km Modelleisenbahnschiene verlegt worden. Über eintausend Züge fahren tagtäglich an fast einer halben Million LED-Lämpchen vorbei und besuchen dabei amerikanische, südafrikanische und auch deutsche Landschaften. Hauptstadt des Miniaturwunderlands ist Knuffingen, eine fiktive Stadt mit ungefähr 10.000 Einwohnern. Das Miniaturwunderland ist eine der spannensten Sehenswürdigkeiten in Hamburg und kann sogar während der Coronazeit mit Termin und Test im Moment besucht werden.

Es war klar, dass um Knuffingen und die Einwohner dieses Städtchens irgendwann eine richtige Geschichte entstehen würde, gerade weil die Modellbauer hinter ihrer Modelleisenbahn natürlich eine fantastische Geschichte immer im Hinterkopf hatten. Gereon Klug hat dieser Geschichte um Knuffigen nun Leben eingehaucht und niedergeschrieben.

Die 4 Kinder Bruno, Olivia, Tom und die Freundin Pi finden in der alten Brauerei die Modelleisenbahn des Opas. Die Kinder wollen das Modell retten, weil eine Eisenbahnausstellung stattfinden soll und die Bahn hier eigentlich im Weg ist. Neben dieser Bedrohung von Opas Bahn, passieren Dinge, die die Ausstellung selbst gefährden und nicht zuletzt ereignen sich unfassbar viele verrückte Ereignisse, die irgendwas mit Magie zu tun haben müssen.

Fazit: Es schadet nicht, wenn man eine gewisse Faszination für Eisenbahnen hat. Dann bekommt man eine richtig gute Geschichte. Wenn man dann auch noch selbst mal im Wunderland war, ist das sicherlich richtig, richtig toll. Ich selbst bin leider überhaupt kein Eisenbahnfan, daher ist meine Bewertung dem Buch gegenüber vielleicht nicht so richtig fair. Deshalb gibt’s heute von mir keine Sterne, was aber auch nicht heißt, dass ich null Sterne gebe: Ich glaube, vielen gefällt das Buch richtig gut.

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