Luzifer Junior – Zu gut für die Hölle

Unbezahlte Werbung / selbst gekauft

Autor: @jochentill
Illustrator: @feed_the_trex
Verlag: 
@loewe.verlag

Inhalt:

Luzifer junior lebt als Sohn des Teufels in der Hölle und soll den „Laden“ einmal übernehmen. Pech nur, dass sein Papa findet, Luzie sei für den Job noch viel zu lieb. Prompt schickt er ihn zum Praktikum auf die Erde. Denn wo bitte schön kann man das Bösesein besser lernen, als bei den Menschen? So landet Luzie im Sankt-Fidibus-Institut für Knaben. Da soll er sich bei Torben und seiner Bande abgucken, wie man so richtig fies und gemein sein kann. Die Frage ist nur, ob Luzie das überhaupt will!

Meine Meinung:
Jetzt sind wir ja schon länger hier auf Bookstagram aber mussten mit Erschrecken feststellen, dass wir einen unserer liebsten Autoren bisher kaum erwähnt haben. Jochen Till schreibt so lustige Kinderbücher. Das holen wir also jetzt nach und rereaden Luzifer Junior.

Im ersten Teil wird Luzi von seinem Vater, dem Teufel, auf die Erde in ein Jungsinternat geschickt, damit er lernt böse zu sein. Luzifer ist nämlich viel zu lieb. Allerdings hat er echt keine Ahnung wie es auf der Erde zugeht. Hygiene kennt er nicht. Wie man muss seine Klamotten und Unterhosen wechseln? Wie man sich beim Essen verhält oder im Unterricht ist ihm auch nicht klar. Das kommt immer wieder zu total lustigen Situationen. Luzi ist aber nicht alleine im Internat. Er wird begleitet von seinem kleinen Hausdämon Cornibus. Cornibus ist so süß. Er ist meine Lieblingsfigur.

Luzi findet aber auch Freunde. Aaron, Gustav und Lilly. Aaron ist echt ein Fall für sich. Er hat viele Ticks die super witzig sind. Gustav ist normal und Lilly ist total cool.

Luzi muss geheim halten, dass er aus der Hölle kommt. Deswegen heißt er Vitus von Turbsnatas. Aber zwischendurch geht dann doch mal was schief. Dann versucht er zu zaubern. Die Zauber sind zum schießen.

Dieses Buch hat uns so höllisch gut gefallen. Wir haben Feuer gefangen und verschlingen seit dem alles aus dieser Serie. Klasse ist auch wie Jochen Till Dinge, die für uns alltäglich sind, in die Hölle integriert hat, z. B HellsApp, Hellbook oder das Schreiphone. Unsere liebste Stelle im Buch war, als Luzi bei Lilly den Furz des Grauens anwenden wollte. Wir haben uns auf dem Boden gekringelt vor Lachen.

Also wer einfach mal beim Lesen abschalten und immer wieder herzlich lachen möchte macht bei diesem Buch wirklich gar nichts falsch.

#rezension #leseempfehlung #buchreihe #buchvorstellung #buchempfehlung #luziferjunior #bookbrothers #jungsaufbookstagram #jungslesenauch #cornibus #lieblingsautor #lieblingsbuch #Hölle #Teufel #bookies #bookish

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.