Rule Breaker

BoD – Books on Demand / 4. April 2019 / Taschenbuch / 452 Seiten / 13,99 € /
ISBN 978-3749430987

Dieses E-Book wurde mir als Rezensionsexemplar von Sophia Chase zur Verfügung gestellt. Einen ganz lieben Dank dafür.
Dies beeinflusst meine Meinung aber in keinster Weise.

Klappentext

In meinem Leben geht es nur darum mich an Regeln zu halten, um zu überleben.
Aber um diese Frau zu bekommen, muss ich meine Regeln brechen.
Und für Grace bin ich sogar bereit, alles aufs Spiel zu setzen …

Matt Price liebt das Risiko.

Als erfolgreicher CEO hat er das Spiel von Einsatz und Gewinn perfektioniert, um das zu bekommen, was er haben möchte. Doch er weiß, dass er sich von Grace fernhalten sollte, um sie nicht mit in seine Abgründe zu reißen.

Und seine Abgründe sind tief: Da er einen Teil seines Geldes auf weniger legale Weise verdient, hat er sich eine Menge Feinde gemacht, die ständig auf der Suche nach seiner größten Schwachstelle sind.

Aber was zum Teufel macht Grace beim Familiendinner im Haus seines Stiefvaters? Wer ist sie?

Meine Meinung

Ich war mega gespannt auf dieses Buch. Als allererstes sprang mir das Cover ins Auge und machte mich neugierig.

Dann begann ich zu lesen. Der Anfang hat mir super gefallen. Der Schreibstil war gut zu lesen. Es geht um Grace, die Leiterin in einer Kunstgalerie ist und um Matt, der CEO in seiner eigenen Firma ist.

Die zwei lernen sich auf einer Party kennen und landen beinahe in der Kiste. Das nächste Mal treffen sich die beiden bei ihren Eltern zum Essen, da der Vater von Grace mit der Mutter von Matt zusammen ist. Bisher wurden sie einander nicht vorgestellt.

Dies ist ja eine lustige Voraussetzung für schönes Buch. Aber irgendwie fing es nun an zu stocken. Die Geschichte war nicht mehr so flüssig zu lesen wie noch am Anfang und ich brauchte Pausen.

Ich denke es lag viel an den leider vorhandenen Rechtschreibfehlern im Buch. Manchmal musste ich Sätze mehrmals lesen um zu verstehen was gemeint war. Da das Buch im Eigenverlag herausgebracht wurde, gab es wohl leider nicht so ein umfangreiches Lektorat.

Das Ende wurde dann auch doch nochmal interessant und wurde spannend. Das fand ich dann wieder richtig gut.

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