unbezahlte Werbung / Rezensionsexemplar
Autor: @patrick_wirbeleit
Illustrator: @kim_comiczeichner
Verlag: @kibitzverlag
Inhalt:
„Bei den Wikingern hat einem keiner gesagt, was man tun soll!“ Wann immer Julius sein Zimmer aufräumen oder Hausaufgaben machen muss, denkt er voller Neid an seinen Wikinger-Freund Gorm Grimm, der vor 1.000 Jahren unbeschwert in den Tag leben konnte. Wenn Julius wüsste! Tatsächlich droht Gorm nämlich ein ernstes Wörtchen seiner Mutter, sollte er sich nicht endlich zu benehmen lernen. Gorms Angst vor der strengen Hilde Balkenbrech setzt turbulente Ereignisse in Gang, durch die es Julius in die Welt der Wikinger verschlägt. Die Welt der Freiheit! Die Welt der Selbstbestimmung! Die Welt des, äh… wie jetzt, Holz hacken? Ich?! Wie, sonst von der Klippe werfen? Mich?! Gorm zurück! Patrick Wirbeleit & Kim erhören den lauten Ruf nach einem neuen Abenteuer ihres liebenswert-verrückten Wikingers. Der vierte Band der begeisternden Kindercomic-Reihe.
Meine Meinung:
Hausaufgaben – boah nee. Keiner mag Hausaufgaben, auch Julius nicht. Aber seine Mama sagt, dass man die unbedingt machen muss. Julius denkt sich: „Cool, Emre kann mir die abfotografieren und schicken, dann bin ich schnell fertig“, aber so schlau ist Julius’ Mutter auch, deshalb sackt sie das Handy ein.
Frustriert geht Julius erst mal eine Runde spazieren, weil Emre ihm am Festnetztelefon sagt, dass Julius die Aufgaben nicht abschreiben darf. „Aber wir können die zusammen machen“, das kriegt Julius schon nicht mehr mit, weil er genervt das Telefon wegschmeißt.
Beim Spaziergang passiert etwas Seltsames: Julius wird in die Wikingerwelt teleportiert und Gorm wird in die Jetztzeit teleportiert und trifft auf Emre.
In der Wikingerwelt kennen die meisten Julius noch nicht, aber er kann sie alle davon überzeugen, dass er ein Freund von Gorm ist. Bei den Wikingern gibt’s auch Hausarbeit, also soll Julius Holz hacken (kann er nicht, zu schwach) oder Wäsche waschen (kann er auch nicht, zu langsam) und irgendwie gibt’s gar nichts, wobei Julius den Wikingern helfen könnte. Gorm ergeht es in der Jetztzeit auch nicht anders. Er will einem Jäger helfen und das geht schief, er will Skischuhe anziehen und mit Emre eine Schneeballschlacht machen, das geht auch schief.
Ich habe Gorm und die Illustrationen von Kim sehr vermisst. Die Comics der beiden sind zum Brüllen komisch und ich liebe die Kombination aus Julius und Gorm einfach sehr. Ich hatte wirklich sehr viel Spaß beim Angucken und Lesen und die Geschichte ist mal wieder sehr, sehr cool.
Gorm Grimm ist einfach spitze. Als Kinderbuch für sehr junge Lesende funktioniert es richtig gut, aber auch ältere Leser und sogar Erwachsene können wirklich viel aus diesen Büchern gewinnen. Es gibt schon vier Gorm-Bücher und man kann sie alle unabhängig voneinander lesen, aber natürlich ist es nicht verkehrt, die Hintergründe zu kennen, deshalb lege ich euch diese Buchreihe unbedingt noch mal sehr ans Herz.
Buchreihe:
Gorm Grimm – Gross, stark, hungrig
Gorm Grimm – Lesen, schreiben, hämmern
Gorm Grimm – Schule der Wikinger
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