Mia und die Kampfsocke

unbezahlte Werbung / Rezensionsexemplar

Autorin: @isabella.halbeisen

Meine Meinung:
Mia geht in den Kindergarten und fühlt sich eines Tages nicht so gut. Sie ist müde, alles ist doof und eigentlich macht einfach alles keinen Spaß mehr. Ihre Eltern holen sie ab und auch zuhause scheint Mia einfach nur noch matt und erledigt zu sein. Irgendwas stimmt nicht. Als Mia dann auch noch spontan immer wieder Nasenbluten bekommt, beschließen die Eltern, Mia zum Kinderarzt zu bringen. Mia wird ein wenig Blut abgenommen und damit wird ein großes Blutbild erstellt. Die Diagnose lautet: Leukämie. Mia hat Krebs und muss nun eine Chemotherapie machen.

Isabella Halbeisen erzählt in diesem kurzen Buch die Geschichte von Mia und ihrer (erfolgreichen) Krebsbehandlung. Es wird auf die Ängste eingegangen, die Kinder schon beim Blutabnehmen haben. Außerdem wird beschrieben, wie eine Kinderkrebsstation aussehen kann und wie die Kinder in der Station zum Beispiel auch Freunde finden und sich dann das „Glatzentrio“ nennen. Mit einfachen Beispielen wird erklärt, wie Krebszellen funktionieren. Mias Sockenpuppe bekommt bei jeder größeren Einheit ein extra Abzeichen.

Ich fand das Buch gut, denn es zeigt, wie Krebs behandelt werden kann, wenn man ihn früh genug bemerkt.

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