Heir of Storms

unbezahlte Werbung / Rezensionsexemplar

Autorin: @laurynhamiltonmurray
Übersetzerin: Petra Knoob-Pawis
Verlag: cbj @penguinkinderbuch

Inhalt:
Am Tag, als Blaze auf die Welt kam, hätte sie diese fast in einem verheerenden Sturm untergehen lassen. Denn Blaze ist eine Sturmweberin – jedoch hineingeboren in eine der mächtigsten feuermagischen Familien des Imperiums. Seitdem ist Blaze gebrandmarkt und gefürchtet. Was niemand ahnt: Ihre Magie ist nach diesem schicksalhaften Tag versiegt. Doch als Blaze und ihr Zwillingsbruder Flint unerwartet zu einem Turnier an den Hof des Kaisers geladen werden, dessen Gewinnern nichts weniger winkt als die Krone eines der vier Königreiche, muss sie das erste Mal nach 17 Jahren versuchen, ihre Gabe heraufzubeschwören. Denn im Goldenen Palast warten noch ganz andere Herausforderungen: das Intrigenspiel der Mitbewerber ebenso wie gleich zwei gut aussehende Verehrer: der bezaubernde Kronprinz und ein gefährlich verführerischer Neuankömmling am Hofe.

Meine Meinung:
In „Heir of Storms“ begleiten wir Blaze, deren Schicksal von einem ironischen Widerspruch geprägt ist: Während ihre gesamte Familie das Feuer kontrolliert, gebietet sie – entgegen ihrem Namen – über das Wasser. Ihre Geburt war von einem gewaltigen Sturm begleitet, der das gesamte Königreich überflutete. Seit diesem Ereignis scheint ihre Macht jedoch versiegt zu sein; mehr als ein leichter Nieselregen will ihr nicht gelingen. Ganz im Gegenteil zu ihrem Bruder Flint, der sein Element wie ein Meister beherrscht.

Seit dem Tod ihrer Mutter leben die Geschwister bei ihrer Großmutter, da ihr Vater den Anblick von Blaze kaum erträgt – sie erinnert ihn zu sehr an seine verstorbene Frau. Nach 17 Jahren in Isolation muss Blaze am „Lebenstag“ erstmals wieder unter Menschen treten und ihre Gabe präsentieren, was prompt in einer Enttäuschung endet. Doch die Ruhe wahrt nicht lange: Nach dem Tod des Kaisers wird ein Turnier ausgerufen, um die neuen Repräsentanten der Elemente Erde, Wasser, Feuer und Luft zu bestimmen. Wie durch das Schicksal bestimmt, werden sowohl Blaze als auch Flint auserwählt. Im harten Wettkampf gegen andere „Bändiger“ muss Blaze nicht nur überleben, sondern entdeckt auch Seiten an ihrer Magie, die sie niemals für möglich gehalten hätte.

Mir hat das Buch ausgesprochen gut gefallen! Es ist ein packender Fantasyroman, der durch ein hohes Tempo und unerwartete Wendungen überzeugt. Besonders spannend fand ich die Dynamik zwischen den Elementen und das Setting des Turniers, das einen sofort mitreißt. Lauryn Hamilton Murray schafft hier eine Welt, die eine tolle Mischung aus „Avatar“ und „Hunger Games“ ist.

Ein Highlight für alle Buchliebhaber ist zudem die optische Gestaltung – der Farbschnitt ist wunderschön und macht das Buch zu einem echten Hingucker im Regal. Da die Geschichte emotional und actionreich ist, aber nicht zu düster wird, empfehle ich das Buch allen Fantasy-Fans ab etwa 13 Jahren.

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