Mika Mysteries – Das Werk des Dunklen Engels

unbezahlte Werbung / Rezensionsexemplar

Autor: @johan.rundberg
Übersetzerin: Franziska Hüther
Verlag: @magellanverlag

Vorweg lest bitte die Buchreihe in der richtigen Reihenfolge. Hier baut alles aufeinander auf und das Leseerlebnis wird um so viel besser, wenn ihr die Geschichte von Anfang an erlebt.

Inhalt:
Nach dem Ereignissen im letzten Band kann Mika endlich wieder aufatmen. Valdemar kommt im Waisenhaus vorbei und teilt ihr mit, dass die Polizei nicht mehr nach ihr sucht. Mika ist dementsprechend erleichtert. Aber der Kommissar kommt natürlich nicht ohne selber auch einen neuen Auftrag zu haben. In einer wohlhabenden Familie ist die Tochter spurlos verschwunden und er bittet Mika um Hilfe. Diese ist natürlich sofort dabei. Alles deutet darauf hin, dass die Tochter von selbst gegangen ist. Warum aber sollte jemand der einfach alles hat einfach so verschwinden?

Dann taucht Tekla auf zeigt Mika einen absolut schrecklichen Fund auf einer Baustelle.

Nun erfahren wir auch etwas wichtiges aus der Vergangenheit von Valdemar, was einige Frage klärt, die ich nach dem letzten Band hatte.

Durch ihre Ermittlungen geraten Mika und Valdemar ins Visier von Verbrechern und geraten in absolute Lebensgefahr.

Können die zwei es schaffen die beiden Fälle wohlbehalten aufzuklären?

Meinung:
Nachdem ich von den ersten beiden Bände absolut begeistert war, habe ich mich auf diesen dritten Band natürlich ungeheuer gefreut und ich kann sagen ich bin absolut nicht enttäuscht worden.

Stockholm im Jahre 1880 ist einfach eine andere Welt als wir sie kennen. Die Atmosphäre in der Geschichte ist düster und geheimnisvoll. Die Storyline ist durchweg spannend. Es wurde ja schon in den Vorgängerbänden häufig der „Dunkle Engel“ erwähnt. Hier kommen wir diesem Mysterium nun sehr viel näher.

Außerdem erfahren wir mehr über das Geheimnis um Mikas Vergangenheit.

Ich finde sie wächst von Buch zu Buch. Mika wird stärker, mutiger und weiß, was ihr wichtig ist. Ihr Verhältnis zu Waldemar würde ich als freundschaftlich-väterlich bezeichnen. Er begegnet ihr auf Augenhöhe und nimmt sie ernst. Was in damaligen Zeiten bestimmt nicht alltäglich war.

Illustrationen/Cover:
Das Cover zeigt Stockholm im Hintergrund. Im Vordergrund sieht man zwei Schatten an einem Grab und dahinter das Friedhofstor. Auch dieses Cover ist wunderbar mysteriös. Es gefällt mir wieder richtig gut.

Fazit:
Auch der dritte Teil der Serie konnte mich wieder absolut fesseln. Ich bin begeistert. Die schaurige Stimmung im Buch, die vielen Geheimnisse die es aufzuklären gilt sind einfach nur spannend. Ich wollte die ganze Zeit wissen wie es weitergeht und habe das Buch quasi in einem Zug inhaliert. Nun sitze ich wieder hier und muss auf den 4. Teil warten. Viele Fragen sind dieses Mal beantwortet worden aber gleichzeitig bin ich wieder neugierig gemacht worden wie es im nächsten Band weitergeht.

Diese Buchreihe ist etwas Besonderes. Sie hat mich komplett überrascht und total gefangengenommen. Also kann ich gar nicht anders als auch für diesen Teil der Reihe eine klare Leseempfehlung auszusprechen.

Buchreihe:
Mika Mysteries – Der Ruf des Nachraben
Mika Mysteries – Die Spur der Meisterdiebin
Mika Mysteries – Das Werk des Dunklen Engels

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