Ein Wichtel wohnt in unserem Haus

unbezahlte Werbung / Rezensionsexemplar

Autorin: Ann-Katrin Heger
Illustratorin: Marina Krämer
Verlag@arena_verlag_kids

Inhalt:
„Oh, du fröhliche, oh du mehlige …“ oder wie ging das noch mal? Egal! Weihnachtswichtel Mikki freut sich auf den Advent : Plätzchen stibitzen, Lichterketten bewundern und heimlich Geschenke aufmachen. Ahh, Weihnachten bei den Menschen, da kann man sich als Wichtel doch ausruhen und ein bisschen unsichtbar sein. Und dann wird Mikki am 1. Dezember ausgerechnet zu Familie Grützinger geschickt. Alles absolute Weihnachtsmuffel – bis auf Molly, die Jüngste. Sie wünscht sich ein richtig schönes Weihnachtsfest. Unmöglich, dass gerade der faule Wichtel Mikki da helfen kann! Oder etwa doch? Eine lustig-turbulente Weihnachtsgeschichte mit vielen Überraschungen.

Meine Meinung:
Mikki ist der faulste Weihnachtswichtel aller Zeiten. In der Weihnachtszeit wohnen die Wichtel aus dem Wichtelwald normalerweise bei irgendwelchen Familien und verbreiten Weihnachtsmagie. Mikki stellt sich das aber anders vor. Eher wie Urlaub. Er hat noch nie bei einer Menschenfamilie gewohnt, da er sich nicht darum gekümmert hat vermittelt zu werden. Jetzt aber hat er doch eine Familie gefunden, wo er seine Weihnachtszeit verbringen kann. Allerdings ist die Familie Grützinger eine Familie voller Leute, die Weihnachten nicht nur nicht feiern, sondern teilweise sogar richtig doof finden. Außer die kleine Molly, sie wünscht sich nichts sehnlicher als eine schöne Weihnachtszeit.

Das Buch besteht aus 24 sehr kurzen Kapiteln (jeweils 2 Seiten), die man super vorlesen kann. Dabei ist es total witzig, wie aus dem faulen Mikki ein Wichtel wird, dem es doch wichtig ist, dass die Grützinger-Tochter Molly endlich mal ein festliches Weihnachtsfest bekommt.

Das Buch ist wunderschön gestaltet. Die Illustrationen von Marina Krämer sind zum niederknien schön und detailreich. Die aufwändige Gestaltung der Grafiken beginnt beim Cover, aber selbst im Buch drin sind viele goldene, reflektierende Elemente eingearbeitet. Das Buch sieht einfach wunderschön aus.

Die Geschichte hat mir auch sehr gut gefallen. Mikkis „Bewerbungsschreiben“ an die Familie hat mich schon lächeln lassen. „Mikki kommt“ hat Mikki geschrieben und dazu eine total beknackte Zeichnung von sich selbst gemacht. Mikki und die Weihnachtsmuffelfamilie haben sich verdient. Die Charaktere sind auch allesamt sehr sympathisch. Es war aber super schön zu lesen, wie Mikki und die Familie dann doch weihnachtliche Gefühle entwickelt haben.

Ich finde, diese Geschichte kann man ab dem Kindergartenalter vorlesen, die ist wirklich super.

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