Lichtputzer und Pulveraffen – 89 ausgestorbene Berufe und ihre unglaubliche Geschichte

unbezahlte Werbung / Rezensionsexemplar

Autor: @markus_rottmann
Illustrator: @michael__meister
Verlag: @helvetiq

Inhalt:

Eine illustrierte Hommage an die außergewöhnlichen Jobs, die Menschen im Lauf der Geschichte geleistet haben. Diese Darstellung von 89 Berufen beleuchtet den erstaunlichen Alltag zu vergangenen Zeiten und an verschiedenen Orten. Von Blutegelsammlern bis zu den tapferen Reitern des Ponyexpress, von Gladiatoren bis zu sensationellen Nachrichtensängern, jede dieser vorgestellten Arbeiten öffnet ein Fenster in die Vergangenheit. Während Kinder heraus finden möchten, welche Arbeit sie in unserer turbulenten Zeit verrichten werden, hilft ihnen dieses Buch zu verstehen, wie sich Kultur und Technologie schon immer in einem Zustand des Wandels befanden. Diese wunderbare Reise durch die Jahrhunderte und rund um den Globus ist ein Geschichtsbuch über ganz normale Menschen – und ihren erstaunlichen Arbeitsalltag.

Meine Meinung:
In diesem Buch geht es um Berufe, die es nicht mehr gibt, warum diese Berufe ausgestorben sind und von wann bis wann es sie gab. Darunter sind bekannte Berufe wie Milchmann, Seeräuber oder Bierbrauer. Aber auch weniger bekannte Berufe, wie die Klageweiber, die bei Beerdigungen traurig waren und um die Verstorbenen weinten. Sandmänner, die feinen Sand als Reinigungsmittel verkauften und vom Sand aufgeschürfte Haut hatten. Vierzehnte, die auf Festen an Tischen saßen, an denen 13 Personen saßen, weil 13 eine Unglückszahl ist.

Ich fand das Buch super lehrreich und es gab viele spannende Berufe zu entdecken, die super verständlich erklärt waren und es gab auch jede Menge besondere Fakten. Bei manchen Berufen sind auch berühmte Vertreter dabei. Zum Beispiel gab es mal den Beruf des Videothekars: Das waren die Leute, die in Videotheken gearbeitet haben. Dort konnte man sich DVDs oder Blurays oder früher auch Videokassetten ausleihen. Ein heute sehr berühmter Regisseur war früher Videothekar: Quentin Tarantino.

Die Bilder sind mega schön und bunt gezeichnet. Auf jeden Fall möchte ich das wirklich coole Layout hervorheben. Es macht echt Spaß jede Seite anzuschauen. Am spannendsten fand ich den Beruf des Flugzeuglauschers, der mit riesigen Ohren am Flughafen stand, um die feindlichen Flugzeuge zu hören. Die gibt es nicht mehr, weil es seit 1930 Radargeräte gibt.

Dies ist ein richtig cooles Buch. Ich fand es total spannend so viele ausgestorbene Berufe kennenzulernen. Das ist total interessant für was es so früher alles Berufe gab.

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