Familie von Stibitz – Der Riesenlolli-Raub

Über das Buch:

Die von Stibitz lieben es, Sachen zu stibitzen. Es ist beinahe so, als könnten sie gar nicht anders. Zumindest Mama Fia, Papa Ede und die kleine Kriminella, die alle nur Ella nennen. Aber sie sind etwas besorgt wegen Ture, Ellas großem Bruder. Er stibitzt höchst ungern und macht nur, was erlaubt ist. Zu seinem Geburtstag wünscht sich Ture den riesigen Riesenlolli aus dem Süßigkeitenladen. In der Familie von Stibitz werden Geschenke natürlich nicht gekauft, sondern stibitzt. Das ist jedoch gar nicht so einfach mit einem misstrauischen Nachbarn wie Paul Eisig …

Meine Meinung:

Die Geschichte ist zum Vorlesen und ersten Selberlesen. Wir haben sie zum Vorlesen genutzt. Mein Sohn war von dem Cover direkt begeistert und auch der Leseeindruck hat ihm sehr gefallen. Eine Familie die nur stibitzt? Nur der große Bruder Ture ist anders. Ihm ist es lieber, wenn alles ganz geordnet ist. Er mag es nicht zu stibitzen. Ture fragt lieber, ob er etwas haben darf. Aber seine Eltern und die kleine Ella haben ihn noch nicht aufgegeben. „Aus dir wird bestimmt auch ein guter Ganove“.

Nun ist es so, dass Ture bald Geburtstag hat. Er wünscht sich nicht viel. Es soll „nur“ ein großer Lolli sein. Da hat die kleine Ella eine Idee. In dem Zuckerladen gibt es nämlich einen Riesen-Lolli. Den möchte sie für Ture stibitzen. Das ist aber gar nicht so einfach. So arbeiten Papa Ede, Mama Fia und die kleine Ella zusammen um Ture ein tolles Geburtstagsgeschenk zu machen. Sie haben sich also ganz viel Mühe gegeben um in den Zuckerladen einzubrechen. Das hat meinem Sohn am besten gefallen. Denn anstatt nach Plan vorzugehen, ist man eher nach Gefühl vorgegangen. Und dabei sind sehr lustige Situationen entstanden über die er immernoch lacht.

Leider war dann aber nach dem erfolgreichen Einbruch der Riesen-Lolli schon weg. So sollte der Geburtstag von Ture dann wohl etwas spartanischer ausfallen.

Oder doch nicht?

Fazit:

Eine etwas andere Kindergeschichte mit viel Humor und tollen Illustrationen.

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