Catacombia – Abstieg in die Tiefe

Unbezahlte Werbung / Rezensionsexemplar

Autor: R.L.Ferguson
Illustratorin: Miriam Wasmus
Verlag: @ravensburgerbuecher

Inhalt:

Tief unter der Erde verbirgt sich eine uralte Stadt voller Wunder und Magie. Doch in Catacombia schlummert auch ein düsteres Geheimnis …

Bist du mutig genug, es zu erkunden?

Ein Sturz durch einen Schacht – und plötzlich ist der 13-jährige Sam tief unter der Erdoberfläche! Dort eröffnet sich ihm eine uralte und doch moderne Stadt voller Wunder, Magie und Rätsel: Catacombia. Doch je tiefer Sam in die Geheimnisse von Catacombia eintaucht, desto mehr Fragen tun sich auf. Warum wird der Name Grimorga nur heimlich geflüstert? Was plant der Rat, der die Geschichte der unterirdischen Stadt lenkt? Und kann Sam den Kult aufhalten, der alles zerstören will, wofür Catacombia steht?

Meine Meinung:
Sam lebt im Heim. Er weiß nicht, wer seine Eltern sind und eigentlich ist es ihm nach mehreren Versuchen, herauszufinden, woher er kommt, mittlerweile auch egal. Er zockt Games und haut nachts mit seinem besten Kumpel Alfie auch mal aus dem Heim ab. Er hat eine gewisse Wut in sich, aber er mag sein Leben irgendwie.
Durch Zufall bekommt er im Fernsehen mit, dass bei einer Bau-Aktion neben seinem Heim eine archäologische Sensation gefunden wurde. Ein antiker Tunneleingang mit seltsamen Symbolen fesselt ihn, denn eines dieser Symbole erinnert ihn an sein Muttermal auf der Brust. Eine Flamme. Es erinnert ihn nicht nur daran, es sieht exakt so, wie auf seiner Brust aus.
Eines Nachts macht er sicht mit einem Streuner namens „Einstein“ auf die Suche nach dem Tunnel und wird auf der Baustelle vom Nachtwächter erwischt. Auf der Flucht stolpert er und fällt sehr tief, schlägt aber relativ harmlos auf.
Er erwacht in Catacombia, einer unterirdischen Welt voller technischer Wunder (fliegende Pods, Gedankensteuerung, Magie) und lernt hier neue Freunde und vielleicht sogar eine neue Familie kennen. Doch auch in Catacombia ist nicht alles Gold, was glänzt. Hier gibt es auch Terroristen und alles deutet darauf hin, dass er und die Terroristen eine gemeinsame Geschichte haben.

Ich hatte Probleme, in das Buch reinzukommen, aber dann konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen: Die Welt von Catacombia ist eine ziemlich perfekt aussehende Welt mit dem neusten technischen Schnickschack, wie z. B. einer „virtuellen Simulation“ im Unterricht, die mich an Ready Player One erinnert hat. Außerdem gibt’s jede Menge „Magie“ und Catacombia sieht aus, wie eine Mischung aus dem alten Ägypten, Venedig, Griechenland und Atlantis. Dennoch sind die Figuren ganz normale Teenager mit relativ normalen Teenager-Problemen.

Es ist eine sehr tolle Geschichte. Gerade zum Ende hin wird die Geschichte sogar ziemlich heftig und brutal.
Ich habe mich aber fantastisch unterhalten gefühlt.

Daher 5/5 Podracer


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