Das zaubernde Klassenzimmer – Schulfest statt Mathetest

unbezahlte Werbung / Rezensionsexemplar

Autorin: Tina Zang
Illustratorin: Sandra Reckers
Verlag: @verlagarsedition

Inhalt:

In Felix‘ Schule gibt es die verrücktesten Überraschungen. Das Klassenzimmer, in dem er und seine Freunde Unterricht haben, ist nämlich verzaubert! Doch Lehrer Blitzke glaubt nicht an Magie. Er ist fest davon überzeugt, dass seine Schülerinnen und Schüler ihm Streiche spielen. 
Und darum will Blitzke die Kinder mit spannenden Projekten beschäftigen, damit sie nicht auf noch mehr dumme Gedanken kommen. Doch das Schulfest, bei dem Felix, Meryem und ihre Freunde ihre Ideen zeigen sollen, läuft dank des zaubernden Klassenzimmers etwas anders als geplant … 

Meine Meinung:

Felix, Meyrem, Oskar, Antonia, Simon und die anderen Klassenkameraden sollen anstelle eines Mathetests innerhalb einer Projektwoche etwas erschaffen, was mit der Schule oder dem Heimatort der Kinder passt. Die Kinder gehen auf eine fast normale Grundschule, nur das Klassenzimmer ist magisch. Hier wächst Gras auf dem Boden oder es kommen Seifenblasen aus dem Wasserhahn. Außerdem gibt es ein Skelett, dass gerne mal winkt, nickt oder einfach nur den Daumen hochhält.

Herr Blitzke ist der neue Lehrer der Klasse. Nachdem her Frohgemut im Lotto gewonnen hat und sich auf Reisen befindet, hat Herr Blitzke die Klasse übernommen. Da er immer vermutet, dass die Kinder Quatsch im Klassenraum machen, will er sie heftig beschäftigen. Nach Rücksprache mit Herrn Frohgemut, beschließt Herr Blitzke, dass die Kinder in Dreiergruppen frei irgendwelche Projekte umsetzen dürfen, die dann im Rahmen des Sommerfests vorgeführt werden. Eine Gruppe will Tiere stapeln (Alpaka, Hund, Huhn, Katze) als so eine Art „Bremer Stadtmusikanten“. Eine andere Gruppe führt ein Lied mit singenden Mäusen vor, bei dem Antonia die Hauptstimme macht (aber tatsächlich eher so klingt, als wäre etwas überfahren worden und dann nochmal überfahren worden, weil es noch kreischt), später aber besser singt. Wieder eine andere Gruppe startet eine Petition inkl. einer flammenden Rede. Felix probiert nebenbei Zaubersprüche aus, die allerdings eher willkürlich funktionieren und sich dann auch seltsam verhalten.

Tina Zang hat ein schönes Buch geschrieben. Sie geht auf die normalen Probleme in Schulklassen ein, so mobbt Antonia Simon zuerst, weil er offenbar kein richtiges Talent hat. Simon lernt im Buch, dass er vielleicht doch irgendwas sehr gut kann und die Projektgruppen lernen, sich zu organisieren. Die Zeichnungen sind von Sandra Reckers und die passen zu den teilweise sehr komischen Situationen im Klassenzimmer sehr gut.

Ich mochte Herrn Blitzke, weil der immer am Anfang das gesagt hat, was er tatsächlich denkt, dann bemerkt, dass er sich in einem Klassenzimmer befindet und als Lehrer auf seine Art zu reden achten muss und am Schluss seine Aussage auch noch kindgerecht formuliert. So wird aus einem „Himmel, Arsch und Zwirn“ über Umwege ein „Das lief jetzt nicht so gut“. Dabei musste ich immer wieder grinsen.

Buchreihe:

Das zaubernde Klassenzimmer

Das zaubernde Klassenzimmer – Schulfest statt Mathetest

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